Katholischer Hexenjäger (ZdK) stellt Pater an den Pranger!

Klaus Lelek

Foto: Imago

Zentralrat der Katholiken findet Mitarbeit und Unterstützung von AfD-naher Stiftung „skandalös“

Von Klaus Lelek

Der für seinen „entspannten“ Umgang mit Islamisten bekannte Präsident des Zentralkomitees der Katholiken (ZdK) Thomas Sternberg, Erdogans bester Mann im Heer der 5. Kolonnen und Dauergast in DITIP-Moscheen, verfolgt auf der anderen Seite mit gnadenloser inquisitorischer Härte, all jene, die eine Islamisierung Deutschlands kritisieren oder christliche Werte einfordern. Jüngstes Opfer ist der Pater und Sozialethiker Wolfgang Ockenfels, der es gewagt hat als Mitarbeiter im Kuratorium die AfD nahe Erasmus-Stiftung zu unterstützen. Wie die katholische Nachrichtenagentur via Domradio berichtet twitterte der katholische Großinquisitor empört:

 „Wie kann ein Dominikanerpater und früherer Berater der CDU sich dazu hergeben, sich im Kontext einer rechtsradikalen Partei zu engagieren?“

Viel angebrachter wäre die Frage, wie sich ein hoher Vertreter der katholischen Kirche für fundamentalistische Muslime einsetzen kann, die zu hundert Prozent hinter der Niederschlagung jeglicher Opposition und Verfolgung Andersdenkender in der Türkei stehen und bis heute sich an der Unterdrückung christlicher Minderheiten beteiligen.

Wolfgang Ockenfels dagegen kann sogar die KNA nur Gutes bescheinigen:

Ockenfels (71) war von 1985 bis 2015 Professor für Christliche Sozialwissenschaft in Trier. Er leitet das Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg, das sich dafür einsetzt, Prinzipien der katholischen Soziallehre im Politikbetrieb Geltung zu verschaffen. Zudem ist er Chefredakteur der Zeitschrift „Die Neue Ordnung“.

Ein Fels in der rotgrünen Brandung der Intoleranz

Der wertkonservative Kölner Dominikaner-Pater hat inzwischen in der von Islamverbänden beeinflussten und linken Eliten regierten Kirche den Status eines unbequemen Mahners und einsamen Rufers in der erodierten politisch gleichgeschalteten Staatskirche. Auch als Merkel-Kritiker hat sich der Buchautor Ockenfels einen Namen gemacht:

„Mehrfach warf er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, das christliche Profil der Partei zu verwässern. Kritik übte er auch an Kirchenvertretern, die die AfD als für Christen unwählbar bezeichnen.“

Angesichts zahlreicher Anfeindungen und vor allem auf Grund seiner Zivilcourage und Eintreten für echte christliche Werte, die mit den totalitären Weltanschauungen fundamentalistischer Muslime unvereinbar sind, könnte man Ockenfels fast als „neuen Bonhoeffer“ oder „Löwe von Köln“ bezeichnen.

 

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20 Kommentare

  1. In der Annahme, daß die RKK zu einer „gleichgeschalteten Staatskirche“ heruntergekommen ist, liegt Klaus Lelek falsch ( und vermutlich auch Ockenfels) .

    ES IST NÄMLICH GENAU UMGEKEHRT:

    Nicht nur für den Bergoglio-Papst ist nach eigenem Bekunden das letzte Konzil der Leuchtturm schlechthin – auch die gelbschwarzrotrotgrünen Politnarren sind hellauf begeistert von den Irrlehren äh Konzilslehren des Jahres 1965, die ( einen sehr kostenträchtigen) Respekt fordern vorm Koran und der gottgefälligen Koranverwirrtheit, vor den Homos und der Homoverwirrtheit und vor den auf gar keinen Fall jemals zu kritisierenden Juden, die immer schon bei Gott waren und Jesu und der Missionierung nicht bedürfen.

