PMDS-Syndrom: Alle diese armen Frauen

https://www.youtube.com/watch?v=LS37SNYjg8w
Schrecklich: Folgen des weiblichen Progesteronmangels (Foto: Screenshot "Women know your limits"/Harry Enfield/ BBC/ Youtube)

Viele Generationen lang lebten europäische Männer mit europäischen Frauen zusammen, ohne daß ihnen jemals klargeworden wäre, worum es sich bei Frauen eigentlich handelt. Tausende von Jahren in völliger Ignoranz sind das gewesen. Diesen Eindruck muß man bekommen, wenn man die Vielzahl an Publikationen sichtet, die es seit etwa einem halben Jahrhundert zum Thema Frau gibt und dabei bedenkt, daß immer noch neue dazukommen.  Im „Tagesspiegel“ gab es wieder eine, nach deren Lektüre man unweigerlich zu dem Schluß kommt, daß „Frau“ vier Buchstaben sind, die verwendet werden, um das lange Wort „Östrogendesaster“ nicht ständig aussprechen zu müssen. Die Frau – ein einziges, unglückliches Zusammentreffen von hormonellem Überfluß bei gleichzeitigem Hormonmangel. Arme unzurechnungsfähige Opfer ihrer eigenen Biologie. Die Medienkritik.

Von Max Erdinger

„Wenn der Zyklus Achterbahn fährt“, ist der Artikel im Tagesspiegel überschrieben. Wer schon einmal Achterbahn gefahren ist, der kennt dieses Gefühl des hilflosen Ausgeliefertseins. Wenn jedoch der Zyklus Achterbahn fährt, dann nimmt er gleich die ganze Frau mit, ob sie Achterbahn fahren will oder nicht. Frau zu sein, bedeutet, willenlos der Macht der Hormone ausgeliefert zu sein und schwer darunter zu leiden. Das ganze Leid selbst hat wieder eine eigene Bezeichung bekommen: Prämenstruelles Syndrom (PMS). Als ob das nicht schon traurig genug wäre, gibt es jetzt auch noch das PMDS.  Das „D“ in PMDS steht für „dysphorisch“. Die Dysphorie wiederum ist das Gegenteil der Euphorie, mithin also eine völlig freudlose Angelegenheit.

Der „Tagesspiegel“: Während sich das PMS jedoch auf körperliche Symptome beschränkt, kommen bei der PMDS psychische Leiden wie Reizbarkeit, Aggressivität, Ängste oder emotionale Labilität hinzu. „Die kleinste Kleinigkeit, wie eine traurige Filmszene, kann die Frauen total aus der Bahn werfen und zum Weinen bringen“, sagt Stephanie Krüger, Chefärztin des Zentrums für Seelische Frauengesundheit am Vivantes Humboldt Klinikum. Mitunter kann sich zur Dünnhäutigkeit auch ein gewisser Kontrollverlust gesellen. Die Stimmung kann dann schnell eskalieren – bis hin zu Handgreiflichkeiten. Das kann so weit gehen, dass einige unserer Patientinnen dadurch schon in Konflikt mit dem Gesetz gekommen sind“, berichtet die Psychiaterin.

Wir sehen also, ohne daß es der Tagesspiegel extra noch zu erwähnen bräuchte, wie hormonell gebeutelte Frauen bar jeglicher Schuldfähigkeit zu einer Gefahr werden können – und fragen uns, wo das im allgemeinen Gleichberechtigungs – , Frauenförder -, Gleichstellungs – und Quotengedöns seinen Niederschlag findet. Lediglich aus diversen Gerichtsurteilen ist bekannt, wie sehr sich deutsche Gerichte bisweilen der schuldmindernden  Umstände bewußt sind, die nicht nur das prämenstruelle Syndrom (PMS) erzeugt, sondern auch das postmenstruelle (ebenfalls PMS), das menstruelle (MS) – und neuerdings eben auch das Dysphorische Prämenstruelle Syndrom (PMDS). Gespannt warten wir, ob es bald Erkenntnisse zum dysphorischen Element des menstruellen und des postmenstruellen Syndroms geben wird – und ob man daraufhin nicht ganz darauf verzichten will, Frauen vor Gericht zu stellen.

(Gerade eben kommt über den Newsticker, daß Beate Zschäpe im NSU-Prozess wegen zehnfachen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden ist – und es beschleicht uns ein Verdacht, worin genau das Versagen ihrer Verteidiger zu sehen sein könnte.)

( … ) nicht selten werden die Beschwerden auch von Ärzten nicht erkannt und als weibliche Stimmungsschwankungen abgetan. „Selbst in Fachkreisen sind die Diagnosen PMS und PMDS mitunter Fremdworte“, sagt Krüger. Viele betroffene Frauen finden deshalb jahrelang keine Hilfe.

