Gendergaga bei der FIFA: mehr hässliche Frauen bei den WM-Spielen!

von A.R. Göhring und B. Hoe

© jouwatch
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Die dekadente Funktionselite der westlichen Länder wird nicht müde, sich lächerlich zu machen, wo es nur geht. Der neueste Streich: Ein FIFA-Funktionär bemängelt die zu häufige Präsentation schöner Frauen während der WM-Übertragungen.

Wussten Sie, dass der Weltfußballverband FIFA einen „Vielfaltsbeauftragten“ hat? Also einen, der sich um Ethno- und Geschlechterbuntheit und so im Fußball kümmert? Die gelernten DDR-Bürger unter den Lesern mögen sich jetzt vielleicht an die Parteisekretäre in den Betrieben der Ostzone erinnert fühlen. Völlig zu Recht, da der Inhalt radikaler Ideologien bekanntlich gleichgültig ist.

Die Ideologen und ihre nützlichen Idioten (Parteisekretäre/Vielfaltsbeauftragte) sorgen sich angeblich um das Wohl irgendeiner Gruppe, ob Arbeiter oder Frauen oder Afrikaner ist egal, und kassieren dafür ordentlich Zaster.

Der Fifa-Vielfaltsbeauftragte Federico Addiechi bemängelte gerade während einer Podiumsdiskussion zum Thema Antidiskriminierung und Gedöns allen Ernstes, dass zu viele attraktive Frauen während der Übertragungen der WM-Spiele in Russland zu sehen gewesen sein. Es sollten stattdessen lieber unattraktive Frauen zum Ausgleich gezeigt werden.

Man fragt sich, wie Addiechi auf so etwas kommt. Man könnte vermuten, dass er vielleicht homosexuell ist und gerne mehr attraktive Männer sehen würde. Kann aber nicht sein, da gutausehende Männer bei einer Sport-Meisterschaft der Herren nun wirklich nicht selten sind. Was kann dann der Grund für die spinnerte Idee des Beauftragten sein? Muss er sein üppiges Gehalt irgendwie rechtfertigen?

Na sicher, was denn sonst. So wie Genderprofessor*innen oder Gleichsteller*innen laufend irgendwelchen „Sexismus“ (er)finden, macht dieser nützliche Idiot das auch. Erst einmal kostet der Quatsch nur Geld. Da die Fanatiker aber neben viel Geld meist auch viel Macht wollen, muss der Unfug auch umgesetzt werden.

Da die nächste WM an Weihnachten im kochend heißen und strengstgläubigen Katar stattfindet, dürfen die Fußballfans der westlichen und südlichen Länder sich dann schon mal auf Burkas oder Nikabs und ähnlichen frauenverachtenden Wahnsinn einstellen.

Oder hat Federico Addiechi genau das im Sinn gehabt – den Kotau vor dem religiösen Extremismus der katarischen Mohammedaner? Wer es nicht weiß, raten Sie doch mal, wer zu den Hauptfinanzierern von ISIS gehört….

Da abgesehen von den westlichen Linken fast die ganze Welt schon jetzt die Nase voll hat von den fanatischen Vorstellungen der Moslems und der Genderisten, dürfte eine unsexy Burka-WM in vier Jahren ein finanzielles Desaster werden. Sei es drum, die radikalen Ideologen und ihre nützlichen Idioten lernen nur durch Verlust.

Die Nachricht von den abseitigen Ansichten des Signore Addiechi wurde in den sozialen Netzwerken übrigens gerade konterkariert mit der Meldung, dass die kroatischen Kicker offenbar von den freizügigen Fotos ihrer schönen Präsidentin Colinda Grabar zu ihrer unerwarteten Höchstleistung motiviert wurden. Das Ganze war ein Hoax, da die Fotos das Model Coco Austin zeigen. Klappte aber trotzdem. Kein Wunder, oder?

Bildschirmfoto YT

 

 

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