Polizei-Ausstattung in Merkel-Deutschland 2018: Spuckhaube der Marke „Gugelhupf“ oder „Haubentaucher“? Oder darf es die „Sumpfhuhn 2000“ sein?

Andreas Köhler

Sogenannte Spuck-„Bereicherungen“ sind im Rahmen der großen merkelschen Kultur-Revolution durch uneingeschränkte – zumeist illegale – muslimische Masseneinwanderung, insbesondere von Kriminellen, die sich in ihrer Heimat alternativ im Knast langweilen würden, ebenfalls im Trend wie neuerdings „Spuckmasken“ bzw. „Spuckhauben“ – ein weiteres Kapitel merkeldeutscher Dummheit, Schwäche, Pseudo-Toleranz und anderen Irrsinns.

 Von Andreas Köhler

Über Afrika lacht die Sonne, über der Bananenrepublik Merkel-Deutschland die ganze Welt. Gleiches Schmunzeln entlockt bei Migranten aus Ländern, in denen die Polizei noch altmodisch hart durchgreift, auch die domestizierte tolerante merkeldeutsche Soft-Polizei, die merkeldeutsche Kuschel-Justiz und die längst voll belegten merkeldeutschen „Wohlfühl- Oasen“ und „Regenerations-Erholungscenter“, die man früher völlig vulgär –populistisch als „Gefängnis“ oder „Knast“ – und ganz früher als „Kerker“ oder „Loch“ – bezeichnet hat.

Im ach so fortschrittlichen Merkel-Deutschland gilt Derartiges als ähnlich nicht mehr zeitgemäßer „alter Hut“ wie „Respekt vor der Polizei“, „langweilige Sicherheit“ oder „spießige deutsche Steuerzahler“, die noch nie eine Straftat begangen haben, obwohl dies heute doch voll im Trend liegt und als „Bereicherung“ gilt, für die sogar die Statistik verdreht wird und der Täter mit Milde, Wohlwollen und Hilfe durch politische Aktivisten und reichlich medialer Aufmerksamkeit entlohnt wird.

Deutschland sollte sich nachhaltig verändern. Man sprach von der großen „Bereicherung“. Insbesondere die Grünen haben sich mit Beginn der von Kanzlerin Merkel initiierten uneingeschränkten Masseneinwanderung bereits im Merkel-Jahr 2015 vehement darauf gefreut. Im Merkel-Jahr 2018 hat sich Merkel-Deutschland bereits nachhaltig verändert und wir stellen fest:

Wir werden täglich aufs Neue bereichert: Kulturell wie sexuell. Von sogenannten Sex-„Bereicherungen“ über unzählige Messer-„Bereicherung“ bis zu den nicht unerheblichen finalen „Bereicherungen“, zu deren „Bereicherten“  auch und insbesondere Mädchen und junge Frauen gehören, die dem Ruf der Politik machenden deutschen Staats-Medien gefolgt sind und aufgrund der Indoktrination nachfolgend dann mit sogenannten „Bereicherern“ anbändelten, was leider nicht gut ausging, aber niemand aussprechen soll. Denn aus politisch korrekter links-grün-Sicht ist das nun mal eine Bereicherung, wenn auch eine,  das angebliche so unbedeutende deutsche Leben abschließende. Doch es schafft Platz für das bevorzugte neue Merkel-Menschen-Potenzial aus dem mittelalterlichen Ausland.

Damit es im dekadenten und masochistischen Merkel-Deutschland bloß nicht langweilig wird, dürfen sich insbesondere Polizisten neben den üblichen Widerstandhandlungen oder Attacken durch Schläge und Tritte nun zur Abwechslung neuer Formen der importierten Kultur-Bereicherung erfreuen:

Sogenannte Spuck-„Bereicherungen“, bei denen der sogenannte „Bereicherer“ übelriechenden Speichel mitsamt unzähliger Krankheitserreger  in das Gesicht des jeweiligen Beamten befördert – eine in der früheren Heimat bereits geübtes Verfahren, um seiner Missgunst und Verachtung gebührenden Ausdruck zu verleihen. In Deutschland gilt dies als Verfahren, um Dankbarkeit für Schutz, Hilfe und Vollversorgung zu demonstrieren. Ebenso Dankbarkeit und gelernte Anerkennung dafür, dass man selbst nach unzähligen Straftaten immer wieder aufs Neue „auf freien Fuß“ kommt, zumindest dann, wenn man den richtigen Pass hat – oder besser gar keinen.

