Brutale Vergewaltigung eines Mannes: Irakische Oralverkehr-Migration

Andreas Köhler

Foto: Shutterstock

Ein irakischer Asylant verprügelt in Berlin einen Mann, schleift ihn an den Haaren zehn Meter weit in eine Ecke, schlägt seinen Kopf mehrfach gegen eine Hauswand und zwingt ihn zum Oralverkehr, bis er endlich kommt. Im bunten und toleranten Berlin wird dem Flüchtling nun der Prozess gemacht. Was hat Waleed H. zu befürchten?

Von Andreas Köhler

Merkel-Deutschland gilt als Magnet für alle Abenteurer dieser Welt. Vom „toleranten“ deutschen Steuerzahler werden sie ein Leben lang voll alimentiert – und auch ansonsten bestens unterhalten. Eine besondere Anziehungskraft übt das links-grün regierte Berlin aus: Denn hier kann angeblich jeder tun und lassen, was er will, sofern er politisch-ideologisch auf der „richtigen“ Seite steht und Migrantengewalt  (2016: 17 Fälle pro Tag allein in Berlin) nicht kritisiert. Das dachte auch der Iraker, der nun aber ausgerechnet von der Berliner Kuschel-Justiz „in die Mangel“ genommen wird.

Wie die „BZ“ berichtet, fahndete die Berliner Polizei öffentlich mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach dem damals noch Unbekannten, der in Berlin-Lichtenberg einen 40-Jährigen „mit bunten Haaren“ brutal misshandelt und vergewaltigt hatte. Laut „Bild“ hat sich der Täter aufgrund der Fahndung gestellt und steht seit Montag vor Gericht, um bald wieder nach Hause zu seiner deutschen Verlobten zu kommen. Am Rande: Die Dame ist 20 Jahre älter.

Der 31-jährige Asylbewerber wird wegen „Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall“ angeklagt und hat die Tat bereits gestanden. Auf Merkels Zuruf „flüchtete“ er 2015 aus dem Irak in die Türkei und dann nach Deutschland, weil er seinen drei Kindern ein besseres Leben als in der Türkei ermöglichen wollte und zudem in seiner alten Heimat „seine homosexuelle Seite nie habe ausleben können“. Dies konnte er nun in Deutschland tun.

Warum auch nicht? Denn was hat ein ausländischer Krimineller – erst recht in Berlin – schon zu befürchten? Wie „Bild“ berichtet, war der Iraker wütend und enttäuscht darüber, dass der ihn mit einem Zungenkuss begrüßende Berliner mit bunten Haaren letztendlich dann doch so intolerant und unbunt war und weiteren „tiefer“ gehenden Sex ablehnte. Er habe sich beim ersten Mal mehr mit einem Mann vorgestellt, erklärte er laut „Bild“ vor Gericht.

Wird es in Berlin bald schon Demonstrationen geben, um den „Bereicherer“ im Sinne der „Buntheit“ und „Toleranz“ frei zu bekommen? Oder werden wieder Spenden gesammelt – wie in anderen Fällen irakischer Waleeds? Oder wird die Berliner Justiz diese „Befreiung“ selbst durchsetzen, damit Waleed seine homosexuellen Gelüste in Berlin endlich so richtig ausleben kann?

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30 Kommentare

  1. Erstochen und erdrosselt

    Detmold: Der Mann aus Rumänien wollte zunächst fliehen, stellte sich aber zwei Tage nach der Tat. – Am Donnerstag gestand der 32-jährige Florin-Alexandru E. vor dem Detmolder Landgericht den kaltblütigen Mord an seiner Ex-Freundin.

    Ohne Link, sonst Spam

    • Siegen: Die Polizei ermittelt einen polizeibekannten Eritreer per DNA-Treffer und dank Hinweisen als Tatverdächtigen für den äußerst brutalen Vergewaltigungsversuch an einer 17-Jährigen
    • Witzenhausen: 15-Jährige nach Besuch der Kesperkirmes verletzt – Vier ausländisch aussehende dunkelhäutige Männer
    • Halbe: Messerangriff in einer Flüchtlingsunterkunft. Ein 21-Jähriger aus Somalia soll den jüngeren Mann aus Tschad angegriffen haben.

  2. „Eine besondere Anziehungskraft übt das links-grün regierte Berlin aus…“ Das bestätige ich gern. Die Lebensqualität Berlins tendiert aktuell gegen Null. Selbst Menschen, die einiges aushalten, signalisieren mir, dass sie das Tollhaus verlassen werden.

