Schon wieder Freiburg: Ausländer würgt 19-Jährige in Park-Toilette fast zu Tode

Symbolfoto: Shutterstock

Immer wieder das multikulturelle Freiburg: Nach der Ermordung von Maria L. und diversen Vergewaltigungen kommt die Stadt im Schwarzwald nicht zur Ruhe. Diesmal wollte ein 34-jähriger Rumäne auf einer Park-Toilette eine junge Frau zu töten. Das Opfer wurde schwer verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes.

Nur durch das beherzte Einschreiten von Spaziergängern konnte das Leben der 19-Jährigen laut „Welt“ offenbar gerettet werden. Als diese die Tat bemerkten, ließ der Ausländer von der Frau ab und flüchtete. Die Passanten nahmen die Verfolgung auf, konnten ihn festhalten und schließlich der Polizei übergeben.

Der Rumäne sitzt nun in Untersuchungshaft. Die Tat ereignete sich, wie erst jetzt bekannt wurde, am Sonntag Nachmittag. Die Frau war in einem Park der Stadt unterwegs und wollte die dortige Damen-Toilette aufsuchen. Der Mann folgte ihr und würgte sie so stark, dass sie massive Verletzungen davontrug. Ob diese lebensgefährlich sind, ist noch unklar.

Die beiden kannten sich nicht. Bei der jungen Studentin habe es sich den bisherigen Ermittlungen zufolge um ein Zufallsopfer gehandelt, teilte die Polizei mit. Diese schließt ein sexuelles Motiv nicht aus. (WS)

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