Kuscheljustiz: Palästinenser verprügelt jüdischen Professor, kommt frei und bedroht Menschen mit Messer

Der Bonner Hofgarten ist das "Revier" des gewalttätigen Muslims. Foto: Shutterstock

Erinnern Sie sich noch an den Palästinenser, der kürzlich im Bonner Hofgarten einen jüdischen Professor verprügelte? Und daran, dass die Polizei ebenfalls auf das Opfer einschlug? Genau dieser nette Migrant hat nun – erneut im Hofgarten – zahlreiche Menschen mit einem Messer bedroht.

Das ist die Folge unserer Kuscheljustiz für Muslime: Nach dem Angriff auf den Hochschullehrer hatte die Polizei den Mann in ein Krankenhaus gebracht, weil man glaubte, er stünde unter Drogen. Ein bisschen den Rausch ausschlafen – und dann ist alles wieder gut. Am nächsten Tag konnte der 20-Jährige nach Hause. Der Haftbefehl wurde ausgesetzt.

Wie gut alles wurde, zeigte sich gestern: In der Nacht zum Mittwoch bedrohte er mehrere Menschen mit einem Messer und rief: „Ich könnte Euch alle töten!“ Das teilte die Polizei Bonn laut „Welt“ mit. Demnach war er im Hofgarten mit einer Gruppe in Streit geraten und zückte ein Messer. Einer Person hielt er die Waffe sogar an den Kopf. Verletzt wurde aber offenbar niemand. Der Mann stieg dann seelenruhig in eine Straßenbahn.

Die Polizei konnte ihn nach einer Fahndung  festnehmen und prüft nun, ob  der Palästinenser noch weitere Gewaltdelikte begangen habe. Das Bonner Landgericht habe den Haftbefehl gegen den Mann nach der erneuten Festnahme wieder in Vollzug gesetzt. Der Tatverdächtige kam in eine Justizvollzugsanstalt. Fragt sich, wie schnell es diesmal geht, bis er wieder sein Unwesen treiben darf. (WS)

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