Rabbi Mendel Gurewitz unterwegs auf deutschen Straßen

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Juden sind in Deutschland wieder gefährdet! (Foto: Pixabay)

Wie lebt es sich als Jude in der menschlichen Gesellschaft der Linken? Der Offenbacher Rabbiner Mendel Gurewitz hat einiges zu erzählen. Der nachfolgende Beitrag stammt von seiner Facebook-Seite. Den englischen Original-Text hat jouwatch ins Deutsche übersetzt.

BLA BLA BLA BLA BLA BLA BLA BLA…

Vor fünf Jahren wurde ich hier, in einem Offenbacher Einkaufszentrum, belästigt und angegriffen. Einige „Jugendliche“ schrien mir „Jude! Palästina! Gaza!“ hinterher, garniert mit einigen Adjektiven, die ich hier lieber nicht wiedergeben möchte. Ich und einige meiner Freunde in der Stadt waren davon überzeugt, dass es sich eben um alberne, unerzogene Jugendliche handelt. Blababla, sie haben es nicht so gemeint blablabla, sie waren halt kindisch ohne üble Absichten, blablabla …

Damals haben einige meiner Freunde vorgeschlagen, wir sollten in der Synagoge ein Treffen mit diesen „Jugendlichen“ organisieren. Sie sollten mehr über das Judentum erfahren, weil sie sich dann schämen würden für das, was sie getan hatten und weil sie sich dann entschuldigen würden, blablabla …

Gut … sie haben sich entschuldigt, OK? Das Leben in Deutschland ist erstaunlich! Die „Jugendlichen“ ENTSCHULDIGTEN sich! Das Leben ist großartig! Wir können friedvoll zusammenleben! Blablabla …

Seiher kann ich jenes „Frieden und Harmonie“ richtig spüren, wenn mich „Jugendliche“ auf der Straße sehen. Blablabla …

Vergangenen Freitag Abend bin ich auf dem Weg zur Synagoge, ausnahmsweise ohne meine Kinder, zu Fuß in diesen erstaunlichen Straßen Deutschlands unterwegs gewesen, wo die Leute so hervorragend zusammenleben. Es ist meiner Natur geschuldet, Negatives zu ignorieren. Normalerweise ignoriere ich es, wenn vorbeifahrende „Jugendliche“ mich anschreien oder mir hinterherrufen. Ich bin es gewöhnt. Aber letzten Freitag war es schon speziell. Es waren nämlich dieselben „Komplimente“, die mir an den Kopf geworfen wurden, wie vor fünf Jahren schon. So viel Hartnäckigkeit konnte ich nicht länger ignorieren und beschloss, aktiv zu werden. Weil wir an jenem unbeschreiblichen Ort sind, wo die Leute in „Frieden und Harmonie“ zusammenleben, versuchte ich, sie anzusprechen. Naja, als ich mich ihnen näherte, steigerte sich ihr Geschrei noch. Dann sagte einer von ihnen, dass er es nicht so meine. Er wurde von einem anderen Schreihals korrigiert: „Nein, nein, ich meine es wirklich so!“

Die Polizei kam zufällig dazu und schritt ein. Als ich später gebeten wurde, aufs Kommissariat zu kommen und die Schreihälse zu identifizieren, stellte sich zu meiner angenehmen Überraschung heraus, daß es sich um dieselben „netten aber falsch informierten Jugendlichen“ handelte, die sich vor fünf Jahren bei mir entschuldigt hatten. Jawohl, dieselben harmlosen, süßen und unschuldigen Engel, die sich vor fünf Jahren freundlich entschuldigt hatten. Sie „wussten es einfach nicht besser.“

#harmonyingermany #peaceandlove #welovejews #dontfightback #wejustneedtotalk #hideyourkippa BLABLABLA BLABLABLA BLABLABLA

Es ist nicht bekannt, ob die „Jugendlichen“ des Rabbiners Gurewitz „unbegleitete minderjährige Flüchtlingsjugendliche“ gewesen sind oder dekadente SAntifa-Wohlstandsbratzen mit staatlichem Unterstützungshintergrund aus dem politkorrekten Milieu. Erstere hätte er wohl an ihren Rauschebärten und der beginnenden Glatzenbildung erkannt. Deswegen tendiert der Übersetzer zur zweiten Möglichkeit. (ME)

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