Wie der Koran schöngefärbt wird

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Der Koran unterscheidet nicht zwischen Islam und Islamismus (Foto: Durch Billion Photos/Shutterstock)

Es vergeht keine Woche, in der nicht irgendwo versucht wird, dem Koran Friedfertigkeit anzudichten. Meist geschieht dies mit der Sure 5:32, die man schon auswendig kennt:

„Wenn jemand einen Menschen tötet,

so ist es, als habe er die ganze Menschheit getötet!“

Ist dies ein korrektes Zitat? Nein, ist es nicht. Die Sure 5 Vers 32 lautet in allen Übersetzungen „…den Kindern Israels verordnet“ oder „den Kindern Israels vorgeschrieben…“ Dann erst kommt das oben genannte Zitat in gleich klingenden Worten.

Von Albrecht Künstle

Hier wird deutlich, dass dies der Thora der Juden entnommen ist. Dieses Gebot galt den Juden und findet sich in abgewandelter Form auch im Neuen (zweiten) Testament. Aber so wie Jesus oft zitiert wird, „es steht geschrieben …“ heißt es dann weiter, „Ich aber sage euch …“ als Abweichung von der Überlieferung.

So verhält es sich auch hier. Muhammad nahm eine Anleihe aus dem Alten Testament, weil er auch in Medina noch versuchte, die Juden zum Islam zu „bekehren“. Aber die, die sich nicht bekehren ließen, verfolgte er grausam. Er löschte in seiner zweiten Heimat Medina zwei jüdische Stämme aus, und nahm sich dann die Christen vor. An 27 Stellen des Korans ist die Tötung Ungläubiger nicht nur erlaubt, sondern wird von Muhammad geboten! Wer das verschweigt, lügt wie der Teufel.

Ich hatte mich vor einem Jahr schon einmal mit dieser – für Muslime eigentlich verbotenen – Verfälschung des Korans beschäftigt:

«Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit,
wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.»

Dieser Vers wird oft zitiert, um die angebliche „Friedfertigkeit des Islams“ zu illustrieren. Und um islamistische Anschläge mit Todesfolge als Terror ohne islam-religiösen Zusammenhang darzustellen. Leider ist dieses Zitat UNVOLLSTÄNDIG und ohne den darauf folgenden Vers 33 zu erwähnen VERFÄLSCHT und BEDEUTUNGSLOS.

In seiner Vollständigkeit richtet sich Vers 32 explizit an die Juden, nicht an die Muslime. Es ist eine «Verordnung» für die «Kinder Israels», was umso paradoxer erscheint, da die Kernaussage des Verses (Tod und Lebensrettung) ursprünglich aus dem jüdischen Talmud stammt, der einiges älter ist als der Koran:

«Aus diesem Grund (Kains Mord an Abel) haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Und es kamen zu ihnen (Juden) unsere Gesandten mit deutlichen Zeichen, viele von ihnen gebärden sich dennoch maßlos auf Erden.»

مِنْ أَجْلِ ذَلِكَ كَتَبْنَا عَلَى بَنِي إِسْرَائِيلَ أَنَّهُ مَن قَتَلَ نَفْسًا بِغَيْرِ نَفْسٍ أَوْ فَسَادٍ فِي الأَرْضِ فَكَأَنَّمَا قَتَلَ النَّاسَ جَمِيعًا وَمَنْ أَحْيَاهَا فَكَأَنَّمَا أَحْيَا النَّاسَ جَمِيعًا وَلَقَدْ جَاء تْهُمْ رُسُلُنَا بِالبَيِّنَاتِ ثُمَّ إِنَّ كَثِيرًا مِّنْهُم بَعْدَ ذَلِكَ فِي الأَرْضِ لَمُسْرِفُونَ

Im Vers 33 wird dieses Tötungsverbot für strenggläubige Muslime genau ins Gegenteil verkehrt:

«Diejenigen, die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften, sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder es soll ihnen wechselweise Hand und Fuß abgeschlagen werden, oder sie sollen aus dem Lande vertrieben werden. Das ist für sie eine schmachvolle Erniedrigung im Diesseits und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten.»

إِنَّمَا جَزَاءُ الَّذِينَ يُحَارِبُونَ اللَّهَ وَرَسُولَهُ وَيَسْعَوْنَ فِي الْأَرْضِ فَسَادًا أَنْ يُقَتَّلُوا أَوْ يُصَلَّبُوا أَوْ تُقَطَّعَ أَيْدِيهِمْ وَأَرْجُلُهُمْ مِنْ خِلَافٍ أَوْ يُنْفَوْا مِنَ الْأَرْضِ ۚ ذَٰلِكَ لَهُمْ خِزْيٌ فِي الدُّنْيَا ۖ وَلَهُمْ فِي الْآخِرَةِ عَذَابٌ عَظِيمٌ ﴿٣٣﴾

Anmerkung: Über den Islam aufzuklären, wie es hier geschieht, wird von Strenggläubigen ebenfalls als Kampf gegen Allah gesehen. In manchem islamischen Land würde man das nicht überleben.

Was uns diese beiden Verse (32 und 33 aus Sure 5) zu sagen haben, ist in allen Koranexegesen, Tafsīr (arabisch تفسير) wie folgt dokumentiert:
Der erste Vers (5:32) ist Warnung an die Juden, nicht zu töten und im zweiten (5:33) ist die Aufforderung an die Muslime, die Ungläubigen zu töten, kreuzigen bzw. Hände und Füße wechselweise abzuschlagen.

Aus Platzgründen wird auf die Wiedergabe des arabischen Originals von Tafsirs (Exegese) von Ibn-Katheer verzichtet, mit dem andere Koranexegese übereinstimmen.

Zur Sinnentstellung der Koran-Sure 5:32 siehe auch folgenden Link:

https://freiheitoderscharia.wordpress.com/2017/06/17/wenn-jemand-einen-menschen-toetet-so-ist-es-als-habe-er-die-ganze-menschheit-getoetet-islamkritische-bemerkungen-zu-einem-koranzitat-der-oesterreichischen-imame/

Fazit. Semantiker beschreiben die „Friedfertigkeit“ des Islam so: Der Islam ist mit Frieden schnell fertig.

Wandere aus, solange es noch geht!
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86 Kommentare

  1. Mit Menschheit meint der Is*** nur die Gläubigen, also diese Wesen, die dieser „Lehre“ folgen. Wenn nicht, sind es keine Menschen.
    Genau dieser Ansicht waren auch die Schreiberlinge, die das AT verfasst haben.
    Das zieht sich bis heute durch ihre Religion.
    Der Is*** hat das übernommen.