Angesichts der vielen sogenannten Spuck-„Bereicherungen“, die deutsche Polizisten im Umgang mit den privilegierten, vom deutschen Steuerzahler alimentierten und angeblich kulturbereichernden Zuwanderern widerfahren, fragte „Jouwatch“ bereits: „Leben wir in einem Land der Lamas?“ Denn allein im vergangenen Jahr wurden insgesamt 901 Polizisten in Nordrhein-Westfalen Zielscheibe sogenannter Spuck-„Bereicherungen“ , was aus dem aktuellen Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte“ des Landeskriminalamtes hervorgeht. Doch an Stelle entsprechender Ahndung bzw. Bestrafung oder gar Abschiebung fordert die Polizei nun – man höre und staune – „Spuckhauben“ zu ihrer Sicherheit.

Laut GdP-Chef Mertens reiche ein schon jetzt zur Ausrüstung gehörender Mundschutz nicht mehr aus. Zudem käme es nicht gut, derartige „Bereicherungen“ irgendwie zu ahnden bzw. Konsequenzen folgen zu lassen. An Stelle von Abschiebungen oder anderer Konsequenzen fordert er – sage und schreibe – „Spuckhauben“ für die Beamten.

Stellt sich nur noch die Frage, zu welcher Hauben-Marke man hier greift: Zu favorisieren wären die TÜV-zertifizierten Marken „Gugelhupf“ und „Haubentaucher“. Eine Entscheidung steht aber noch aus. Zudem fällt die richtige Entscheidung schwer. Die sogenannte „Merkel-Haube“, die den Tätern zugleich ein besänftigendes Signal setzen sollte, fällt leider aus, da diese vergriffen ist, da sie in der Forensik bereits zu Mast……onszwecken verteilt wurde, während die sogenannte „Hannibal Lector Haube“ keine ausreichenden Oral-Schutz bietet. Dieser sei aber insbesondere im Falle der Anwendung der peruanischen Lama-Spucktechnik oder etwa der afghanischen Sekret-Schlingertechnik von Nöten.

Die Polizei steht nun vor einer entscheidenden Frage: Entscheidet man sich nun für die Marke „Gugelhupf“ oder „Haubentaucher“? Oder direkt für das High-Class-Modell, die „Sumpfhuhn 2000“? Was folgt eigentlich als nächstes? Die Ausgabe von Kau-Bonbons oder Lutsch-Pastillen an die Spuck-„Bereicherer“? Spuck-Selbstverteidigungskurse?, ausziehbare Teleskop-Abstandhalter?, Keuschheitsgürtel für aus dem Haus gehende Frauen? Sackhüpf-Laufen wie Eiertanz-Programme für die merkeldeutschen Soft-Männer, die lernen sollen, bei sogenannten Sex-Bereicherungen“ ihren Frauen gelassen und empathisch zuzuschauen und aktiv zuzuhören?

Früher sprach man im Mainzer Karneval von „Mainz, wie es singt und lacht“. Heute spricht man angesichts der sich selbstbewusst durchsetzenden Neubürger, die Polizisten ins Gesicht rotzen oder deutsche Frauen im Beisein ihrer „Männer“ antanzen von  „Heinz, der schlichtweg ausgelacht“. Dies bezieht sich neuerdings offensichtlich auch auf die offenbar hilflose Polizei, die sich neuerdings sogar selbst vorführt, anstatt einfach mal Tacheles zu reden. Auf jeden Fall ist es erneut wieder schön, zu sehen wie sich unsere holde Kultur stetig entwickelt. Wahrlich eine grandiose Bereicherung! Danke Frau Merkel!

