Österreichs Innenminister will „Paradigmenwechsel“ in Asylpolitik

Foto: Flüchtlinge (über dts Nachrichtenagentur)

Innsbruck  – Österreichs Innenminister Herbert Kickl will einen „Paradigmenwechsel“ in der EU-Migrationspolitik herbeiführen. Das sagte der FPÖ-Politiker am Donnerstagnachmittag nach einem informellen Treffen der EU-Innenminister in Innsbruck. Dreh und Angelpunkt der Debatte sei die Migrationskrise von 2015 gewesen.

Auch wenn seitdem Fortschritte erzielt worden seien, gebe es weiterhin „grundlegende Probleme“. Dass es diese gebe, zeige unter anderem die Notwendigkeit von Binnengrenzkontrollen. Kickl forderte einen „krisenfesten Außengrenzschutz und ein krisenfestes Asylsystem“ in der EU. „Wir haben heute in der Diskussion gesehen, dass wir eine riesige Chance haben“, fügte er hinzu.

Man könne konkrete Dinge voranbringen, die vor einem halben Jahr noch nicht möglich gewesen seien. „Es gibt einen sehr breiten Konsens für einen Fokus auf den Schutz der EU-Außengrenzen.“ Dazu gehöre, dass Frontex weitere gestärkt werde.

Außerdem sei es nötig, Maßnahmen in den Herkunfts- und Transitländern zu ergreifen. Auch über die beim EU-Gipfel vorgeschlagenen „Ausschiffungsplattformen“ sei in Innsbruck gesprochen worden. Dort solle EU-Recht gelten, sagte Kickl.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bewertete das EU-Innenministertreffen positiv. Es sei bei allen erkennbar gewesen, dass die Migrationsfrage als „Schicksalsfrage für Europa“ betrachte werde. Bereits vor dem Treffen hatten Kickl und Seehofer gemeinsam mit ihrem italienischen Amtskollegen Matteo Salvini verabredet, bei der Verschärfung der europäischen Migrations- und Asylpolitik zusammenarbeiten zu wollen. Sie einigten sich darauf, vor allem die EU-Außengrenzen stärker zu schützen. (dts)

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6 Kommentare

  1. Oh ja, bitte.
    Es müssen Asylanten-Lager her, wie sie Australien auf irgendwelchen Inseln eingerichtet hat.

    Wer ein europäisches Land betritt und „Asyl“ sagt, kommt in solch ein Lager, bis sein Asylantrag beschieden wurde.
    Von wegen Taschengeld und freier Ausgang, um durchs Land ziehen zu können,die Frauen zu vergewaltigen und die Einheimischen auszurauben. Vorbei wäre dieser Alptraum.

    Wenn sich kein Land findet, das solche Entscheidungszentren auf seinem Boden erlaubt, sage ich nur:

    “ Wir lagen vor Madagaskar – und hatten die Pest an Bord.“

    Wozu gibt es große Schiffe ?

    Die brauchen keine Zäune und kein Wachpersonal drumherum. Das Meer und die Haie darin übernehmen kostenlos diese Funktion.

  2. „Schicksalsfrage für Europa“

    Manche behaupten, Europa müsse die Integration von 200 bis 300 Millionen Afrikanern stemmen, weil es sonst keine Überlebenschance hätte in dieser Situation, wo die einen die Jobs, aber keine Kinder hätten, während das bei den anderen gerade umgekehrt wäre.
    Zu diesem bestechenden Argument kommen dann noch Vorstellungen einer kulturellen Bereicherung hinzu, wie dem Kaffeetrinken im Freien, und ähnliches mehr.

    Andere, und das sind ohne Zweifel die mit der weitaus größeren Übersicht, geschichtlich, völkerkundlich, psychologisch, ökonomisch, und mit dem Wissen, dass auch eine weit entwickelte Kultur in eine relative Barbarei zurück fallen kann, wenn sie sich nicht dauernd anstrengt, die Quellen ihres Erfolgs zu erhalten, sondern diese preisgibt in einer Mischung aus Leichtsinn, Überheblichkeit und Faulheit des Denkens, gepaart mit dem sich blenden lassen von kurzfristigen Scheinblüten oder gar von einer Taktik der absichtlichen Täuschung.

    • Genau , bei diesen migrantenhorden aus afrika und arabien, geht es nur darum die europäischen völker zu unterwerfen unter den killerislam und sie auszubeuten. Dieses klientel hat eine richtige schmarotzer und killer identität, und mentalität. Erworben in jahrhunderten islamsozialisation.
      Politiker die dies nicht erkennen sind feige, charakterlos und taugen nicht als politiker für europäische staaten. Sie sollen doch selber suizid im islam tätigen, aber die bevölkerung in anstand und würde leben lassen, diese schrottpolitiker.!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. Wenn europa irgendwie zivilisiert und kultiviert in die zukunft sehen will, muß es die invasion der migrantenhorden abwehren. Diese vorallem jungen männer werden wenn sie weiter hier alimentiert werden , und ein wenig „eingewöhnt “ sind den großen frust bekommen, weil sie ja eigentlich europa beherrschen wollen im namen des islams sich garnicht integrieren wollen.Die werden sich überall zusammen rotten und sturm gegen die behörden und die zivilbevölkerung laufen , sie werden gewalttätig, räuberisch, vergewaltigen und mörderisch werden. Sie wollen europa“übernehmen“. warum bedenken dies die schrottpolitiker nicht und verdünnen den zustrom dieser horden nicht ????t

    • die wissen das…. denn genau DAS geheort zum „orwell’schem plan“…
      ethnien-austausch….eine mischbraune masse…intelligent genug zu arbeiten, dumm genug um nichts zu hinterfragen…warum wohl gibt dieser soro’s millarden fuer dieses ganze szenario aus?
      weil er den „armen fluechtlingen“ HELFEN will? soros? wohl kaum…

    • Nein soros und all die schrottpolitiker in europa die einen „neuen islammischmenschen “ kreiren wollen, sind so verdammt blöd und größenwahnsinnig. Sie sind der killer der europäischen kultur und schnellsten abzuwählen. Leider sind den europäische völkerungen die hände gebunden durch die verfassung und gessetze, sonst könten sie selber aktiv gegen diese halbmenschen vorgehen und sie unschädlich machen.

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