Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Geschichte schreibt

Akif Pirinçci

Foto: Imago
Foto: Imago

Die “Lyrikerin und Schriftstellerin” Lina Atfah, geboren 1989 in Syrien, inzwischen in Wanne-Eickel wohnhaft, ist eine in mehrfacher Hinsicht rätselhafte Frau. Unter dem Titel “Haben Sie eine Ahnung, Horst Seehofer?” erscheint von ihr am 13. Juli bei ZEIT-Online einer der schwachsinnigsten und handwerklich grottenschlechtesten Texte der Literaturgeschichte, der im öligen Refugees-Welcome-und-Multikulti-Kitsch ersäuft. Ihr Talent korrespondiert entsprechend auch mit der wirtschaftlichen Seite ihres Fachs, denn ihr letztes Buch steht im Amazon-Ranking aktuell auf dem sagenhaften Platz 505.323.

Von Akif Pirinçci

Aber das ist es gar nicht, was Lina zu einem Rätsel macht. An den Artikel ist nämlich ein Portraitphoto von ihr angeheftet, das eine aparte junge Frau mit orientalischem Einschlag zeigt. Hübsch, hübsch. Der Fehler: So sieht Lina gar nicht aus. Wenn man sich nämlich auf die Google-Bildsuche begibt, schaut dem Betrachter eine völlig andere Frau (die Erblondete) entgegen. Insbesondere ihr Gewicht und das Volumen ihres Kopfes scheinen sich im direkten Vergleich zu der Abgebildeten verdoppelt zu haben. Wieso akzeptiert die ZEIT das Bild einer Autorin, das sie vielleicht als 17-jährige abbildet und mit ihrem jetzigen Erscheinungsbild nicht das Geringste mehr zu tun hat? Ich sag`s ja, ElitePartner, Parship & Co haben in Sachen Ehrlichkeit verheerende Schäden in der Gesellschaft angerichtet!

Ein weiterer Fake-Verdacht betrifft Linas angebliche Profession. Man muß dazu wissen, daß “Schriftsteller” hierzulande, wohl auch nirgendswo sonst ein geschützter Beruf ist. Jeder kann sich Schriftsteller nennen. Aber jemand, der Klavier spielen kann, ist noch lange kein Pianist, und einer, der in seiner Freizeit mit Freunden Fußball spielt, noch lange kein Fußballer. Gewöhnlich kann von einem Schriftsteller gesprochen werden, wenn er dauerhaft von seiner Schreibe lebt und einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzt.

Auch hier hilft die Google-Bildsuche, denn wenn man auf das jeweilige Foto klickt, gibt diese auf der rechten Seite an, in welchem Zusammenhang es geschossen worden ist. Bei der “Lyrikerin und Schriftstellerin” Lina Atfah sind es samt und sonders staatlich alimentierte und die herrschende (Ausländer-)Politik bestätigende Veranstaltungen und Initiativen zur Förderung von unverkäuflicher Buchstabenscheiße: “… Das Frauenkulturbüro hatte sie zum Lesen neuer Texte eingeladen …”“Literaturhaus München”“Peter Altmaier und Lina Atfah im Gespräch nach der Weiter Schreiben Lesung beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung …” usw. In Wahrheit ist Lina weder eine Lyrikerin noch eine Schriftstellerin, sondern eine mehr in der Herde der Propagandisten dieser arschoffenen Regierung und irren Medienkaste, die am liebsten noch den letzten Pygmäen aus dem Busch und den eifrigsten IS-Kopfabhacker bei uns für lau ansiedeln lassen möchte. Und eine mehr in der steuergeldsaufenden Armee der Umvolker Deutschlands in der Verkleidung des total “betroffenen Künstlers”.

Lina schreibt einen Brief an den Innen- und Ankündigungsminister Horst Seehofer, weil der anläßlich seines 69. Geburtstages einen Witz mit den 69 Abschiebungen nach Afghanistan gemacht hat. Einer von diesen Kriminellen, denn nur die und in mikroskopisch kleiner Anzahl werden, wenn überhaupt, abgeschoben, hat sich dann in der guten alten Heimat am nächsten Tag aufgehangen. Linas Empörung ist interplanetar:

“Ich schäme mich, mit solchen Ministern wie Ihnen auf einem Planeten zu leben.”

