Taz-Journalist: „Seehofer bespucken, ohrfeigen, treten, beleidigen“

Hass (Symbolbild: shutterstock.com/Von Derkachev Artem)
Hass (Symbolbild: shutterstock.com/Von Derkachev Artem)

Bei Twitter ist ein „taz“-Mitarbeiter völlig aus der Rolle gefallen: Er wünscht sich, „dass Journalisten, die die Gelegenheit dazu bekommen, Seehofer bespucken, ohrfeigen, treten, beleidigen und mit Essensresten bewerfen“. Einen „Sarrazin-Schlaganfall“ gönne er dem Innenminister auch.

Vor dem Hintergrund, dass linke Politiker wie die sächsische Grünen-Chefin Christin Melcher im politischen Diskurs die „Grenzen der Sachlichkeit, der Vernunft und des menschlichen Anstands“ überschritten sieht (Jouwatch berichtete), zeigt der Tweet, wer die Fundamente für die bejammerten Zustände gelegt hat und weiterhin zementiert.

Der Mann heißt Robert Niedermeier. Im Eintrag von WikiMannia ist – mit Quellennachweisen – zu erfahren, dass der Berliner Journalist – für Medien wie „taz“ und Jungle Word“ tätig – unter anderem  „offen zu staatsterroristischen Gewalttaten der Antifa aufruft oder gegenüber Andersdenkenden die Begriffe „Nazischlampe“ und „Neunazi“ verwendet.

Gräbt man oberflächlich im Internet, sind mannigfaltige Einträge über Niedermeier zu finden. Neben mehreren Twitteraccounts bedient  Niedermeier auch ein „Reiseportal“, mit mehr als eindeutiger politischer Ausrichtung.

Auf einem dieser Accounts antwortet Niedermeier auf das Gezwitschere der – unter Michael Müller (SPD), dem Regierenden Bürgermeister von Berlin – agierenden muslimischen „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“, Sawsan Chebli (SPD), die sich über Horst Seehofers Aussage zu Abschiebungen entrüstete. Der FAZ-Redakteur Philip Plickert dokumentierte, was Niedermeier an Chebli zwitscherte:

Robert Niedermeier (Bild: Screenshot)
Robert Niedermeier (Bild: Screenshot)

Dass es sich bei Niedermeier hierbei nicht um eine einmalige Hasstriade handelt, zeigen nachfolgende „Stilnoten“:

Robert Niedermeier (Bild: Screenshot)
Robert Niedermeier (Bild: Screenshot)

 

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30 Kommentare

  1. Der Vollpfosten hat ja schon so ziemlich was durch mit seiner Schmiererei, zumindest laut seinem Impressum von „Reiserobby“. Er ist sogar Mallocra-Experte ;-))) Fazit: Ein „Mensch“ den die Welt nicht braucht.

    > …für Zeitschriften, Städtemagazine und Tageszeitungen (WAZ Reise Journal, Christlicher Digest, CWT connect, Update, Queer.de, Siegessäule). Immer wieder verfasste ich auch für weitere Reiseteile großer Tageszeitungen (Münchener Abendzeitung, Berliner Tagesspiegel oder Hamburger Abendblatt) Reportagen und Service-Stücke. Als Mallocra-Experte und Sizilien-Kenner… <

    • möglich ist auch, er gehört zu den vielen Trollen, die die Kommentarseiten mit immer wieder geänderten Avataren zumüllen und ständig gesperrt werden.

  2. Wenn dieser Herr schon bei „JungleWord“ geschrieben hat, war er vermutlich auch schon im Dschungel-Camp und ernährt sich hauptsächlich von Kakerlaken und Maden (?)….die ihm offensichtlich auch noch die letzten Hirnzellen weggefressen haben, weshalb er inzwischen HIRNTOT ist…….;-)

    Und sowas schreibt für die TAZ ?! Na dann mal PROST!

  3. Spricht für sich und wirft gleichzeitig ein Schlaglicht auf Psyche und IQ des Schmieranten.
    Während SeeDrehhofer Personenschutz hat, ist der kleine Robbi ja seinen imaginären „Nasis“ schutzlos ausgeliefert!
    Wenn es sie also wirklich gäbe, diese bösen „Faschisten“, würde er so was von auf die dumme linke Fresse bekommen…… Aber er träumt die ja nur, Gott sei Dank!

  4. Abwarten! Ich bin Überzeugt, dass die AfD in baldiger Zunft ein gewichtiges Wort in der Regierung mitreden wird. Dann hoffe ich, dass solche Abartigen entlassen werden.

  5. Der Mann ist offensichtlich nicht nur in einer sehr rustikalen Gegend aufgewachsen, wo man gutes Benehmen nicht benötigt.

    Er publiziert auch in Medien, die weder gutes Deutsch („Einen Sarrazin-Schlaganfall sei ihm gegönnt“) noch die Recherche als Lebenselixier des Journalismus benötigen – Sarrazins Gesichtslähmung rührt bekanntlich nicht von einem Schlaganfall her, sondern von einer Operation.

  6. „bespucken, mit Essensresten bewerfen“ – wow das sind natürlich Aussagen eines echten Empathen.

    Der wahre Hatespeech sitzt in den System-Verlagen und Redaktionen wie mir scheint.

  7. Die taz ist ja auch keine Zeitung, sondern ein linker Dachschadensanzeiger. Wer sich dort bewährt, hat Chancen als Lohnschreiber bei den Schlachtkreuzern der Lückenpresse.

  8. Mit den Aussagen hat er vor Gericht schon einen Freifahrtschein. Geistig nicht zurechnungsfähig.

    Interessant ist dabei das gerade Politiker und „Journalisten“ die Sprache (Hass, Hetze usw.) bemängeln, dabei sind sie die größten Sprachnazis die herum laufen.

  9. PR – KAMPF-BEGRIFFE ? TYPISCH LINKER NAZI SLANG = PROPAGANDA …

    UNBEWUSSTE WIRKUNG & EFFEKT:
    MANIPULATION DER WAHRNEHMUNG
    SCHATTEN-JAGD – > SPALTET IN SCHWARZ-WEISS – WELT AUF
    DADURCH VERZERRUNG DER REALITÄT
    >> KONDITIONIERUNG VON NIEDRIGER BEWUSSTSEINS-ENERGIE
    AGGRESSION & ANGST -> NAHRUNG FÜR ANDERE !

    „Der Mann heißt Robert Niedermeier. Im Eintrag von WikiMannia ist – mit Quellennachweisen – zu erfahren, dass der Berliner Journalist – für Medien wie „taz“ und Jungle Word“ tätig – unter anderem „offen zu staatsterroristischen Gewalttaten der Antifa aufruft oder gegenüber Andersdenkenden die Begriffe „Nazischlampe“ und „Neunazi“ verwendet.“

    • Kognitive Dissonanz – Neophobic Shutdown – Neophobe Abschaltung

      Angst (Aggressionen etc.) setzen den Verstand Schach-matt.
      Überforderung der Aufnahmekapazität … psychische Überforderung,
      … dicht machen – anstatt Erkenntnisfähigkeit und Reflexion. 😉

  10. Der Horst könnte dem Lumpen, mit Seiner weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft,doch mal auf die Finger klopfen.

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