Frankreich streicht „Rasse“ aus Verfassung – ist jetzt das Grundgesetz dran?

Frankreichs Präsident Emmanuel Micron (Foto: Durch photocosmos1/shutterstock)
Frankreichs Präsident Emmanuel Micron (Foto: Durch photocosmos1/shutterstock)

Frankreich – Im ersten Artikel der französischen Verfassung hieß es bisher, Frankreich garantiert „allen Bürgern die Gleichheit vor dem Gesetz, unabhängig von ihrer Herkunft, Rasse oder Religion“. Das Wort Rasse wurde am Donnerstag gestrichen. Damit jedoch nicht genug.

Künftig heißt es in der Verfassung der Fünften Französischen Republik: „Unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft oder Religion“. Damit wurde in einem Handstreich auch der Unterscheidung nach Geschlechtern eine politisch korrekte Absage erteilt.

Die 119 Abgeordneten, die an der Abstimmung teilgenommen hatten, schlossen sich der Meinung von Staatschef Emmanuel Macron und seiner Partei La République en Marche (LREM) an, wonach der Begriff „Rasse“ veraltet sei. Er steht seit 1946 in der Verfassung und sollte den Rassentheorien der Nazis entgegenstehen, so die FAZ.

Nach der Säuberung des französischen Verfassungstextes kann davon ausgegangen werden, dass so etwas dem Deutschen Grundgesetz widerfahren könnte. Ganz ähnliche Diskussionen wurden immer wieder von linkspolitischen Kreisen angeregt. Denn bislang stehen noch in Artikel drei des Grundgesetzes Absatz (2) wie Absatz (3) Formulierungen, die Genderlobbyisten so gar nicht gefallen dürften:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. (SB)

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16 Kommentare

  1. jeder sieht in Frankreich das Multikulti in der Katastrophe endet egal ob Zionist Sakozy Sozialist Holland oder Rothschild Marionette Macron

    • So isses. Damit haben wir den „Rassismus“ ein für allemal aus der Realität entfernt (gründlich u. effektiv…..;-)), weshalb – fortan – weder die Grenzschließung, noch die Abschiebung, und schon gar nicht die Asylrecht-Abschaffung mehr „rassistisch“ sein können………;-)

    • Richtig☝
      Sobald der Rassìsmus-Aspekt wegfällt, geht es nur noch darum, zu verhindern, daß sich Schmarotzer und Parasiten in unsere hart erarbeiteten Sozialsysteme einnisten.
      👍👍👍👍👍👍👍

  2. Genaugenommen sind „Franzosen“ oder „Deutsche“ wirklich KEINE eigene „Rasse“.und aus dieser Sicht ist es mir egal, – ob die Franzosen das Wort „Rasse“ aus ihrer Verfassung streichen.

    Wichtiger ist eher, das Staatsbürgerschafts-Recht zurück zu reformieren, denn dann wäre z.B. ein Mezul Özil weiterhin „Türke“ und KEIN „Deutscher“, denn er hat keinerlei Verbindungen zur deutschen Gesellschaft.

    Aus dieser Sicht muss aber auch festgeschrieben werden, das Deutschland KEIN Einwanderungs-Land ist, – denn auf diese Einladung berufen sich fast alle Neu-Deutschen

    • Es läuft auf die Auflösung der Nationalstaaten hinaus. Das ist die eigentliche Absicht, die sich hinter der Europapolitik verbirgt. Es hat sich ein neuer Feudalismus wie im tiefsten Mittelalter breit gemacht, so wie er vom besoffenen Junker propagiert wird.

  3. egal was der STAAT reinschreibt RASSE bleibt Rasse ethnologische Unterschiede erkennt jeder da Afrikaner einen IQ unter 80 haben und nie für höhere Tätigkeiten brauchbar sind egal was der Staat unternimmt er geiselt damit seine talentierten Leute aber das ist von den ROTGRÜNEN Gleichheitsfanatikern ja so gewollt

    • Naja. Der IQ ist schon statistisch verteilt. Das heißt, daß es durchaus Schwarze mit einem sehr hohen IQ geben kann – sie sind eben nur ziemlich selten.

    • Da verstehe ich die ROTGRÜNEN schon, sie wollen halt unter ihresgleichen sein. So auf einem Niveau von IQ 80 ist die Kommunikation für manchen einfacher und versteht endlich was

  4. Die neue Fassung:

    „allen Bürgern die Gleichheit vor dem Gesetz, unabhängig von ihrer Herkunft, Rasse oder Religion“.

    entspricht ganz der Realität in der BRD.
    Von Gleichheit vor dem Gesetz kann man in Anbetracht der knallharten Urteile

    🔴gegen Greise, die Sanitäter oder Schreiber in Auschwìtz waren,
    🔴gegen die 90jährige Frau Haverbeck, die nur glaubt, was sie selbst erlebt hat,
    🔴gegen Mahler, der recht krude Theorien unter seiner Handvoll Fans verbreitet,
    🔴gegen ein Spitzel-Flittchen, daß ohne Spuren zu hinterlassen, mordend durch’s Land zog,

    wohl kaum reden, während Angehörige der neu angesiedelten Edelrassen für Kopf-Tot-Treten, Ehrenmorde, Gruppenvergewaltigung, Drogendealen, Meserstechen und Anders mehr mit Samthandschuhen angefaßt werden….

    Die Gleichheit der Rassen aus dem GG zu entfernen, ist nur konsequent….😯😯😯

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