Bürgerentscheid: Kaufbeuren bremst die Islamisierung aus

Keine Ditib-Moschee in Kaufbeuren (Bild: Screenshot)
Keine Ditib-Moschee in Kaufbeuren (Bild: Screenshot)

Bayern/Kaufbeuren – Mit großer Mehrheit haben sich die Einwohner Kaufbeurens gegen den Bau einer Moschee auf einem städtischen Grundstück entschieden. Bei dem Bürgerentscheid am Sonntag stimmten 59,6 Prozent der 34.000 stimmberechtigten Kaufbeurer dagegen, dass die Stadt dem türkisch-islamischen Religionsvereins Ditib ein 5.000-Quadratmeter-Areal in einem Gewerbegebiet zur Verfügung stellt.

Die Ditib ist bundesweit aktiv, gilt als Erdogan-ergeben und wollte nun auch in der bayerischen Stadt ein islamisches Gotteshaus bauen.

Die Wahlbeteiligung lag bei rund 45 Prozent. Das erforderliche Quorum ist damit laut Stadt erreicht, berichtet der BR. Die Stadt muss nun ihre Verhandlungen mit Ditib abbrechen.

Angestoßen hatte den Bürgerentscheid im Allgäu die Initiative „Kaufbeurer Bürger gegen Neubau einer Ditib-Moschee“. Über die Hintergründe der Initiative herrschte zuletzt Unklarheit, weiß der BR noch zu berichten.

Die Bürgerinitiative postet auf Facebook den Erfolg:

Wie Jouwatch berichtete, hatte auch die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) immer wieder Veranstaltungen gegen den Bau der Ditib-Moschee initiiert. Gespannt wird beobachtet, ob sich die Kaufbeurer Verantwortlichen tatsächlich an diesen Bürgerentscheid halten werden. Für alle Demokraten aber ist diese Entscheidung ein Funken Hoffnung, dass die Islamisierung Deutschlands zumindest ein wenig ausgebremst worden ist. (SB)

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