Es gibt nun zwei Möglichkeiten, wie wir sie von ihrer Scham erlösen können. Entweder wir schießen Horst auf den Mond, was ich sehr befürworte, oder wir machen Lina fit für die nächste Mars-Mission. Ich meine, Ruhe zum Verfassen ihrer Poems während der drei Jahre dauernden Reise im “Refugee Star” hätte sie ja dann.

Dennoch sei die Frage erlaubt, ob es in diesem Land inzwischen noch irgend jemanden gibt, der im Zusammenhang mit dem Flüchtilanten-Gedöns bei solchen abgedroschenen, völlig folgenlosen und an Verlogenheit kaum mehr zu übertreffenden Formulierungen wie “Ich schäme mich …” oder “Es ist eine Schande …” nicht einen spontanen Kotzanfall erleidet. Man soll wohl bei derartigen leeren Phrasen von Schuld und Scham in Ehrfurcht erstarren, sich fix das Büßergewand überstülpen und tränenden Auges das Immer-herein-Gewäsch abnicken. Was natürlich niemand tut. Doch Lina klagt mit tränenerstickter Stimme weiter an:

“Haben Sie eine Ahnung, warum ein 23-jähriger Mann, der wie jeder andere Mensch glücklich über seine Heimkehr sein müsste, sich erhängt hat? Er war nicht glücklich, nach Hause zu kommen.”

Ähm, ich habe da eine gewisse Vermutung, wieso der “23-jähriger Mann” nicht glücklich war, nach Hause zu kommen. Vielleich weil diesem Engel an Schwerstkriminellen, der rechtskräftig wegen Diebstahls, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden war und gegen den weitere Strafanzeigen unter anderem wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung vorlagen, schlagartig bewußt geworden war, daß er im selben Drecksloch gelandet ist, dem er entstammt? Ich meine, ich würde mir auch den Strick nehmen, wenn mir plötzlich die gebratenen Tauben in Gestalt eines Rundum-sorglos-Sozialpaketes nicht mehr in den Mund fliegen würden, für sämtliche Eventualitäten meines Leben nicht mehr die Deppen namens Karl, Helmut und Roswita aufkommen müßten, ich Schlampen und Nutten oder “Frauen”, wie diese Witzfigurenmänner in Almanistan diese Tiere nennen, nur noch eingehüllt in Säcken betrachten dürfte und mich ein romantisches Rendezvous mit einer Kalaschnikow erwartete, klaute ich auch nur eine Tomate auf dem Basar. Ehrlich, da gehe ich mich lieber bei Allah ausheulen.

Nachdem Lina ein poetisch und zugleich antifaschistamäßig sein sollendes Geschwurbel getrötet hat, daß man ihnen in ihren Herkunftsländern das Hirn waschen würde ohne auch nur ein einziges Mal das No-go-Wort Islam zu erwähnen, drückt sie wieder auf die Kitsch-Drüse:

“Niemand verlässt das Land seiner Familie, seiner Erinnerungen und seiner Kindheit freiwillig, niemand hasst es, in seiner Heimat leben zu müssen.”

Schwachsinn, darauf scheißt jeder Analphabet und Ficki-Ficki-Eleve mit Freudenjauchzern, wenn er schon übers Handy unter Brief und Siegel zugesichert bekommt, daß er in Germania paradiso fürs Eierschaukeln alles umsonst bekommt, was selbst Mohammed bei hunderttausendfachem Bückbeten nicht in Aussicht gestellt hat. Außerdem verlassen sie die Heimat ja nicht wirklich, im Gegenteil, sie dürfen dort immer wieder Urlaub machen, finanziert vom Jobcenter. Sodann überrascht uns Lina mit einem philosophischen “Move”, der sogar mich, dem größten Philosophen der “Erde” in Erstaunen versetzt:

“Wir verlassen unsere Länder und kommen nach Europa, um zu überleben und um eine Chance auf ein normales Leben zu bekommen. Wir wollen lernen, arbeiten und leben!
Ist die Erde zu klein, um uns alle aufzunehmen?”