Damit ist endlich die Mär von der Stimmungsschwankung aufgeflogen. Stimmungsschwankungen bei Frauen sind gar keine Stimmungsschwankungen, sondern menstruelle Syndrome jedweder vorherigen -, aktuellen – und nachherigen Art. Ich schlage die Zusammenfassung des Ganzen unter dem Kürzel PPAMDS vor (Präpostaktuelldysphorisches Menstruationssyndrom).

Viele machen sich auch noch selbst Vorwürfe

So sind sie, die armen Frauen. Nie schieben sie einem anderen die Schuld in die Schuhe. Es ist ein Gerücht, daß jemals eine Frau geflucht und gerufen hätte, der Tankdeckel, den sie nicht aufbekommt, sei bestimmt „wieder von einem Mann erfunden“ worden. Es ist auch noch nie vorgekommen, daß für einen angebrannten Kuchen im Herd eine Freundin verantwortlich gewesen wäre, welche die Kuchenbäckerin allzu lang ans Telefon gefesselt hat. Immer geben sie sich selbst die Schuld, obwohl ihre präpostaktuelle Dysphorie gar nichts mit ihnen selbst zu tun hat. Ich gehe jetzt raus auf die Straße und suche mir eine Frau im gebärfähigen Alter, die traurig aus der Wäsche schaut, um ihr Blumen zu schenken und tröstend über den Kopf zu streicheln. Frauen sind arme Wesen, die so sein müssen, wie sie sind, ohne daß sie dabei sie selbst wären. Als Mann kann man sich gar nicht vorstellen, wie ungerecht das alles ist. Ich will aber gerne einräumen, daß ich das nur geschrieben habe, weil ich scharf auf die „Goldene Mumu“ bin, die international bekannteste feministische Auszeichnung.

Immer wieder werden die Hormone für eine schlechte Stimmung bei Frauen verantwortlich gemacht.

Vor allem im Tagesspiegel, wenn ich das an dieser Stelle anmerken darf.

Nicht selten sind es Männer, die da über Frauen lästern – und meistens liegen sie damit falsch. Bei einer Prämenstruellen Dysphorischen Störung sind allerdings wirklich die weiblichen Geschlechtshormone die Übeltäter.

Ach? Und den hier vorliegenden Artikel hat keine Frau geschrieben? Man muß also nicht davon ausgehen, daß hier irgendein Dysphoriesyndrom federführend gewesen ist? Dann könnte er ja so gut wie richtig sein!

Während vor dem Eisprung, also in den ersten beiden Wochen des Zyklus, der Hormonhaushalt im Gleichgewicht ist, kommt es nach dem Eisprung (um den 13. Tag) zu einer relativen Östrogendominanz“, erklärt Krüger. Das heißt, während das Östrogen ganz normal vom Körper ausgeschüttet wird, bleibt der Blutspiegel des Hormons Progesteron am Boden – obwohl er nach dem Eisprung eigentlich steigen müsste. Progesteron ist, vereinfacht gesagt, bei der Regulation des weiblichen Zyklus der Gegenspieler zum Östrogen. Die Östrogendominanz entsteht also nicht durch einen Überschuss an Östrogen, sondern beruht auf einem Mangel von Progesteron. Die Folgen sind gravierend: „Die psychischen Symptome wie Reizbarkeit, Aggressivität und emotionale Labilität werden durch fehlenden Anstieg des Progesterons hervorgerufen“, sagt Krüger.

Allmächt, das Progesteron, es fehlt. Wir müssen „die Menschen“ im Lande vor den Folgen des fehlenden Progesterons in manchen Frauen schützen. Das ist das wichtigste, jetzt, wo endlich herausgekommen ist, was junge Politikerinnen so verwirrt daherreden läßt. Auch die Frauenforschung (sprich: Die Erforschung der Frauen) muß weiter intensiviert werden, um herauszufinden, ob Progesteronmangel in jungen Jahren bleibende Schäden im weiblichen Kopf über die Wechseljahre hinaus hinterläßt. Womöglich kann Angela Merkel gar nichts für sich selbst und wir tun ihr jeden Tag ganz schrecklich Unrecht. Vielleicht ist Angela Merkel nur das, wofür sie sich hält, obwohl sie in Wahrheit ein lebender Folgeschaden der präpostaktuellen Dysphorie ist! Politikerinnen im Alter zwischen 18 und 55 brauchen eine Progesteronplakette vom TÜV! Im Namen der Sicherheit!

Im Namen der geschlechterdemokratischen Teilhabe an der sozial gerechten Unzurechungsfähigkeit sollten außerdem alle Vergewaltiger und notorischen Raufbrüder daraufhin überprüft werden, ob ein Mangel an Testosteronhemmern im Blut nachzuweisen ist. Geschlechtergerecht soll es schließlich zugehen im Lande, oder nicht?