  2. Zentralkomitee der Katholiken? Unter welchem Stein sind die denn hervor gekrochen. Ich habe von denen noch nie was gehört. Was ich über die hier lesen bleibt für mich nur eines übrig, Einordnung als linksfaschistische Vereinigung.

  3. Danke, Meister Lelek.

    Ja, der Thomas Sternberg … „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“, wenn nicht allein schon dieser Name OBERFAUL ist. Zentralkomitee = Führungsgremium (besonders von kommunistischen und manchen SOZIALISTISCHEN Parteien). Solche Namensgebungen sind natürlich kein Zufall. Und wieder machen (= die Geschichte wiederholt sich bzw. wird wiederholt … die Kabale) die Sozialisten gemeinsame Sache mit dem Islam. Gegen das Abendland.

    Lelek: „Erdogans bester Mann im Heer der 5. Kolonnen und Dauergast in DITIP-Moscheen, verfolgt auf der anderen Seite mit gnadenloser inquisitorischer Härte, all jene, die eine Islamisierung Deutschlands kritisieren oder christliche Werte einfordern…“

    Den VERRÄTER Thomas Sternberg („CDU“) würde ich in der Liste Heisenberg ganz weit oben eintragen und nicht mehr aus dem Auge lassen. Wie könnten wir Ockenfels noch unterstützen?

    – Inquisition = islamischer Einfluss !

    Der Ursprung der INQUISITION, von deren Wiedereinführung der Sternberg zu träumen scheint, liegt im sieben Jahrhunderte lang ISLAMISIERTEN Spanien bzw. Portugal.

    „Im Jahr 711 drangen Mauren und Araber in das christliche Reich der Westgoten ein … Autodafé (portugiesisch auto-da-fé, „Glaubensgericht“) bezeichnet die Verkündigung und Vollstreckung eines Urteils der Spanischen INQUISITION oder der Portugiesischen Inquisition. …“

    Und wieder ist Spanien das Einfallstor. Die GEKAUFTE spanische Regierung (ohne Rückgrat = España invertebrada, Ortega y Gasset, 1921) öffnet selbst die Tore und verrät das Abendland. Verrat, wohin man sieht. Und welche Rolle spielt Opus Dei?

    „Das Vermögen von Opus Dei (gegründet 1928 in Madrid, Hauptsitz in Rom) wurde 2005 auf ca. 2,8 Milliarden US-Dollar geschätzt.“

  4. Man muß nur Köln lesen, dann ist alles klar. Die Kirche hat fertig. Wer noch so Dummtreu ist drin zu bleiben, verdient es nicht anders. Ich bin zwar auch mal katholisch erzogen worden, aber habe mehr als drei Hirnzellen..lol

  5. Ist nicht noch irgendwo Platz auf einem „christlichen“ Scheiterhaufen für den Vorsitzenden des Zentralrats der – „katholischen Muslime“……….;-)
    Achso, die gibt es – derzeit – gar nicht mehr, wegen „christlicher Nächstenliebe“, wie sie „vorbildlich“ von diesem HETZER praktiziert wird…

    Wer wundert sich? Das HETZEN gegen Andersdenkende, gegen FREIdenkende, gegen die Wahrheitsliebenden gehörte schon immer zu den Kernkompetenzen der SCHEINheiligen mit Pädo-Anschluss…..;-)

    Überall hocken diese linksgrün-versifften Scheinheiligen und Hirntoten in gut bezahlten Pöstchen, wo sie – noch dazu ungestraft – gegen die MeinungsFREIHEIT, gegen den gesunden MenschenVERSTAND und gegen AndersDENKENDE hetzen dürfen, was das Zeug hält.

    Der BLITZ soll IHN beim SCH……….treffen !;-)

    HERR schmeiß HIRN vom Himmel!

