Moral-Diskussion nach Thailand: Sind uns Kinder wirklich unterschiedlich wichtig?

© jouwatch Montage
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Wir hören in den vergangenen Tagen immer wieder dieselbe Frage: Warum berühren uns die Kinder in einer thailändischen Höhle mehr als die Kinder in Schlauchbooten auf dem Mittelmeer? Nun, zuerst sei zurück gefragt: Ist es denn belegte Sache, dass sie uns »mehr berühren«? Hiermit haben wir notiert, dass wir die eingeschobene Prämisse bemerkt haben – und beschließen, dennoch auf die Frage einzugehen, so wie sie gestellt wird. Doch zunächst die Hintergründe.

Von Dushan Wegner

Was passierte

»Doi Nang Non« (ดอยนางนอน) ist Thailändisch für »Berg der schlafenden Frau«. Doi Nang Non ist ein Bergmassiv in Nord-Thailand und Myanmar. Im Bauch dieses Bergmassivs finden wir die Tham-Luang-Höhle. Am 23. Juni 2018 wurden eine Fußball-Mannschaft von 12 Jungen und ihrem Trainer bei ihrem gemeinsamen Ausflug von heftigem Regen in der Höhle eingeschlossen.

Über die Rettungsaktion wurde rund um die Welt berichtet. »Iron Man« persönlich (wir meinen Elon Musk, nicht Robert Downey Jr.) bot seine Hilfe an. Deutsche Pumpen sollten zum Einsatz kommen. Die BILD-Zeitung berichtet so-live-wie-möglich vom Einsatz. Es war Media-at-its-best. Globale, kollektive Empathie. Und freiwillige globale Zusammenarbeit – Menschheitsfamiliengefühl in Reinstform.

Mehr Debatte wagen

Doch, natürlich, es gab auch die kritischen Stimmen. Sie waren nicht kritisch ob der Rettung. Nein, da waren sich alle einig. Es gab aber die Stimmen, die üble Heuchelei ausgemacht zu haben glaubten: Warum fieberte man mit der Rettung der thailändischen Jungen mit – aber angeblich seien einem die im Mittelmeer ertrinkenden Kinder »egal«.

Man könnte solche Vorwürfe leicht zu den Akten legen, wenn man nur von den Fragestellern ausginge. Es sind die bekannten Linksaktivisten und Moralisten, die nervös werden, weil nach jahrelangem Fokus auf Merkels Welteinladung für ein paar Tage der Fokus auf einem anderen Teil der Welt liegt.

Doch, ich will die Frage unabhängig von den Fragestellern betrachten. Ich finde sie ethisch interessant. Wir führen viel zu wenige echte Debatten, heute. Wir werfen einander Applauszeilen an den Kopf, doch davon wird man taub und aggressiv, wir wollen aber weiser und friedfertiger werden.

Advocatus Diaboli

Das New York Times Magazine fragte kürzlich: »Why Have We Soured on the ‘Devil’s Advocate’?« (nytimes.com, 3.4.2018) – frei übersetzt: Warum mögen wir den ›Advocatus Diaboli‹ nicht mehr?

Es ist oft erhellend, zu fragen, wer genau mit »wir« gemeint ist. In diesem Fall will ich die naheliegendste Deutung wählen: »Wir« meint in dem Fall den typischen New-York-Times-Leser, also einen Menschen, der sich für gebildet und moralisch höhergestellt hält, der Trump von ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Gemüte hasst – und der das kognitive Kunststück vollbringt, sich selbst für in höchstem Maße tolerant zu halten und keine Meinung ertragen zu können, die von der seinen auch nur ein Jota abweicht. Sie mögen mir vorwerfen, ein Klischee zu beschreiben, und es wäre nicht falsch, außer darin, dass ein Klischee nicht Manifestationen in der realen Welt haben kann – ich kenne viele, zu viele genau solcher Individuen.

Ja, es ist richtig. Jenes Wir mag den Advocatus Diaboli nicht. Gar nicht.

»Advocatus Diaboli« bedeutet, dass man fiktiv eine konträre Position einnimmt, auch wenn man sie nicht wirklich vertritt. Man argumentiert quasi gegen sich selbst. In einer Gruppe kann ein Einzelner die Rolle des Advocatus Diaboli einnehmen, um die Gruppe zum Denken zu provozieren – in klugen Gruppen wird man ganz aktiv dafür sorgen, dass jemand es tut. Die Übung hat zwei Nutzen: Man lernt die Position des Gegners kennen (es ist also auch eine Übung in zumindest logischer Empathie), und man überprüft zugleich seine eigene Position. Den Medienlinken hüben wie drüben könnte nichts fremder sein als das Spiel mit dem Advocatus Diaboli. In deren Gedankenwelt ist eine abweichende Position gar nicht kohärent formulierbar. Und wenn sie doch formulierbar wäre, dann wäre sie »Hate Speech« oder »Populismus«, und mit so bösen Dingen spielt man nicht einmal. Man nimmt ja auch kein Arsen, nur um zu probieren, wie es schmeckt.

