Komisch, wenn die Kohle stimmt, scheint Afghanistan nicht mehr so gefährlich zu sein

Foto: Vorfeldaufsicht (über dts Nachrichtenagentur)

Hier eine Meldung der dts-Nachrichtenagentur, die beim zweiten Hinschauen sauer aufstoßen müsste: Das Land Baden-Württemberg hat in diesem Jahr bislang neun abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan abgeschoben. Das teilte das Innenministerium der „Heilbronner Stimme“ (Freitag) mit. 2017 waren es insgesamt 15, im Jahr davor neun.

Vorgesehen seien nur Abschiebungen ausreisepflichtiger Straftäter, Gefährder und Personen, die hartnäckig ihre Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigern, betonte ein Sprecher des Ministeriums. Der Suizid eines Flüchtlings aus Hamburg in Kabul hatte Diskussionen über Abschiebungen nach Afghanistan ausgelöst. Im Vergleich zu den Abschiebungen sei die Zahl geförderter Ausreisen höher.

107 Afghanen kehrten nach Ministeriumsangaben 2017 mit finanzieller Unterstützung des Staates in ihre Heimat zurück, sagte der Ministeriumssprecher. Innenminister Thomas Strobl (CDU) betonte, dass das Land trotz insgesamt rückläufiger Abschiebezahlen weiter mit „großer Konsequenz“ Personen zurückführe. „Wir tun alles dafür, dieses hohe Niveau zu halten“, sagte Strobl der Zeitung.

Weil häufig Abschiebehindernisse vorlägen, seien Rückführungen häufig „gar nicht, kaum oder nur unter deutlich erschwerten Bedingungen möglich“. Strobl verwies auf die Verantwortung des Bundes. „Oft müssen die Ausländerbehörden in jedem einzelnen Fall langwierig und schwierig die Identität klären oder Passpapiere beschaffen. Da sind wir ein Stück weit auch auf das Engagement des Bundes angewiesen!“

Interessant oder? Wenn genügend Geld rüberkommt, scheint Afghanistan nicht mehr so ganz gefährlich zu sein. Das sagt auch viel über die Verlogenheit und Heuchelei der linken und grünen Asyllobby aus, schließlich müssten sie ja auch die Abschiebungen mit Geldsäcken verhindern, um ihr Klientel zu retten!

Wandere aus, solange es noch geht!
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12 Kommentare

  1. Ich kenne von einem Soldaten der öfter in Afghanistan ist die Lage die kriminellen verlassen das Land der Rest bleibt dort sagen die Afghanen über ihre Landsleute !!!

    • so ist es in allen laendern, die ihre gefaengnisse weit oeffnen….
      2 afrikanische praesidenten sagten selbst “ europa bekommt den kriminellen abschaum, den wir hier nicht mehr haben wollen“…
      an den zustaenden in gerMONEY erkennt man, dass es tatsaechlich so ist…

  2. 2018 – 9
    2017 – 15
    2015 – 9
    Summe von drei Jahren: 33
    „Mit großer Konsequenz zurückgeführt“.
    Mann. Das sind ja Wahnsinnszahlen.

    Aber 107 in einem Jahr – gegen Kohle.
    Immerhin siebenmal so viel wie ohne Kohle…

    Ich schlach‘ mich lapp’…

    Lachkrampfgeschüttelte Grüße – HLFk

    • es kommt, wie es kommen muss… in ca einem jahr stehen die wieder „asyl‘-fluesternd, mit neuem, vom „ausreisegeld“ finanziertem pass (gefaelscht) in deutschland und das ganze geht wieder von vorn los….
      schau dir mal die summen an, die den „ausreisenden“ zur verfuegung gestellt werden und vergleiche DAS mal mit dem „pro-kopf-jahreseinkommen“ der jeweiligen laender, in welche diese „zurueckgefuehrt“werden…da sollte jedem ein licht aufgehen…

      „alle jahre wieder, fall’n wir in deutschland ein“…
      (frei nach einem bekanntem weihnachtslied)

    • Wie schon oft gesagt: keinen Cent für Flüchtlinge. Nur Lebensmittelmarken und Kleider aus Kleiderspenden.
      Ergebnis: DE ist frei von Wanzen.

  3. Mit BAKSCHISCH lässt sich in bestimmten „Hemissphären“ dieses globalden „Dorfes“ eben ALLES regeln…….;-)

    Ist übrigens – obwohl teuer – immer noch BILLIGER und – wie man sieht – ca. 10 x EFFEKTIVER.

    Man sollte das Bakschisch aber erst am Airport von Kabul auszahlen, NACHDEM die Herrschaften dort aus ihrem Flieger gestiegen sind.

    • Na ja, man muss aber auch zugeben,dass für deutsche Harzer immerhin
      2 ( ZWEI ) Euro mehr gezahlt werden !

  4. „Oft müssen die Ausländerbehörden in jedem einzelnen Fall langwierig
    und schwierig die Identität klären oder Passpapiere beschaffen.“Das wäre nicht der Fall, wenn man – wie normalerweise üblich bei Einreisen von außerhalb des Schengenraumes – ohne Papiere erstmall gar nicht einreisen könnte.

  5. Wenn man sich mit Geld von denen freikauft, anstatt mit ihnen zu tun, was rechtlich möglich und mehr als nur geboten wäre, kann man auch gleich Einladungskarten verschicken.

  6. Weil es so gefährlich ist, macht man auch Urlaub dort, selbstverständlich mit Genehmigung der Ortsabwesenheit durch das Jobcenter, hüstel.

    Hier die Einschätzung aus Norwegen zur Sicherheitslage in Afghanistan:

    Norwegische Einwanderungsbehörde: Afghanistan sicheres Land

    Doch, wie sicher ist Afghanistan wirklich? Eine Nachfrage in Norwegen lohnt sich. Die norwegische Einwanderungsbehörde (UDI) hat eine Untersuchung vorgelegt, aus der hervorgeht, dass Afghanistan ein sicheres Land ist. Lediglich zwei Provinzen, Nangarhar an der pakistanischen Grenze, und Helman, ebenfalls an der Grenze zu Pakistan, seien unsicher. In der einen, Nangarhar, sei die Terrorgruppe IS aktiv, in Helman die Taliban. Der Rest des Landes sei aber sicher, insbesondere auch Kabul, meldet die norwegische Zeitung „Verdens Gang“. Frode Forfang, UDI-Direktor, schätzt die Gefahr für rückkehrende
    Asylforderer als gering ein, in Probleme zu kommen in den sicheren Provinzen. Seine Behörde empfiehlt der norwegischen Regierung daher die Rückführungen der „Flüchtlinge“ fortzusetzen. „Ziel von Angriffen in Afghanistan sind nur Regierungseinrichtungen und Einrichtungen, die zur Präsenz ausländischer Staaten im Land gehören.
    16.08.17

    Wie sieht es eigentlich mit unseren No-Go-Areas aus? Die können inzwischen auch nicht mehr geleugnet werden.

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