    Wären „Christen“ wirklich CHRISTLICH, müssten sie konsequenterweise alle aus diesem, gegen das wahre Christentum agierende, und gegen Andersdenkende hetzenden Pädo-Club austreten, anstatt diese hirntoten Berufslügner noch mit Kirchensteuern und Spenden zu finanzieren.

  6. In der Annahme, daß die RKK zu einer „gleichgeschalteten Staatskirche“
    heruntergekommen ist, liegt Klaus Lelek falsch ( und vermutlich auch
    Ockenfels) .

    ES IST NÄMLICH GENAU UMGEKEHRT:

    Nicht nur für den Bergoglio-Papst ist nach eigenem Bekunden das letzte Konzil der
    Leuchtturm schlechthin – auch die gelbschwarzrotrotgrünen Politnarren
    sind hellauf begeistert von den Irrlehren äh Konzilslehren des Jahres
    1965, die ( einen sehr kostenträchtigen) Respekt fordern vorm Koran und
    der gottgefälligen Koranverwirrtheit,

    • Was haben Sie immer mit 1965, Oberon? Da hat es doch nicht angefangen. Und woher wollen Sie wissen, auf wessen Veranlassung (!) hin die „Konzilslehren“, auf die Sie immer abheben, verfasst wurden?

      Im Merkel-Staat IST die Kirche gleichgeschaltet. Das ist unübersehbar. Der Sternberg, um den es hier konkret geht, ist ZUGLEICH in der Politik („CDU“) „tätig“. Eine Trennung von Kirche und Staat existiert also nicht.

      Dann geht es aber allgemeiner erstens um die kommunistische Unterwanderung der Amtskirchen und zweitens um die Kollaboration bzw. Unterordnung (!) unter den Islam, für den schon Goethe (= Frankfurt) Propaganda gemacht hat. Beides ist also viel älter als 1965.

      Gründung „Frankfurter Schule“ – 1924 !

      Es kann ja sein, dass Bergoglio (und seine Vorgänger) personell in der globalen Hierarchie einen hohen Rang inne hat, aber doch nicht als Katholik. Diese Hierarchie ist keine Hierarchie innerhalb der RKK. Sondern ist oben drüber gestülpt.

      Das Katholische wird hier bloß noch geduldet. Das merkt man doch am Verhalten des Papstes. Ich vermute, der hat nichts mehr zu bestimmen und wartet bloß noch darauf, abgeholt zu werden. (Wie beurteilen Sie nebenbei seine Absicht, das Vaterunser neu übersetzen zu wollen, Oberon? Haben Sie darüber schon gegrübelt?)

      DESWEGEN ja auch PRO Islam. Und über dem Islam gibt’s vermutlich bloß noch die Illuminati (also solche wie der Goethe, aber in der heutigen Zeit).

      Und das ist nichts mit 1965, Oberon. Sondern das ist viel älter. Und deren Ziele sind konstant: Weltherrschaft.

      Genauer: Weltherrschaft des Abschaums der Menschheit.

    • Mit Ihrem Zurückgehen bis Goethe kann ich nichts anfangen, schließlich hat der im Vaticanum I (1869/70) keinerlei Spuren hinterlassen.

      In der Tat aber dürften belesene Konzilsväter des Vaticanum II von den Schnapsideen der Frankfurter Schule mehr oder weniger beeinflußt gewesen sein.

      Das Jahr 1965 ( Konzilsende und Veröffentlichung der Konzilstexte) ist daher das wichtigste Jahr der Kirchengeschichte und der abendländischen Geschichte. . Seitdem finden wir eine andere RKK vor, die mit viel Traditionellem gebrochen hat und immer mehr bricht – und so einen immer verderblicheren Einfluß auf Gesellschaft und Staat ausübt.

      So überließ noch im Jahr 1965 ( in blasphemischer Weise) Kardinal Frings den Kölner Dom Koranverwirrten zum Gebet gen Mekka.
      Woraufhin im nahen Bonn Ludwig Erhard unter dem Jubel von Union, SPD und FDP mit dem Ansiedeln von koranverwirrten Großfamilien in D begann, die 1972 bereits eine Gegengesellschaft von 500 000 Koranverwirrten bildeten.