Seitdem ich die Ursache kenne, nehme ich mir ein paar gereizte Worte von ihr nicht mehr so zu Herzen“, sagt Hannes. „Jetzt weiß ich, dass das eben auch ein Teil der Frau ist, in die ich mich verliebt habe.

Na, da ist doch kein großer Erkenntnisgewinn nötig gewesen, lieber Hannes. Deinen Alfa Romeo liebst du schließlich auch, obwohl er die ganze Zeit an präpostaktueller Funktionsdysphorie laboriert. Es gibt sogar ein Modell, das extra deswegen „Giulia“ heißt. Damit es menschelt zwischen Mensch und Maschine und die Liebe dazu führt, gelöste Steckverbindungen wieder zusammenzuführen. Auf daß der Strom wieder fließt. Hättest du das Reparaturhandbuch für deinen Alfa Romeo gelesen, hättest du auch ohne den Tagesspiegel Verständnis für deine Frau gehabt.

So, und nun auf, ihr Mädels! Ab zum Progesteron-TÜV, Plakette besorgen!

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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45 Kommentare

  1. Ich frage mich wie ich die 45 Jahre zwischen 13. und 58. Lebensjahr überstehen konnte ohne dieses Wissen. Denn, hätte ich von PMS ound PMDS gewusst, dann wäre es mir doch Monat für Monat richtig mies gegangen oder aber ich hätte mich so richtig gehen lassen können, auf den Molly hauen, Chefin in die Fr … geben und so – hätte ja immer einen Entschuldigungsgrund gehabt. So aber habe ich von all diesen Vorgängen in meinem Körper nichts mitbekommen. Bin ich nur total unsensibel oder liegen derlei „Wissenschaftler“ auf der falschen Matratze? Sind deren Forschungslabors evtl. denen der Gender“wissenschaftler“ benachbart, so dass diese Art „Wissenschaft“ ansteckend geworden ist?

  2. Ja, Herr Erdinger, so ist das halt mit den Hormonen. Aber ganz ehrlich, eine zeitweise „östrogengesteuerte“ Frau ist mir lieber als ein „testosterongesteuerter“ Grabscher oder Vergewaltiger. Aus Gründen der Fairness erwarte ich von Ihnen, dass Sie sich auch mit den männlichen Testosteronproblemen auseinandersetzen. Freue mich darauf!

  3. Wie wäre es mal mit Lachen, eine Minute täglich reicht vollkommen aus:
    Freude-Hormone fressen Kampf-Hormone! 😉

    Lachen … wie über diesen Artikel.

    Dieser Artikel ist eindeutig der Beweis für eine einseitige Sicht der Dinge,
    er basiert noch nicht einmal auf einer richtigen – fundierten – Analyse
    – rein Wissenschaftlich gesehen!

    … ich nehme es mit Humor …
    da Frauen und Männer beide Hormon-abhängig gesteuerte Lebewesen sind,
    gilt hier der gleiche Vorwurf ans / für das andere Geschlecht:
    da hilft nur Verstand, Innenschau und Einsicht, also Wissen und Bewusstheit
    und sowieso als Basis die Selbst-Verantwortung zur Erkenntnis-Fähigkeit?
    Ob das alleine irgendwann bei unseren Politikern zur Weisheit führt???

    Unsere ganze vergiftete Umwelt, einschließlich aller Lebensgrundlagen
    wie Wasser und Nahrungsmittel ist ein pervertierter Hormon-Gau (Skandal),
    in der Männer unwissentlich den Kampf verloren zu haben scheinen,
    ohne das es ihnen selbst bewusst ist …Thema: Unfruchtbarkeit ! Gender etc.
    Ursachen? Nicht nur in der Nahrung, sondern auch durch die Verpackung (Plastik)
    … und insgesamt treibt es uns ALLE in die Ohnmacht und den Wahnsinn
    oder die Demenz, denn diese Gifte zerstören nicht nur das Gehirn,
    sondern treiben ein seltsames Eigenleben – siehe Sub-Programme betreiben Sabotage
    im Bio-System / Bio-Computer = Mensch = „Mord auf Raten“!
    Die eigenen Hormone werden bewusst torpediert und ihre Funktion verändert
    und/oder Schach-Matt gelegt, sogar durch andere Fremd-Hormone,
    Stimulanzien, Botenstoffe – siehe Bio-Chemikalien!
    Abgesehen vom >>Sozialen Mord< < auf Raten durch die diversen Taktiken und deren Anwendung -> Biologischer und Psychologischer Kampfmittel und Kriegsführung
    ist das ein subversiver Terror – dieser kriminellen Politiker-Kaste und der globalen Mafia:
    Pharma- Medizin- Lebensmittel- Entertainment- Krieg-s-Industrie- und Maschinerie !!!