Ich sehe das etwas anders. Mein Ziel ist nicht, diese oder jene politische Position zu vertreten, sondern zu verstehen, wie wir Menschen zu unseren ethischen Urteilen kommen. Und da kann es durchaus nützlich sein, als Advocatus Diaboli eine »gefährliche« Position einzunehmen.

Dass ich eine Meinung »ausprobiere« heißt ja nicht, dass ich sie auch vertrete. Die folgenden Positionen sind nicht unbedingt meine. Sie sind auch nicht nicht meine. Mir geht es darum, einen möglichen Weg aufzuzeigen – und es dann für mich offen zu lassen, ob ich ihn gehe.

Man kann ja auch Mathe-Rechnungen im Kopf anstellen, ohne es wirklich auszuführen. Wenn ich im Kopf überlegte, wieviel ich an Schlepper gespendet hätte, wenn ich erst 100 Euro an Schlepper spendete und dann nochmal 100 Euro, dann habe ich ja glücklicherweise nicht tatsächlich und real 200 Euro an Schlepper gespendet.

Bauchgefühl ist nicht Denken

Alle ethische Bewertung ist ein Bauchgefühl. Selbst wenn wir z.B. konkret vorhersagen können, welches ethische Gefühl getriggert werden wird, so ist die moralische Gewissheit selbst ein Gefühl, nicht eine von außen zu messende Tatsache.

Ich selbst – die treuen Leser wissen es – analysiere ethische Gefühle anhand von »Relevanten Strukturen«. Eine Zusammenfassung finden Sie im Text »Worauf ich ziele, wenn ich von Politik rede«, die ausführliche Variante natürlich im Buch. Das ist auch die Technik, die ich anwenden werde bei der Untersuchung der Frage, ob und warum die Kinder in der Höhle »uns« wichtiger zu sein schienen als die Migranten, die an Afrikas Küste in Schlauchboote steigen.

Und Buße!

Ethische Gefühle haben immer mit Handlungen und Veränderungen zu tun.

Wenn ein Mensch einem anderen Menschen einen Stein an den Kopf wirft, dann entwickeln wir ein ethisches Gefühl. Wenn der Stein sich einfach so vom Berg löst und jemanden erschlägt, dann ist das Pech, aber es fühlt sich nicht »ethisch« an – doch, wir spüren in uns das Bedürfnis nach ethischer Bewertung. (Und Buße!) Also suchen wir jemanden, dessen Aufgabe es war, den Stein zu sichern; ihn ziehen wir dann zur ethischen und vielleicht sogar rechtlichen Verantwortung.

Außer … 

Damit eine Veränderung in uns ethische Gefühle weckt, muss sie Strukturen betreffen, die uns relevant sind. Um es extra deutlich zu sagen: Wir weinen mehr über den Tod  des Hundes, den wir noch als Welpen kannten und der mit uns aufgewachsen ist, als über den Tod des unbekannten Kindes auf der anderen Seite der Welt – außer …

(Am »außer« im letzten Absatz hängt viel!)

… außer jemand macht uns das Kind auf der anderen Seite der Welt relevant! Genau das ist im Fall der thailändischen Fußballmannschaft passiert. Die Medien haben uns live vom Drama der Kinder berichtet. Dadurch wurden sie uns relevant.

Wie sich später herausstellte

Es ist uns angeboren, die Struktur »Kinder« relevant zu finden und sie vor Gefahr bewahren zu wollen. Wenn wir von einem Kind erfahren, das in Gefahr ist, wollen wir es schützen.

Wenn Medien uns von Kindern in Gefahr berichten, fiebern wir ganz automatisch mit. Als wir die Bilder des ertrunkenen Flüchtlingsjungen am Strand sahen (der, wie sich später herausstellte, kein Flüchtling war), sprangen in uns ethische Gefühle an, keinem weiteren Kind durch Nichthandeln so etwas anzutun.

Doch, dieser ethische Drang ist – da gibt es kein Vertun – deutlich abgeflaut. Der Drang, Kinder zu schützen, mag einer der stärksten ethischen Instinkte sein, er ist aber nicht der einzige. Es gibt neben Kindern im allgemeinen noch weitere Strukturen, die uns als relevant erscheinen können.

Die verbrannte Hand

Die Geschichte des Deutschen dient ihm als dauernde Motivation, nie wieder an menschlichem Leid die Schuld zu tragen. Der Deutsche streckt gern seine helfende Hand aus. Doch wenn sie ihm wieder und wieder verbrannt wird, hat auch er keine Lust mehr.

Nach der Refugees-Welcome-Euphorie von 2015 haben viele Bürger, die sogar damals begeistert waren, das Gefühl, dass die Hand, die zur Hilfe gereicht wurde, verbrannt zurückkam. (Vergleich zum Beispiel den Text »Karim, ich muss dich abschieben« in taz.de, 31.5.2017.)