Also wenn du mich fragst, Lina, ist die Erde groß genug, um euch alle aufzunehmen. Es gibt noch unendliche Weiten in Afrika und auf dem Nordpol (und sag jetzt bloß nicht, daß dort ja keine Menschen leben würden), wo ihr euch niederlassen und “lernen, arbeiten und leben” könnt. Doch glaube ich, daß du mit “Erde” nicht den Planeten Erde meinst, sondern jenes Fleckchen Erde, auf der die “StVO”, also die Straßenverkehrsordnung der Bundesrepublik Deutschland gilt. So schrumpft die ganze Erde in deinem sehr durchsichtigen Wahn auf ein klitzekleines Land inmitten Europas, das von Schizos regiert wird und in dem Ausländern die gleiche Anbetung und Vollversorgung zukommt wie Heiligen Kühen in Indien, die mehrheitlich auch nix anderes tun als blöd dazustehen bzw. dazubleiben. Du bist nicht nur zynisch, sondern auch noch auf eine abstoßende Weise frech. Meine Eltern, die ihr Arbeitsleben fast zur Gänze diesem schönen und absolut fairen Land gegeben haben, würden sich deiner in der Tat schämen, wo wir gerade bei Scham sind. Lina jedoch stört sich an unserem “häßlichen Gesicht”, weil wir irgend so einen Verbrechermüll abgeschoben haben:

“Ich dachte, dass nur unsere elenden Länder von Tyrannei und Unterdrückung regiert wären. Ich dachte, dass Ungerechtigkeit nur von unseren Diktatoren ausgeht. Aber als ich Sie sah, während Sie die Anzahl Ihrer Lebensjahre mit der Anzahl der Abgeschobenen verglichen, wusste ich, dass Unterdrückung keine Grenzen kennt. Dass sogar die Länder, die in meiner Fantasie ein Bild von Aufrichtigkeit und Menschlichkeit abgeben, ein hässliches Gesicht haben können.”

Doppelt falsch. Eure “elenden Länder” sind nicht deshalb im Arsch, weil sie von “Tyrannei und Unterdrückung” durch Diktatoren regiert werden; das ist nur die finale und konsequente Folge. Deinen Leuten geht es deshalb schlecht und immer schlechter, weil sie mehrheitlich dumm und debil immer noch einem steinzeitlichen Kult huldigen, dessen strenge und perverse Regeln alles Modernem, Fortschrittlichem, Emanzipatorischem, Wohlstand Aufbauendem, Intelligenz und Schönheit Schaffendem und, ja, Menschlichem im Wege steht. Was glaubst du denn, welche Feinde dein von dir so gehaßter Assad gegen sich hat, die Jungs von Silicon Valley? Zudem macht ihr ohne Sinn und Verstand und am laufenden Band Kinder, ohne daß irgendeine erwähnenswerte wirtschaftliche Produktivität mit dieser außer Kontrolle geratenen Menschenproduktion mithalten kann, auch eine Folge des Islam-Dingens. Euro Männer sind überwiegend Machos mit niedrigem IQ, deren Brust vor Stolz desto stärker anschwillt, je erfolgreicher sie in der Frauendickmachungs-Branche sind.

Und das mit unserem “häßlichen Gesicht” kannst du dir sparen. Unser Gesicht mag vielleicht häßlich sein, doch kotzen wir aus diesem häßlichen Gesicht für dich und Deinesgleichen wöchentlich und monatlich Milliarden über Milliarden. Tendenz steigend. Falls dir das nicht paßt, steht es dir frei, in das Lummerland der schönen Gesichter weiterzureisen. Bring aber viel Geld mit, die lassen da keinen mit leeren Taschen rein.

“Ich würde Ihnen (Seehofer /A.P.) gern einen Tipp geben: Versuchen Sie, die wahren Fluchtgründe zu beseitigen, anstatt die Menschen abzuschieben oder sie dem Tod im Meer zu überlassen.