    Wir sind die Opfer, die bewusst oder unbewusst ihren eigenen Untergang bezahlen.

    • Themen: Geschichte des Codex Alimentarius 1893-2015 – Youtube,
      U N O, Eugenik-Programme, u.a. Social-Engineering, etc.

      Food contact materials are the most effective weapons of depopulation
      in the arsenal of our governments & the military-industrial complex.

      „Food Contact Materials and the Depopulation Program“
      https://youtu.be/7kQZ6TlGBHU

      Vollständige Offenlegung des internationalen Systems!
      Die Geheimnisse und Ziele … Bitte selbst prüfen .
      https://youtu.be/_8c-S4lYa5U

  4. Bin ich nicht „Normal“, was stimmt nicht mit mir, könnte es sein, aber nein zu abwegig, das ich eine altnormaldenkende, nicht hysterische, übertrieben mit sich selbst im reinen seiende, lebensbejahende Frau bin!
    Gehöre ich wohl nicht zu den neuen Normalen, die immer jammern und zetern, ständig auf der Suche nach etwas zum reinsteigern, noch was besseres finden und etwas das noch keine vor mir hatte.
    Wieso habe ich NICHT, bei jedem dunkelhäutigen Adonis, das Bedürfnis mich von diesem bespringen lassen zu müssen, vermutlich unterdrückter Rassismus🤔.
    Ach ja ich Arbeite in einem Männer Beruf, bin gelernte Industriemechanikerin, das könnte was sein, aber ehrlich gesagt, hab ich den Beruf nicht ergriffen um es den blöden Kerlen zu zeigen, sondern weil ich keinen Bock drauf hatte mich in irgendeinem Einzelhandels Betrieb von früh bis spät verarschen zu lassen, für 900 Öken im Monat. Zudem habe ich auch kein Problem, meine männlichen Kollegen mal um Hilfe zu bitten wenn mir was zu schwer ist, oder ich was nicht so hin bekomme, obwohl ich schon ein Beißer bin. Mich stören auch keine sexistischen witzchen, wenn sie untereinander in der Pause Gaudi machen, red ich halt auch mal dumm hin, find ich bei Zeiten spaßig.
    Ach ich geb’s auf ich gehören einfach nicht dazu, zu den neuen hippen Geschlecht/innen, wie soll ich sie nennen.
    Bin so absolut“ un “ irgendwas das es wehtut. Muß jetzt aber aufhören, mir ne Marotte suchen😂😂.
    Bleibt wie ihr seit meine lieben.

    • Gratuliere – Sie gehören zu den Frauen, bei denen die Schöpfung keinen Griff ins Klo getan hat. 😉
      Zum Glück gibt es solche auch noch…

  5. Welcher Kerl hat diesen Artikel bloß verbrochen? Frauen sind eben nicht so simpel gestrickt und deshalb den Auswirkungen von hormonellen Schwankungen ausgeliefert. Es ist geradezu erbärmlich, sich immer noch darüber auf so eine pubertäre Art lächerlich zu machen. Wo bleibt ein derart unqualifizierter und diskriminierender Artikel einer Frau über die mehr als merkwürdigen, unwürdigen, lächerlichen Verhaltensweisen von testosterongesteuerten Männern, Opfer ihres eigenen Körpers?

    • Ich finde den Kommentar gut und auch, dass Leute sich trauen, gegen sexistisches Gehetze was zu posten.
      Tat ich kürzlich hier auch, danach war ich für 1 Woche gesperrt.

    • „Wo bleibt ein derart unqualifizierter und diskriminierender Artikel einer Frau über die mehr als merkwürdigen, unwürdigen, lächerlichen Verhaltensweisen von testosterongesteuerten Männern, Opfer ihres eigenen Körpers?“ – *pruuust*!! Hören Sie, Wollmilchsau, wenn Sie noch keine „Frauenliteratur“ gelesen haben (Hera Lind etc.) und keine Ahnung von der Existenz hunderter vollkommen unqualifizierter, feministischer Artikel über Männer haben, dann müssen Sie schreiben, daß Sie noch nichts von alledem gelesen haben, anstatt zu fragen, wo ein „derart unqualifizierter und diskriminierender Artikel einer Frau“ – BLEIBT! Nach mindestesn 50 JAhren stalinistischen Hardcore-Feminisus´ in Deutschland ist das schon ein starkes Stück. Sie kommen mir vor wie ein Japaner, der ahnungslos in die Runde fragt, ob schon mal eine Atombombe abgeworfen worden ist.