Es ist ungerecht, in vielerlei Hinsicht. Eine davon: Es gibt sie durchaus, die echten Flüchtlinge, die aus blanker Not flohen, die fleißig lernen, ihre Kinder zur Integration anweisen und sich in die neue Gesellschaft einfügen möchten, so gut sie können. Doch es gibt eben auch jene, welche mit einem Dutzend Fake-Identitäten viel Geld abgreifen und doch diejenigen, die ihnen helfen wollten, offen verachten.

Viele Deutsche sind es einfach müde, die Hand zur Hilfe auszustrecken, aus Angst, dass sie wieder verbrannt zurückkommt.

Not vs. Lüge

Niemand wird gern angelogen. Kaum jemand hat der deutschen Willkommensstimmung so sehr geschadet wie Journalisten, die sich der staatlichen Propaganda andienten, indem sie alle Migranten als »Flüchtlinge« bezeichneten, und von den Fachkräften schwärmten, die das deutsche Rentensystem retten sollten.

Die in der Höhle gestrandeten Kinder sind wirklich in der Höhle gestrandet. Das ist richtig. Das Wort »Flüchtlinge« für alle, die migrieren, ist falsch. Deutsche, die in drei Jobs malochen und sich doch seit Jahren keinen Urlaub mehr geleistet haben, geschweige denn etwas zurückgelegt zu haben, hören nun, dass Flüchtlinge im Land, aus dem sie flohen, Urlaub machen und dann wieder nach Deutschland zurückkommen oder zumindest zwischendurch Geld nach Hause überweisen.

Nachdem sie aus der Höhle befreit waren, baten die Kinder erst einmal um eine Portion Schweinefleisch mit scharfer Soße. Sie baten nicht darum, tausende von Kilometern nach Duisburg, München oder Berlin gebracht zu werden, ihre Familie nachzuziehen (die Tochter erst in 2 Jahren, wenn sie mit dem Medizinstudium zu Ende ist). Die Wahrscheinlichkeit, dass sie nach Deutschland kommen und dann ihre Gastgeber als »Kuffar« beschimpfen, ist null.

Wahre Absicht

Diese Jungs in Thailand wollten gerettet werden und dann ihr Leben weiterleben. Die Migranten, die sich von Schleppern zu den Booten der NGOs bringen lassen, welche dann die Weiterfahrt nach Europa organisieren, wollen viel, viel mehr, als einfach nur aus dem Wasser geholt und nach Hause gebracht zu werden.

Man hat zunehmend das Gefühl, belogen und gelegentlich erpresst zu werden. Migranten, Schlepper und NGOs scheinen in einem Akt von Erpressung zu kooperieren. Sie begeben sich aufs offene Meer mit dem eigenen Leben und dem Leben der eigenen Kinder als Einsatz.

Der Tagesspiegel schreibt: »Mitglieder der Küstenwachen berichten, dass NGOs Flüchtlinge manchmal nur wenige hundert Meter von der Küste entfernt aufnahmen.« (tagesspiegel.de, 9.7.2018)

Ich denke nicht, dass es »offizielle« Absprachen zwischen Schleppern und NGOs gibt, aus einem simplen Grund: Es braucht sie nicht.

Man kommt sich als Bürger angelogen und verarscht vor. Niemand wird gern angelogen. So entsteht eine Distanz, die auf den ersten Blick wie Kälte aussehen kann.

Ethik braucht Möglichkeit

Ethische Gefühle sind kein Selbstzweck. Ethik wurde uns von der Evolution eingepflanzt, damit wir selbstbewahrend handeln.

Sie kennen bestimmt dieses alte Gebet: »Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.« (Wikipedia: Gelassenheitsgebet)

Dieses Gebet ist so beliebt, weil es eine Wahrheit über die menschliche Seele ausdrückt: Was wir nicht verändern können, müssen wir hinzunehmen lernen, um nicht verrückt zu werden.

Eine Notlage muss wie eine klassische Story aufgebaut sein: Sie braucht Anfang, Herausforderung und Happy End.

Das »Wunder von Thailand« hatte Anfang (sie gingen trotz Warnung hinein), Herausforderung (Regen flutete die Höhle) und Happy End (alle wurden herausgeholt). Es braucht zumindest eine Chance, etwas verändern zu können, damit wir sinnvoll ethische Gefühle anwenden können.

Angesichts von Afrika

Die Situation mit Afrikas Migranten ist eine andere. Soll Deutschland wirklich »alle« 70 Millionen offizielle Uno-Flüchtlinge aufnehmen, wie es Claudia Roth im Bundestag forderte? (Siehe Bundestags-Protokoll 19/42, S. 4126 – das ZDF deutet es nachträglich als »Ironie« und »FakeNews«.) Was wir nicht ändern können, das hat wenig ethische Kraft. Wir sind nicht in der Lage, die 70 Millionen offizielle Flüchtlinge aufzunehmen, also schwindet der ethische Druck.

