Briefwahl-Betrug: Ein Hauch von DDR weht durchs Land

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Soll wegen der AfD bei der Wahl geschummelt werden? (Foto: Fotolia/Zerbor)

Folgende Meldung der EPOCH TIMES verdeutlicht, dass die Briefwahl nicht unbedingt „das Gelbe vom Ei“ ist.

 Von Nils Kröger

„Das Landgericht Osnabrück verurteilte vier Politiker der Partei „Die Linke” wegen Wahlbetruges u. a. zu Haftstrafen zwischen sieben und 18 Monaten auf Bewährung. „Sie haben das politische Vertrauen erheblich erschüttert”, sagte die Richterin, laut der „Bild-Zeitung“. Im August und September 2016 führten die vier Angeklagten in Quakenbrück (Niedersachsen) bei potenziellen Wählern „Hausbesuche“ durch. Dabei bevorzugten sie Menschen, die nur schlecht oder gar kein Deutsch sprachen. Diese Personen wurden dann zur Briefwahl überredet.

Mich wundert nicht, dass das Linken-Politiker taten. Gelernt ist schließlich gelernt. Vielmehr ist dies ein überdeutliches Warnsignal, die Wahlrechtsregelungen zu überarbeiten. Denn Menschen, die zwar berechtigt sind zu wählen aber nur schlecht oder gar kein Deutsch sprechen, sollten nicht an der politischen Willensbildung dieses Landes teilnehmen. Leider haben die „Unterstützer“ den Plan übererfüllt bzw. waren zu „effektiv“.

Zudem brachten die Politiker Anträge und später die Briefwahlunterlagen vorbei und „halfen“ beim Ausfüllen. So entstand bei der Kommunalwahl 2016 ein utopisches Rekordergebnis von 22 Prozent für „Die Linke”. Bei der Briefwahl waren es sogar 60 Prozent für die Partei. (…)

Wenn’s um die Pfründe bzw. die alteingesessenen Strukturen geht, sind auf einmal alle wach. Die Untersuchungen ergaben weiterhin, dass eine Alzheimerkranke die Partei „wählte“ und Briefwähler trotzdem ins Wahllokal gingen, weil sie nichts von ihrer vorherigen „Wahl“ wussten. Zum besagten Thema passt die Nachricht, dass bald auch geistig Behinderte das Wahlrecht erhalten sollen.

Der beste Spruch kam von der Richterin: „Hier wurde gelogen, dass sich die Balken bogen.“ Willkommen im Land, in dem wir gut und gerne leben.

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30 Kommentare

  1. Da hätte ich mir mal ein wirklich abschreckendes Urteil gewünscht, so um die 2 Jahre OHNE Bewährung wären da wohl angemessen.

  2. Ich hatte mich schon seit vielen Jahren gewundert, dass der Anteil der Briefwähler immer weiter steigt. Deutsche Wähler haben es im Allgemeinen nicht weit bis zu ihrem Wahllokal. Zu wählen ist nun wirklich kein großer Aufwand.

  3. Da es ja offensichtlich bereits das passive Wahlrecht für geistig Behinderte zu geben scheint, ist es nur konsequent, wenn es demnächst auch das aktive Wahlrecht gibt

  4. In meinem Wahllokal wurde sogar nach 18 Uhr das Wahllokal blickdicht gemacht, obwohl sich noch Stimmzettel auf den Tischen befanden, bekennende Linke Taschen dabei hatten und der Wahlkoffer noch offen war!

    Meine Wahlbeschwerde wurde übrigens unter der Federführung von Wolfgang Schäuble abgelehnt…

  5. Äh… Wie kann es sein, dass in Deutschland Leute wahlberechtigt sind, die gar kein Deutsch sprechen??! Das ist mir ein Rätsel. Deutsche ohne Deutschkenntnisse? Das geht nur in der BRD. Müssen wohl militante Sorben sein.

