Marl: Hund rettet 50-Jährige vor brutalem Messer-Angreifer

Foto:Durch Verkhovynets Taras/shutterstock
Hund rettet Frauchen (Symbolfoto:Durch Verkhovynets Taras/shutterstock)

Marl – Der Hund einer 50-jährigen Frau hat am Dienstagnachmittag einen Angreifer in die Flucht geschlagen.

Die Marlerin war mit ihrem Hund spazieren, als sich ein Mountainbikefahrer und sie brutal zu Boden stieß, während der Hund in einem Gebüsch verschwunden war. Der Angreifer bedrohte sein Opfer mit einem Messer.

Plötzlich aber kam der Hund aus dem Gebüsch zurück und verteidigte sein Frauchen. Dabei wurde der Messer-Mann gebissen, der daraufhin mit seinem Mountainbike die Flucht ergriff.

Personenbeschreibung:

  • Mitte 20, dunkle (bräunliche) Hautfarbe,
  • ca. 1,80 bis 1,85 m groß, normale Statur,
  • beige Bermudashorts, Poloshirt,
  • fuhr mit einem schwarzen Mountainbike, sprach gebrochen englisch.

Der Mann ist möglicherweise durch den Hundebiss verletzt, der Arme.

freie-presse.net

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57 Kommentare

  1. Ja die Bartträger wissen, dass ein scharfer Hund nicht lange fackelt. Irgendwie sollten wir von den Hunden lernen, sie wissen wie es geht.

  2. Wie konnte der eigentlich mit seinem Radl „flüchten“? War der Hund nach dem ersten Biss schon satt, oder vermutlich schon restlos bedient?;-))

  3. Es ist eine gute und legale Lösung starke Hunde als Wächter und Verteidiger einzusetzen! Ich las neuerdings über die Aktion eines Land – Hausbesitzers, der 3 kräftige Dobermänner: Athos, Porthos und Aramis damit beschäftigte!

    • Das war sogar der Eigentümer eines Gastronimiebetriebes, der der AfD einen Saal zur verfügung gestellt hatte und daraufhin – wie üblich – bedroht wurde.

  4. Ja die hunde kennen da nichts, von „political correcntess“, die ehmen war was sache ist und handeln entsprechend.Hunde sind ja auch keine schattengewächsmännchen.

  5. Das hast Du sehr gut gemacht, Hund!

    Vielleicht sollten wir hier mal eine Spendenaktion in die Wege leiten. Hundekuchen und so bis an sein Lebensende!
    Für all jene, die sich auch so einen Hund anschaffen wollen ein paar kleine Tipps von mir. Wir haben früher Deutsche Schäferhunde gezüchtet und auch ausgebildet.
    Wenn Ihr Euch auch einen treuen Freund und Begleiter anschaffen wollt, dann kann ich Euch getrost den Schäferhund – egal ob Deutscher oder Ostdeutscher – ans Herz legen. Er ist relativ pflegeleicht, treu, hat einen guten Familiensinn und Beschützerinstinkt, ist sehr gelehrig und auch ziemlich anfängertauglich.
    Etwas schärfer sind die belgischen Schäferhunde, weshalb sie auch gerne von Wachdiensten und Spezialeinheiten eingesetzt werden. Die sind ziemlich schnell mit den Zähnen dabei, was aber auch eine starke und kundige Führung verlangt.

    Was ich absolut NICHT empfehlen kann sind, zumindest wenn es darum geht, das Tier zum Wach- und Schutzdienst zu verwenden, Labradore. Labradore sind der Freund ALLER Menschen, selbst wenn da so ein geschenkter Mensch gerade dabei ist Frauchen oder Herrchen in seiner Eigenschaft als Fachkraft für Terror, Mord und Totschlag zu zerlegen, wird der Labrador wahrscheinlich schwanzwedelnd daneben stehen. Es gibt auch Ausnahmen, aber die sind selten. Für Retriever gilt das gleiche.