  2. Endlich mal einer, der Bescheid weiß. Danke für diesen Artikel
    Nur noch eine Frage, weil ich dazu nichts finden konnte:
    Welchen Glauben hatte mohammed, bevor den islam erfand?

    • Vermutlich gar keinen, sonst hätte er sich nicht eine eigene Religion passend aus Teilen des Christen- und Judentums zusammengeschustert. Da er selbst Analphabet war, kam am Ende diese haarsträubende Steinzeitreligion heraus.

    • Hab mal gegooglet… Antwort u. einigen:
      Hatte Mohammed vor dem Islam eine andere Religion?
      Ob Mohammed vor der Offenbarung des Islam einer anderen Religion angehörte, ist nicht genau bekannt.
      In seiner Mohammeds Jugendzeit verehrten viele Menschen viele verschiedene Götter. Zu ihren Ritualen trafen sie sich sogar in der Kaaba. Dort stellten sie sogar Statuen ihrer Götter auf und legten vor ihnen Opfergaben ab. Das war in den Augen mancher Menschen damals schon Gotteslästerung, denn sie waren davon überzeugt, dass Abraham gemeinsam mit seinem Sohn Ismael die Kaaba einst als erstes Haus für den einzigen Gott gebaut hatte.
      Auch Mohammed war damit nicht einverstanden. Deshalb ging er immer öfter in die Höhle auf dem Berg Hira, um dort nachzudenken. Eines Tages erschien ihm dort laut Überlieferung der Engel Dschibril und brachte ihm die Botschaft von Allah.
      Quelle: Religionen entdecken de

    • Das ist das, was ich auch erfahren habe.Wahrscheinlicher jedoch ist, das er auf Grund seiner geografischen Lage , damals entweder selbst Jude oder getauft als Christ war.
      Es , man würde heute sagen, als Loser es nicht geschafft hatte und sich dem Raubtum verschrieb und daraus die neue Religion machte.Weg vom ewigen Frieden und dem nicht kämpfen wollen, hin zum Raubrittertum. Indem er seine Anhänger erhöht und sie über die Anderen stellt.
      Wenn er, wenn es stimmt, des Schreibens nicht kundig war,konnte er auch nicht lesen, sprich weder Bibel noch Tora, mußte sich also alles erhören.Und den rest hat er erfunden, sozusagen die Anleitung sich alles zu nehmen. Dazu gehört auch , Kinder zu ehelichen.

    • Seine erste Frau konnte lesen und schreiben!
      Und der soll er gefolgt haben (von der stammt auch sein Vermögen)
      Nein, er war kein Jude. Er war Araber. Und das mit schlechten Erfahrungen mit jüdischen Angestellten. Daher sein Hass auf alle Juden.