  6. Wahlbetrug wie in der DDR.solche leute kenne ich aus dem Betrieb wo ich gearbeitet hatte.echt gehirngewaschene ..Die müssen später nach dem Systemwechsel unbedingt in Richtung Sibirien verschwinden für immer.Wer hat das Volk verraten die Sozialdemokraten

  7. wir brauchen keine angst haben vor wahlbetrug . das volk als wähler reicht als betrug . ( einfach blöd )

  8. Diese Verbrecher bleiben weiterhin in diesen Linksversifften Parteien und beziehen ihre steuerfinanzierten Gehälter, trotz der Vorstrafe.Wie könnte es auch anders sein, in dieser
    Bananenrepublik.

  9. #Wir wussten das! Wir haben es auch laut angeprangert! Aber wer hört schon aufs Volk, wenn die #Propaganda doch so einleuchtend ist- #Bewährungsstrafen sind eindeutig viel zu lasch für so eine gefährliche Demokratie Zerstörung

  10. Auch bei der Bundestagswahl gab es ein signifikanten Unterschied zwischen dem Ergebnis der Urnenwahl und der Briefwahl die nicht plausibel erklärt werden können.
    Solch ein Betrug darf nicht mit Bewährungsstrafen abgetan werden, zwei Jahre Gefängnis ist eigentlich das mindeste. Da ist mal einer von wer weiß wie vielen Fällen aufgedeckt und vor Gericht gekommen. Abschreckend ist das Urteil in meinen Augen nicht. Man müsste die Kosten für die Nachwahl der Partei die Linke aufbürden.

    • Ich denke die CDU betreibt auch Wahlfälschung, SPD auch und zwar mit Briefwählern, das ist dort am einfachsten möglich über Briefwählern die Wahl zu fälschen!
      Bei Wahlfälschungen sind wir sowieso eine Bananenrepublik!

    • Ein wahres Wort, ich bin sowieso der Meinung, dass die Briefwahl wieder eingeschränkt werden müsste. Der Betrug ist dort vorprogrammiert.

    • Krass unterschiedliche Prozentsätze bei Brief- und Urnenwahl sind noch lange kein Indiz für Manipulation.
      Die Ursachen der Entscheidung für die Beteiligung an der Briefwahl können vielfältig sein und kommen nicht bei allen tatsächlichen Briefwählern in zahlenmäßig gleicher Weise zum Tragen.
      Von individuellen Erwartungen abweichende Ergebnisse sind daher an sich nicht besorgniserregend, solange von einer korrekten Auszählung auszugehen ist.

  11. …die Wahlrechtsregeln müssen auch auf eine weitere Klientel geändert werden…Alten/Pflegeheime und Psychiatrien sind ebenfalls betroffen, weil da vorwiegend das Pflegepersonal beim ankreuzen “ hilft “ …also kann z.B. ein AfD Gegner alle Parteien, außer die AfD, von 30 Patienten ankreuzen, ohne das es jemandem auffällt

  12. …bei der LTW im Homeland NRW ging doch auch nicht alles mit rechten Dingen zu. Warum wurden die Stimmen nicht noch mal ausgezählt ??????

  13. Das hat mit DDR nichts zu tun. Ich habe viele Wahlen dort erlebt und stelle immer wieder fest, keiner aus dem Westen hat eine Ahnung, wie es wirklich ablief. Es gab viele Möglichkeiten, im Vorfeld von Wahlen die Kandidaten unter die Lupe zu nehmen, von jedem Bürger.

    • Man soll nie der eigenen Propaganda glauben. Die Kandidaten der Nationalen Front, allesamt rote Socken. SED und Blockparteien. Funktionäre und keinerlei Abweichler. Erst nach der Wende waren die plötzlich alle Widerstandskämpfer gegen das Honecker-Regime.

      Die gefälschten Kommunalwahlen im Mai 1989 in der DDR waren einer der wichtigen Auslöser für den Herbst 1989.

  14. Und warum wird die Wahl nicht für ungültig erklärt-der Betrug ist doch nun nachgewiesen?

  15. ich bin schon immer gegen die Briefwahl gewesen!
    Warum? Weil hier dem Betrug Tür und Tor geöffnet werden.
    Papa sagt der Ehefrau, wo sie ihr Kreuz machen soll…. wenn sie das nicht macht, gibt´s eine auf……. Italien hatte mal ein sehr gutes Wahlsystem: keine Briefwahl. Wer wählen wollte (musste: es war Gesetz zu wählen) musste nach Italien kommen.

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