      PS:

      Wieso reiten Sie wie viele andere auf dem Formalismus der Trennung von Staat und Kirche herum?.
      Würde die RKK die richtigen und keine abwegigen Inhalte vertreten , wäre doch so eine Trennung eher von Nachteil als von Vorteil.

    • Danke, Oberon. Die Konzilsgeschichte für sich genommen betrachtet stimme ich Ihnen zu, was 1965 betrifft.

      Ich meine es entsprechend nicht formalistisch, sondern inhaltlich. Das Formelle sollte sich natürlicherweise aus dem Inhaltlichen ergeben, denke ich. Ich bin also kein Formalist, sondern im Gegenteil eher ein „Inhaltist“ oder Essentialist. Agere sequitur esse. (Thomas von Aquin)

      Wir haben jetzt die Situation, dass die RKK (desgleichen EKD) abwegige Inhalte vertritt. Umso mehr das der Fall ist, umso mehr halte ich eine Trennung für geboten. Eine andere Frage ist die nach der vom Staat gegenüber anderen Religionen bevorzugte Religion. Orban ist bekanntlich diesen Weg gegangen, durch eine Verfassungsänderung (2012):

      wiki: „In der Präambel werden verschiedene Werte benannt, denen sich die ungarische Verfassung und damit der ungarische Staat verpflichtet fühlen. Darunter finden sich eindeutige Bezüge auf das Christentum. Die Präambel würdigt die „unterschiedlichen religiösen Traditionen“ des Landes, hebt aber besonders die „Rolle des Christentums bei der Erhaltung der Nation“ hervor.“

      – – –

      Was die abwegigen Inhalte bei der RKK (entsprechend EKD) betrifft: Diese sind ja 1965 nicht vom Himmel gefallen, sondern so wie es eine europäische Geistesgeschichte gibt (aus der auch der Katholizismus und der Protestantismus hervorgegangen sind), gibt es auch eine Ideologiegeschichte, aus der abwegige Inhalte (und politische Phrasen) hervorgehen und die genau so alt ist wie die Geistesgeschichte.

      Der Islam ist keine Religion, sondern eine terroristische Ideologie, die bloß vorgaukelt, eine Religion zu sein (= „Religionsschwindel“). So wie der Marxismus-Leninismus (der sich jetzt Gender nennt) eine terroristische Ideologie ist, die vorgaukelt, eine Wissenschaft zu sein.

      „Ideologie“ heißt im Grunde, dass (grundsätzlich) gelogen wird, nach der Maxime: Der Zweck heiligt die Mittel. Den Endzweck habe ich oben schon genannt, im letzten Satz. Diese beiden Ideologien dominieren momentan die politischen (und die kirchenpolitischen) Verhältnisse in Deutschland.

      Karl Marx war – nicht-öffentlich – derselben Auffassung. Er hat dann einfach („Erkenntnis und Interesse“) die beiden Wörter „Ideologie“ und „Religion“ miteinander vertauscht. Marx lügt, aber er lügt „in sich schlüssig“. „Schnapsideen“ würde ich das daher nicht nennen. Es ist vollständig, wie ein Spiegelbild. Aber eben seitenverkehrt.

      ‚verdreht‘, ‚verkehrt‘ => lateinisch?

      – – –

      Ich stimme Ihnen also zu, Oberon: Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) hat beiden Ideologien das Tor geöffnet in die Katholische Kirche, versteckt in der Hauptformel:

      „verstärkter Dialog mit Anders- oder Nichtgläubigen“.