    • Oder Quelle: dolacek de/mohammed

      . Schon hundert Jahre nach dem Tode Mohammeds standen die Heere der Kalifen in Frankreich, wo ihnen erst Karl Martell endlich Einhalt gebot. Im Osten eroberten sie alle Länder bis an die Grenzen Indiens. Als Karl der Große in Rom zum Kaiser der Christenheit gekrönt wurde, war das Reich des Islam mehr als zehnmal so groß wie sein Reich. Im 17. Jahrhundert standen die Türken vor Wien. Heute ist der Islam mit mehr als 500 Millionen Anhängern die zweitgrößte Religionsgemeinschaft der Welt.
      Mohammed, der diese weltweite Bewegung auslöste, war anfangs nicht mehr als ein Kameltreiber. Um 570 in Mekka geboren, gehörte er wohl dem Stamm der Kuraisch und damit der dort herrschenden Aristokratie an, aber da seine Familie arm war, er früh die Eltern verlor und bei einem gleichfalls armen Onkel aufwuchs, lernte er weder Lesen noch Schreiben und blieb zeit seines Lebens Analphabet. Als er 24 Jahre alt war, heiratete er die reiche, erheblich ältere Witwe Chadidscha, bei der er seit langem in Diensten stand.
      Er kann dennoch kein alltäglicher Mann gewesen sein, der in seinen Geschäften aufging und sich auf seine Erfolge als Karawanenführer etwas zugute tat. Es wird vielmehr berichtet, daß er sich in die einsamen Höhlen des Berges Hirsa zurückzog, um tagelang zu meditieren. Offensichtlich fand er im bloßen Anhäufen von Reichtum keine Befriedigung. Er sah nur allzu deutlich das Elend der Armen, die Ungerechtigkeit der Herrschenden, das Ungenügen eines Lebens, in dem nur Geld etwas galt. Dann und wann vernahm er die Lehren der Juden und Christen, die er auf seinen Handelsreisen traf:
      Warum besaßen die Araber, die doch wie jene auch von Abraham abstammten, keinen solchen Glauben, der ihrem Leben einen tieferen Sinn gab?
      Er war bereits 40 Jahre alt, als ihn die Berufung traf: Der Erzengel Gabriel erschien ihm „in menschlicher Gestalt, mit den Füßen am Rande des Himmels stehend, und sprach: O Mohammed, du bist der Gesandte Allahs!“ Mohammed war erleuchtet worden. Von dieser Stunde an predigte er seinen Verwandten und Freunden und suchte Anhänger um sich zu sammeln.
      Mohammed hat Allah nicht „erfunden.“ Seit Jahrhunderten wurde seiner in der Kaaba, die in Mekka stand, gedacht, wenn auch auf sehr verschwommene Weise. Er war etwas dem unentrinnbaren Schicksal Ähnliches, dem man ungern zu nahe kam. Im praktischen Leben hielt sich der Araber an Hilfsgottheiten, die dem Alltag näherstanden, Regen- oder Fruchtbarkeitsgötzen etwa. Hunderte ihrer Art waren im Verlauf der Zeit in der Kaaba aufgestellt worden. Obgleich eigentlich der „Schwarze Stein“, ursprünglich ein
      Meteorit, den der Sage nach Abraham hierher gebracht hatte, das Ziel der jährlichen Pilgerfahrt aller Beduinen war, brachten sie ihre Opfer doch vornehmlich ihren Götzen dar, um danach den Markt aufzusuchen.
      Gerade dies nun, den Götzendienst und den feilschenden Handel, prangerte Mohammed als Allahs und als der Kaaba nicht würdig an. Bald ging er weiter und forderte, daß die Sklaven freigelassen werden sollten, daß die damals übliche Tötung neugeborener Töchter aufhören müsse. Schließlich predigte er Milde gegen die Armen und Unterstützung der Hilfsbedürftigen. Genaugenommen waren das Ideale, die die Araber verachteten.
      Natürlich lehnten besonders die Mekkaner Mohammeds Predigt ab. Die Stadt und damit sie selbst lebten doch von alldem, was Mohammed beseitigen wollte. Anfangs spotteten sie über ihn. Litt dieser seltsame Prophet nicht außerdem an der Fallsucht und zeigte sich damit nicht deutlich, daß er ein Verrückter war? Allmählich verwandelte sich der Spott jedoch in offene Feindschaft, zumal die Forderung nach Freilassung der Sklaven Aufruhr stiftete. Am Ende mußte Mohammed fliehen.
      Er floh nach Jathrid, eine Oasenstadt nördlich von Mekka, die sich später Medma, die Stadt des Propheten, nannte. Da es dort eine große jüdische Gemeinde gab, kam den Arabern Medinas die Lehre des Mohammed weniger fremd vor, so daß dieser unter ihnen bald neue Anhänger fand. Weil aber von diesem Zeitpunkt an Mohammeds Anhängerschaft zunahm
      – vorher in Mekka hatten sich noch keine hundert zu ihm bekannt-, begann der Islam später seine Zeitrechnung mit dem Tage der Flucht nach Medina, der Hedschra am 16. Juli 622.
      Auch jetzt hatte Mohammed noch nicht gesiegt. Aber er empfing immer neue göttliche Offenbarungen. Sein Selbstbewußtsein und die Kraft seines Glauben wuchsen. Dabei kam es zu merkwürdiger Vermischungen von religiösen und weltlichen Unternehmungen (die sich dem westlichen Verständnis nahezu entziehen). Das Ausrauben von Karawanen Nichtgläubiger galt als Gott wohlgefällig, der Meuchelmord an mißliebigen Gegnern war gerechtfertigt, wenn der Prophet ihn befohlen hatte.
      Eines Tages waren es drei-, dann zehntausend, die Mohammeds Offenbarungen lauschten und mit ihm zu dem einen Gott, zu Allah, beteten. Es waren gleichzeitig Kämpfer, die der Prophet gegen Mekka führen konnte, gegen die heidnische Stadt, in der das entweihte Heiligtum Allahs lag. Im Jahre 630 wagte er es schließlich, nur im Vertrauen auf seine Macht und auf Allah, die Entscheidung waffenlos zu erzwingen: Er zog an der Spitze einer riesigen Prozession in Mekka ein und umschritt siebenmal die Kaaba. Das Heer der Kuraisch hatte sich zurückgezogen. Acht Jahre nach seiner Flucht hatte Mohammed gesiegt.
      Denn da der Islam paradoxerweise – führt er doch immer einen „heiligen Krieg“ – nur erobern und herrschen will, nicht missionieren, liegt ihm nichts an der Zerstörung. Erfüllt von der tiefen Sehnsucht des Menschen, dessen Traum inmitten seiner Wüste die fruchtbare Oase ist, möchte er aus Wasser und Schatten, den beiden Elementen paradiesischer Zustände, eine schönere Welt aufbauen. So entstehen ganz im Westen in Granada die bäderreiche Alhambra und im volkreichen Cördoba die tausendsäulige Moschee, ganz im Osten im Bagdad Harun al Raschids die weltberühmte Universität und später, nun schon in Indien, die marmornen Grabmäler des Tadsch Mahal in Agra oder des Safdar Jun in Delhi. Das noch halb barbarische Abendland aber gewinnt aus der Begegnung mit diesen Welten die eigene Erneuerung. Aus der vom Islam überlieferten AI-Gebra und AI-Chemie erwächst in Europa die neue Welt der Naturwissenschaften und Technik. Und der Islam heute? Die Zahl seiner Anhänger nimmt zu. Vor allem in den afrikanischen Staaten bekennen sich immer mehr Menschen (Muslime)zum Islam. Symbole des Islam sind Halbmond und Stern und die Farbe Grün.

      Die fünf Säulen des Islam:

      1. Allah ist der alleinige Gott und Mohamed sein Prophet (Schahadah)
      2. Verrichte fünfmal täglich das rituelle Gebet (Salat)
      3. Unterstütze die Bedürftigen (Zakat)
      4. Faste während des Monats Ramadan (Saum)
      5. Pilgere mindestens einmal im Leben nach Mekka (Haddsch)

    • >>>Er war bereits 40 Jahre alt, als ihn die Berufung traf: Der Erzengel Gabriel erschien ihm „in menschlicher Gestalt, mit den Füßen am Rande des Himmels stehend, und sprach: O Mohammed, du bist der Gesandte Allahs!“ < << So fängt es meistens an, wenn der Grössenwahn ruft und das Oberstübchen nicht mehr richtig tickt! Da halluzinieren solche Wahnsinnigen mit offenen Augen! John Lennon ist ja auch von so nem Irren ermordet worden! Der Wahnsinnige identifizierte sich mit einer Romanfigur und war sozusagen auch auserwählt! http://www.spiegel.de/einestages/mord-an-john-lennon-die-kranke-welt-von-mark-david-chapman-a-1065402.html

    • Vermutlich Anhänger der damaligen Mondreligion.
      Als er dann seine erste Frau heiratete (die Witwe eines reichen Handelsherren, älter als Moh****) und nicht gerade erfolgreich war, kam ihm die Idee der Religion. Ergebnis war: nur wer dieser Religion nachfolgte durfte dort handeln, Geschäfte machen. Wer das nicht machte, wurde beraubt und getötet. Mehrere Karawanen wurden von ihm ausgeraubt.
      Förderlich war seine heilige Krankheit: Epilepsie. Die Phantasien, die er in den Anfällen hatte, gab er als gottgesandt weiter.
      Ein interessantes Buch darüber: Die Söhne der Wüste!

    • Vermutlich die dort verbreitete: die Mondreligion. Es gab zwar auch andere, doch diese war am verbreitetsten.
      Viele Teile aus dieser Religion sind im Isl*** übernommen worden.

  3. Wo ,wie und warum etwas in dieser Schwarte gefärbt wird ging uns 1000 Jahre einen Dreck an,und so sollte es auch bleiben.Was wird der nächste Trend in Deutschland ,ne Läusezucht für Jedermann ,leckt mich ja am Arsch ,wie blöde musste man sein um sich diesen dauernden Konfliktherd ins Land zu holen.,wo ist das Problem wenn man die Sacktreter und Ärgermacher wieder verscheucht,klar geht das.sah neulich einen degenerierten Moschpukken mit Raffzähnen und Inzuchtvisage der was von blauen Hurenaugen faselte ,und mein Hassssss wuchs in Grenzenlose,nur noch blanker Hass.