Dieselben Leute, die verlangen, dass man alle Flüchtlinge weltweit aufnimmt und die Grenzen offen lässt, schreien übelste Schimpfworte, wenn man ansetzt, die Ursache der Fluchtursachen zu lösen. Grundlage des Erfolgs eines Staates sind zu wesentlichen Teilen die Denkmuster der Bevölkerung – des Misserfolgs genauso. Wir können und dürfen diese Denkmuster nicht zu ändern versuchen – wir dürfen sie nicht einmal benennen, sonst geht es uns wie dem feministischen Magazin Emma, das jetzt wieder im Fokus der Meinungspolizei steht. (siehe uebermedien.de, 2.7.2018)

Wir würden verrückt werden, wenn uns das Herz bräche ob aller Probleme der Welt. Deshalb sind wir so verkabelt, dass uns eher jene Probleme als ethisch dringend erscheinen, die wir als »relevante Strukturen« erleben – und die auch lösbar sind.

Ethik-Konsumenten

Was manche moralisch Bewegten heute für ethische Meinung und Argumente halten, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als bloße Reaktion auf äußere Trigger.

Die Menschen, die nach einem Aufruf im TV brav für dies oder jenes demonstrieren, degradieren sich zu reinen Ethik-Konsumenten. Es wird ihnen ein ethischer Trigger vorgelegt und sie springen darauf an. Sie sind ethische Pawlow-Hunde. Die Leute, die damals auf Schweigers Asylbewerberheim ansprangen und heute für den Schlepper-Support demonstrieren, haben von Ethik so viel Ahnung wie der durchnittliche Smartphone-Abhängige von Informatik, Mikroelektronik oder Suchtpsychologie weiß.

Selbstbestimmte Bürger

Der mündige Demokrat ist das Gegenteil der ethisch Getriggerten. Der mündige Demokrat untersucht die ethischen Implikationen von Handlungen und analysiert die jeweils relevanten Strukturen. Der mündige Demokrat wähnt sich nicht im Glauben, dass das, was ihm gerade als relevant erscheint, dadurch schon das wichtigste sein müsste. Der mündige Demokrat debattiert ethisch interessante Fragen, auch wenn sie schmerzen, wie etwa: Warum sind uns die Boko-Haram-Opfer so egal? (siehe welt.de, 10.7.2018)

Zwei Modelle

Es stehen zwei Modelle gegenüber.

Deren Modell lautet: Empöre dich, wenn der Mann im Fernsehen sagt, dass du dich empören sollst!

Unser Modell steht dagegen: Schaue über deinen Tellerrand hinaus, auch über den ethischen. Verstehe, warum du fühlst, wie du fühlst. »Das unerforschte Leben ist nicht lebenswert«, sagte Sokrates. Ich weiß nicht, ob ich bei »nicht lebenswert« zustimmen würde, doch dass ein erforschtes Leben interessanter und tiefer ist, das steht außer Zweifel.

Die Meinungsmacher in Berlin werfen täglich neue Trigger in den ethischen Käfig, auf dass wir wie Hunde sabbern und kläffen. (Das Wort »Zyniker« stammt übrigens vom griechischen Wort für »Hund«, κύων.)

Der mündige Bürger lässt sich nicht auf ein reagierendes Subjekt reduzieren. Der mündige Bürger untersucht seine ethische Meinungen. Es gibt ein Gegenmodell zum Getriggertsein. Das Gegenmodell zur Empörungskultur stammt ebenfalls von den alten Griechen. Es heißt: Erkenne dich selbst!

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44 Kommentare

  1. Ja, mir sind Kinder unterschiedlich wichtig. Ich habe nicht um den kleinen, ertrunkenen Türken getrauert. Ich habe dessen Eltern verurteilt, dass sie ihr Kind dieser Gefahr wegen einer Zahnbehandlung (oder war es eine andere medizinische Behandlung) ausgesetzt haben. Der Vater hatte einen Job, es war Gier, die ihn auf das Meer trieb und den Tod seines Kindes als ein Ergebnis brachte. Letztendlich hat er seinen Lohn, die Vollversorgung in Deutschland erhalten, was er allein anstrebte. Ich habe festgestellt, dass Muslime Frau und Kind vorschieben, wenn sie irgendetwas durchsetzen wollen, weil sie uns kennen, weil die meisten feuchte Augen bekommen, wenn man ihnen ein Märchen aus 1001 Nacht erzählt und die Hauptrolle spielt eine schwangere Frau oder ein Kind mit großen Kulleraugen. Das Familienbild ist bei uns ein anderes als bei denen. Die Rettung der thailändischen Kinder war interessant. Und es wäre traurig gewesen, wenn eines gestorben wäre, obwohl es mich nicht zum Weinen gebracht hätte. Wichtig sind uns doch die Menschen, wenn wir ganz ehrlich sind, die wir kennen. Deren Schicksal berührt uns mehr. Menschen, die wir lieben, die wir mögen, die unsere Freunde sind, Nachbarn sind, mit denen uns eine Geschichte verbindet, die uns auch beistehen, wenn Not am Mann ist. Mit denen bangen wir wirklich und wen denen etwas geschieht, weinen wir echte Tränen. Ansonsten ist es für viele nur ein Event, Tränen für Wildfremde zu vergießen, dabei gewesen zu sein, sich als guter Mensch geriert zu haben, weil es einen dann so warm ums Herz wird, aber wahre Gefühle sind etwas anderes.

