Sind tote Flüchtlinge wertvoller als tote Deutsche? Instrumentalisierungen in der Asyl-Debatte

von A.R. Göhring und Hoe

© Jouwatch

Die Nachricht vom Selbstmord eines abgeschobenen schwerkriminellen Afghanen erhitzte gestern die Gemüter. Auf Facebook brachen in einigen Foren regelrechte Kommentarstürme los. Da gab es die rechten Eiskalten, die auf dem Grab des Afghanen tanzten. Da gab es aber auch die linken Eiskalten, die den Tod des Ex-Immigranten sofort nutzten, um Heimatminister Seehofer, den politisch Verantwortlichen für die paar Abschiebungen, die die Bundespolizei noch hinbekommt, zum Kotau und zum Rücktritt zu bewegen.

Von A.R. Göhring und Hoe

In den Diskussionen, die ich auf Facebook verfolgte, wurde zum Teil über die Motivation des Selbstmörders gerätselt. Ist ein Schwerkrimineller, der den Angaben der Behörden nach wahrscheinlich mit Drogen dealte, so labil, dass er sich das Leben nimmt, wenn er in der Heimat ankommt? Hat er im Drogenrausch den Strick genommen? Konnte er die Schande nicht ertragen, seinem Clan kein Geld mehr aus den Sozialkassen und aus krimineller Aktivität schicken zu können? War er früher bei den Taliban und wurde deswegen zu Recht von den Behörden verfolgt? War er vielleicht homosexuell, was in der Heimat automatisch zu heftiger Verfolgung führt? Das hätte er in Deutschland nur zugeben müssen.

Ein Kommentator meinte, dass man sich über die Verzweiflung eines Illegalen nicht wundern brauche, wenn man ihn acht Jahre lang mit unbedingtem Grundeinkommen (Hartz IV u.a.) mäste, obwohl er als illegaler Immigrant und Verbrecher weder das Recht auf Sozialleistungen noch überhaupt auf Aufenthalt in Deutschland hat. Aber die linken Parteien wollen ja unbedingt „ihre“ Minderheiten im Land haben, mit denen sie ihre Existenz und ihr üppiges Einkommen rechtfertigen; und natürlich ihre „Vielfalts“-Fantasien ausleben. In einem funktionierenden Kohl-CDU-Staat wäre der Illegale sofort in Abschiebehaft gekommen oder gleich in den Flieger gesetzt worden; spätestens nach der ersten Straftat. Dann hätte er in seiner Heimat seinen Mann ohne Kriminalität gestanden und würde noch leben.

Überhaupt geht die angeblich so soziale und nächstenliebende Linke in Deutschland erstaunlich selektiv mit Toten um. Erinnern Sie sich noch an den „Pegida-Toten“ Khaled aus Dresden? Der Afghane wurde Anfang 2015 ermordet aufgefunden, was natürlich eine Nazi-Mordtat der braunen Sachsen à la 90er sein musste. Es gab große Antifa-Demos in der Stadt, die die große Trauer um den Immigranten demonstrieren sollten. Als die Dresdner Kripo herausfand, dass der Mörder ein anderer Afghane war, der sich mit seinem Landsmann um Kleinigkeiten stritt, war Khaled schlagartig vergessen.

Wie Mark Twain so schön sagte, die Sozialisten lieben nicht die Armen, sie hassen einfach nur die Reichen. Beziehungsweise die „Rechten“, die Konkurrenten der eigenen Gesellschaft. Und so sind den deutschen (oder westlichen) Linken die Immigranten, die sie selber mit ihren „Seenot-Rettungsschiffen“ in überladenen Seelenverkäufern aufs Meer locken, natürlich piepegal. Solange man die „Nazis“ (Millionen AfD-, CSU-Wähler,…) damit ärgern und sich einen Heiligenschein zimmern kann, nimmt man Hunderte oder Tausende Tote gern in Kauf.

Und wenn sich ein abgeschobener Verbrecher aus unklaren Gründen umbringt, wird das natürlich sofort missbraucht, um den „Nazi“ Horst Seehofer zu beschädigen. Als bös-rechten Autor von Jouwatch wundert mich diese Sicht der Linken. Unser Heimatminister wird in konservativen Kreisen nicht umsonst als „Vollhorst Drehofer“ verspottet, weil er immer nur harte Maßnahmen ankündigt und nicht einmal signifikante Abschiebezahlen hinbekommt. Zur Erinnerung: Im Jahr 2.000 schaffte Deutschland noch rund 35.000 Abschiebungen. Dagegen ist Pudding-Rückgrat Seehofer mit seinen paar Tausend erfolgreichen Ausschaffungen fast schon ein Multikulturalist. Die Islam-Lobbyisten um die schöne Sawsan Chebli und die Linken um Renate Schmidt und Omid Nouripour sollten also froh über Merkels Bettvorleger Horst S. sein.

Daher vermute ich, dass die Rücktrittsforderungen von SPD, Linkspartei und natürlich den Grün*innen ordentlich nach hinten losgehen werden. Die Menschen in Deutschland haben genug von den Massen von importierten Verbrechern, die den Schwimmbadbesuch für Mädchen und das Joggen für Frauen im Park unmöglich machen. Und wenn sich einer der wenigen dieser Kriminellen, die abgeschoben werden konnten, umbringt, werden außer den linken Krokodilstränen keine anderen fließen.

Seehofer-Angreifer wie Chebli weht auch schon kräftig der Wind ins Gesicht. Schauen Sie sich mal ihr Twitter-Konto an.

Auch Kevin Kühnert, der neue Jung-Star der SPD hat offenbar keine Pläne für eine längere Karriere:

Bildschirmfoto

Nebenbei: Auch unsere wie immer streng professionelle Tagesschau berichtet natürlich minutiös über den Selbstmord. Dumm nur das:

 

 

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