Wie Islamstrategen sich in den deutschen Fußball einmischen

Der Islam-Stratege Mazyek bei den Grünen "zu Hause" (Foto: Imago)

Es gibt ja immer noch Menschen, die glauben, die Islamisierung dieses Landes sei nur eine Einbildung von „rechten“ Verschwörungstheoretikern. Doch die Realität widerlegt diese Wirrköpfe. Jüngstes Beispiel ist eine Äußerung des Islam-Strategen Aiman Mazyek. Die „Bild“ und andere Medien zeigen uns gerade, dass sich die Islamisierer jetzt sogar in den deutschen Fußball einmischen:

Es geht um den Fall „Özil, Gundogan, Erdogan“, bei dem sich die beiden Fußballstars mit dem Islamfaschisten von Bosporus ablichten ließen und so bei den Türken, die in Deutschland leben, den Wahlkampf ihres Herren unterstützten.

Jetzt fordert Aiman Mazyek, Chef vom Zentralrat der Muslime, den Rücktritt von Oliver Bierhoff und DFB-Präsident Grindel, weil diese – zumindest indirekt – das frühe Ausscheiden der „Mannschaft“ den beiden Türken in die Schuhe schieben. Laut „Bild“ soll Mazyek gesagt haben: „Rohes Spiel wird im Sport mit einer Roten Karte bestraft. Bierhoff und Grindel müssen zurücktreten, wenn sie in ihrer langen Karriere nichts anderes gelernt haben als: ,Du verlierst als Özil‘ anstelle von ,Du verlierst als Mannschaft‘.“

Tatsache ist, dass Erdogan, Özil und Gundogan mit ihrem Verhalten die ohnehin nicht gerade harmonische „Mannschaft“ endgültig auseinandergerissen haben und es von daher eigentlich selbstverständlich wäre, dass die Verantwortlichen nun die Reißleine ziehen, zumal Özil sowieso keine Lust hat, für Deutschland zu spielen.

Was aber mischt sich der ziemlich unsportlich aussehende Mazyek da ein? Er macht damit diesen Skandal endgültig zu einer islamischen Angelegenheit, denn warum sonst sollte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland hier herumfuhrwerken?

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