  4. Bravo Jouwatch, weiter so! Es gibt noch genug Verdrehungen und Beschönigungen des Islams bzw. des zugrundeliegenden Korans, was uns der Zentralrat der Muslime bzw. die links-grün verdrehten Polithansel immer als angebliche „Religion des Friedens und der Gleichberechtigung“ verkaufen wollen …

  5. Ich kenne einige CHRISTLICHE Syrer, die mir im Gespräch mitteilten wie enttäuscht diese von unserer Regierung sind.

    Ausgerechnet die MUSLIMISCHEN CHRISTENVERFOLGER in Syrien werden hier jetzt aufgenommen und können gegen die Christen weiterhin ihr Unheil betreiben !!

    Ich will noch dazu anmerken, dass gerade der vom Westen gescholtene Präsident Assad alles tat um die Christen zu schützen !!!.

  6. Für all diejenigen die es immer noch nicht begriffen haben oder begreifen wollen:
    ,,Der ISLAM ist KEINE RELIGION, NEIN, er ist eine POLITISCHE IDEOLOGIE mit mehr als stark ausgeprägten faschistoiden Einflüssen. Der KORAN ist sein KRIEGERISCHES HANDBUCH!!! Das ist alles was man wissen muß!!! Die immer wieder Gebetsmühlenartig wiederholte Behauptung ,,Der Islam ist und bedeutet Frieden,, ist nichts weiter als ein GROSSE LÜGE!!!

    • Wien lässt grüßen…Berlin, Hamburg, Köln, München…haben es Dank Politik noch nicht verstanden…Traue keinem Moslem auch wenn er Geschenke bringt!!!! ( Jahr100e altes Sprichwort,….nur nicht im Buntland!!!). Wahrheit muss gesagt werden!!! Koran ist weder reformierbar noch veränderbar!!! Haltet es Euch vor den Augen! Ich kann nur warnen…..auch wenn es nichts bringt.

  7. @zaggy3110:disqus Ich stimme zu, dass Christentum und Judentum nicht besser sind – alle drei Religionen haben irgendwo auch den selben Urpsrung. Religionen sind nur ein Werkzeug, um Menschen zu steuern und zu kontrollieren. Wer gläubig ist, braucht keine Religion.

    • Sie haben keine Ahnung von der Realität.
      Es gibt den wahren Gott und es gibt Satan.
      Der Islam kommt von Satan und deshalb bekämpfen Muslime die Christen.

      Ohne Religion ist kein Glaube möglich, nur Aberglaube oder Atheismus, wobei Atheismus die reine Torheit ist.

    • *ggg* Danke für die Bezeichnung meinereiner: Ich bin der reine Tor – oder auch Tor*in. Es ist schön, immer wieder zu lesen, dass der Atheist ein richtig schlimmer Finger ist, nicht weit entfernt von Dämonen oder so. Übrigens, es lässt ich in meiner Torheit wunderbar leben in Übereinstimmung mit meinen europäischen Wurzeln und meiner europäischen Ethik und Humanität, die eine über 1000-jährige Tradition hat. Ich muss dabei nicht einmal vor irgendeinem Wesen das Haupt beugen und es anbeten. Mein Gott, was bin ich doch schlimm.

    • Gott ist für jedermann erkennbar, deshalb ist der Atheist ein Tor.
      Die meisten Menschen sind in Sünden gefangen und hassen die Wahrheit, das ist der Grund, weshalb sie kein Interesse an Gott haben.

    • Tja, das sagten Sie schon. Sie müssen sich nicht wiederholen, da ich lesen UND denken kann. Trotzdem finde ich Sie total witzig, wie Sie über andere Menschen den Stab brechen. Sie sind genau so wie Muslime, Linke, Grüne und Gutmenschen – nicht fähig, andere Lebensentwürfe zu akzeptieren. Ihre Waffe ist Beschimpfung ihrer eigenen Landsleute. Das macht sich besonders gut.

    • @Berry. Für mich ist kein Gott erkennbar. Für mich sind aber psychisch Gestörte erkennbar.

    • Ich glaube aber fest, dass wir durch Aliens hier auf dem Ball gelandet sind und wenn es nur in einer Microbenart war und wir uns daraus weiterentwickelt haben. Aber dafür muss ich doch wohl nicht glauben dass wir Frauen aus Adams Rippe enstanden sind. Warum wird so ein Unsinn erzählt u.a. ?

    • Nachdem ich @Berry erklärt habe, was Sache ist…

      Auch an Sie „Meister“ Zaggy. Weder Atheisten, noch Christen oder Menschen jüdischen Glaubens, haben Leute wegen ihres Glaubens oder nicht Glaubens als Dumm oder den Glauben als Unsinn hin zu stellen!

      Das ist jedem sein höchstpersönliches Ding, so lange es keine faschistische Ideologie wie der Islam ist. Ich bin selbst Atheist, habe aber vor nicht radikalen Glaubensrichtungen Respekt, den ich mir als realistischer, ungläubiger Atheist, auch von Gläubigen erwarten darf. Man nennt das auch Toleranz!

      Wenns mir nach ginge, würden auch alle Religionen abgeschafft, da ich für mich persönlich nichts damit anfangen kann! Aber 1. geht es nicht nach mir, auch nicht nach Ihnen @ zaggy und 2. tun uns Religionen, wie das Judentum oder Christentum nichts. Wenn Religion diesen Menschen hilft ihre Probleme in den Griff zu bekommen und es sie glücklich macht, dann sollten wir ihnen das gönnen und dann ist es eben kein Unsinn! So etwas sollte einen demokratischen Menschen ausmachen, wenn er auch Leute toleriert, die nicht seiner Meinung sind!

      So wie ich nicht bekehrt werden und in eine Ecke geschoben werden möchte weil nicht an Gott glaube, steht es auch den Gläubigen zu, sie wegen ihres Glaubens oder ihrer Meinung nicht in eine Ecke zu schieben, so lange das nicht in Extremismus ausartet!

      Gruss Raffa

    • An eine übermenschliche alles kontrollierende Macht zu glauben und sie in Bauchlage nickend zu verehren – das ist ohne Religion kaum möglich, da haben Sie wohl recht.

      Jetzt müssten Sie nur noch erklären, warum es reine Torheit ist, so etwas unglaublich Albernes nicht zu tun.