  2. Natürlich kommen bei der Seifenoper aus Thailand Gedanken hoch, warum man hier so einen Bohei drumrum macht, auf der anderen Seite aber ohne mit der Wimper zu zucken ganze Völker über die Klinge springen lässt. Nicht zuletzt die europäischen Völker, die um ihren Fortbestand aufgrund einer kriminellen Migrationspolitik bangen müssen.

  3. Keiner zwingt diese Menschen mit vorgehaltener Pistole in Schlauchboote zu steigen! Sie tun es aus Gier nach Rundumversorgung, weil sie nicht genug Hirn haben, die Gefahr einzuschätzen und weil sie gut vernetzt mit ihresgleichen in Europa sind, die schon am Trog sitzen. NICHT EIN KIND IST IN DEN BOOTEN! Und wenn, dann nur als Druckmittel um das Anlanden in Europa zu erzwingen, die halten die Kinder über die Bordwände und drohen sie zu ertränken, die „liebenden Eltern“… tja ein Kind ist in diesem „Kulturkreis“ schnell neu gemacht….. Nein, ich habe kein Mitleid, gar nicht. Es sollten so viele ertrinken, daß sich keiner mehr in ein Boot traut. Anders lernen die es nicht.
    Die Thailänder waren wenigstens nicht auf der „Flucht“ nach Europa…. 😉

  4. Es ist die Nato mitsamt Auftragsrebellen, welche im Orient auch Kinder bombardiert, entheimatet und vertreibt. Aber wer das sagt, ist entweder „Kommunist“ wie Sahra Wagenknecht oder „Nazi“ wie angeblich die AfD und die NPD.

    Die Internazis sind nicht besser als die Nazis.

  5. Wenn so eine Frage an mich kommt, dann kann man durchaus fragen, warum ihnen im Mittelmeer ertrinkende Frauen (ja, solche gibt es auch) wichtiger sind, als ermordete Frauen hier.
    Vor allem deswegen, weil sie gegen das Ermorden von Frauen hier durchaus was tun können.
    Außerdem: Im Mittelmeer ertrinken ja nur welche, weil ja die Schlepper-NGOs nach Europa unterwegs, also nicht da, sind.

  6. Grüß Gott,

    also es gibt ja Kinder in Schlauchbooten auf dem Mittelmeer die zum Vergnügen dort sind inlkusive ihrer Eltern…
    Dann gibt es „Kinder in Schlauchbooten auf dem Mittelmeer“die seit mind.10-20 Jahren keine Kinder mehr sind,außer im Geiste…und sich über „Merkill Air“All-Inklusive gebucht haben….

  7. Ehrlich gesagt interessieren mich diese 17jährigen Kinder auf dem Mittlemeer nicht, auch nicht, wenn sie ertrinken!!! Genausowenig interessiert es mich, wenn jetzt linksgrüne Gutmenschen einen Heulkrampf oder Nervenzusammenbruch deswegen bekommen – sollen sie daran ersticken und das meine ich ganz aufrichtig!!!

  8. Natürlich freue ich mich darüber , daß die Kinder aus der Höhle gerettet und zurück nach Hause gebracht wurden . Und ich freue mich auch , wenn Kinder von gekenterten Booten vor der libyschen Küste gerettet und zurück an Land gebracht werden .

  9. Da ich Fernseh schaue, habe ich es zufällig auf dem Radio gehört und ich dachte es handelt um deutsche Kinder, aber nach dem ich mich im Netz informierte, konnte ich nicht verstehen warum dies mit so einem reisen Hype berichtet wurde. Selbstverständlich ist es schlimm, wenn sowas passiert, aber wenn in Deutschland ein Mädchen, eine Frau oder ein junger Mann ermordet wird, gibt es durch die Mainstream Medien nicht mal eine kurz Meldung ( siehe Fall Hempel in Wittenberg) dort wird ein Totschlag in eine Notwehr durch den Staatsanwalt umgebastelt (trotz eindeutigen Filmmaterial 2 Überwachungskammeras), weil er den Täter schon 2X wegen dem gleich delikt auch mit Notwehr nicht angeklagt hat.

