Exklusiv: Lega-Jugend – „Wir lassen uns unsere Einwanderungspolitik nicht von deutschen Antifas vorschreiben“

David Quadri

Davide Quadri ist der Außenpolitische Sprecher der Lega-Jugend in Italien

Am 24. Juni fand der EU-Gipfel zur Migrationskrise in Brüssel statt, bei dem zum ersten Mal mit dem neuen Premier Giuseppe Conte eine offen euroskeptische italienische Regierung vertreten war. Aus italienischer Sicht war die klar ablehnende Haltung dieser neuen Regierung zur „Refugees Welcome“-Politik ein Durchbruch.

Von Davide Quadri

Die letzten sieben Jahre der Mitte-Links-Regierung in Italien (Monti, Etta, Renzi und Gentiloni) wurde so gut wie gar nichts in Bezug auf die Migrationskrise erreicht. Trotz aller hehren Zusagen der europäischen Nachbarn kehrten die Politiker immer wieder mit leeren Händen und leeren Versprechen nach Rom zurück, nur um völlig an der Realität vorbei mit der schändlichen Politik der offenen Grenzen fortzufahren.

Unsere neue Regierung hat nun mit ihrer Politik klar gemacht, dass die Flüchtlingsfrage nicht nur ein italienisches Problem sein kann und völlig überdacht werden muss, auch mit einschneidenden Maßnahmen.

Unter den mitte-links-Regierungen musste Italien mehr Flüchtlinge als alle anderen europäischen Länder aufnehmen und wurde ein einziges großes Flüchtlingslager, während die Franzosen die Grenze zumachten – verständlich aber trotzdem inkonsequent angesichts der französischen Außenpolitik, die das Chaos in Libyen und die resultierenden Migrantenströme erst verursacht hat, unter denen auch viele Terroristen waren.

Endlich ändert sich jedoch der Ton in Europa, einerseits dank der Blockadehaltung der Visegrád-Staaten, andererseits dank der robusten Politik der neuen italienischen Regierung, vor allem die Zurückweisungen des neuen Innenministers Matteo Salvini, die dem Geschäftsmodell einiger Gruppen, die seit Jahren von der Immigration profitieren, den Boden entziehen.

In Italien wurde vor einiger Zeit mit dem „Mafia Capitale“ Skandal eine Praxis enthüllt, die die Lega und andere mitte-rechts- und rechtskonservativen Parteien anprangern: Die gewerbsmäßige Asylindustrie. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen kam dabei ein Netzwerk aus Millionären ans Tageslicht, die aus dem Flüchtlingsgeschäft Gewinn schlagen.

Es ist nur ein Beispiel dafür, wie die linksprogressiven Kräfte in Politik und Gesellschaft die Moralkeule nutzen, um zu ihrem eigenen Vorteil in die eigene Tasche zu wirtschaften.

Obwohl es längst klar ist, dass es Kräfte gibt, die von der illegalen Masseneinwanderung profitieren, predigen die Linken in Italien und Europa immer noch die Religion der offenen Grenzen. Einerseits profitieren die Politiker, die in diese Skandale involviert sind, die ihre Karrieren auf der illegalen Masseneinwanderung aufbauen und diesen großen Finanzspekulanten gehorchen, anstatt dem Wohl des Volkes zu dienen; andererseits profitieren die NGOs die – vielleicht aus Idealismus und Glauben an die schöne neue Multi-Kulti-Welt – ihr Geld verdienen, indem sie wenige Meilen vor der libyschen Küste die Migranten abholen, im klaren Widerspruch zum internationalen Seerecht.

Deutsche Antifa auf der „Lifeline“ zeigen beim Einlaufen in Malta ihr bestes Benehmen

 

Zum Glück hat unsere neue Regierung dank Salvini endlich Grenzen gesetzt und diese Entwicklung umgedreht, ein großer Erfolg für ihn, denn das italienische Volk hat nun endlich einen Anführer gefunden, der hält, was er versprochen hat.

Das schürt natürlich Panik unter den Spekulaten und Eliten, die mit ihrem Freund Emmanuel Macron als Steigbügelhalter die demokratische gewählte italienische Regierung mit nie dagewesener verbaler Gewalt attackieren. Ein sicheres Zeichen, dass die Politik unseres Innenministers die Einnahmequellen dieser NGOs und die Organisationen, die dahinterstecken beeinträchtigt und die globalistische Multi-Kulti-Gesellschaft gefährdet, die diesen supranationalen Kräften so am Herzen liegt.

Wir sind zuversichtlich, dass unsere neue Regierung und vor allem unser Innenminister Salvini diesen Weg weiter gehen wird. Der Weg ist wohlgemerkt nicht das, was die linken Medien daraus machen wollen, nämlich angeblich Frauen und Kinder ertrinken zu sehen, sondern entschlossenes Handeln, um unsere nationale Souveränität wiederzuerlangen, und unseren Bürgern ganz klar zu sagen, dass unsere Einwanderungspolitik nicht von George Soros oder – wie im Fall des Schiffes „Lifeline“ – von irgendeinem deutschen Antifa-Aktivisten bestimmt wird!

 

David Quadri (25) ist der Außenpolitische Sprecher und Vorsitzende der Lega-Jugend in der Provinz Varese. Er studiert Wirtschaft und Wirtschaftsrecht an der Universität Insubria. 

 

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