Uni Münster: Grüner und Linker Meinungsterror gegen Burschenschaft

Uni Münster (Bild: RoxFuchs; CC BY-SA 4.0; siehe Link)
Uni Münster (Bild: RoxFuchsCC BY-SA 4.0; siehe Link)

Münster – Die Leitung der Uni Münster hat sich nach dem Antrag des linkspolitischen Referats des AStA, darunter die CampusGrünen und die Juso-Hochschulgruppe, die Burschenschaft Franconia wegen angeblicher Nähe zur „Identitären Bewegung“ nicht mehr als Hochschulgruppe zu führen, an das Innenministerium des Landes gewandt. 

Auch die staatliche Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU), eine der größten deutschen Universitäten, scheint unter dem linken- bis linksextremistischen Meinungsdiktat zu stehen. In einem offenen Brief hatte das Studentenparlament gefordert, die Burschenschaft Franconia aus der offiziellen Liste der Hochschulgruppen WWU zu streichen, weil diese mit der „Identitären Bewegung“ in Verbindung stehen würde. Der Franconia verschaffe der Status als Hochschulgruppe Anerkennung und Legitimation, hieß es in dem Schreiben, das von den Referaten des AStA, fünf Fachschaften, der Gruppe Campus Grün und der Juso-Hochschulgruppe unterschieben worden ist.

Die so getriebene Universitätsleitung fragte beim Innenministerium an, ob die Franconia unter Beobachtung dieser, mittlerweile in hohem Maße politisch instrumentalisierten Behörde stehe. Die Antwort: „Die Identitäre Bewegung werde durchaus vom Verfassungsschutz beobachtet und infolgedessen kritisch bewertet.“Ob die münsterische Verbindung Franconia mit der identitären Bewegung in Verbindung stehe, darüber habe die Behörde keinen Erkenntnisse. Über die Frage der Zulassung beziehungsweise dem Ausschluss der Verbindung als Hochschulgruppe der WWU müsse die Universität selbst entscheiden, so die Münstersche Zeitung.

Im gewohnt hetzerischen Ton veröffentlichten die CampusGrünen nachfolgendes Facebookposting.

Uni Münster CampusGrüne hetzen gegen Burschenschaft (Bild: Sceenshot)
Uni Münster CampusGrüne hetzen gegen Burschenschaft (Bild: Sceenshot)

Die grüne Hetze wurde nur  noch von der  SDS-dielinke Münster übertroffen:

 

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11 Kommentare

  1. Jaja, liebe Link*Innen. Die Nahziehs sind immer die anderen, ne?

    Argh… Burschenschaften sind zwar ein Relikt vergangener Tage, aber sie sind mir vom Auftreten und vom Umgang lieber gewesen als die totalitären Spinner*Innen bei den linken Hochschulgremien.

    Wenn einer rumstresst, dann sind es jedenfalls nicht die Burschenschaftler. Die stehen unter Generalverdacht und dürfen nicht mal laut pupsen, ohne Nazialarm auszulösen.

    Bis hoch ins Rektorat gilt es als Sport, Burschenshaftlern die Mütze zu klauen. Linke dürfen eben alles! Ich weiß, wem meine Sympathie gilt.

  2. Ich tippe mal, daß die Angehörigen dieser Burschenschaft ziemlich elitär sind und dickere Autos fahren als die linksgrünen Krawall-Studenten. Allein deswegen dürfte die Burschenschaft denen schon lange ein Dorn im Auge sein.

    • Burschenschaftler treten auch gepflegter auf und sie riechen – im Gegensatz zu den Linksfaschisten – nicht unangenehm.

      Die linken Weiber lassen es sich in der Unterkunft besorgen und nicht von den Antifanten. Politisch Neutrale fühlen sich eher zu Burschenschaftler hingezogen, weil sie noch Männlichkeit ausstrahlen.

  3. So sind die Grün-Roten Faschisten und sie wenden Nazi-Methoden an, um unliebsame Personengruppen zu vernichten. Angeblich sollen Grüne und SPD gegen den Nationalsozialismus sein… Es sind eben solche Gestalten, die die Grausamkeiten zwischen 1933 und 1945 ermöglicht haben.

  4. Quer durch die ganze BRD scheinen in den ideologischen Oberstübchen von Funktionären wahre Tornados gewütet und alles aus dem Lot geworfen zu haben.
    Von Merkel und Konkurrenten ganz oben bis hinunter zum parteihörigen Zettelkleber scheint alles verwüstet…

    • Oberstübchen verbinde ich assoziativ mit einer gewissen Intelligenz. Das kann hier niemals stimmen.

    • Münster ist eigentlich eine sehr schöne Stadt und hat auch einen echt guten Zoo (mit Elefanten füttern), aber diese Stadt ging leider an ***PIEP*** verloren.

    • Ja, Münster ist eine sehr schöne Stadt. Ich lebe dort. Allerdings ist es politisch dort kaum noch auszuhalten angesichts der total links-grün vermurksten Politik. Man hält sich für gottweißwie tolerant und weltoffen, ist aber kleinlichst bis zum Gehtnichtmehr, wenn es um Andersdenke geht. Gut zu sehen hinsichtlich der AfD, die hier aufs Heftigste bekämpft wird.

  5. Hatte neulich ein interessantes Gespräch, in dem ich einem lange nicht mehr getroffenen „Kumpel“ erstmal erläutern mußte, daß die NSDAP Sozialisten waren und nicht im „rechten“ bürgerlichen Lager verankert. Der hatte den Begriff „Nazi“ im Kopf und wußte nichteinmal, was das überhaupt bedeuten könnte! An seinem Blick konnte ich den Abend über sehen wie es in ihm ratterte. Wir haben uns dann nett verabschiedet und er bedankte sich tatsächlich über meine Meinung und er hätte was zum nachdenken. Das war mal eine der seltenen positiven Gespräche in der letzten Zeit mit verwirrten Zeitgenossen.

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