Und ich würde dir gern den Tipp geben, Lina, uns und diesen Harter-Mann-Fake von Innenminister mit deinen Tipps zu verschonen. Wie kommst du eigentlich auf die bekloppte Idee, daß wir euren Dreck aufzukehren und wieder hübsch eure Tische zu decken hätten? Sonst noch was? Abgesehen davon, daß bei euch immer und ewig blutige Bambule herrscht, da hat nicht einmal der gute alte Kolonialismus etwas Positives bewirkt. Gründe siehe oben. Ich sehe jeden Tag auf den Straßen meiner Stadt eure jungen Männer in Cafés oder Shisha Bars sich ganz gemütlich am Sack kratzen. Erzähle doch denen, sie sollten versuchen, “die wahren Fluchtgründe zu beseitigen”. Wofür sind junge Männer sonst gut?

Über die dem Tod im Meer Überlassenen will ich gar nicht sprechen, weil darüber aus jeder erdenklichen Perspektive schon genug gesprochen wurde. Oder vielleicht doch ein kleiner Hinweis: Schau dir bitte die Raumschiff-Enterprise-Folge “Kennen Sie Tribbles? (The Trouble With Tribbles)” an. Da weißt du Bescheid.

“Deutschland könnte so viel unternehmen, um seine Bürger vor Rassismus, Extremismus und Gewalt zu schützen.”

Jaja, Deutschland könnte auch viel unternehmen, um die “eigenen” Bürger, namentlich junge Frauen und gewaltentwöhnte junge Männer vor den neuen “Bürgern” mit Messern und schnell aufbrausenden Schwänzen zu schützen. Tut es aber nicht. So heißt es jeden Tag Bürger gegen Bürger, wobei ich von dir gern erfahren würde, Lina, ob man bei euch in Syrien als Ausländer auch auf der Stelle automatisch zum Bürger wird, sobald man den Zettel mit den vielfältigen Wünschen beim Sozialamt eingereicht hat. Und den Tinnef mit Rassismus und so kannst du gleich steckenlassen, weil ich sonst an einem Lachanfall zu ersticken drohte.

Am Schluß ihres Gebets ist Lina vollends in Tränen aufgelöst, und doch bäumt sie sich noch ein letztes Mal auf, um über uns den Kitsch-Eimer auszuleeren:

“‘Mensch’ – das ist das Wort, das ich gern nachträglich für Sie buchstabieren würde, auf Deutsch und auf Arabisch.”

Bei der ersteren Sprache bin ich mir da nicht so ganz sicher, Frau Lyrikerin und Schriftstellerin

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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36 Kommentare

  1. Brillianter Artikel.

    Und ja, das Zeit-Foto muß 10-15 Jahre alt sein. Jetzt sieht sie deutlich aufgedunsener aus. Man hätte ein Säuglingsfoto von ihr nehmen sollen.

  2. „Ist die Erde zu klein, um uns alle aufzunehmen?” Wenn die Entwicklung so weiter geht, ist die Erde bald zu klein. D ist schon jetzt zu klein, um alle aufzunehmen. Und das mit der Arbeit ist so eine Sache… Würden alle arbeiten und wären entsprechend ausgebildet hätte D auch kein Fachkräfteproblem. Nur: Masse ist eben nicht Klasse.

  3. Immer wieder erstaunlich was diese „dauerhaft Einreisenden“Orientalen für eine Weltanschauung an den Tag legen. Nicht nur die Tatsache, dass sie permant davon ausgehen, nur ihre subjektive Ansicht könne die alleine richtige sein, NEIN sie ignorieren die Realität und meinen ihr Migrationshintergrund sei bereits die Qualifikation für alles und der Beweis ihres „Könnens“.
    „…erhielt sie schließlich die Erlaubnis, das Land zu verlassen..“ Das sagt mir alles, denn auch wir alle hier haben „schließlich die Erlaubnis das Land zu verlassen“, nur macht daraus keiner so ein Ding. Bei ihr was „das Land“ offenbar allerdings froh darüber, dass sie es wirklich und dauerhaft verlassen hat.
    „„Ich wurde von einer Aktivistin zu jemandem, der wegläuft, und
    schließlich zu einem Flüchtling, aber ich schreibe immer noch über das
    Leiden und Hoffen in Syrien.“
    Nun ja inzwischen scheint jeder illegal einreisende Ausländer wohl ein „Flüchtling“ zu sein(?), auch wenn er real niemals flüchten musste, es niemals einen Fluchtgrund gab. Es ist ist das scheinbare Prädikat etwas zu sein, das einem im politischen Betrieb die Türen öffnet, für die eigentlich die Qualifikation fehlt. Beispiele dieser bestimmten Spezies gibt es leider in Mengen und deren Arroganz ebenso.

