Nato-Gipfel: Trump fordert 2 Prozent – Juncker serviert ihm 2 Promille

Jean Claude Juncker muss gestützt werden (Bild: Screenshot)
Jean Claude Juncker muss gestützt werden (Bild: Screenshot)

EU-Ratspräsident Jean-Claude Juncker musste während des NATO-Gipfels in Brüssel beim Laufen gestützt werden. Mainstreammedien rätseln, ob es an der Hitze oder an vermeintlichen Rückenproblemen des 63-Jährigen liegen könnte. Andere Medien nennen Junckers Alkoholprobleme als Grund für das wenig vorteilhafte Bild, das der Mann an der Spitze der Europäischen Union abgibt. Mit Video.

In einem Video ist zu sehen, wie EU-Ratspräsident Jean-Claude Juncker auf dem Weg zum Abend-Dinner über eine längere Strecke immer wieder von den anderen Politikern des NATO-Gipfels, der am Mittwoch in Brüssel begann, gestützt wird. Einige greifen ihm sogar unter die Arme. Schwierigkeiten bereiten Juncker auch drei Treppenstufen, die er ebenfalls nicht alleine heruntersteigen kann.

Mehrfach wurden in der Vergangenheit Aufnahmen öffentlich, die Jean-Claude Juncker bei offiziellen Anlässen in einem stark angetrunkenen Zustand zeigen. Die österreichische Krone berichtete 2016: „Juncker trinkt bei Interview 4 Gläser Champagner“. Und der Spiegel zitierte bereits 2014 den niederländischen Sozialisten Jeroen Dijsselbloem, dass Juncker eben „ein verstockter Raucher und Trinker“ sei.

Mainstreammedien wie Euronews spekulieren über etwaige Rückenprobleme des EU-Ratspräsidenten. Fragen von Euronews, ob man sich Sorgen manchen müsse, blieben unbeantwortet. „Man diskutiere derlei Gesundheitsfragen nicht öffentlich“, so die Antwort.

Sollte es sich jedoch nicht um Rückenbeschwerden, sondern um massive Alkoholprobleme handeln, mit denen der Machtpolitiker Juncker zu kämpfen hat, dann ist eine Beantwortung der Frage mehr als unabdingbar. Nun werden sogar erste Rücktrittsforderungen laut. (SB)

Das „Problem“ besteht schon länger:

Jean-Claude Juncker 2015, als er Ministerpräsidenten Viktor Orban mit den Worten „Der Diktator kommt“  begrüßt

Einen weiteren Vorwand zum Zweifel an seiner Nüchternheit gab Juncker im EU-Parlament, als er von Führern anderer Planeten redete:

Dazu noch ein guter Kommentar von Ramin Peymani auf Facebook:

Heute macht ein Video im Netz die Runde, in dem ein offensichtlich volltrunkener EU-Kommissionspräsident beim NATO-Gipfel lachend durch die Gegend torkelt, nicht mehr in der Lage, sich ohne fremde Hilfe auf den Beinen zu halten. Ähnliche Videos von ihm gibt es seit vielen Jahren. In manchem klatscht er Staatsgästen zur Begrüßung auf den Hintern, schlägt Männern gegen die Brust, umarmt Gäste fast bis zur Besinnungslosigkeit oder knutscht sie gegen ihren Willen unzählige Male ab. Allesamt Handlungen, die nicht nur gegen jedes Protokoll und gegen jeden Anstand verstoßen, sondern offenkundig von einer fehlenden Kontrolle über das eigene Tun zeugen. Man braucht keinen Mediziner, um schon beim Anblick der vielen Videomitschnitte offizieller Anlässe zu erkennen, dass hier ein jeweils stark alkoholisierter Mensch sein Unwesen treibt.

Was mich erschüttert, ist die Tatsache, dass es heute eine Reihe von Beobachtern gibt, die vor allzu schnellen Schlüssen warnen. Es könnte sich ja um eine Nervenkrankheit handeln, Parkinson vielleicht, oder gar einen Tumor. Vielleicht auch nur eine vorübergehende Gleichgewichtsstörung. Hat der arme Herr Juncker vielleicht etwas Falsches gegessen und fühlt sich nicht gut? Die „Erklärungen“ für den grinsenden, torkelnden Mann sind vielfältig. Was sie alle eint, ist das naive Wohlwollen, mit dem man einem offensichtlich volltrunkenen Mann die Segnung des Restzweifels zukommen lässt und sich empört gegen die „Ferndiagnose“ Alkoholismus verwahrt.

Dies ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft: Egal, wie fest einem die Wahrheit ins Gesicht springt, es gibt immer noch Millionen von Bürgern in diesem Land, die sich an den Strohhalm der unwahrscheinlichsten aller Promillewahrscheinlichkeiten klammern. Mit endlosem Verständnis und unerschütterlicher Gutgläubigkeit begleiten sie das, was passiert, auf dass am Ende vielleicht doch alles gut ist oder zumindest wieder wird. Die sich vor ihren Augen abspielende Realität nehmen sie durch den Schleier ihrer unendlichen Güte leider nicht wahr.

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