Der linke Mainstream erfindet neue „Rassen“ – Biologie für Dummies!

Hans S. Mundi

Foto: Imago

Mesut Özil ist eine Rasse. Sein Präsident Recep Tayyip Erdogan auch. Wir alle sind irgendwie Rasse – oder wir sind Rassisten. Rassisten sind aber nicht etwa die Anhänger ihrer eigenen Rasse, NEIN!, Rassisten sind auch Rasse, aber irgendwie, irgendwo gegen eine andere. Auch Claudia Roth gehört zu irgendeiner Rasse von Zweibeinern. Die Betroffenheitssonderbeauftragte der GrünInnen, also Clubmitglied bei einer biologischen reinen Rasse-Gemeinschaft ausgewählter Gutmenschen, weigert sich aber ihre eigene Nationalität damit in eine Verbindung zu bringen. Deshalb nimmt sie an „antirassistischen“ Demonstrationen gegen ihr eigenes Volk teil, welchem man dabei auf Spruchbändern den rassischen Genozid wünscht: „Deutschland, du Stück Scheiße! Deutschland verrecke!“ Rasse, hau ab! Nur die deutsche Rasse soll verschwinden (?) – oh, Frau Roth, wie human Sie und Ihresgleichen doch sind…?!

Von Hans S. Mundi

„‘Ich halte das für einen unhaltbaren Zustand, wenn die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags hinter Parolen wie ‚Deutschland, Du mieses Stück Scheiße‘ herläuft. Sie trägt damit zur Radikalisierung der Gesellschaft bei und macht sich mitschuldig, wenn sich das Klima in Deutschland hochschaukelt.‘ Mit diesen Worten kritisierte Florian Herrmann, innenpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die grüne Politikerin Claudia Roth, die sonst keine Kamera auslässt, um sich von Rechtsradikalen zu distanzieren und darüber hinaus regelmäßig über irgendwelche Dinge ’schockiert‘ oder ‚betroffen“‘ ist. Roth war am Sonntag gemeinsam mit Niedersachsens grünem Landwirtschaftsminister Christian Meyer und Bürgermeister Thomas Herrman (SPD) hinter vermummten Linksradikalen und dem schwarzen Block bei einer vom DGB und dem Bündnis ‚Bunt statt Braun‘ organisierten Anti-AfD-Demo durch Hannover gezogen. Ob Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) mitlief oder nicht, darüber gibt es unterschiedliche Zeitungsberichte, jedenfalls hielt er eine Rede am Kundgebungsort mit dem Satz: ‚Populisten und Rassisten sind politische Gefährder, denen wir entschlossen entgegentreten wollen.‘ In der Theorie war das richtig. Nur in der Praxis müsste man seinem eigenen Ideal auch folgen.“

Rassismus-Experte Mesut Özil, traf sich unlängst in völliger Unschuld mit einem der größten Rasse-Theoritiker unserer Zeit, dem selbst erklärten „Verbesserer der türkischen Rasse“ Recep Tayyip Erdogan. „Mein Präsident“ hauchte Özil mit großen Kulleraugen und völlig hingerissen dem Realdiktator Erdogan untertänigst und gerührt entgegen. Brav entrollte der Türke aus der deutschen Diaspora seine Message gut lesbar – und glotzt bis heute unschuldig wie ein Kind aus der Wäsche. Lupenreine Unschuldslämmer unter sich, mit fiesen Hintergedanken, Soldaten des politischen Islam, die sich quer durch alle Rassen hindurchlügen, hindurchlavieren und hindurchunterwandern.

