Claudia Roths unerschütterliche Liebe zu kriminellen Ausländern

Foto: Imago

Irgendwas muss im Kopf von Claudia Roth so locker sein, dass es ihr ständig aus dem Mund fällt. Da hat sich ein krimineller Ausländer aus noch nicht geklärtem Motiven in einem fernen Land umgebracht, und die Dame dreht mal wieder am Rad. Die „Welt“ zitiert sie mit diesen merkwürdigen Worten: Die Grünen-Politikerin Claudia Roth forderte, Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen. An Seehofer gerichtet forderte die Bundestagsvizepräsidentin: „Die sprachliche und politische Verrohung, die er und seine CSU tagtäglich mit vorantreiben, muss ein Ende haben.“

Damit reiht sie sich in die Reihe derer ein, die in ihrem Wahn Horst Seehofer für alles verantwortlich machen, was irgendwo in der Welt passiert. Hier drei Beispiele des linken Irrsinns:

Es ist schon widerlich, dass Frau Roth und andere Linken den Selbstmord eines kriminellen Ausländer dazu missbrauchen, um ihre Anti-Abschiebungs-Forderungen durchzusetzen. Bei Claudia Roth kann dieses Geschrei aber noch andere Ursachen haben. Laut Statista bringen sich in Deutschland jedes Jahr rund 10.000 Menschen um, und noch niemals haben wir ob dieser schrecklich hohen Zahl etwas aus dem Mund von Frau Roth gehört. Es muss wohl dieser Satz gewesen sein, der Claudia Roth so angetörnt hat: Nach Angaben des Bundesinnenministeriums (BMI) und aus dem Flüchtlingsministerium in Kabul hatte der junge Mann in Hamburg gelebt. Ein BMI-Sprecher sagte, er sei wegen Diebstahls und Körperverletzung mehrfach rechtskräftig verurteilt worden.

Frau Roths Liebe zu kriminellen Ausländern muss wirklich sehr, sehr stark sein.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.