  10. Der kleine, aber nicht unerhebliche Unterschied: Die Jungs in der Höhle wurden von einem uneinschätzbaren Naturereignis überrascht und befanden sich daher unverschuldet in Lebensgefahr! Hier war jeder Einsatz mehr als gerechtfertigt, um die Jungs und ihren Trainer aus der Höhle zu befreien!

    Kinder, die von ihren Eltern in marode und völlig seeuntüchtige Schlauchboote gesetzt werden – sehr wohl wissend um die enorme Gefahr – werden mit Vorsatz in Lebensgefahr gebracht und genau hier endet mein persönliches Mitgefühl. Diese Kinder werden regelrecht zwecks Erpressung und Instrumentalisierung eingesetzt, um möglichst schnell die eigenen, egoistischen Ziele durchzusetzen!

    Ich bin es leid bis zum Anschlag, mich permanent mit einem mehr als fragwürdigen Moral-, Humanitäts- und Gesinnungs- Terrorismus auseinandersetzen zu müssen. Mittlerweile haben wir den Status in Deutschland, dass sich so ziemlich jeder, dessen intellektueller Tellerrand an der eigenen Nasenspitze endet, zum hypermoralisierenden Tugend- und Gesinnungswächter aufschwingt und dem Rest der Welt – möglichst mit erhobenem Zeigefinger – diktieren möchte, was nach dessen zumeist kruden Vorstellungen ein humanitäres „No Go“ ist!

    • Zum ersten Absatz volle Zustimmung! Zum zweiten Absatz: Mein Mitgefühl endet auch da noch nicht. Die Kinder können nichts dafür und auch den Idioten die z.B. mit Flip-Flops durchs Gebirge kraxeln und in Not geraten – auch wenn selbstverschuldet – verweigert keine Bergwacht die Hilfe/die Rettung. (Allerdings werden sie den Einsatz, zu Recht, bezahlen müssen!)
      Was jedoch – wie richtig angemerkt – nicht geht, ist sich bewußt in Gefahr zu begeben und die Hilfsbereitschaft auszunutzen (z.B. um auf dem Weg nach Europa zu gelangen).

  11. Nachdem nun alle Kinder gerettet sind, müsste sich nach der Logig der Seenotrettung die nächste Gruppe auf den Weg in die Höhle machen, um dann wiederum mit großem TamTam gerettet zu werden.

  12. Sollte es nicht eher heißen: Warum es die Medien mehr interessiert? Mich interessieren beide Phänomene nur gering. Aber die Medien ballern mich damit voll.

  13. Lieber Dushan Wegner,
    ich danke Ihnen für diesen Artikel – ich finde ihn wirklich sehr interessant.
    Ich möchte gerne näher darauf eingehen – doch im Moment bin ich zu müde dazu.
    Doch eines muss noch sein: Gerade diese Frage, die Sie stellten: Mitleid mit diesen Jungen in Thailand, aber dafür eher keines mit Flüchtlingen im Mittelmeer – habe ich mir selbst auch gestellt.
    Ich sah auch auf web.de eine Karikatur dazu, die beide Gruppen in eine Schublade warf – und fühlte ziemlich viel Ärger.
    Weil dies einfach nicht passt! Der Autor dieser Karikatur muss ein blinder Vollidiot sein, dachte ich mir.

    Es ist doch ein Riesenunterschied, ob eine Gruppe Jugendlicher ungewollt in Not gerät und einfach nur überleben möchte, oder ob eine Gruppe junger Männer auf einem seeuntauglichen Gummiboot unweit der Küste dümpelt und genau weiß, dass bei ihrer „Rettung“ quasi die ganze Welt zuschaut.

    Liebe Grüße an alle, von der Möwe,
    möge es euch gut gehen.

  14. mir tun auch die Kinder leid, die im Mittelmeer ertrinken müssen.
    Doch da kann man nichts machen, denn die Mörder sind die Eltern. IN Thailand dagegen war es ein Unfall. Da konnte max. nur der Trainer was dafür… wenn überhaupt. Denn dieses Hochwasser war nicht zu erwarten.
    Bei den Afrikanern dagegen werden Kinder als Waffe benützt: „wenn die verrecken… machen wir neue!“ Und wenn die Mütter auch absaufen? Na, und? sind doch nur Frauen.

  15. Die Bootsfahrer auf dem Mittelmeer interessieren mich einen Dreck!
    Diese Typen wollen auf unsere Kosten leben.
    Asiaten sind mir wesentlich lieber. Die liegen niemandem auf der Tasche!

    • Bitte in Zukunft einen kleinen Beitext, um was sich das Viedeo dreht, anhängen! Wir können nicht zusätzlich zur Überprüfung von Texten, die wir alle lesen müssen, auch noch alle Viedeos auf Inhalt überprüfen und sind dazu angehalten, dann zu löschen!

      Ich habe mir das Video trotzdem angeschaut, weil ich ausnahmsweise die Zeit dazu hatte…

      Katagorie unbedenklich und somit frei gelassen!