„Bild: „Özil – Jammer-Rücktritt und wirre Abrechnung mit Deutschland. In drei Teilen schrieb Mesut Özil auf Facebook im Abstand mehrerer Stunden nieder, was ihn am DFB, an den Medien, an seinen Sponsoren, an der Schule seiner Kindheit alles stört, wer alles gemein zu ihm war. Kritik an allem, außer an sich selbst. Seine Botschaft: Nur einer hat keine Fehler gemacht – ICH, Mesut Özil. Gesamturteil: Ein an Selbstgerechtigkeit nicht mehr zu überbietender Jammer-Rücktritt!“

In Deutschland gab es solche Hinwendungen, wie diese oberpeinliche von Gündogan und Özil, auch vor vielen Jahrzehnten. Da hieß es noch: „Mein Führer!“ – Auch der hatte, ganz wie Erdogan, nur seine eigene Rasse vor Augen, andere Rassen hingegen waren Feinde und Gegner. Dank flankierender Public Relation, wie von Özil und Gündogan praktiziert, kann der islamische Populist Erdoagn weiter tausende verhaften, Kurden ermorden, Christen unterdrücken, Medien verbieten und gleichschalten – und an der Seite von Özil und Gündogan vor der Weltpresse den lieben Papa spielen. Während er unermüdlich an der Eroberung der Welt durch DIE TÜRKISCHE RASSE arbeitet und arbeitet.

Recep Tayyip Erdogan hat er seine Mitpatrioten dazu verpflichtet Kinder zu produzieren um die Türkei durch sie selbst zu verbessern: ‚Ich sage es klar und deutlich (…) Wir werden unsere Nachzucht verbessern (..) Man erzählt uns von Empfängnisverhütung, Familienplanung. Keine muslimische Familie darf eine derartige Gesinnung haben (…) Wir schreiten auf der Straße die Gott und unser teurer Prophet uns aufgezeigt hat (…) Hier liegt die oberste Pflicht bei den Müttern‘, hat er bestätigt. Präsident Erdogan, für den die echten Türken von türkisch-mongolischer Rasse und muslimisch-sunnitischer Religion sind, hat Empfängnisverhütung als ‚Verrat‘ bezeichnet. Bereits am 8.Mai hatte er zum Muttertag verkündet, dass ‚Frauen vor allem Mütter zu sein haben‘. Seit dem Machtantritt von Herr Erdogan 2003, ist die Bevölkerung der Türkei von 67,8 auf 78,7 Millionen Einwohner gestiegen.“

Den Frauen in der SPD war die Gleichberechtigung und die politische Entsorgung der verhassten Mütterrolle schon immer ein großes Anliegen – dennoch lieben sie die türkische Rasse über alles und allem. Denn die eigene deutsche Rasse möge doch bitte an den Klippen der Demographie zerschellen, damit sich auch andere „Deutsch“-Türken am Niedergang des einstigen Volkes von Dichtern, Denkern und Erfindern erfreuen können.

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“ Deniz Yücel, linker taz-Hassprediger mit türkischem Knasthintergrund. 

Özil, ein Balltreter mit Rasse-Hintergrund und auch mit Millionen-auf-dem-Konto-Hintergrund, verdankt seinen Reichtum jenem Deutschland, welches ihn und seine Vorfahren aufnahm, ausbildete bzw. ihnen Arbeit und Lohn und Lebensstandard gab. Özils Dank ist ein bizarrer, von den Linken anerzogener und von dort stets penetrierter, Rassismus-Vorwurf, der so glaubwürdig ist wie die political correctness der politischen Klasse im Raumschiff Berlin. Lügen entlarven sich oft selbst, vor allem dann wenn sie sich in ein weitaus größeres Lügengeflecht einfügen, welches dann irgendwann wie eine große Blase zu platzen droht. PENG! Geplatzt….

„„SZ: „Özils Berater führen vor, wer das Sagen hat im gesellschaftlich heillos überhöhten Kickergewerbe; dies ist die eine Erkenntnis. Die andere: Özil, dem ohnehin die Ausmusterung drohte, stürzt den DFB in große Not. Der polternde Abgang signalisiert ja auch, wie die Integration im deutschen Nationalteam gescheitert ist. Ein Eklat zum heiklen Zeitpunkt: Im Herbst wird die EM 2024 vergeben, Deutschland kandidiert gegen die Türkei. Da drängt sich ein misslungenes Integrationsmodell im Fußball als Wahlkampfthema geradezu auf. Erdogan winkt der nächste billige Triumph, weil sich die DFB-Spitze so präsentiert, wie sie Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge jüngst beschrieb: alles Amateure.““

 

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