    • Hallo „Meister“ Berry. Sie nennen also quasi alle Atheisten (reine Torheit) absolute Dumköpfe? Denn dafür steht das Wort „Torheit“ !

      Jetz mache ich Ihnen gleich eine Ansage! Noch einmal so etwas, dann haben Sie hier die längste Zeit Kommentare geschrieben! Diffamierungen von Gruppen, die weder kriminell, noch faschistisch oder ideologisch angehaucht sind, werden hier absolut nicht geduldet!

      Hier wird jeder, der sich ordentlich benimmt, so argumentiert und diskutieren möchte toleriert, egal ob er anders denkt und eine andere Meinung hat! Extremismus und das was Sie da aufs Parkett legen ordne ich in diese Sparte ein, ist hier ausgeschlossen! Merken Sie sich das!!!

      Wenn jemand der Meinung ist, dass es keine Gottheiten gibt und nur weltliche Dinge als Realität sieht, dann haben auch Sie das zu tolerieren und nicht Andersdenkende, die an so etwas nicht glauben, deshalb als Dummköpfe einzustufen nur weil Ihnen das gegen den Strich geht! Das ist schon Aufgabe von Moslems und den Merkelpolitikern, Andersdenkende betitulieren und in eine Schublade zu stecken!

      Nein, ich als ATHEIST ( nach Ihrer Meinung also ein Dummkopf) glaube auch an keine Lichtgestalt, die auf einmal aus dem Nichts auftaucht und die Welt erlöst. Das hätte sie dann wohl in ihrer angeblichen Almächtigkeit schon lange tun müssen! Wenn Sie daran glauben, ist das Ihre ganz private Sache und es soll Ihnen durchaus gegönnt sein! Aber versuchen Sie hier niemanden zu bekehren. Missionarsarbeit können Sie ja mal bei den Moslems versuchen, vielleicht haben Sie da mehr Glück!

      Hier können Sie mal nachlesen und sich Gedanken darüber machen, wer hier nun töricht war…

      https://de.wikipedia.org/wiki/Torheit

    • ich bin kein Christ. zwar getauft als Christ, doch lehne ich die heutige Form ab.
      Doch das Urchristentum war nicht gewalttätig. Es war um 180° anders, als das der Päpste.
      Die Lehre dieses Jeus (wenn es ihn tatsächlich gegeben hat) war absolut friedlich. Jesus lehrte auch keine Weltreligion. Er wollte nur die mosaische Religion wieder reformieren. Dazu ging er in die Sekte der Essener. Den Missionsbefehl gab er nach seinem Tod. Siegmund Freud vermutet, dass dieses Christentum eine Erschaffung des Paulus´ ist.

  8. Es steht mir wirklich nicht zu, Menschen nach ihrer Religion zu kategorisieren. Ich bin Gläubiger Christ, Orthodox. Orthodoxie ist so zu sagen , der richtige Glaube an Gott. Darf oder ist es mir als Orthodoxer Christ erlaubt, über andere Menschen zu urteilen? Nein. Den jeder Mensch ist gleich vor Gott. Nun kommt aber der mohamedanische Glaube ins Spiel. Es ist laut unserer Biebel , kein Glaube. Es ist eine Sekte, die sich wie ein Schimmelpilz durch die Menschheit infiltriert. Wenn wir uns nur nach der heiligen Biebel richten, dann werden wir verlieren. Ihr wisst schon…..halte die andere Wange hin. Die, die uns, besser gesagt euch überrennen, sehen dass ganz anders. Die hauen euch die fresse weg, mit einem müden lächeln.

    • Sie sind gläubig? Hut ab…Moslems mögen solche nicht…Wir sind aus dieser, Sekten ähnlichen Bande, ausgetreten. Weniger Kirchengeld für Waffen gg. Christen in Islamischen Ländern…..Denken Sie mal nach…

    • Lieber Flavius. Zuerst Denken, dann Schreiben.
      .
      Sinngemäß mögen Sie recht haben.
      .
      Aber: laut Bibel ist der Islam kein Glaube.
      Suchen Sie das Problem.

  9. Lesen bildet. Man lese Richard Dawkins „Der Gotteswahn“ in dem Buch beschreibt er sehr schön wie Religion mit geistiger Verwirrung einher geht. Auch dieses Zitat und den Zusammenhang erklärt er sehr deutlich und fundiert. Da ich das Buch schon vor Jahren las hat dieser Artikel für mich leider keinen Erkenntnisgewinn. Trotzdem sollte man immer wieder aufzeigen wie (alle)Religionen Menschen manipulieren.

    • Dieser Dawkins kann den Teufel nicht von Gott unterscheiden und unterliegt deshalb dem Wahn, daß es keinen Gott gibt. Er ist ein Blindgänger, dem andere Blindgänger natürlich gerne nachfolgen.

    • Es gibt weder Gott/Jahwe/Allah noch den Teufel.
      Die Menschheit muß sich endlich von diesen Wahnvorstellungen befreien.

  10. Auch sehr beliebt:

    „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ – Sure 2:256

    „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“ – Sure 9:5

    Dazu bräuchte es dann noch ein paar Sätzchen über Abrogation nach den Suren 2:106, 16:101 und 17:86.

  11. Natürlich ist der Islam menschenverachtend. Judentum und Christentum sind es aber auch.

    Machen wir uns frei von den 3 semitischen Wüstenkulten.

    Der französische Politiker Jean-Yves Le Gallou:
    „Ich bin stolz auf die Geschichte und die Kultur meiner Heimat – doch ich weiß auch, was ich alles mit meinen europäischen Brüdern teile. Als erstes das griechisch, römische, keltische und germanische Erbe, das bis heute unsere Ideale, unseren Erfinderreichtum und unsere
    enorme Antriebskraft prägt.“

    Er spricht – zurecht – nicht von dem Christentum oder den beiden anderen semitischen
    Religionen (Judentum und Islam), welche unser kulturelles Erbe unter das Ideal einer Weltreligion stellen wollen. Deshalb – und es ist ganz wichtig diesen Zusammenhang zu verstehen – gibt es auch kein christliches, christlich-jüdisches und erst recht nicht
    christlich-jüdisch-moslemisch geprägtes Abendland (i.S.v. „der Islam gehört zu Deutschland“). Diese semitischen Religionen haben von Anfang an versucht, die „unkultivierten Völker“ Europas unter den Machtanspruch einer „asiatischen Nihilisten-Religion“ (Friedrich Nietzsche) zu stellen. Das klingt hart; aber es erklärt die Verbundenheit der semitischen Religionsfürsten gegen die griechischen, römischen, keltischen und germanischen Völker Europas.