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

17 Kommentare

  1. Die entscheidende Frage ist, wie lange gibt es überhaupt noch DEUTSCHE, die den Beruf Polizist zur bevorzugten Form des Broterwerbs wählen…
    oder anders formuliert……..
    Rekrutiert sich die Polizei künftig hauptsächlich aus arabischen Clans und afghanischen Lamas?
    Macht es künftig noch Sinn für anständige Bürger, die Polizei zu rufen, wenn es ein ernsthaftes Problem gibt……oder empfiehlt es sich, für solche Fälle die eigene Bazooka vorzuhalten?

    • In Schweden ist man da weiter.
      Da ist die Polizei derart ausgedünnt, dass sie ausserhalb der
      Grosstädte Bürgerwehren empfehlen. Kommt in Deutschland
      sicher auch noch so.

  2. Noch werden diese Spuckhauben doch dem Spucker übergezogen. Krass wird es, wenn die Beamten diese Hauben aufsetzen. 😉

  3. In moslemischen Ländern lässt sich kein Polizist anspucken. Ich habe während meiner vielen Jahren in diesen Ländern nie von solchen Vorfällen gehört. Hat bei uns wahrscheinlich mit der Aversion gegen Ungläubige und dem nicht vorhandenen Respekt vor der Staatsmacht zu tun.

    • In Russland gäbs da erstmal eine in die Zwölfe, dann auf dem
      Revier nochmal ne ordentliche Abreibung.
      Danach Vorstellung beim Richter und Einweisung in den Knast.
      Irgendwas läuft in Deutschland gundlegend falsch.

    • In diesen Ländern würde so ein LAMA die Spuckattacke auch nicht überleben………..anders als im dekadent-anarchistisch geputschten Shithole-Deutschland…..Merkel`scher Prägung…..

    • Finde ich auch. Was noch fehlt ist der „Schweinekopp“ für die halalen Bereicherer. Wer weiß, vielleicht laufen die dann ja ganz schnell freiwillig wieder nach hause … (Satire aus)

  4. Man könnte den Polizisten doch auch eine Lidl-Tüte aufsetzen, schaut bestimmt respekteinflößend aus……..;-)
    Da bleibt den Lamas vermutlich die Spucke weg…….weil sie sich totlachen….

  5. Ich lehne Gewalt mit aller Entschiedenheit ab, allerdings habe ich als Nachkriegsgeneration noch kerngesunde Reflexe, im Gegensatz zu der verweichlichten Gendergeneration. Dieser kerngesunde Reflex bedeutet, wer mich anspuckt hat in 0,0001 Sekunden das Problem einer Komplettsanierung seiner Beißerchen, im Wert von einem schönen Mittelklassewagen. 😉

  6. Wäre das jetzt ernst gemeint, würde ich die Affenmaske empfehlen, die sollten sich dann aber die Bullen als Bespuckschutz aufsetzen.

    • Ich würde es mit einer Claudia-Fatima-Roth-Horror-Maske versuchen……….;-)
      Oder mit der Winke-Winke-Högl-Blanker-Bürger-HASS-Maske……..

  7. Ich bin kein Freund der Gewalt, hier gilt aber eine Acto bedarf einer Reaktio. Wenn diese ausbleibt, wird nichts dazu gelernt. In der USA würde ein z.B. illegal eingereister Mexikaner, der sich so verhält umgehend den Schlagstock spüren. Er könne von diesem Tag an nur noch weich gekochte Nahrung oder Suppe zu sich nehmen. Man würde ihn hiernach packen ins Loch stecken und bis zu seiner Abschiebung aus solchem nicht mehr heraus lassen. Deshalb ist so etwas in der USA undenkbar. Würde man ähnlich rigide in Deutschland verfahren, so wäre man nicht nur einen „Scumbag“ los, nein auch die anderen „Bereicherer“ würden sich zusammen reißen.

    • Wie gesagt.
      In Russland gäbs da erstmal eine in die Zwölfe, dann auf dem
      Revier nochmal ne ordentliche Abreibung.
      Danach Vorstellung beim Richter und Einweisung in den Knast.
      Irgendwas läuft in Deutschland gundlegend falsch.

Kommentare sind deaktiviert.