  6. Dieser Artikel war leider ein ganz tiefer Griff ins VorurteilsKLO, Herr Erdinger.
    Sehr schade, sonst lese ich Sie recht gerne… aber – wer weiß, vielleicht hatten Sie Ihrerseits (aus welchen Gründen auch immer) einen starken Testosteronstau, den Sie auf diese gehässige Art und Weise zu kompensieren suchten.
    Hat’s wenigstens geholfen?

    • Nein, da muss ich leider widersprechen. Testosteron ist ein männliches
      Hormon, zu viel davon macht aggressiv, ein Mangel bewirkt Infolgedessen das Gegenteil.

    • Nein, war er nicht, Mary Poppins. Selbst dann nicht, wenn bei Ihnen alles ganz anders sein sollte, was ja denkbar ist. Ich hebe nicht auf die einzelne Frau ab – wie auch? – sondern auf die Darstellung der weiblichen Gesamtheit in den Medien, resp. in dem von mir durch den Kakao gezogenen Artikel. Nie an etwas selber schuld, immer das Opfer von Benachteiligung und männlicher Intrige, von der Biologie gebeutelt, mißverstanden, nicht verstanden, ausgenutzt, betrogen, verraten und verkauft. Und ich stelle fest, daß es von den allermeisten Frauen nicht den Bruchteil jener Solidarität mit den medial permanent heruntergemachten Männern gibt, die es im umgekehrten Fall sehr wohl gibt. Es lebt sich schließlich ganz bequem als Mündel der Feministinnen in Medien und Politik. Das bringt handfeste Vorteile – und zwar jeder Frau. Am schlimmsten sind diejenigen, die das Beste aus „zwei Welten“ für sich zu nutzen wissen: Ganz „traditionelles Weibchen“ einerseits, wenn es gerade paßt, – und andererseits berechtigt zu allem, was Feministinnen in den letzten Jahren an „Frauenrechten“ erstritten haben. Und nirgendwo eine Frau, die einem erklären könnte, warum die allgemeinen Menschenrechte für Frauen nicht ausreichend sind, für Männer hingegen schon. Höchste Zeit für Männer, hier endlich auf die Barrikaden zu gehen.

  7. Das ist ja mal ein „brandgefährlicher“ Artikel, der so manches Östrogenchen zum Überlaufen bringen wird. Gaaanz ruhig, keine Schnappatmung bitte. 😀 Aber, geschenkt, der Grund dafür ist ja aus dem Text zu entnehmen. Oder etwa doch nicht? Bin gespannt auf die Reaktionen, sowohl von Frauen und auch von Männern. Ich mit meinen drei Beinen jedenfalls finde es schon grenzwertig ohne hier jetzt die Mangina bzw. den WhiteKnight und somit affigen männlichen Feministen zu mimen. Letztendlich bekommen ich aber den Eindruck, dass Frauen jetzt in Zukunft nicht mehr für voll genommen werden sollen, wenn Sie mal wieder aus der „Reihe“ tanzen und unnormales Verhalten an den Tag legen. Schon etwas herabwürdigend, nicht wahr? Also sind Frauen „von Natur aus“ benachteiligt? Irgendwie schwingt diese Annahme mit….Aber der Autor dieser Zeilen interpretiert ja nur einen anderen Artikel. Würde mich echt interessieren, wer denn die Ursache für diesen Artikel geliefert hat….Frieder Piazena (Tagesspiegel)….hm, keine Ahnung, ziemlich geschlechtsneutraler Name. Hat jemand mehr Infos? Vielleicht soll ja auch nur wieder ein „Problem“ oder eine Natürlichkeit kommerzialisiert werden. Nach dem Motte: Schaffe ein Problem und biete die Lösung an. Dann können sich ja wieder viele Laberexperten/Psychologen um die armen „Kranken“ kümmern, die eigentlich nie welche waren.

  8. Diesem Artikel kann ich leider nicht zustimmen, Herr Erdinger! Frauen sind tatsächlich Opfer ihrer Hormone (gleichzeitig tut es auch gut, eine Entschuldigung für eigenes Fehlverhalten zu haben *räusper*) – Männer aber auch! Hormongeschwängerte Männer sind ein viel übler äh üblerer (wie dekliniert man das???) Schlag als Frauen mit PMDS! Man denke nur an testosterongeladene Männer, die breitbeinig in der U-Bahn sitzen und sich zwischendurch am Gemächt kratzen, BMW, Porsche und Mercedes fahren – Hauptsache tiefer-schneller-härter, Panzerketten aus Gold um den Hals, kernige Machosprüche. Merkels Gäste sind da noch eine Stufe weiter als die zivilisierten schon länger hier Lebenden. Sie bereichern die Damenwelt und sind Spezialisten im Messern, Schlagen und Spucken.