      Gruss Raffa

  16. Für mich ist die Sache denkbar einfach: Mit den Fußballjungen in Thailand habe ich Symphatie wegen Ihres Schicksals, UND: WEIL SIE SICH NICHT BEI UNS EINNISTEN WOLLEN AUF UNSERE KOSTEN! Mir reicht das zur Unterscheidung!

  17. Dushan Wegner hätte vielleicht gern ein WIR für sich selber. —-wer so viele Worte macht, soviel Brimborium…..-

  18. Der europäisch-amerikanische Psychologie-Professor Kevin MacDonald über den krankhaften, selbstzerstörerischen Altruismus der Europäer gegenüber z.T. höchst feindlich gesinnten fremden ethnischen Gruppen….

    Prof. Kevin B. MacDonald – The Psychological Mechanism of White Dispossession

  19. Mir zeigt der Artikel vor allem eins auf, wie verblödet und zerstritten die Deutschen sind, in Thailand ist das absolut kein Thema!
    Wenn ich das wieder meinen „Lehrlingen“ erzähle schauen die mich an und sagen nur Gohock – Lügner.
    Gruß aus LOS!

    • Nein, die sind unwichtig. Wenn mal wieder ein deutsches Kind ermordet wird, läßt „unsere“ Justiz die Mörder wieder frei. Hier werden die letzten weißen Kinder noch ermordet, soviel zum demographischen Wandel.

  20. Es läuft ein Krieg mit der Migrationswaffe Mensch. Wenn man richtig tickt, dann hat man ein Mitgefühl mit den Menschen die ertrinken und ist gelichzeitig erleichtert, dass ein paar Invasoren gescheitert sind, das Land zu erobern.
    Die Täter sind die, die sie rüberlocken und die, die dafür sorgen, dass für sie ihr Land nicht mehr attraktiv ist.

    Wieviele Hartz4ler würden in ein Land gehen, wo sie ein neues Haus bekommen und mehr Geld als hier?

  21. Wie wäre es denn mal mit dem real existierenden Elend in Deutschland und der Not der Kinder hier?

  22. Es ist einfach eine Unverschämtheit, dass man uns auch noch vorschreiben will, was wir zu fühlen haben und für wen wir Mitgefühl haben dürfen.
    Und wenn wir für Merkels Flüchtilanten nicht das geforderte Mitgefühl empfinden, sind wir ganz, ganz böse unmoralische rechte Fieslinge !

  23. Ja ich erkenne mich selbst: „ich habe keine wirklich empfundene sympathie für arabische und afrikanische jungmännerhorden. ich schaue mir die gesichter an(fotos) und sehe ,gier, größenwahn, kruden egoismus und aggressives haben -wollen. dieses klientel samt beifang stößt mich ab, ja eigentlich ekle ich mich.
    ich empfinde auch kein freundliches , heimeliges gefühl für die horden der arabischen pseudoflüchtlinge die schon im land sind. Ich dulde sie , weil ich das als staatsbürger muß, aber ich möchte mit ihnen nichts direkt zu tun haben.
    Ich möchte auch mit einheimischen staatsbürgern nichts direkt zu tun haben, die als schmarotzer und verwahrloste leben , ohne disziplin und geordnetheit.
    Ich mag kinder in der „einzahl“ aber nicht als horde, die unerzogen und verwöhnt von linken und roten und genderwahneltern sich aufspielen .
    Ich mag tiere, haustiere, aber nicht die vermenschlichten kreaturen die träge und vollgefressen rumliegen und die als auslöser für die emotionsbesoffenen kuschler dienen.(unfreiwillig).
    ich mag und achte echte, aufrechte, geordnet lebende mitmenschen die ihr leben aktiv in der hand und im geist haben.
    Ich mag keine mitmenschen männer wie frauen die sich in schräge soziale rollen zwängen lassen und im genderwahn sich suhlen.
    Ich mag keine verblendeten ideologen egal welchem mythos sie huldigen ob partei oder dem pfaffentum.
    Ich mag keine schrottpolitiker die nach dem islam hecheln und ihr eigenes land verachten.
    ich mag keine schmiereien gegrölle und geschreibsel, das von dem mainstream als höhere kunst ausgegeben wird.
    Ich mag europa, ich mag deutschland und österreich und die schweiz, sowohl die bevölkerungen wie auch die landschaft.
    ich mag seriöse wissenschaft die autoren denen ich in ihren werken direkt begegne
    und denen ich dankbar bin , weil ich darin erkennen kann, dass eben auch auf diesem planeten noch etwas anderes gibt als was mich direkt in unserem gesellschaftsklima umgibt.

  24. Kinder in Schlauchbooten, im Mittelmeer berühren mich nur insofern, dass ihre Eltern sie wohl dazu genötigt haben, in diese einzusteigen!!! Besonders wenn es sich um christliche Kinder handelt, ist die Chance sehr groß, dass sie als Fischfutter enden!!! Ansonsten muss man wohl sagen, dass sich in diesen Booten hauptsächlich junge Männer befinden!!!

