Integration? Lehrerin warnt: „Unsere Schulen geraten immer mehr außer Kontrolle!“

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Eine in Wien seit 25 Jahren im Schuldienst arbeitende Lehrerin, sendet einen deutlichen Hilferuf aus und warnt: „Unsere Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“. Die 53-jährige Susanne Wiesinger ist zugleich Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft.

Von Andreas Köhler

Susanne Wiesinger sagt, dass mittlerweile fast alle ihrer Schüler in der rot-grün regieren Stadt einen Migrationshintergrund haben und „Integration“ daher kaum mehr möglich sei. Das könne keiner schaffen. Die Probleme im Klassenzimmer seien kaum mehr zu lösen. Insbesondere muslimische Kinder interessierten sich nicht für die Schule, sondern für die Scharia.

Susanne Wiesinger: „Der Unterschied zwischen ihrer Welt zu Hause und unserer Welt ist so groß, dass sie das gar nicht mehr auf die Reihe kriegen. Die Scharia ist für viele meiner Schüler sicherlich höher stehend.“ Wiesinger ergänzt: Der Islam werde immer einflussreicher, es drehe sich alles nur noch um den muslimischen Glauben. Selbst Musik und Tanz werden aus religiösen Motiven abgelehnt. Auch Streit sei immer öfter religiös motiviert.

Es geht also zurück ins Mittelalter: Dort, wo viele Migranten ursprünglich herkommen. Denn nach Europa kommen schließlich überwiegend nur jene, die selbst in ihrer eigenen Heimat aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur, ihres Verhaltens  und ihrer Bildung kaum Perspektiven haben und dort eher geächtet werden. Deshalb kommen sie nach Europa. Hier werden sie hofiert und rundherum versorgt – und das sogar ohne Gegenleistung und selbst bei Begehen krimineller Handlungen.

Europa wird damit zum Sammelbecken jener, die Land und Gesellschaft eben nicht vorwärts bringen, sondern zum Teil geradewegs bedrohen und zerstören (Kriminalität und Gewalt eingeschlossen), während der naive ideologisch agierende Staat hilflos zuschaut und als Reaktion lieber die eigenen Bürger gängelt und abstraft.

Susanne Wiesinger sagt dies nicht so deutlich. Zudem ist sie Sozialdemokratin. Dennoch erklärt sie, dass sie bei vielen muslimischen Eltern eine wachsende Bildungsfeindlichlichkeit beobachtee, was sie zugleich erklärt: Es drehe sich alles oft nur um den muslimischen Glauben. Susanne Wiesinger: „Das ist das, was sie in ihren Augen mehr wert macht und worin sie sich abheben.“ Was sagt die Psychologie dazu?

Aus psychologischer Sicht handelt es sich um eine Selbsterhöhung durch eine sogenannte „selbstwertdienliche Verzerrung“ zum Zwecke der phantastischen Verzerrung des eigenen Selbstbildes sowie zur Aufrechterhaltung und Überhöhung des eigenen Selbstwertes durch Überhöhung der eigenen Religion und Kultur. Diese werden zum Zwecke der klugen und zielführenden Integration nicht etwa hinterfragt, angepasst oder gar abgelegt, sondern insbesondere von sehr einfach strukturierten Persönlichkeiten – anders als in der früheren Heimat – ins Unermessliche überhöht und demonstrativ bis geradewegs vulgär zur Schau gestellt. Mit Religion hat das natürlich nichts zu tun.

Hinzu kommt aus psychologischer Sicht der Selbstschutz durch Maskierung z.B. durch das demonstrativ zur Schau gestellte Tragen eines Kopftuches. In Wahrheit geht es folglich nicht etwa wirklich um „Glauben“ bzw. den Islam als Religion, sondern um einen Komplex besonders einfach strukturierter Menschen, die von den Europäern bevorzugt importiert werden, ohne diese Tatsache zu begreifen.

Und gerade dieses bewusste Abheben, diese massive Abgrenzung lässt – entgegen aller unwissenschaftlichen links-grün-ideologischen Statements – Integration wissentlich von vorne herein nicht zu. Die Logik dabei ist relativ simpel: Wer sich abheben will, will mit den anderen, die er vielleicht abgrundtief verachtet und ggf. sogar hasst, so wie z.B. der Koran es jenen, die des Lesens mächtig sind – nachlesbar vorgibt – nichts zu tun haben.

Der zivilisierte Staat darf und soll zahlen, mehr aber auch nicht. Man will seine Ruhe und bleibt im Geiste immer in der Heimat, die aus der Ferne betrachtet, nicht nur hoch gelobt und verehrt, sondern plötzlich auch radikalpolitisch und fundamentalistisch unterstützt wird.