    Sehr schön ausgedrückt haben das vor vielen Jahren die Ärzte. Das Album 13 gehört zu meinen absoluten Favoriten!

    Ah, schau mich an
    Ich bin der Mann, der alles kann
    Uh, hör mir zu: Ich bin 1000 Mal besser
    1000 Mal besser als du

    [Strophe 1]
    Es gibt nichts, was du nicht kannst
    Es gibt nichts, was du nicht kennst
    Es gibt nichts, was du nicht besser weißt als ich
    Du warst schon überall
    Du hast alles schon gesehn
    Und eigentlich sind alle Frauen verliebt in dich

    Angeber, gib noch ein bisschen an für mich
    Du weißt, ich hör es gern
    Wenn du von deinen Abenteuern sprichst
    Angeber, Angeben ist dein Lieblingssport
    Ich hör dir zu mit off’nem Mund
    Und tu‘ so, als glaub ich dir jedes Wort (Angeber)

    Ah, schau mich an
    Ich bin der Mann, der alles kann
    Uh, hör mir zu: Ich bin 1000 Mal besser
    1000 Mal besser als du

    [Strophe 2]
    Unbeschreiblich, kaum zu glauben, nicht zu fassen
    In deiner Fantasie scheinst du der Größte zu sein
    Immer höher, immer weiter, immer lauter, immer besser
    Immer, wenn ich gerade gehen will, fällt dir noch einer ein

    Angeber, gib noch ein bisschen an für mich (ein bisschen an für mich)
    Du weißt, ich hör es gern
    Wenn du von deinen Abenteuern sprichst
    Angeber, Angeben ist dein Lieblingssport
    Ich hör dir zu mit off’nem Mund
    Und tu‘ so, als glaub ich dir jedes Wort

    [Refrain 2x]
    Ah, schau mich an
    Ich bin der Mann, der alles kann
    Uh, hör mir zu: Ich bin 1000 Mal besser
    1000 Mal besser als du

    „Halt die Fresse!“
    „Soll ich jetzt den Knaller zünden?“
    „Zünd den Knaller – irre!“

    • Am Gemächt kratzen? Ja, klar, wenns juckt und zurecht gerückt werden muss, warum denn nicht. Breitbeinig sitzen? Ja, klar, viel angenehmer und bequemer, lass ich mir auch nicht verbieten.

      Was ist denn mit den weiblichen Geschöpfen, die ihre „Milchtaschen“ oder deren Halter auch mal richten müssen, wenns zwickt?^^

      Ach nein, dass gibt es natürlich nicht. Immer diese Heuchlerei. Oder war der Kommentar nur ein hormonbedingter Beißreflex? hat das Östrogen kurz die Kontrolle übernommen? Nachdem Motto: Getroffene Hündinnen bellen?

    • „Am Gemächt kratzen? Ja, klar, wenns juckt und zurecht gerückt werden
      muss, warum denn nicht. Breitbeinig sitzen? Ja, klar, viel angenehmer
      und bequemer, lass ich mir auch nicht verbieten.“

      Da bleibt mir nur, Ihnen zu Ihren hervorragenden Umgangsformen zu gratulieren! Sie sind sicher in einem guten Elternhaus aufgewachsen!

      PS. Sitzen Sie wirklich so breitbeinig wie die meisten unserer Zugewanderten in der Bahn? Oder sind Sie gar ein Zuwanderer? Haben Sie vielleicht ein orthopädisches Problem, dass Sie die Beine nicht zusammen kriegen? Oder wollen Sie nur nicht jemanden neben sich sitzen haben? Haben Sie zugenommen und Ihnen ist die Hose zu klein?

      Ich empfehle Ihnen, die Hose gleich ganz runterzuziehen. Dann juckt und drückt es nicht mehr und Sie werden von der Damenwelt vermehrt betrachtet, was ja durchaus in Ihrem Sinne sein dürfte. Alternativ kaufen Sie sich mal ne passende Jeans!

