Umweltinstitut München macht jetzt auch einen auf „Flüchtling“ – Ich kündige!

Foto: Collage
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Für alle, denen auch der Hut hochgeht, wenn Organisationen, die eigentlich ganz andere Ziele vorgeben, gegen vernünftige Begrenzung der Einwanderung agieren, hier ein offener Brief mit Kündigung der Mitgliedschaft :

von CC Meir

Sehr geehrte AktivistINNen des Umweltinstituts München,

wegen ihrer „Stellungnahme für eine … offene Gesellschaft“ und Unterstützung von Initiativen wie den Aufruf „Solidarität statt Heimat“, die Seebrücke oder die #ausgehetzt-Demo am 22. Juli in München“ kündige ich ab sofort meine Mitgliedschaft und widerrufe ab sofort die Einzugs-Berechtigung für Förderbeiträge und Spenden.

Sie hatten viele Jahre mein Mandat für Bekämpfung und Verbot giftiger Agrar-Chemikalien und Förderung umweltfreundlicher Energie-Gewinnung aber nicht dafür, gegen Initiativen zu hetzen, die Menschen in Deutschland und Europa schützen wollen vor der weiteren, schon jetzt offensichtlich katastrophalen Massen-Einwanderung aus islamischen und und afrikanischen Ländern mit verheerender Geburtenexplosion .

Es müsste für jeden denkenden Menschen erkennbar sein, dass wir die Probleme des afrikanischen Kontinents und der islamisch geprägten Unrechts-Staaten nicht dadurch lösen können, dass wir den verantwortungslos produzierten Geburten-Überschuss und die damit verbundenen Gewalt-Probleme in unseren Kontinent importieren.

Dass diese Massen-Einwanderung schon jetzt katastrophale Einflüsse auf die Sicherheit, insbesondere der weiblichen Bevölkerung, die Sozial-Systeme und auch auf die Umwelt hier hat, wollen sie anscheinend nicht wahrhaben.

Wegen der Unterstützung dieser verheerenden Massen-Invasion und der Moral-Keule und Hetze gegen verantwortungsbewusste Politiker und Menschen, die uns davor schützen wollen, bin ich bereits aus verschiedenen Organisationen ausgetreten, unter anderen dem BUND, der Kirche und der Gewerkschaft und hoffe, dass noch viele meinem Beispiel folgen werden.

Mit höflichem Gruß

Auszüge aus dem Newsletter des Münchner Umweltinstituts vom 20.07.2018, der Anlass war zur Kündigung der Fördermitgliedschaft :

„Solidarität statt Spaltung

… Mit unserer Lebensweise tragen wir eine große Verantwortung dafür, dass viele vor solchen Katastrophen auf der Flucht sind. …

Obwohl es nach wie vor eine große Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft gibt, geht es in den Talkshows und Parlamenten des Landes fast nur noch darum, wie man Europa gegen Flüchtende abschottet. 

Mit wachsendem Unbehagen stellen wir fest, dass die Debatte immer mehr von einigen wenigen rechtspopulistischen und nationalistischen Stimmen dominiert wird und – was noch schlimmer ist – dass die Politik beginnt, sich nach diesen Stimmen zu richten. …

Wir wollen nicht schweigen, wenn in einem beispiellosen Angriff auf die Zivilgesellschaft das Retten von Menschen in Seenot zu einem kriminellen Akt gemacht werden soll. 

Wir beziehen Stellung für eine solidarische, offene Gesellschaft und gegen diejenigen, die es sich zum Ziel gemacht haben, diese zu zerstören!

Aus diesem Grund unterstützen wir Initiativen wie den Aufruf „Solidarität statt Heimat“, die Seebrücke oder die #ausgehetzt-Demo am 22. Juli in München.“

 

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