  25. Mit Thailändern hab ich Mitleid. Ich habe gehofft,sie kommen alle lebendig heraus und habe jeden Tag an die armen Kerle gedacht. Und sie sind herausgekommen.
    Mit Schwarzen und Arabern habe ich kein Mitleid.Die bringen uns grosses Leid und den Tod. Ich hoffe die kommen nie hier an.
    So einfach ist das und warum soll man denn darum herum reden und wer will mich für meine ehrliche Meinung verurteilen?

  26. Gab es denn jemals Empathie seitens der Politiker, wenn hier deutsche Frauen und Kinder vergewaltigt, ermordet, begrapscht werden – NEIN!

    Fast täglich stirbt hier ein Mädchen oder eine Frau, oft als „bedauerlicher Einzelfall oder Beziehungstat“ nett umschrieben.

    Wurde je ein Wort des Mitleids an die Eltern von Mia, den Grosseltern der ermordeten Frau aus Neustadt, usw. gerichtet, auch wieder NEIN!

    Ich finde es toll, dass alle Kinder und der Trainer überlebt haben, leider ist ein Retter gestorben, da habe ich Mitleid.

    Ich habe kein Mitleid mit Menschen, die es noch nicht einmal für nötig halten, ein Dankeschön an die Steuerzahler zu richten, die diesen arbeitsscheuen Wesen ein super Leben gewährleisten. Die EINFACH IMMER NUR FORDERN!!!

    Lieber hätte ich hier 2 Mio. Asiaten, denn die würden sich niemals in die soziale Hängematte legen.

  27. Warum so viele Gedanken machen?
    Ist doch ganz einfach: Haben die Jungs sich am Ende der Höhle ein Schlaraffenland mit Vollversorgung erhofft? Nein! Es war ein Ausflug in eine Schauhöhle. Sie hatten Pech und wurden vom Regen überrascht. Also gebührt ihnen mein Mitgefühl.
    Und die anderen auf dem Mittelmeer dürfen ruhig ersaufen, sie sind mir völlig egal. Punkt.

  28. Interessante Frage
    Allerdings kann ich die ganz einfach beantworten
    Das in Thailand war ein Unglücksfall, selten, aber entsetzlich. Hochgehyped von den Medien, die am Liebsten jedes Sauerstoffmolekül in den Pressluftflaschen gefilmt und bejubelt hätten. Sachliche Berichterstattung sieht anders aus und mir ging sie dann auf die Nerven. Halt die Story aus dem der Mega Hollywoodstreifen wird. Gschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann-das reale. Natürlich freue ich mich, das alle gerettet wurden , aber nun ist gut. Hervorragende Arbeit von den thailändischen Behörden übrigens, die Eltern und Kinder vor dem Medienhype geschützt haben.
    Manchmal drängte sich mir der Verdacht auf, das es nur Ablenkung war, von unseren Problemen hier
    Nun zu den Kindern im Mittelmeer- gibt es ja nicht so oft, denn wir wissen ja, das fast alles männlich ist, was da kommt. Tun mir die Kinder leid? Nein, eigentlich nicht. Klar können sie nix dafür, wenn sie von ihren Eltern ins Boot gesetzt werden, aber ich kann mich eben nicht für alles verantwortlich fühlen auf der Welt. Ich kann nichts dafür, das Frauen jedes Jahr ein Kind bekommen, obwohl sie wissen, das sie kaum eines ernähren können.Ich bin dafür nicht verantwortlich und will es auch nicht sein.Es sind fremde Kinder, nicht meine eigenen, nicht die meines Nachbarn, nicht die meines Landes.Und ich riskiere nicht ihr Leben, für den Traum vom goldenen Westen.Es ist furchtbar und Punkt. Ich werde aber auch nicht hinaus fahren und Menschen zu schleppen. Das alles sind Folgen der Eu Politik und dem Lockruf von Merkel

  29. Europa braucht die Überschusssöhne Afrikas nicht! Basta!

    Sollen die ihr Reproduktionsverhalten ändern, dann freuen sich Fauna und Flora! Werden sie aber nicht hinkriegen!

    Die thailändischen Kinder sind Buddhisten und sehr bescheiden, fordern nicht Haus, Geld, Frau!

    Ich freue mich über die Rettung und wünsche den Buddhisten viel Kraft gegen diese irren Moslem-Rohingya aus Myanmar! Bleibt standhaft und schmeißt dieses Gesocks aus dem Land!

  30. Kinder sollten uns nie unwichtig sein. Die Frage sei aber erlaubt, wer bringt Kinder in Gefahr?
    In Thailand war es kindlicher Übermut, auf dem Mittelmeer sind es die Eltern und bei uns ist es die Politik.

  31. Oder: Sapere aude! Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.

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