Kundgebung mit Serge Menga: „Beweg was – Hand in Hand in Mainz!“

Klaus Lelek

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YouTube-Star Serge Manga. Foto: Screenshot/Facebook

Wichtige Demo gegen Migrantengewalt mit Youtube-Star Serge Menga am Ernst-Ludwig-Platz in Mainz.

Von Klaus Lelek

Den kommenden Sonnabend, 15 Uhr sollte man sich dick im Kalender vermerken. Da wird im Mainzer Regierungsviertel gegen die Merkel- und Malu-Dreyer-Politik demonstriert. Deren blutige Folgen haben erst vor wenigen Tagen das beschauliche Neustadt an der Weinstraße erschüttert, als die 19-jährige junge Mutter Nikola vor ihrer Wohnung abgeschlachtet wurde. Deshalb ist auch das Frauenbündnis Kandel mit seiner Rednerin Nicole in Mainz dabei. Weitere Unterstützer sind die Patrioten NRW.

Das „Frauenbündnis Kandel“ reist von Ludwigshafen an, wo zuvor ab 11 Uhr eine Demonstration vor der „Rheinpfalz“-Zentrale für Meinungsfreiheit und gegen Fake-News stattfindet.

Stargast der Mainzer Kundgebung ist der bekannte „Klartext“-redende YouTube-Moderator und Aktivist Serge Menga, der als gebürtiger Kongolese, ebenso wie Hyperion, Imad Karim und viele andere Patrioten mit Migrationshintergrund das Klischee einer braunen oder rassistischen Bewegung Lügen straft. Mengas Videos mit markanten Worten zu Migrantengewalt, Asylmissbrauch und Behörden- und Justizversagen oder Kommentare zu den Sexmob-Attacken in Köln erreichen inzwischen sechsstellige Zuschauerzahlen. Auch auf Kundgebungen ist der Kongolese ein vielbeachteter Redner.

Passend dazu wird auch die „Leine des Grauens“ aufgespannt, die inzwischen so lang geworden ist, dass man ganze Häuserzeilen damit einwickeln kann. Dabei wird auch der jüngste Fall in Rheinland-Pfalz, der Messermord von Neustadt, über den erstaunlich wenig in der Tagespresse zu lesen war, vom Redner Robert V. thematisiert. Mit dabei ist auch – unter anderem mit neuem Liedgut – der bereits aus Kandel bekannte Aktivist Ernst Cran.

Organisiert wird diese als „Veranstaltungsreihe“ konzipierte Kundgebung von der Mainzer Gruppe „Beweg was Deutschland“ und der Wiesbadener Gruppe „Hand in Hand gegen Gewalt auf unseren Straßen“, die bereits die Trauerkundgebung für Susanna in Wiesbaden Erbenheim ausgerichtet hat.

Die Wiesbadener Gruppe wird am darauffolgenden Sonntag 29. Juli um 14 Uhr in der Wiesbadener Innenstadt hinter dem Rathaus am Dernschen Gelände eine größere Kundgebung abhalten. Thema: Die Rückkehr des Grauens und Banalisierung des Bösen im Fall von Susanna, Nikola, Mia und vielen anderen.

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