  4. Die Dummheit ist ein Meister aus Deutschland. Aus dem Land der Dichter und Denker, wurde das Land der Spinner und Gender. Und wer zu nichts fähig ist, aber sich zeitlebens alimentieren lassen möchte, kommt ins große bunte Märchenland.

  5. Esgibt Kulturen, da ist es eine Schande, nachdem die Familie viel Geld „investiert“ hat, nach Hause zu kommen und bspw. wieder vor dem Vater zu stehen, warum es im Goldland Germoney nicht so lief wie geplant.Dann eher Selbstmord. Yakuza schneiden sich den Finger ab.
    Andere Länder andere Sitten, gemeinsam ist aber, Versagen erfordert ein Reinwaschen eer Ehre. Ich vermute eher das, er hatte schlichtweg Schiss nach Hause zu kommen.

  6. Fluchtursache Nr. 1-35 ist die Bevölkerungsexplosion in Afrika und Islamistan.

    Wer also davon spricht, „Fluchtursachen“ zu bekämpfen, will also entweder einen Massenmord oder Massensterilisationen, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    • Ich denke, daß die größte Fluchtursache die sog. Willkommenskultur ist und die hohen Sozialleistungen hier in D. Und natürlich die Nichtbestrafung Straffälliger mit Mihigru.

    • Das war doch nur ein aktueller Beschleuniger ! Denn
      hätten Merkwürden & Co. an ihre „Rettungs“maßnahmen stufenweise, jahrelang zuvor nämlich direkt Italien und Griechenland helfend, angelegt und später dann nur einmal UNGARN im Sommer 2015 für, sagen wir 1 Woche geholfen bei gleichzeitig abgestimmten Grenz(zurückweisungs-)Kontrollen, dann hätte es mittelfristig ganz

      anders ausgesehen:
      Die einen hätten ihre WILLKOMMENKULTUR praktizieren können, während sich andere, wie staatliche Stellen gegen den Asylmissbrauch und das Schlepperwesen hätten in Stellung bringen können.

      Wieder andere könn(t)en — auch jetzt noch – ernsthaft Maßnahmen zur überseeischen Abstellung der Massen- Aus- bzw. Einwanderung angehen oder eine falsche Entwicklungshilfepolitik zwecks Abstellung kritisieren.
      Es gibt schon tolle Beipsiele in Afrika, wie – > http://www.desert-greening.com, die aber in breitem Umfange sytematisch ausgeweitet werden müßten

    • Das Hauptproblem auch hinsichtlich der sog. B.-Explosion ist der Islam,
      die damit verbundenen Verheerungen und Vermehrungen . . . – immer in
      Kombination mit der zur Volkstäuschung entarteten LINKologie und ähnlich pervertierten „weltoffenen“ Nächstenliebe, zu der nun schon der
      christfeindliche Wolf im Schafspelz, Gregor Gysi greift.

      – 2. ist es die Dürren- und Wüsten-Ausbreitung — und die nicht-angewendete, aber in Algerien erfolgreich exitierende Wissenschaft, dies umzukehren. Und damit perspektivisch in den dann ehemals Wüstenzonen Arbeit. Boden und Brot für Millionen zu produzieren ( s. > desert-greening.com )
      – 3. sind es die zerstörerisch-ungerechten Handelsverträge bspw. mit der EU.

      Da, wo sexuelle Fruchtbarkeit, Bildung und Produktivität einigermaßen
      einhergehen, ist einerseits eine höhere Kinderzahl nicht so ein großes Problem, andererseits geht dort die Kinderzahl herunter.

      Im Übrigen war ich vorige Tage erstaunt aufgrund der neuesten UN-Erhebungen, wie sehr die durchschnittliche Kinderzahl weltweit und bspw. auch in Bangladesh durch Aufklärungsmaßnahmen heruntergegangen ist. Das, während neben ErdoWahnisten auch rumänische Zigeuner,die ich hier kennenlernte, mit Kindermachen von 5 oder 8 strunzten.