    • Ihnen, Frau Holle, und allen anderen Damen hier, die sich über meinen Artikel echauffieren, empfehle ich die sog. „Frauenliteratur“ oder gleich die „feministische Literatur“. Gibt es in jeder Bahnhofsbuchhandlung. Keine von Ihnen scheint je etwas davon gelesen zu haben, andernfalls Sie sich über MEINEN Artikel nämlich nicht aufregen würden. Der war vergleichsweise milde. Frauen wollen gleichberechtigt sein? Dann werden sie es sich wohl gefallen lassen müssen, daß man ihnen den Schwachsinn ihrer schreibenden Geschlechtsgenossinnen in gleicher Münze heimzahlt. Muß ich als Mann es widerspruchslos hinnehmen, von Feministinnen als potetieller Vergewaltiger denunziert zu werden, weil ich das „Teil“ dazu hätte? Und wieso schreien dieselben Frauen,die mich so denunzieren, Zeter und Mordio, wenn ich sie als „Nutten“ bezeichne? – Sie hätten schließlich das „Teil“ dazu! Für Männer wird es höchste Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen. Selbst das beantwortet aber die Kernfrage nicht. Wenn wir die Frauen schon unbedingt als hilflose Opfer ihrer Hormone begreifen sollen, die behandlungsbedürftig sind, – was soll uns das dann über ihre zu erwartende Objektivität in Politik und Medien sagen? Und will mir wirklich auch nur eine von Ihnen weismachen, der Zustand unseres Landes habe NICHTS mit dem Geschlecht von Frau Merkel, Frau von der Leyen, Frau Nahles, Frau Özoguz, Frau Springer, Frau Mohn, Frau Maischberger, Frau Illner, Frau Slomka, Frau Will, Frau Roth, Frau Reker usw. zu tun? Und mit dem unwürdigen Gekrieche der Männer vor dem feministischen Zeitgeist auch nicht? Gehen Sie in sich und bleiben Sie dort!

    • Also Frau Holle, zu Ihnen komme ich nie, um die Betten aufzuschütteln!
      Sie kennen so böse Lieder! 😉 😉 😉

  9. Da scheint sich – ähnlich wie bei „Flüchtlingen“ – eine regelrechte Industrie um Frauen herum aufgebaut zu haben, deren Aufgabe es ist, Ausreden für die Folgen schlechter Erziehung, Mangel an Charakterstärke und fehlender Selbsterkenntnis zu erfinden. Und diese Industrie wurde fündig – es sollen also die Hormone sein, die Frauen zu sozialunverträglichen Wesen machen.
    Also wenn es wirklich die Dysregulation der Hormone sein sollte, die Frauen beziehungsunfähig und unverträglich für die Gesellschaft werden lässt, sind diese Geschöpfe krank und sollten, da sich das ja, wie man beobachtet, lebenslang hinzieht, in einer Behinderteneinrichtung untergebracht werden. Frauen als von Geburt auf seelisch Behinderte – kein Wunder, dass manche von denen in ihrem Wahn glauben, sie müssten in Dax-Unternehmen im Vorstand sitzen…
    Die wenigen Gesunden unter ihnen haben dann das Vergnügen, weiterhin mit zum Fortbestand der Menschheit beitragen zu können – mit dem Vorteil, dass sich dadurch die Überbevölkerung abbauen würde.

  10. Frauen haben am Fortbestand der Menschheit einen den der Männer weit überragenden Anteil..
    DAS macht den Unterschied.
    Alles andere ist Geschwätz.

    • Konsultieren Sie mal jemanden, der sich mit der deutschen Demografie auskennt. Und wenn es schon wieder um „die Menschheit“gehen muß: Ohne Männer hätten die Frauen gar keinen Anteil an ihrem Fortbestand. Im Übrigen müsste man sich die Menschhheit ohne Männer vorstellen als eine riesige Herde von Nacktäffinnen, die außer der Currywurst (Herta Heuwer, 1949, in ihrer Imbißbude) nichts von dem erfunden hätten, was sie heute benutzen, um ihre impertinenten Mäuler spazieren zu tragen. Kein Internet, kein Radio, kein Fernsehen, kein BUchdruck … – noch nicht einmal die Seife oder das Shampoo. Ihren „weit überragenden Anteil am Fortbestand der Menschheit“ können sie lediglich dann weiterbehaupten, wenn sie „Menschheit“ und „ungewaschene Nacktaffen“ gleichsetzen. ISt es das, was Sie meinen,wenn Sie „Menschheit“ schreiben? – Na dann …

    • Überragenden Anteil?
      Stimmt. Was die Zeitdauer anlangt.
      Wir Männer schaffen es in 5 Minuten, neues Leben zu zeugen.
      Frauen brauchen dafür 9 Monate.

    • Theoretisch auf jeden Fall: Schonmal ‚was von Klonen gehört?