    Das „Abendland“ kann also nicht christlich sein, sondern im Falle Deutschlands nur germanisch. Deshalb ist unser Erbe und unsere Kultur auch germanisch geprägt; genauso wie das Erbe der Franzosen keltisch.

  12. Judentum/Christentum/Islam

    Der schreckliche Gott aus der Wüste
    „Dieser schreckliche Gott hätte die Wüste niemals verlassen dürfen“ – schrieb schon Philip
    K. Dick in seinem Opus Magnum „V.A.L.I.S.“ Und obwohl diese Aussage sich damals, in den 70er-Jahren, als das Werk geschrieben wurde, noch auf einen ganz anderen Zusammenhang bezog als heute, scheint sie dennoch richtiger und aktueller denn je. Denn was die drei abrahamitischen Religionen der Menschheit bisher gebracht haben, ist in erster Linie –
    grenzenloses Leid.“
    https://www.contra-magazin.com/2015/11/der-schreckliche-gott-aus-der-wueste/

  13. Im Irrenhaus D drücken sich alle Politiker, Journalisten und Kirchenführer vorbei an der Frage ,

    wie denn in D ein auskömmliches Miteinander zwischen den Einheimischen
    und „gleichberechtigten“ Moslems funktionieren kann, die sich von
    Mohammed Zwangsehen, Kinderehen, Vielehen und Verwandtenehen empfehlen
    lassen und sich von zahlreichen Koransuren vorschreiben lassen (müssen),
    uns Nichtmoslems zu täuschen, zu demütigen, auszuplündern, zu
    versklaven bzw. zu töten.

    Wer sich nicht an dieser Frage vorbeidrückt, kommt unweigerlich zu dem Schluß, daß er lautstark rund um die Uhr ein strafbewehrtes Verbot des menschenverachtenden ( und daher ja auch grundgesetzfeindlichen) Koran und aller korankonformen Reden und Schriften fordern muß, sodaß die brandgefährlichen Koranverwirrten nach und nach freiwillig und kostenfrei abhauen und auch keine neuen mehr kommen wollen.

    • An dieser Frage drücken sich so ziemlich alle Politiker und Zeitungsmacher vorbei.

    • Eben, davon ist ja meine Rede !

      Leider verhalten sich aber die allermeisten Kommentatoren genauso drückebergerisch-deppert.

  14. Ungläubige sind lt. Koran keine Menschen:

    Sure 8, Vers 55: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

    Sure 98, Vers 6: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Ju*** und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

  15. Die Religion des Friedens ist die des Teufels und der Verdammnis! Mit der es keinen Frieden auf Erden je geben wird!

  16. Dank ADAM UND EVA kenne ich MANN UND FRAU=KIND!…DANK SPD CDU FDP UND DER GRÜNEN sind es 100 WEITERE Geschlechter!!!…Wie krank muss man nur sein….SPIT ON THEIR GRAVE

    • Thailand.
      (die Doppelbuchstaben sagen nur aus, daß dieser Buchstabe langezogen mit Schwingung ausgesprochen wird. Es gibt keine offizielle Übersetzung.)
      .
      phöö = Vater
      mää = Mutter
      phöömää = Eltern

  17. Warum wohl haben die Salafisten um Pierre, den mit dem Vogel, bei ihrer „Lies!“-Aktion „entschärfte“ Korane verteilt?
    Und damit meine erste englische Lesart von „Lies!“ (=Lügen) bestätigt, denn erstens ist ein „entschärfter“ Koran kein Koran (Verbot auch nur einen Buchstaben zu verändern!), zweitens ist er auch in Übersetzung kein Koran, denn nur der arabischsprachige Koran ist ein „echter“ Koran und gehört nicht in die Hände von „Ungläubigen!
    Es erscheint fast wie göttliche Ironie das sie ihre Aktion „Lies!“ nannten und, wo Englisch in der heutigen Zeit allgegenwärtig ist, nicht bemerkten das sie damit die Wahrheit kund taten! Entweder sind sie so dumm, oder sie wurden (von höherer Warte [aber sicher nicht von Allah]) mit Blindheit geschlagen!

    • Haben Sie so ein LIES-Exemplar mal gelesen? Würde mich auch brennend interessieren, was da drin steht, bzw. was nicht.

  18. D ist leider voll von Deppen,

    die vom Islam einzig und allein befürchten, daß die Moslems ihre Frauen nur verhüllt aus dem Haus lassen und ihnen weniger Rechte einräumen sowie die Homos und Juden zu wenig respektieren .

    Aber ansonsten empfinden empfinden sie die Koranverwirrten als sagenhaft tolle Mitbürger und sehen D nur von Nazis bedroht, die das Dritte Reich wiedererrichten wollen.

    • Oh, wie recht Sie haben. Hatte gerade eine Diskussion mit so einem. Aber das ist zwecklos. Letztendlich meinte er nur, dass man den Muslimen auf Augenhöhe entgegentreten sollte, dann würde das schon klappten. Nur doof an der Sache ist, dass die andere Seite es gerade so NICHT will. Aber es lohnt nicht mit Verblendeten Naivlingen zu diskutieren.

    • Der intellektuelle Anspruch des Islams ist einfach zu unterirdisch.

      Um mit Muslimen „in Augenhöhe“ diskutieren zu können, müssen Sie ihren Kopf in den Sand stecken.

  19. Der Islam ist eine gefährliche, nahezu unheilbare Geisteskrankheit, er gehört in die ICD 10….. Befallene sind sofort in die Wüste zurückzuschicken. Und die Gutmenschen als Betreuer….

    • Psychische Erkrankungen und Erkrankungen allgemein sind (wie auch immer) Abweichungen von der Norm. Im Islam ist das aber normal. Deshalb ist das nicht eigentlich krank, sondern böse.

  20. Wenn sich überhaupt jemand die Mühe machen will, den Grundgedanken dieses primitiven Pamphlets nachzuvollziehen, braucht er sich nur die 22. Sure durchzulesen, die man auch als Kurzprogramm dieses Machwerks zusammenfassen könnte: Wir haben den göttlichen Auftrag, die Welt in eine Moschee zu verwandeln und wer uns dabei „ungläubig“ im Wege steht, wird gefoltert (am besten mit heißem Wasser verbrühen), niedergemacht oder zumindest versklavt. So soll das jedenfalls „Allah“ dem Kameltreiber Analphabeten Mohammed, der wohl einen ziemlichen Minderwertigkeitskoplex den verhassten „Schriftbesitzern“ gegenüber gehabt haben muß, angeblich offenbart haben, vermutlich während er sich wieder einmal unter einer Decke versteckt in eplileptischen Zuckungen wand.