    Sehr gut zur Grundstücksbewachung aber auch als Familien- oder Begleithund sind Kangals. Kangals sind gewaltige Tiere und sie sind bärenstark, alleine ihr Anblick ist schon derart respekteinflößend, das es sich jeder Angreifer 100 mal überlegt irgeneinen Mist zu bauen. Kangals sind wahrscheinlich die älteste Hunderasse der Welt und sie werden seit jeher als Hütehunde zum Schutz von Viehherden vor Raubtieren eingesetzt. Sogar Braunbären überlegen es sich zweimal, ob sie eine Viehherde angreifen, wenn diese von einer Horde Kangals bewacht wird.
    Allerdings benötigt man für den Erwerb eines solchen Hundes eine Genehmigung und es gibt auch nicht sehr viele Züchter. Kangals sind auch nicht ohne. Sie benötigen ebenfalls eine kundige und selbstsichere Führung, sind also nur seehr bedingt anfängertauglich. Auch sollte man beim Gassigehen stets genau auf den Hund achten und ihn kurz halten. Wenn so ein Koloss von locker 80 Kg losschießt und in die lange Leine knallt fliegt man hinterher, egal für wie stark man sich hält. Man darf sie auf keinen Fall im Schutzdienst ausbilden, denn dann werden die unberechenbar! Es ist auch verboten diese Rasse im Schutzdienst auszubilden! Durch ihre gewaltige Masse und die Bärenkräfte sind sie dann nicht mehr zu handeln! Es ist aber auch nicht nötig dies zu tun. Die haben das Hüten so im Blut, das sie das ganz von alleine machen. Die bewachen das Grundstück und verteidigen die Familie, die sie in der Regel (Sofern man sie anständig behandelt) abgöttisch lieben. Wer von so einem Koloss angegriffen wird hat zwei Möglichkeiten: Auf den nächsten Baum klettern und hoffen, das Hilfe kommt oder das letzte Gebet sprechen.

    Mit freundlichem Gruße

    Marc Abramowicz

  6. Klasse Hund und ich hoffe, dass der Typ eingeschläfert wird, da der sicherlich nicht in der Lage ist resozialisiert zu werden. Spritze , und gut iss, von mir aus auch beim Tierarzt. Gott, bin ich ne fiese Möpp….

  7. Wenn mir mein Hund das Liebste ist
    So denk´ ich nicht an Sünde.
    Mein Hund blieb mir im Sturme Treu
    Der Mensch nicht mal im Winde.

  8. Oh Mist. Jetzt bekommt die Frau richtig Ärger. Den Hund frei laufen gelassen und ein Goldstück verletzt. Der Hund muss ein Nazi sein. Da wird die Bananenrepublik wieder richtig Gas geben um die Frau zur Kasse zu bitten. Sarkasmus aus.

  9. Ein guter Hund! Mit ein wenig Glück bekommt der Verbrecher von dem Biss noch eine Sepsis und fährt dann mit allen Unehren zur Hölle.

  10. Nix geworden aus Ficki, Ficki ! Ich hoffe die Eckzähne des – Beschützers auf vier Pfoten – sind mind. 10 cm lang. Schade, dass er nicht die Nudel zu packen bekam. (Satire..darf alles). Braver Hund, dafür gibt’s bestimmt ein extra Leckerli.

    • Ist nicht der erste solcher Fälle. Tut aber immer gut, zu lesen. Hunde tun mehr fur unsere Sicherheit als die Politik.

      Vermutlich stammt ja der Täter aus einem Kulturkreis, wo Hunde verachtet werden, deshalb aber ihre Treue auch nicht bekannt ist.

    • „Hunde tun mehr für uns als die Politik“, stimmt und unsere politische „Elite“ diese Steuergeld-Grapscher, darf man auch NICHT als „elende Hunde“ beschimpfen, da beleidigt man nämlich unsere treuen Vierbeiner, wenn man sie mit diesem Geschmeiss vergleicht !

    • Zum Beschimpfen gibt es doch das richterlich abgesegnete Wort „Köter“, vornehmlich in Verbindung mit „Rasse“.

    • das stimmt jedoch auch nicht….

      wir haben 3 cat’s…..eine davon ist wie ein hund…
      wenn fremde (zb. tv-installateure) oder typen fuer die klima-anlage kommen, faucht & baut sich derart auf, dass die sich fast in die hosen machen…. 🙂

    • so eine kleine reicht hier schon..
      obwohl, in „gerMONEY“ waere „vielleicht“ auch ein puma, oder gar ein gestreiftes „miezekaetzchen“ aus bangladesh oder sibirien gar nicht so schlecht…. 😉

      uns reicht schon das kleine…den „besuchern“ uebrigens auch… 😉

  11. „Der Hund einer 50-jährigen Frau hat am Dienstagnachmittag einen Angreifer in die Flucht geschlagen.“

    Na hoffentlich hat er vorher den Strolch um seine Pretiosen erleichtert…

  12. Gibt es schon Hinweise, ob der Hund rechtsradikal ist ?
    Wenn nicht hätte er den Bereicherer doch sicher nicht gebissen, sondern einen Stuhlkreis vorgeschlagen um ihm sein Fehlverhalten deutlich zu machen.