    • exakt – wobei diese Überreproduktion bereits in der ländlichen Türkei seit mindestens 10 Jahren (bis dahin habe ich Zahlen gefunden) junge Männer in die Städte drückt, die keine Aussicht auf Werktätigkeit, Sex oder Familie haben.

      Was Höcke mal als Ausbreitungstypus bezeichnet hat, funktioniert wie eine Virusinfektion – „unsere“ alten Parallelgesellschaften konnten wir in eigedämmten Abszessen halten, solange unsere grossen Kohorten das Manna liefern konnten.

      „Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst“ + youtube (roy Beck) ->

      ist die plakativste Darstellung die ich kenne

    • Das Hauptproblem auch hinsichtlich der sog. B.-Explosion ist der Islam, die damit verbundenen Verheerungen und Vermehrungen . . . – immer in Kombination mit der zur Volkstäuschung entarteten LINKologie und ähnlich pervertierten „weltoffenen“ Nächstenliebe, zu der nun schon der christfeindliche Wolf im Schafspelz, Gregor Gysi greift.
      – 2. ist es die Dürren- und Wüsten-Ausbreitung — und die nicht-angewendete, aber in Algerien erfolgreich exitierende Wissenschaft, dies umzukehren. Und damit perspektivisch in den dann ehemals Wüstenzonen Arbeit. Boden und Brot für Millionen zu produzieren ( s. > desert-greening.com )
      – 3. sind es die zerstörerisch-ungerechten Handelsverträge bspw. mit der EU.

      Da, wo sexualle Fruchtbarkeit, Bildung und Produktivität einigermaßen einhergehen, ist einerseits eine höhere Kinderzahl nicht so ein großes Problem, andererseits geht dort die Kinderzahl herunter.

      Im Übrigen war ich erstaunt aufgrund der neuesten UN-Erhebungen, wie sehr die durchschnittliche Kinderzahl weltweit und bspw. auch in Bangladesh durch Aufklärungsmaßnahmen heruntergegangen ist. Während neben ErdoWahnisten auch rumänische Zigeuener,die ich hier kennenlernte, mit Kindermachen von 5 oder 8 strunzten.

  7. Ei gucke: Eine Gossensprachler der seine Nische gefunden hat.
    Vom Kinderbuchautor und Katzenkrimi-Schreiber, schnell auf die Flüchtlings-und Islamisierungswelle aufgeschwungen;nur um sich die Taschen vollzumachen, weil der vorherige Mist nicht lief.
    E k e l h a f t !
    Ich bleib dabei: Er ist ein falscher Fuffziger, bäh!

    • Zitat: … Ei gucke: Eine Gossensprachler der seine Nische gefunden hat. …

      Tja, Herr Müller.
      Er (der Müller in dritter Person) ist wohl auch so ein falscher Fuffziger..

      Grammatikalische Grüße – HLFk

  8. Ich bin immer wieder erstaunt mit welcher verve manche Leute ihre Infantilität zur schau stellen als wäre das ein erstrebenswerter Zustand. In Syrien wegen Gotteslästerung verfolgt wurde? In Damaskus? Das halte ich für glatt gelogen! Zu solchen Schmierfinken und Dampflaberer sage ich immer: Kann das weg? Das muß weg!

    • Warum nur hat sich das dicke Ende aus Syrien nur blond färben lassen? Hofft sie so vielleicht, doch noch einen Neger mit Riesengehänge abzubekommen, oder warum?
      Scheißdeutschland mit allen Einwohnern, aber blond will ich doch sein (abgesehen von dem geistigen blond)?

  9. Ist wahrscheinlich die Schwester von Arras Bacho oder wie der Fake der PuffPost heißt…. beide gleich dummfrech. Solche Leute gehören rausgeworfen.

    • Ich denke, das ist richtig erkannt! Wer ist der Herausgeber der Puff-Post? Der Bruder von Puff Daddy, der Schwarze mit den Turnschuhen, den sie beim ZDF entsorgt haben! Capice?

    • – nee nee, – also das ist nicht nur „grün“, – das geht bis weit in die verkommene CDU und Sozialdemokratie.

