Ceuta: Mit dem Flammenwerfer nach Europa

Foto:Von Chris Hellyar/shutterstock
Foto:Von Chris Hellyar/shutterstock

Hunderte sogenannter Flüchtlinge haben gestern wieder einmal versucht, gewaltsam die spanische Enklave Ceuta in Nordafrika zu stürmen. Mit selbstgebastelten Flammenwerfer zeigten sie ihre heiße Liebe für den alten Kontinent.

Zwischen 450 und 600 illegaler Einwanderer hatten am frühen Donnerstag Morgen die rund sechs Meter höhen Grenzzäune gestürmt und überwunden. Dabei hatten sie ihre selbstgebauten Flammenwerfer sowie Brandkalk, der bei Hautkontakt schwere Verätzungen verursacht. Mit ihren „Kriegsspielzeugen“ griffen sie die spanischen Grenzbeamten an. Vier Beamte der Guardia Civil sowie elf Migranten seien in ein Krankenhaus in Ceuta gebracht worden, berichtet Focus. 

Es ist nicht der erste versuchte Sturm der Grenzanlagen, doch diesmal seien die Afrikaner so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen, so ein Polizeisprecher. Hunderte weitere Migranten, hätten sich dem Sturm angeschlossen und ebenfalls versucht die Zäune zu überklettern. ebenfalls über die Grenzzäune zu klettern. Doch spanischen und marokkanischen Polizeibeamten hätten das verhindert, heißt es.

Dieses Video soll angeblich die Neubürger gestern auf spanischem Territorium zeigen. Mit lauten „Gracias“ -Rufen begrüßen sie ihre neue Heimat. Freuen wir uns auf die Neuen! (MS)

Und so reagieren die Linken auf diesen Terror:

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