    Durch diesen Exodus hat die Stadt bereits irreversiblen Schaden genommen. Eben: Alles Müller, oder was?“

  3. Einen Mann mit bunten Haaren zum Oralverkehr gezwungen! Ob das mal nicht ein „Antifant“ war!

    Mal sehen, ob der bei der nächsten Frauendemo nicht doch die Seiten wechselt!

    Berlin ist ein krankes Multi-Kulti-Drecksloch! Wie bestellt, leider so geliefert!

    • natuerlich war das ein „antifant“…einfach mal ALLES lesen…

      jener „empfing“ den „iraker“ mit…man staune ZUNGENKUSS!!!!!!

      nun trifft also die „bereicherung“ auch die ganzen idioten, die klatschend & voller freude jene mit ZUNGENKUSS in empfang nahmen! GUT SO !!!!

      KEIN MITLEID mit dem deppen! diese bazille kann froh sein, dass da nicht mehr „iraker“ unterwegs waren und ihm seinen „allerwertesten“ nicht anschliessend noch bis zum hals aufgestossen haben!!!

  4. Der Buntbehaarte beglückte ihn mit Zungenkuss und wollte dann Zungenkuss interruptus ? Das kann nur schief gehen …
    Wer hat bunte Haare? Männlich sowie weiblich ? Vorwiegend in Berlinistan ?

  5. Die Länder, aus denen sich die Flüchtilanten rekrutieren, öffnen ihre Gefängnisse und lassen ihre goldigsten Goldstücke in Richtung Deutschland los. Und wir erleben wieder mal ein „Sommermärchen“: Der Abschaum zu Gast bei Irren.

  6. Berliner brauchen es nicht anders, die wollen es doch bunt und vielfältig. Erntet, was ihr gesät habt.

  7. Was macht man mit solch einem kranken Typen????
    Schwanz ab, Eier ab, und dann im Müllsack nach Hause!!!

  8. Ein linkes Buntköpfchen also. Na dann hat er doch bekommen, was er so gerne hätte! Bunt-Multi-Kulti! Tja, manchmal verschluckt man sich an der eigenen Kost und hier wohl wortwörtlich… :-)))

    Das war sicher ein Punk aus der linken Szene, denn egal welche Demo ich mir schon angeschaut habe, vom Kandeler Frauenmarsch, bis Pegida, querbeet,, noch nie habe ich solche Leute da mit laufen sehen, wirklich noch nie! Schaut man sich Antifa-Videos oder die vom Staat bezahlten Gegendemos an, dann sieht das mal gleich ganz anders aus!

    • Ich tendiere auch zu der Ansicht, dass es so ganz den Falschen NICHT getroffen hat………..;-)
      Alles so SCHÖN BUNT hier……..näää

  9. Der Buntbehaarte scheint nicht mal mehr Zähne zu haben! (Durch zu viel Heroinkonsum verloren? Man weiß es nicht).
    Hoffentlich kann er wenigstens noch in ein Weißbrot ohne Kruste beissen!

  10. Beide haben bekommen was sie wollten.
    Der buntbehaarte Zungenknutscher seine Bereicherung
    und der mit Applaus begrüßte Bereicherer vom selben Ufer seinen Orgasmus.
    Also wo ist das Problem?
    Die Anklage ist eine Frechheit! Irgendwie voll Nazi!
    Freispruch und Entschädigung für den Schutzsuchenden bitte!

  11. Das erinnert ein bisschen an die schwarzen in den USA. Sex mit Männern ist O.K. aber ich bin nicht Schwul!!!
    Wahrscheinlich war der sogenannte Asylbewerber mitten im Ramadan besoffen und deshalb unzurechnungsfähig. Oder er war besoffen, weil ihm seine Verlobte ihr richtiges Alter nannte.

  12. Wer mich zum Oral Verkehr zwingt, soweit jemand das überhaupt schafft, verliert 100% ein großes Teil seines besten Stückes. Ich würde dann so fest zubeissen das ich dem die Eichel ins Gesicht spucken kann.Und dann die ganze Kot..e hinterher

  13. Jetzt reichen diesen Widerlingen keine Schafs-After mehr? Kaputtes Gesocks! Danke Frau AngelAllah Mehrkill

  14. Muhahahaha!

    Ein Mann mit bunten Haaren? In Amerika wäre das verboten. Dort dürfte man nicht so einfach auf das gefühlte Geschlecht einer Person schließen, sonst kommt man vor Gericht. Wehe, man benutzt das falsche Pronomen!

    • Meinetwegen hätte der auch gerne die Warze ran nemen können. Wär dem sicher schnurz gewesen, wobei das bei den Gender-Grünen ja so wie so keine Rolle spielt, ob Männlein oder Weiblein. :-)))

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