  10. Lina Atfah = Fake News auf 2 Beinen.
    Welcher normal denkender Mensch liest denn sowas wie Zeit ? Linkes und pseudo-intellektuelles Hetzblatt.

    • Das Blatt für linksfaschistische halbintellektueller Studienabbrecher. Und ja immer wenn ich gestreßt bin klicke ich die Zeit an einfach um mich zu erheitern dazu lese ich die Kommentare der Leser und bin gleich Tiefenentspannt. Weil ich dort sehe wieviele Beklopte in unserem Land rumlaufen.

    • Aber gilt denn nicht auch das Folgende, wenn auch vllt. ausnahmsweise, aber zu pflegende Pflanze ? >
      ( – und bitte nicht so sehr mit dem Begriff „faschistisch“ herumasen, sonst verliert er seine notwendige Schärfe, woran bisher v.a. die DominanzLinken schuld sind.)

      War es denn nicht kürzlich mit Mariam L a u auch eine
      ZEIT-Redakteurin, die sich mit ihrer Kritik an der
      Seenotrettungs-Demagogie und dem diesmal linken Bessermenschentum sich deren Shitstorm nebst massiven Bedrohungs-Aufrufen, auch vom TITANIC-Redakteur, ausgesetzt hat ?!
      Aber solange dort solche positiven Leistungen möglich sind, solange führen anti-links-ideologisch motivierte Pauschalverurteilung in die entgegengesetzte Irre :
      Denn K r i t i k – auch unsere an DIE ZEIT – als Teil des republik-demokratischen Widerstandes gegen einen neuen Totalitarismus per Linksfaschismus & (Pro-)Islamisierung verlangt mehr Qualität, bedeutet mehr intellektuelle Herausforderung, denn je, als die ja schon von Links geübten Pauschalverurteilungen, die nur der pro-extremistisch wirkenden Polarisierung dienen.

      Ein LESER bei „Tichy’s Einblick“ demonstrierte das so :
      „. . . Ich habe ihr [Miriam L a u] dies in einer persl. Mail gedankt für den M u t, den sie gezeigt hat und habe von ihr ein sehr herzliches Danke bekommen. . . . . Deshalb: Jeder, der diese Frau [Miriam Lau] in ihrem M u t un t e r s t ü t z e n will, sollte ihr eine Mail unter der Adresse: [email protected] senden, um ihr zu zeigen, dass es Menschen gibt, die diese exzellente Haltung zu würdigen wissen. Alles andere ist für mich s c h w a d r o n i e r e n.“

    • Sie meinen DIE ZEIT, – oder die „Zeit“ ? So viel Zeit ähm Deutlichkeit sollte schon drin sein!
      — Sie ist also „pseudo“-intellektuell, bloß weil sie unseren politischen Ansprüchen nicht genügt.

      – Aber, – war es denn nicht kürzlich mit Mariam L a u auch eine ZEIT-Redakteurin, die sich mit ihrer Kritik an der Seenotrettungs-Demagogie und dem diesmal linken Bessermenschentum sich deren Shitstorm nebst massiven Bedrohungs-Aufrufen, auch vom TITANIC-Redakteur, ausgesetzt hat ?!

      Hätten Sie nur sowas wie „Scheißblatt“ gesagt, hätte ich mit konkretem Bezug ekin Problem damit gehabt.

      Aber solange dort solche positiven, auch intellektuelle Leistungen möglich sind, solange führen anti-links-ideologisch motivierte Pauschalverurteilung in die entgegengesetzte Irre :

      K r i t i k – auch unsere an DIE ZEIT – als Teil des republik-demokratischen Widerstandes gegen einen neuen Totalitarismus samt Islamisierung verlangt mehr Qualität, bedeutet mehr intellektuelle Herausforderung, denn je, als die ja schon von Links geübten Pauschalverurteilungen, die nur der pro-extremistischen Polarisierung dienen.