  21. Das ist doch ein alter Hut. Jede der drei monothoistischen Religionen und deren Büchern gelten NUR für die Gläubigen der selben Religion. Die Juden haben die Tora, die Christen die Bibel und die Mohamedaner den Koran. Wenn in der Bibel steht: Wenn ein Gast unter das Dach deines Hauses tritt, wasche ihm die Füße und gebe ihm was er braucht. So betrifft das auch die sexuelen Bedürfnisse des Gastes . Wenn in der Bibel steht: Du darfst nicht töten, heißt das nichts anderes als -Du darfst keinen anderen Juden töten. Wobei die Juden es vor 2000 Jahre ihre Religion als Sekte betrieb wie sie es heute noch teilweise tun. Da kommt der Islam ins Spiel. Er ist rund 600 Jahre nach Christi entstanden bzw. erdacht von einem Mann den man heute ohne Frage in die Klapps stecken würde. Auf die Eklichkeiten die im Koran stehen will ich gar nicht eingehen was wichtig ist er wendet sich ausschlieslich an geistig Arme so wie bei uns im Mittelalter. Besonders dort wo es keine Bildung gibt lernen Kinder den Text auswendig. Können sie sich vorstellen ein ganzes Buch Wort für Wort auswendig zu lernen? Ich nicht! Aber die Gehirne/Verstand wird solange durch die Religionsmangel gedreht bis das arme Kind gar nicht anders kann als den Mist zu glauben. In DL sind Sekten verboten die ihren Anhängern eine Gehirnwäsche verpassen was bitte ist dann der Islam?

  22. DAs ist doch alles im 21Jh keine thema mehr. Die narrative ob koran oder bibel oder thora
    werden nur mehr dazu benutzt um den mob der menschen zu betäuben und die jungmänner in wut und kampfstimmung zu bringen. Es geht um weltherrschaft um die ressourccen und wer ist wohl eher in stimmung zu bringen . Genau, die moslems, sie wollen helden werden und ins paradies zu den jungfern kommen um den dauerorgasmus zu erleben. Die christen werden sie nicht mehr stimulieren, die sind ja wertebesoffen und dämmern im gutmenschenhalbschlaf dahin. Die eliten des geld-banken-finanzsystem werden schon auch kämpfen wollen, aber nicht mit helden die ins pardies wollen ,sondern mit den wunderbaren produkten der waffenindustrie.
    Das ist meine meinung zu den narrativen der geoffenbarten religionen, alles ausgedacht von alten narren die die bevölkerung in griff kriegen wollen für ihre gierigen lebensfeindlichen weltbherrschungsfantasien.

  23. Eigentlich müsste es ja reichen, wenn man einfach nur einen Blick auf die Realität wirft. Die menschrechtliche Realität in allen islamischen Ländern und überall dort, wo Moslems in hinreichender Zahl in Erscheinung treten. Und dann die Realität mit den Koraninhalten abgleichen. Aber das wäre mit einer, wenn auch geringen, Anstrengung verbunden, womit Grüzis und Sozis generell Probleme haben.

    • Den Realitätstest hält das Machwerk nicht durch. Empfohlen wird da u.a., Ungläubige zu verbrühen und ihnen die Gedärme rauszureißen. Jungmuselotten von heute, wenn sie nicht gerade Bomben legen oder LKWs für Amokfahrten kapern, belassen es aber meistens beim Messsern. Ist doch immerhin ein Fortschritt. Also: Refutschis wellkomm im 21. Century..

  24. Irgendwer hat mal geschrieben, der Islam verhält sich zu Islamismus so, wie der Terror zu Terrorismus.

    • Es gibt auch keine Islamisten – Islamisten ist die neue Wortschöpfung der Political Correctness, um sich damit vor einer klaren Analyse des Islams drücken zu können.

    • Seit 1965 werden Millionen Koranverwirrte von den Gelbschwarzrotrotgrünen in D angesiedelt.

      Wie können Sie von denen eine Analyse der Koranverwirrtheit erwarten, die sie als Irrsinnige entlarven würde?
      Lieber machen die als Irrsinnsbeschöniger weiter bis zum bitteren Ende!

    • Amish, wenn die 16 sind dürfen sie raus in die große Welt.
      Nach 1 oder 2 Jahren müssen die sich entscheiden was sie sein wollen. Drin oder draußen. Wählt man für draußen, wird man vom Nabel abgeschnitten und verbannt.
      Mormonen und Jehovas sind auch Christen.
      Nur mal ein paar Beispiele.
      Bekloppte gibt es überall, nur Moslims sind überall Bekloppt.

  25. Oh – verdammt – Automod.

    Jetzt mal ohne das vermutete Auslösewort:

    Ungläubige sind lt. Koran keine Menschen:

    Sure 8, Vers 55: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

    Sure 98, Vers 6: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. ***** und
    Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

    • jW sollte mal eine Liste der Worte veröffentlichen, die der Automoderation unterliegen.

    • …wo bleibt denn die S(H)ure: „Tötet Sie wo ihr nur könnt….“…Die Verse..da geht den Moslems einer AB!!!

    • Also die Koransuren unten aufgeführt warten wie immer auf Genehmigung …

      Hier mal zum Vergleich die Talmud-Zitate… welche von den beiden
      bevorzugt Ihr?

      Die nachfolgenden Zitate stammen aus der ersten vollständigen und unzensierten Übersetzung des Babylonischen Talmud ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, 2002 im Suhrkamp-Verlag Frankfurt neu erschienen. (ISBN 3-633-54200-0)

