Boris Palmer lässt nicht locker – mit Erfolg

von A.R. Göhring und Hoe

Collage von hoe

Tübingens grüner Oberbürgermeister hat erneut klar Stellung bezogen zu Übergriffen eines Asylbewerbers in seiner Stadt. Boris Palmer ist der einzige Politiker seiner Partei, der der bedingungslosen Masseneinwanderung widerspricht. Dafür erntet er hasserfüllte Kritik seiner Parteifreunde, vor der er teils zurückgewichen ist. Dennoch bleibt er hartnäckig – und seine Kritiker werden leiser.

Von A.R. Göhring und Hoe

Montagnacht hatte schon wieder einer von Merkels falschen Flüchtlingen zugeschlagen: Der 31-jährige Somalier prügelte eine junge Frau (23) in der Nähe des Tübinger Hauptbahnhofes zu Boden und wollte sie vergewaltigen. Als ihr Passanten zu Hilfe kamen, floh der Asylant. Knapp zwei Stunden später befummelte derselbe Kerl eine weitere Frau in einer Kneipe, was schlussendlich zu seiner Festnahme führte. Entgegen der sonst üblichen Verfahrensweise wurde der Mann diesmal tatsächlich in Untersuchungshaft genommen. Vielleicht nutzt es schon etwas, wenn der Oberbürgermeister einer Stadt Palmer heißt und nicht Poß (Kandel) oder Hollstein (Altena).

Boris Palmer dankt der Polizei auf seiner Facebook-Seite, was schon schockierend genug ist für eine Partei der Palmer-und Polizei-Hasser. Natürlich finden sich sofort genug Antifa-Anhänger, die auf den jungen Remstalrebell eindreschen wollen. Man darf im Grünen-Universum doch keine Straftaten von bereichernden Flüchtlingen thematisieren. Palmer im Wortlaut:

„Herzlichen Dank an die Polizei und allergrößten Respekt vor den beiden Frauen, die sich erfolgreich gewehrt haben. Bahnhof, Mühlstraße, Bota. Das Zentrum der Stadt. Es sind solche Ereignisse, die dazu geführt haben, dass die Hälfte der Menschen in Tübingen einen Verlust ihres Sicherheitsgefühls beklagen. Und es ist leider kein Zufall, sondern ein in der Statistik klar ablesbares Muster, dass der Täter ein Asylbewerber war. Das sind nur sehr wenige, aber eben doch deutlich mehr als ihr Anteil an der Bevölkerung erwarten ließe. Folglich braucht es eine gezielte Antwort für dieses Problem. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.“

Entgegen der Situation in den vergangenen Monaten werden die zahlreichen Antworten auf Palmers FB-Publikation diesmal von seinen Unterstützern beherrscht. Darunter sind wie üblich auch einige „Schwanz-ab“-Nazis, aber die meisten sind offenbar nur angefressene Nordschwaben, die von den andauernden Meldungen zu Übergriffen und Randale von Illegalen und den linksgrünen Vertuschungen die Schnauze gestrichen voll haben.

Hier ein paar Höhepunkte der Auseinandersetzung; holen Sie sich einen Cognac, lehnen Sie sich zurück, und genießen Sie:

„Ach was soll’s, Ihr wisst doch WIR SCHAFFEN DAS“

„Selbst wenn man sachlich und objektiv Tatsachen beschreibt, wird mal als Rechter beschimpft – wie leider oftmals Herr Palmer. Dabei fördert gerade das Leugnen, Totschweigen und irgendwie statistische Schönrechnen der Probleme die rechten Rattenfänger. Das gilt es doch zu verhindern.“

„Herr Palmer, können Sie mir sagen, warum ich von GrünInnenden und Linken und SPDlern als rassistisch beschimpft werde, wenn ich genau dieselbe Aussage wie Sie mache? Und wenn ich dann noch sage, ich habe aus diesem Grund AfD gewählt, da keine andere Partei eine Lösung für das Problem hat, werde ich als Nazi beschimpft, mein Eigentum zerstört und mein Leben und das meiner Familie bedroht.
Herr Palmer, warum ist das so? Sie sind in einer Partei, die so etwas in Deutschland möglich macht! Sie sind mitverantwortlich.“

„In Hessen spricht nach Angaben von Landesjustizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) etwa jeder zweite Gefangene nur unzureichend Deutsch. In der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden sind es sogar 75 Prozent, wie die „Bild“-Zeitung berichtet.“

„Lieber Herr Boris Palmer, ich bzw. die Leute, die sich über eine desaströse Migrationspolitik ärgern, aber im politischen Diskurs kein Gehör finden, haben kein Verständnis für solche Zustände (mehr). ‚Gegen den bereits wegen anderer Delikte bekannten somalischen Asylbewerber…‘ Allein diese Aussage macht viele Menschen wütend. Nicht jeder kann das sachlich artikulieren, und dabei tritt zuweilen Hetze hervor. Wenn jemand hier Asyl sucht und sich nicht an die Regeln und Gesetze hält, besitzt dieser der Ansicht vieler Menschen nach kein Recht mehr, deren Hilfe und Unterstützung zu erfahren. Allerdings erlaubt unser Rechtsstaat diesen „Tätern“ sich so aufführen zu können und das scheint diesen Typen auch völlig bewusst zu sein. Jedes Vergehen eines Asylbewerbers sollte sich nachteilig auf sein Verfahren auswirken und zwar sofort für ihn spürbar. Das kann mit Kürzungen seiner Asylleistungen beginnen und mit einem ablehnenden Bescheid enden.“