    • Klar ist der rechtsradikal! Der gibt nur die rechte Pfote und streckt sein rechtes
      Bein – sogar das hintere – bei Bedarf auch in dem doch so verbotenen Winkel hoch… vor allen Dingen, wenn er sich neben einen Baum gestellt hat.

  13. Die Rechtgläubigen wissen schon warum sie Hunde meiden. Ein Grund mehr sich einen Hund anzuschaffen.

  14. Hunde wissen wer ein guter Mensch ist oder ein Drecksack.
    Meine haben nur auf Südländer agressiv reagiert.
    Warum blos :))

    • Weil die meisten von diesem Gesindel eine Heidenangst vor Hunden hat, und wenn sie dann noch schwarz und gross sind sind die Hunde für die der Teufel!

    • Die haben keine Heidenangst, die haben lt Koran Abscheu vor diesen unreinen Tieren zu haben ! Deshalb machen die einen Bogen drumrum. Wenn sie die Möglichkeit haben bringen sie die Hunde ohne weiteres um.

  15. Scheint kein PEKINESE gewesen zu sein, der WUFF;-)

    Demnach hat „Frauchen“ alles richtig gemacht, bei der Hundewahl….

  16. Meine Frau kann auch abends alleine rausgehen, in Begleitung unseres Dobis. Die Ka….
    gehen schon meist 100 m weiter auf die andere Straßenseite.

  17. Braves Tier, ich gehe nie ohne meinen Amstaff, er ist total lieb und kuschelig, aber mir darf niemand etwas tun.

  18. Ich hoffe es war ein Moslem denn bei denen ist ein Hundbiß ein Grund nicht ins Paradies zu kommen. Ansonsten: Braver Hund!!! Ich würde ihm glatt ein paar Leckerlies schicken, ehrlich.

  19. Braver Hund.
    Wieder ein Beweis mehr, dass die Regime-Söldner unter dem „Polizei“-Deckmantel nicht halb so viel zur Sicherheit taugen, wie ein gut erzogener Hund!

  20. Ich zerfliesse vor Mitgefühl mit dem armen Verletzten … schluchz … .
    Man sollte die Hunde drauf trainieren, an der richtigen Stelle zu zu packen.

  21. Oh weh – der arme Hund! Hoffentlich hat er sich nix geholt…

    Unserer ist nervös und ängstlich. Er sagt nie auch nur einen Ton, wenn wir draußen sind. Er hat aber ein eingebautes Freak-Radar, das vor ein paar Tagen angesprungen ist. Ich war ganz überrascht, weil er andere Leute kaum zur Kenntnis nimmt. Letztens tauchte aber eine merkwürdige Gestalt im Wald hinter uns auf. Erinnert sich noch jemand an MAD-TV? Genau: „War Mann, sah aus wie Mann!“

    Auch ein harmloser, freundlicher Hund an der Leine kann beeindruckend aussehen. Während die sonderbare Erscheinung ihrer Wege gegangen ist, habe ich ein paar Extra-Leckerlies springen lassen.

  22. Da kann ich nur hoffen, dass das für den Hund kein schlimmes Ende nimmt: 1. Er ist frei gelaufen – das kann für Frauchen eine horrende Strafzahlung zur Folge haben (am liebsten setzten die Grünen doch Strafen für Autochthone bei 50.000,00€uronen fest);

    • Fortsetzung (falsche Taste gedrückt): 2. Der Hund hat zugebissen, somit wird er als „Gefährder“, ach nein, als gefährlich eingestuft – das kann ihn im schlimmsten Fall das Leben kosten.
      3. Wer weiß schon, was der arme Hund sich beim Gebissenen an Krankheiten eingehandelt hat, ich hoffe er hat sich nicht mit irgendetwas angesteckt!

  23. Ja, das ist es, einen hitzig knurrenden, vor unruhiger Aufregung umherspringend, und straff an der Leine ziehend, unterzuckerten, Zähne fletschenden Kampfhund, beim Anblick zu Braungebrannter!
    Ich verwöhn ihn auch, also den Hund, na den vierbeinigen…lol

    • Ui, das ist ja interessant, bei was Du – als ziemlich lieb aussehende Kommentatorin – ins Schwärmen gerätst… ;-)))
      Das sieht man Dir auf den ersten Blick garnicht an. 😉

      Aber das ist auch kein Widerspruch, denn auch im Tierreich gibt es schöne und graziöse Wesen wie z. B. eine Leopardin – und die weiß auch um das überlebenswichtige Geschenk ihrer Krallen und Zähne.

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