Dies ist mit ein Grund, warum es gerade in Deutschland so viele Erdogan-Anhänger und Fundamental-Muslime gibt, die zudem von der Politik noch weiter aufgewertet werden:  Z.B. indem die Politik erklärt, der Islam gehöre angeblich zu Deutschland, worunter die meisten Muslime jedoch völlig selbstverständlich den „fundamentalen“ Islam begreifen, während die besagten Politiker weiter vollkommen naiv und weltfremd in einer regelrechten Traumwelt schwelgen, die leider nichts, aber auch gar nichts mit der Realität gemein hat.

Ursächlich ist – ähnlich wie beim damaligen vorrevolutionären französischen Hochadel – sowohl ihr elitärer Status als auch ihre dadurch bedingte Dekadenz. Die wenigen eloquenten Muslime, die sie in ihren Kreisen selbst kennen, bilden ihre subjektiven Denk-Schemata, die sich wiederum auf ihr Weltbild und ihre dadurch weiter bedingte selektive Wahrnehmung auswirken und ihre vermeintliche „Realität“ bilden bzw. das, was sie als vermeintliche Realität ansehen. Insofern kann man von Realitätsverzerrung und Realitätsverlust sprechen.

Hinzu kommt die Realitätsverdrängung aufgrund ihrer in der Regel links-grünen Ideologie, die sich über den Prozess und die Macht des sozialen Einflusses und das Streben, dazuzugehören, selbst in liberalen Köpfen festgesetzt hat, ohne dass die Betroffenen das selbst merken. Für psychologisch gebildete Außenstehende kann das sehr schrill und zudem recht dümmlich-naiv wirken, so dass einem derartige Politiker eigentlich aufgrund ihrer Dummheit und Naivität schon fast leidtun müssten, hätten ihre system-angepassten dümmlichen Sprücheklopfereien nicht eine derart fatale Auswirkung auf das Allgemeinwohl.

Angesichts der besagten Umstände und der besagten Art und Weise wie Muslime in Europa zumeist psychologisch „ticken“, ist die aktuelle Diskussion um die Schaffung eines separaten vermeintlich „deutschen Islams“ aus psychologischer, insbesondere sozialpsychologischer Sicht ziemlich weltfremd und geradewegs lächerlich. Ein wenig psychologische Bildung täte Politikern daher gut, um mit ihren Phantastereien nicht stetig vor die Pumpe zu laufen und stetig Irrsinn zu produzieren, der unserem Land einen folgenschweren Schaden zufügt und den eigenen Bürgern immer größere massive Probleme bereitet.

Es wird weiter berichtet: Der Islam werde immer einflussreicher. Im Vordergrund stehe nur noch die Religion. Schüler sprächen immer schlechter Deutsch. Warum auch Deutsch lernen? Zu Hause sprechen sie die Sprache ihrer Religion und selbst die Regierung, insbesondere die Sozialdemokratie sagt, die Bürger müssen sich dem anpassen und entsprechend integrieren, nicht andersherum wie es normal und gesund wäre.

In Bezug auf die Zustände an Schulen wird weiter berichtet – und jetzt kommt es: Die besagten Einstellungen und das darauf basierende Verhalten der muslimischen Migranten-Schüler bezieht sich nicht etwa auf jene, die frisch aus dem Ausland kommen. Es beträfe jene, die in Österreich geboren sind, was im Prinzip auf Deutschland übertragen werden kann.

Susanne Wiesinger: „Da entwickelt sich was in einer Richtung, was nicht gesund ist für unsere Gesellschaft.“ Doch die Politik will aufgrund ihrer Ideologie nichts davon wissen. Darüber dürfe und solle man als Lehrer nicht öffentlich sprechen, besonders dann nicht, wenn man wie Susanne Wiesinger Mitglied der sozialdemokratischen Lehrerfraktion im rot-grün regierten Wien ist.

Richtig! Insbesondere dann gilt die Devise, die Bürger möglichst dumm zu halten, um sie staatlich besser steuern zu können. Insbesondere die Sozialdemokraten stehen zudem ebenso wie die Grünen für eine Ideologie, welche Migranten aller Couleur geradewegs hofiert und den eigenen Bürgern vorzieht, quasi der Vollzug einer massiven externalen Fokussierung.

Aber das kennen wir ja bereits vom vorrevolutionären französischen Hochadel, die Ausländer ihrer eigenen Bevölkerung bevorzugten und sich wie andere feudal regierte Länder damals auch, ausländische Truppen und Mohren hielten, weil dies als schick galt und insbesondere die Truppen zudem gut gegen die eigenen Bürger eingesetzt werden konnten.

Auch Schuldirektor Christian Klar, einer der wenigen, die Probleme ehrlich benennen, hat erkannt, was in Wahrheit hinter der gesamten Problematik steckt. Christian Klar: „Ich habe das Gefühl, dass es hier sehr viel um Ideologie geht und nicht um Problemlösung!“

 

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