„Bestimmte Delikte sollten imho [meiner bescheidenen Meinung nach] auch schon einzeln zu der Feststellung führen, dass derjenige kein Schutzbedürftiger sein kann – mit sofortigen entsprechenden Folgen.“

„Die Politik lässt die Polizei mit solchen Leuten alleine und die justiz fühlt sich auch nicht verantwortlich hier klare Kante zu zeigen! Es ist ein Trauerspiel das man als Polizist oder insgesamt als Vollzugskraft täglich erlebt…..“

„Nach dem Vergewaltigungsversuch noch mal kurz ne Runde feiern gehen. Man ist sich seiner Sache scheinbar sehr sicher…“

„Lösungsvorschlag? Der Typ war schon polizeibekannt. Was macht der noch auf freiem Fuß?. Wer angeblich Schutz sucht, darf die Polizei allerhöchsten vom Grüßen her kennen, sonst hat er hier nichts mehr zu suchen und muss solange ins Gefängnis. Punkt.“

„Gute Arbeit von der Polizei  Dankeschön… nur die Justiz und die Richter werden ihn wieder auf freiem Fuß setzen… und der Steuerzahler wird weiter seinem unterhalten bezahlen… und wenn er abgeschoben werden soll? wird Claudia Roth ganz vorne bei der Demo stehen…“

„Herr Palmer, Sie können einen schon Leid tun! Was einige hier für einen Müll von sich geben, grauenhaft! Sie zeigen lediglich auf, dass der Anteil an kriminellen Asylbewerbern eben prozentual deutlich höher ist, als bei der restlichen Bevölkerung! Damit kommen aber einige Gutmenschen und Teddywerfer wohl nicht klar!“

„Europawahl 2019 – Grüne nominieren Ska Keller: »Wer Asyl sagt, muss reindürfen« +++Was Sie noch bei den Migrationsfanatiker-Grünen zu suchen haben bleibt für mich ein Rätsel, denn Wasser predigen und Wein saufen geht nicht. Es wird langsam Zeit für Sie die Konsequenzen zu ziehen und aus dieser Partei aus zutreten.“

„Es geht nicht um „Sicherheitsgefühl“, sondern um Sicherheit. Ich wohne auch in BW (Friedrichshafen) und wir haben nun vermehrt sogar Überfälle mit Schusswaffen. Als Täter werden nebulös „Männer“ oder „Südländer“ genannt. Das ist alles importiert, BW war bis vor kurzer Zeit ein kleines Paradies.“

„Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) rechnet laut „Spiegel“ bis 2022 mit Kosten für die Flüchtlingspolitik von rund 70 Milliarden Euro für den Bund. Das ist mir die Buntheit nicht wert. Es sind auch meine Steuergelder.“

„68% der überfallartigen Gruppenvergewaltigungen gehen auf das Konto von Zuwanderern (laut PKS 2017). Keine weiteren Fragen.“

„Bedauerlicher Einzelfall 56.484.564.646“

So geht das über mehrere Diskussions-Kilometer. Schauen Sie einfach mal rein!

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Natürlich sind noch ein paar Antifa-Anhänger und Grünlinke* unter den Kommentatoren aktiv, die Boris Palmer des Nazismus, Rassismus blabla zeihen. Ein paar Besondere:

„Der Polizeifunk Boris Palmer meldet und meldet. Mal wieder nicht vom Einbruch, den Hänschen Müller begangen hat, sondern von der kriminellen Tat eines Asylbewerbers. Ziemlich einseitige Geschichte. Es fragt sich, wie lange sich die Grünen eigentlich noch einen ausgewiesenen Rechtspopulisten in den eigenen Reihen leisten wollen. … Er trägt ein grünes Öko-Feigenblättchen, das war’s. Seine gesellschaftspolitische Gesinnung jedoch ist reaktionär und xenophob. Geradezu bilderbuchmäßig.“

„Gerade ist das Urteil im NSU-Prozess gefallen. Mir erscheint, es ist leider kein Zufall, sondern ein in der Statistik klar ablesbares Muster, dass Sie darüber kein Wort verlieren, sondern wieder Quatsch posten.“

„Ohne eine „Partei“ zu ergreifen. Aaaber vielleicht auch um etwas Panik zu nehmen. Laufe als Frau Tag täglich nachts durch den Anlagenpark nach Hause. Komische Gestalten sind in und um jeden Park und Bahnhof anzutreffen. Jedoch mir ist noch nichts passiert. Und das an 7 Tagen in der Woche seit Jahren. Und ich denke es wird auch nichts passieren. Diese persönliche Freiheit werde ich mir auch nicht nehmen lassen. Auch nicht durch Panikmache durch Herr Palmer!“

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Da der Tübinger OB selber grün ist und zudem noch Erfolg hat, findet ihn die Netz-Antifa besonders verachtenswert. Hier eine lustige Palmer-Haß-Seite, die ihn wahrscheinlich eher amüsiert.

Fehlen darf dabei auch nicht die queere Genderislam-Szene, die den Haß der einwandernden Strenggläubigen gerade auf Schwule irgendwie nicht so richtig wahrnehmen will.

 

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