      Ich bin nur stärker der ideologischen Vorgeschichte dieser Formel nachgegangen, die wir jetzt übersetzen können: Mit „Andersgläubige“ ist der Islam (Mohammedanismus) gemeint, mit „Nichtgläubige“ der Marxismus-Leninismus (der sich jetzt Gender nennt). Das passt mit Ihren Fakten zusammen. Außerdem wissen wir jetzt auch, was der Ausdruck „Dialog“ meint. Wenn wir noch ein bisschen knobeln… 🙂

  7. „„Wie kann ein Dominikanerpater und früherer Berater der CDU sich dazu hergeben, sich im Kontext einer rechtsradikalen Partei zu engagieren?“

    Sternberg (ZdK) sollte seine eigenen „Kontakte“ überprüfen, bevor er politische Gegner radikalisiert.

  8. Hoffentlich kriegt der nette Herr Sternberger eine Anzeige von der AfD an den Hals. Die darf nämlich nicht mehr als rechtsradikal bezeichnet werden!

  9. Ein vielbeschätigter und einflußreicher Mann. STERNBERG???
    Gremientätigkeiten
    Im Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks (WDR) ist er seit 2010 aktiv, u. a. als stellvertretender Vorsitzender des Programmausschusses.

    Sternberg engagiert sich zudem im Kunsthochschulbeirat des Landes Nordrhein-Westfalen, ist Mitglied im Beirat der Kunststiftung NRW, im Kuratorium der Kunstsammlung NRW sowie im Vorstand der Landesmusikakademie NRW.

    Er ist Vorsitzender der Annette-von-Droste-Gesellschaft e.V., geschäftsführender Vorstand der Josef-Pieper-Stiftung, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für neue Musik und Mitglied im Kuratorium der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Außerdem ist er Mitglied im Beirat des Cusanuswerkes und Kuratoriumsmitglied am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin.

    Am 3. Mai 2018 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.[6]

  10. In guter alter Tradition von Pius XII schaltet der Multi-Kulti-Papst die kirchlichen Verbände gleich, biedert sich den wirklich Mächtigen an und schweigt zu den Vorgängen, die in Europa stattfinden. Kritiker werden wie immer versucht mundtot zu machen, alles wie gehabt…und wieder gibt es wirkliche Christen, die sich mit menschlicher Überzeugung für andere einsetzen werden, auch alles wie gehabt…Scheinheiligkeit als Markenzeichen großer Sekten!

  11. Klare Angelegenheit: Es gibt nur noch Radikale – die AfD rechts, sämtliche Altparteien links. Auf welcher Seite stehen Sie?

  12. Pater Ockenfels ist ein kritischer Geist und einer der wenigen Gründe derzeit auf die kathol.Kirche stolz zu sein! All dies gilt für die, die ihn in dieser Weise angehen NICHT! Die Zentralräte sind inzwischen inhaltlich so austauschbar, daß Sternberg=Mazyek=Schuster etc. ist.

  13. Dieser thomas sternberg ist für mich ein heuchler, ein dumm dreister inquisitor. an diesen typen kann man sehen, dass faschismus er geistige (rechts/links“ ) fleißig weiter in den geistern dieser Klientel blüht. Für diese typen zählen nicht die wirklich anerkannten werte, noch die demokratie, noch die persönlichen freiheiten, noch der rechtsstaat. Sie sind keine „wölfe im schafpelz“ sondern das „antisozialen , genannt das böse“

  14. Ein sehr guter Mann, Pater Ockenfels! Ich kann seine Aussagen nur unterstützen und wünsche ihm viel Kraft und Gottes Segen! Dieses „Zentralkomitee“ (der Name sagt schon alles) habe ich noch nie ernst genommen.

  15. Die Andersdenkenden die heute für ihren Patriotismus und Konservatismus geächtet,
    diffamiert oder körperlich angegriffen werden, sind der Fels in der linken Brandung
    und werden noch mit Haltung stehen, wenn die links-grünen Islambeschöniger längst
    dem „storm of change“ erlegen sind.
    Der 16.7.2018 dürfte wegen des Gipfel in Helsinki historisch einmalig werden.

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