      Ein LESER bei „Tichy’s Einblick“ demonstrierte das so :
      „. . . Ich habe ihr [Miriam L a u] dies in einer persl. Mail gedankt für den
      M u t, den sie gezeigt hat und habe von ihr ein sehr herzliches Danke bekommen. Nur wenn es gelingt in Zukunft mehr mutige Menschen in wichtigen Positionen dazu zu bewegen, dass sie die Dinge benennen wie sie sind und nicht der Versuchung erliegen alles schön zu reden, werden wir es
      schaffen zu anderen Verhältnissen zu kommen [ – hier wird allerdings, wie bei der AfD verbreitet, die Bedeutung einer demokratisch-außerparlamentarischen Massenmobilisierung, die aus den Onlien-Bereichen heraustritt, mit dem „nur“ unterschätzt ! ].
      Deshalb: Jeder, der diese Frau [Miriam Lau] in ihrem M u t
      u n t e r s t ü t z e n will, sollte ihr eine Mail unter der Adresse: [email protected] senden, um ihr zu zeigen, dass es Menschen gibt, die diese exzellente Haltung zu würdigen wissen. Alles andere ist für mich
      s c h w a d r o n i e r e n.“

    • Da gebe ich Ihnen natürlich vollkommen Recht. Ich meinte DIE ZEIT bzw. die zeit online. Man muss allen Journalisten, wie Miriam Lau erst mal ein Dankeschön aussprechen. Es gehört doch ziemlich viel Mut dazu, die Dinge beim Namen zu nennen. Weiss doch jeder, dass in Deutschland bei abweichender Meinung Sanktionen drohen. Bis hin zum Jobverlust. Die Medien als 4. Macht im Staate versagen leider auf ganzer Linie. Die haben die Aufgabe, die Menschen zu informieren und keinen Aktivismus zu betreiben. Die Medien sollten die Politik kontrollieren. Das Gegenteil ist der Fall. Die Politik kontrolliert die Medien. Und wie wir ja wissen, wer die Kontrolle und Macht über die Medien hat, hat die Macht über eine ganze Nation. Aber vielleicht waren die Medien ja nie wirklich ganz unabhängig. Nur jetzt wird es halt extrem sichtbar. Irgendwo hab ich neulich mal gelesen, wieviel %-Anteile die Parteien in den Medien halten. Es gibt quasi kein einziges Medium (ausser freie/alternative Medien), in dem keine Partei vertreten ist.
      In einem Leser Kommentar las ich neulich das Zitat des ehem. Chefredakteurs der New York Times, John Swinton (1829-1901). Diesen Namen musste ich mir natürlich sofort merken, weil das Zitat sooooo genial ist. Hier ein kleiner Ausschnitt daraus „Wir sind intellektuelle Prostituierte…es gibt keine unabhängige Presse. Sie wissen das und ich weiss es. Es gibt nicht einen von Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben und wenn sie es würden, wissen sie im voraus, dass sie nie im Druck erscheinen würde…. Ich werde dafür bezahlt, um meine ehrliche Ansicht aus der Zeitung herauszuhalten…Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören…Wir sind Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter der Szene.
      PS: Ich werde eine email an Frau Lau schreiben. Gute Dinge müssen eben auch mal erwähnt werden ! Danke für den Hinweis !

  11. ….fremdschämen?! :-)….davon bin ich schon Lichtjahre entfernt.
    Ich könnte keinen Alltag haben….wenn ich dieses Geschreibsel und Geschwätz ernst nehmen würde. Solche Leute sind peinlich…..richtig…ich ignoriere sie stets. In meinem Kopf ist kein Platz für solche Idioten. 🙂
    Wenn viele Menschen das so machen könnten wie ich, hätten die keine Plattform!

  12. Dumm wie Brot, duhumm wie Brohot…
    Kann die deutsch? Der schleimige Text ist immerhin aus dem Arabischen übersetzt.

  13. Sehr geehrter Herr Pirinçci,
    ich habe Sie schon zu Ihren Zeiten der Katzenkrimis geschätzt und auch heute noch genieße ich jeden Ihrer Artikel.
    Aber bitte: Der in sein Heimatland ausgeflogene Kriminelle hat sich aufGEHÄNGT und danach hat er geHANGEN!
    Sie sind doch sonst virtuos mit unserer schönen Sprache!
    Dennoch, bitte weiter solche Beiträge!
    Mit besten Grüßen
    Zwockel

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