      1.Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Baba bathra 54 b)
      2.Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeideigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113)
      3.Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (Lev 19,13): “Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist. (Baba mezia 61 a)
      4.Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten. (Baba mezia 24 a)
      5.Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher. (Baba mezia 71 a)
      6.Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt. (Kidduschin 4 )
      7.Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth 58 a)
      8.Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth, 58 b)
      9.Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen [nichtjüdischen] Völker Menschen, sondern Vieh. (Baba mezia 114 b)
      10.Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen. (Jabmuth 94 b)
      11.Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher. (Synhedrin 74 b)
      12.Ein Nichtjude hat keinen Vater, weil sie in Unzucht versunken sind, der Herr hat ihren Samen für freierklärt, wie es heißt: “Deren Fleisch gleicht dem Fleische des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen.“ (Jabmuth 98 b)
      13.Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43 b)
      14.Wenn jemand einen Jisraéliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt. (Synhedrin 58 b)
      15.Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen [nichtjüdischen] Völker keinen Bestand, sondern werden verbrannt. (Sotah an soll nicht e35 b)
      16.Dem Jisraéliten ist es erlaubt, den Goj zu unterdrücken. (Synhedrin 57 b)
      17.Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a)
      18.Den besten der Gojim sollst du töten. (Aboda zara 26 b, Jad chasaka 49 b, Kidduschin 40 b, u. 82 a,Mechita 11 a)
      19.Man soll nicht einen Nichtjuden an seinem Feste besuchen und ihn begrüßen; wenn man ihn auf derStraße trifft, so grüße man ihn leise und schwerfällig. (Gittin 62 a)
      20.Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet. (Erubin 75 a)
      21.Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlichdie Schlange der Chava [Eva] beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die amBerge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.(Aboda zara 22 b)
      22.Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschläft er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraéliten sei ihm lieber als die eigene Frau. (Aboda zara 22 b)
      23.Eine Jisraélitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten. (Aboda zara 26 a)
      24.Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat. (Makkoth 7 b, Synhedrin 78 b)
      25.Der Mensch ist verpflichtet, täglich folgende drei Segenssprüche zu sprechen: Gelobt sei Gott, daß er mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weib gemacht hat und daß er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat. (Menachoth 44 a, Orach Chajim 46)
      26.Sieht jemand, daß sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. (Mo’ed katan 17 a, Hagiga 16 a,)
      27.Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. (Nidda 71 a,Kethuboth 6 a,Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a)
      28.Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b)
      29.Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. (Baba kamma 59 a)
      30.Wenn jemand beim Gebete steht und sich erinnert, daß er samenergußbehaftet ist, breche er sein Gebet nicht ab, sondern kürze es. (Berakhoth 21 a)
      31.Wenn jemand beim Gebete steht und Kot vor sich erblickt, so gehe er 4 Ellen vorwärts. (Berakhoth 22 bNidda 45 b)
      32.Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert, als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere auf einen abschüssigen Ort. (Berakhoth 40 a)
      33.Es ist verboten, mit Urintropfen auf den Füßen auszugehen, weil diese den Anschein erwecken, ihm sei die Harnröhre abgeschnitten, wodurch seine Kinder in den Ruf kommen könnten, sie seien Bastarde. (Joma 29 b)
      34.Drei Dinge verlängern die Tage und die Jahre des Menschen: wenn man sein Gebet in die Länge zieht, wann man lange bei Tisch und wenn man lange im Aborte sitzt. (Berakhoth 54 b)
      35.Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen, sondern nach Norden oder Süden in Galiläa aber nach Osten oder Westen. (Berakhoth 61 a)
      36.Wenn jemanden eine Schlange gebissen hat, so hole er das Embryo einer weißen Eselin, zerteile es und lege es auf die Wunde. (Schabbath 109 b)
      37.Wenn eine Schlange in den Leib einer Frau gekommen ist, so setze man sie mit auseinandergespreizten Beinen auf zwei Fässer; darauf hole man fettes, auf Kohlen gebratenes Fleisch, einen Korb mit Kresse und wohlriechenden Wein, alsdann warte man mit einer Zange in der Hand, fasse sie und verbrenne sie im Feuer, denn sonst kommt sie wieder. (Schabbath 110 a)
      38.Heirate keine zwei Frauen; hast du zwei geheiratet, so heirate eine dritte. (Pesachim 112 b)
      39.Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst. (Pesachim 113)
      40.Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet.(Jabmuth 53 b)
      41.Gehe nicht unbefugt in den Hof deines Nächsten, um das Deinige zu nehmen, damit du ihm nicht als Dieb erscheinst; schlage ihm vielmehr die Zähne aus und sage: Ich nehme das Meinige.(Baba kamma 27 b)
      42.Es ist erlaubt, den Frevlern in dieser Welt zu schmeicheln. (Sotah 71 b)
      43.Wenn jemand wünscht, dass seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken. (Nedarim 23 b)
      44.An deinen Nächsten ist die Übervorteilung zurückzugeben, nicht aber ist die Übervorteilung an einen Nichtjuden zurückzugeben.”(Bekhoroth II 13b)
      45.Ihr dürft keinerlei Aas essen, dem Fremdling, der in deinen Toren, magst Du es geben, daß er es esse, oder du magst es verkaufen einem Nichtjuden. (Aboda Zara I 20a)
      46.Tötet der Ochs eines Israeliten den eines Israeliten, so muß der Eigentümer die Hälfte des Schadens ersetzen, wenn den eines Nichtjuden, so ist er ersatzfrei; wenn der eines Nichtjuden den eines Israeliten, so muß der Eigentümer den ganzen Schaden ersetzen. (Synhedrin X 85b)
      47.Wenn er in der Absicht, ein Tier zu töten, einen Menschen getötet hat, oder einen Nichtjuden zu töten, einen Israeliten getötet hat, oder eine Fehlgeburt zu töten, ein lebensfähiges Kind getötet hat, so ist er frei. (Synhedrin IX 78b)
      48.Findet man da [an einem gemischt besiedelten Ort – HB] etwas, so braucht man das Gefundene, wenn es mehr Nichtjuden sind, nicht ausrufen, sind es mehr Israeliten, so muß man es ausrufen. (Makhsirin II)
      49.Allerdings ist nach demjenigen, welcher sagt, seine [des Nichtjuden – HB] Beraubung sei verboten, ein Schriftvers nötig, seine Übervorteilung zu erlauben, wenn er aber der Ansicht desjenigen ist, welcher sagt, seine Beraubung sei erlaubt, so gilt dies ja um so mehr von der Übervorteilung!? (Bekhoroth II 13b)
      50.Was bedeutet ‘Berg Sinaj’? Der Berg, auf den Haß über die Völker der Welt herabgestiegen ist. (Sabbath IX 89a)

    • Hast Allah im Penis, weist nicht was normal is…Hast dazu Mohammed in der Birne, kostets es an Gehirne…

  26. Kosovo sollte vor Jahrzehnten Multiethnisch, neutral, werden…heute ist es eine Albanien-Enklave, die bald Großalbanien ergeben wird….bis zum Krieg dazu braucht es nicht lange. Dafür tut EU ALLES!!!! Wollt Ihr noch mehr Betrüger und Bettler auf den Straßen? Wählt EU Verbrecher!!!!!!!!

  27. Leider wurde Kloran = Nervengift Nowitschok, nur in Moslemhochburgzonen NRW BÜRLÜN,… verteilt, sonst hätte meine ganze Nachbarschaft „Brennholz“ bis Mai 2019…

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