Sommer, Sonne, Freibadgrapscher: Bädern bleiben die Gäste weg

Foto: Von StacieStauffSmith Photos/Shutterstock

Aber keiner traut sich, die wahren Gründe zu nennen.

Von  L.S.G. (P.I.NEWS)

Freibäder waren früher im Sommer mit Sonne, Badespaß und geselligem Beisammensein mit Freunden verbunden. Sicher mancher Orts auch mit viel Trubel, aber das war für Freibadfans erträglich. Seit der Welt größte Reiseleiterin unsere Grenzen für die Gewalt und das Elend aus aller Herren Länder geöffnet hat, macht vieles weniger Spaß und kann einiges nicht mehr wie früher genossen werden. Dazu gehört auch der Besuch im Freibad. Seit einigen Jahren sind Freibäder Freilaufzonen für Grapscher, Vergewaltiger, Freiluft-Wichser und gewalttätige Clans aus Shitholeländern, wie der US-Präsident die Herkunftsländer einwandernder Aggressoren nennt.

Erst Anfang Juli wurde eine 29-Jährige im Freibad von Wittingen in Niedersachsen von einem „Südländer“ sexuell belästigt.

Davor schon wurde ein Fall aus Waiblingen in Baden-Württemberg bekannt, wo eine 14-Jährige im Freibad von einem 53-jährigen Afghanen belästigt worden sei.

Im Freibad Gablenz in Sachsen seien deutsche Kinder von einer Gruppe von 10 bis 15 jungen Ausländern am Beckenrand angegriffen worden. Sie seien beleidigt und bespuckt worden. Damit nicht genug, später hätten die Angreifer vor dem Bad auf die deutschen Kinder gewartet. Da ging’s erst richtig los, es wurde geschlagen und gegrapscht. Bevor die Polizei eintraf, machten sich die Täter aus dem Staub.

Am Dienstag kam es im Freibad Ittertal in Solingen zu einem brutalen Übergriff einer sogenannten „Großfamilie“. Als eine 27-Jährige bemerkte, dass ein junger Mann ein Kleinkind immer wieder unter Wasser tauchte, sprach sie ihn an und forderte ihn auf, das zu unterlassen. Das Kind weinte zu diesem Zeitpunkt und hatte sichtlich Angst.

Umgehend mischten sich mehrere Familienmitglieder des Mannes ein und attackierten die Frau. Sie wurde beschimpft und bespuckt. Spucken gilt als beliebte Art der Konfliktbewältigung auf „Südländer-Art“ und ist eine Vorstufe von Prügeln. Die Steigerung ist dann Kopftreten und Messerstechen. Normale verbale Auseinandersetzungen, wie sie zivilisierte Menschen, vielleicht auch laut, pflegen, gibt es in diesem Kulturkreis eher weniger.

Eine 17-Jährige wurde auf den Tumult aufmerksam und begann, das Geschehen zu filmen, das zog die Aufmerksamkeit des Gewalt-Clans auf sie. Das Mädchen sei mehrfach ins Gesicht geschlagen und an den Haaren zu Boden gerissen worden, wo Männer der Familie dann auf das Opfer einschlugen.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, wenn Bäder Besucherschwund beklagen. Das Zwickauer Freibad Crossen setzte sogar einen Hilferuf via Facebook ab.

In den letzten Jahren haben wir ansatzweise unsere benötigten Besucherzahlen erreicht. Auch bei den teilweise verregneten Saisons 2016/2017. Dieses Jahr haben wir gehofft, dass es bei dem Super-Wetter endlich einmal mehr Euro in die Vereinskasse schaffen. Aber bis jetzt ist es eher das Gegenteil.

Die Betreiber wollen wissen, woran das liegen kann.

Auch viele andere Bäder melden Besucherzahleneinbrüche. Kaum jemand benennt die wahren Ursachen – es wird lieber von „weniger Sonnenstunden“ gefaselt. Was Blödsinn ist, denn allein von April bis Juni 2018 gab es rund 25 Prozent mehr Sonnenstunden als im jahrelangen Durchschnitt des Vergleichszeitraumes.

Ein Bad-Betreiber aus dem Vogtland wagt sich ein wenig aus der Deckung und sagt: „Es sind andere Gäste da als früher. Jugendliche, auch aus anderen Kulturkreisen, die oft sehr laut sind.“

Am „Lautsein“ wird’s wohl nicht so sehr liegen.

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