Mit dem Geist der Gemeinsamkeit: Kandel und Mainz verbunden!

Foto: Privat

Hochkarätige Demo im Herzen des politischen Gegners mit breitem Bündnis! Eindrücke einer Kundgebung mit Signalwirkung und symbolischen Umrunden des Landtages mit der Leine des Grauens und Serge Menga. Iranische Migrantin befragt Antifa-Mob!

Von Klaus Lelek

Das alte Gefühl ist zurück. Der ursprüngliche Geist von Kandel, dass nur gemeinsames Handeln – sozusagen „Hand in Hand“ in Deutschland politische Veränderungen „bewegen“, ist wieder da.  Es war die größte Demo der Gegenöffentlichkeit in einer von linksgrünen Seilschaften „regierten“ Landeshauptstadt und es war die erste gemeinsame Demo eines breiten Bündnisses seit der legendären und unvergessenen Großdemo in Kandel im März mit über viertausend Teilnehmern.

Trotz des perfiden Versuches der gleichgeschalteten Presse – Mainzer Allgemeinen Zeitung – mit einer irreführenden Überschrift die Veranstaltung ins Wasser fallen zu lassen, trotz Ferien in Hessen und Rheinland-Pfalz und massiven Antifa-Drohungen im Vorfeld, kamen knapp 150 Demonstranten nach Mainz, um auf und vor der Bühne jenes wohlbekannte Gänsehautgefühl zu verbreiten, als echte und einzige Opposition den Protest gegen Migrantengewalt, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und Messerattacken auf die Straße zu bringen. Eingeleitet von den schneidenden Dudelsackklängen des Deutschlandliedes, dessen schottischen Töne, wie ein akustischer Pfeilhagel das jämmerliche Gepfeife und Gebrülle der im Schlosshof lauernden Antifa zersichelten. Sozusagen „auf der anderen Seite des Zaunes“, wie Thomas G. es in seiner Begrüßungsrede, die vor allem an den politischen Gegner gerichtet war, treffend formulierte. Ein philosophisch brillantes rhetorisches Meisterstück! Ebenso wie die Spontanrede der iranischen Migrantin Valerie, die den tobenden Mob mit Blick auf die Leine des Grauens fragte: „Was habt ihr getan, um das Leben der ermordeten Frauen zu schützen!?“       

Mit der Anwesenheit der beiden Landtagsabgeordneten und Organisatorinnen von Kandel-ist-überall Dr. Christina Baum und Carola Wolle, Vertretern des Frauenbündnisses Kandel, Patrioten NRW, Buergerforum-RheinNeckar, Hand in Hand aus Wiesbaden und anderen angereisten Bürgerinitiativen ist es dem Veranstalter „Beweg was Deutschland“ gelungen, ein deutliches Zeichen für gemeinsames, parteiübergreifendes Handeln zu setzen und all denen eine klare Abfuhr zu erteilen, die Deutschlands einzige Opposition versuchen von außen und innen zu spalten. APO 18 ist gekommen um zu bleiben! In Mainz, Kandel, Wiesbaden, Nürnberg, Berlin, Cottbus und anderswo.

Dass hat sich auch in den Reden von Nicole (Frauenbündnis) und Yvonne (Hand in Hand) widergespiegelt, die Selbstdarstellern eine klare Abfuhr erteilten. Oder in der Rede von Robert V., der im Schatten des Landtages Malu Dreyer daran erinnerte, dass erst vor wenigen Tagen in ihrem Geburtsort Neustadt eine junge Polin nach dem gleichen Schema wie in Kandel abgeschlachtet wurde. Kandel ist überall. Aber auch der Geist des Widerstandes, den Ernst Cran mit folgenden Worten nicht besser beschreiben kann:

„Wir sind der Widerstand gegen die vom Berliner Kartellparteienregime gewollte und vom EU-Monster in Brüssel geforderte Auflösung der nationalen Identität unseres Landes“

Worte, die der farbige wortgewaltige Youtube-Stargast Serge Manga, in einer patriotischen Rede mit Gänsehautgarantie mit folgendem Satz auf den Punkt bringt: „Ich möchte das schöne Deutschland erhalten“, denn es ist weder ein Land von Rassisten, noch von Nazis, droht aber, im importierten Hass unterzugehen.

Eine Stimme für die „Armen der Gesellschaft“, formulierte Stefanie von den Patrioten NRW.  Vor allem Rentner und deutsche Familien mit geringem Einkommen, werden seit der illegalen Massenemigration von den Behörden und Regierenden im Stich gelassen oder massiv benachteiligt. Stichwort Essener Tafel. Vergabe von Wohnraum.

Am Ende der Kundgebung wurde die lange „Leine des Grauens“, angeführt von Michael S. in einem eindrucksvollen Demonstrationszug um den Landtag getragen. Eine Leine, die Menschen trennt und gleichzeitig verbindet. Sie trennt Menschen, die vor der importierten Gewalt die Augen verschließen und sie verbindet Menschen aus allen Nationen und Hautfarben, deren Herz für die Opfer schlägt und die im Geist der Freiheit für die sichere Zukunft Deutschlands auf die Straße gehen.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

10 Kommentare

  1. Traurig nur, dass die „Refugee Welcome Fraktion“ in München rund 20.000 Menschen
    auf die Strasse brachte, von der „SEEBRÜCKE“, sorosfinanziert und von den kulturschaffenden
    Bessermenschen aus 143 Gruppen, organisiert.
    Da sind die Patrioten und Vernünftigen leider in der Minderheit und das erschwert die
    Aufklärung ungemein.

    • Die Patrioten finanzieren alles selbst, die „anderen“ werden finanziert.

  2. Serge Menga (Nachname im Artikel falsch geschrieben), ist ein Mensch mit viel Glaubwürdigkeit. Respekt. Mein Wunsch: Noch mehr Menschen mit Migrationshintergrund sollten sich zu den Werten unseres Landes bekennen und den Mut haben, das auch öffentlich zu zeigen. Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass Menschen wie Serge Menga mit ihrer Meinung nicht allein stehen.

  3. Wir sind zur Zeit in der Nähe von Miesbach auf Urlaub bei unseren bayerischen Verwandten. Ab August werden wir wieder an den Anti-Merkel-Demos teilnehmen.

Kommentare sind deaktiviert.