      Menschen klonen ist nur in den meisten Ländern (noch) verboten –
      aber nicht in allen! 😉

    • Das Klonen funktioniert noch nicht so perfekt, wie es sollte, denn die bisherigen Ergebnisse zeigen noch größere Fehlkonstruktionen, als es der Schöpfung mit den Frauen vielfach passiert ist – und die sind schon so schlimm, dass sie ganze Völker an den Rand des Untergangs gebracht haben. 😉

    • Na, dann sind wir doch alle heilfroh darüber, dass eine solch gut konstruierte Gerätschaft wie z.B. ein Herr Juncker uns aktuell noch einmal vor Augen geführt hat, dass Männer doch die besseren Menschen und Politiker sind, die die Völker vor frauenproduzierter Unbill bewahren! 😉

    • Und wie froh – der macht sich so nützlich, dass man ihn liebsten gleich ausstopfen würde und auf einen Acker stellen, damit er die Krähen auch noch verscheucht! 😉

    • Klonschaf Dolly:

      „Im Laufe seines Lebens bekam das Schaf Dolly mehrere Lämmer, alle wurden auf natürliche Weise geboren.“

      Da der Mensch auch nur ein (Säuge)Tier ist, dürfte der Unterschied bzgl. der Fortpflanzung nicht gravierend ein!
      😉

    • Ach ja. Das Klonschaf Dolly.
      .
      Wurde im geheimen geklont.
      Und dann als Klonschaf der Öffentlichkeit vorgestellt.
      .
      Wie viel Klonschafe kamen noch?
      .
      Wieso wurden oder werden keine Saurier geklont?
      Die DNS und die Gene sind ja vorhanden.

    • „Wieso wurden oder werden keine Saurier geklont?“
      Sie Scherzkeks,
      weil man dafür lebendes Material braucht!
      Und das kratzt auch der beste Wissenschaftler
      aus seit Milllionen Jahren toten Exemplaren nicht mehr raus!

  11. Der Erdinger braucht es wohl für seine Psychohygiene, dass er immer mal wieder eine Ladung Gehässigkeit über Frauen ablassen kann, ist das so, wenn der Testosteron-Spiegel absinkt und auch Viagra nicht mehr richtig hilft ?

  12. Mein Gott! Der Schreiber des Textes muss ein Mann sein, anders ist dieser hirnrissige Versuch bestimmt medizinische Erkenntnisse in den Dreck zu ziehen nicht zu erklären.

    Es handelt sich hierbei um nachweisbare, wissenschaftliche Erkenntnisse und JA, Frauen sind oft Opfer von Hormonen, meist psychischer Auswirkungen. Das IST SO, nur stand es in den vergangenen Jahrhunderten nichts zur Debatte und wenn sich eine Frau seltsam verhielt, dann war sie besessen, einfach nur hysterisch oder nicht ganz dicht.
    Allein was viele Frauen in den Wechseljahren durchmachen müssen, wünscht man manchem Mann an den Hals, wie zB, diesem ignoranten Schreiber!
    „Früher“ war es einfach so, dass Frauen den Mund gehalten hatten, wenn es ihnen nicht gut ging oder es einfach nur belächelt wurde. Dass viele ja gar nicht in ein hohes Alter gekommen waren, tat sein Übriges, dass es kein Thema war.
    Nicht jede Frau hat große Probleme wegen hormoneller Probleme, manche aber schon und dafür dann einen Namen zu geben ist keinesfalls lächerlich, was lächerlich ist, dass sich darüber noch lustig gemacht wird.
    Dass Hormone eine große Wirkung auf die Psyche und auch auf den Körper haben, weiß jeder, welcher sich in der Medizin ein wenig auskennt. Gerade auch Sexualhormone sind da teuflisch. Nehmen wie doch mal Männer, welche Aufgrund von Prostatakrebs Medikamente nehmen müssen, welche den Testosteronwert absenken, die Hormonveränderungen verursachen nicht selten schwere Depressionen, welche nicht selten in den Suizid führen, sollen wir jetzt auch darüber lachen?
    An den Schreiber, machen Sie sich erst einmal Sachkundig, bevor Sie so einen Senf ablassen. Besser ist das!

  13. Ich finde es ein starkes Stück, dass mein Kommentar gelöscht bzw. nicht veröffentlicht wurde! Erdinger darf mal wieder gehässig über Frauen herziehen aber frau darf nicht erwidern ?
    Mein Kommentar enthielt nichts Strafbares, hält es JouWatch wie die kritisierten Medien nach dem Motto : Wenn die Meinung nicht gefällt wird gelöscht ?

  14. Brummbär ist erleichtert:

    Und zutiefst beschämt. Ich hatte ja keine Ahnung !
    Darum also flipt unsere Antonia, die Hofreitersche Glührübe ,manchmal so elende im
    Bundestag aus. Hormongeschwurbel ! 19 Tage nachm Eisprung. Hat also doch nix
    mit Naziworten wie „Gleichschalten, Volk und Eltern „zu tun. Na, was bin ich da aber froh !
    Wir müssen also nur das Ei auf Antonias Kopp beobachten, und wenn es anfängt
    rumzuspringen nur 19 Tage dazuzählen und schon wissen wir, wann bei den Grünen
    Zickenalarm ist !
    Ach ja, Wissen schafft Verständnis und Verständnis führt zum Frieden

    Lebt lange und in Frieden.

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