Ekelhaft: Killer von Neustadt ist ein Muttermörder

Foto: Durch Corepics VOF/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Corepics VOF/Shutterstock

Neue grausame Details zum Tod der jungen Frau aus Neustadt/Weinstraße. Sieben Monate altes Kleinkind jetzt Waise.

Von Klaus Lelek

Schon in der Antike war der Mord an Müttern von Kleinkindern ein ekelhaftes Verbrechen, das von allen zivilisierten Völkern aufs Schärfste verurteilt und geächtet wurde. Begehen die Täter doch gleich zwei furchtbare Verbrechen auf einen Schlag. Sie rauben auf feige Art einer wehrlosen Frau das Leben und hinterlassen eine Schneise der Verwüstung im Leben eines Kindes, dessen Leben noch gar nicht richtig angefangen hat.

Im Fall der geschächteten jungen Polin aus Neustadt ist dieses Kind gerade mal sieben Monate alt, also fast noch ein Baby. Dass heute ein Haftrichter in einem solchen Fall Haftbefehl wegen „Totschlag und gefährlicher Körperverletzung“ erhebt, zeigt, dass sich unsere Justiz nicht einmal mehr in den Gefilden der „abendländischen römischen Gerichtsbarkeit“ bewegt sondern sich schon im vollem Umfang an der mörderischen Sharia orientalischer Patriarchen orientiert, die einem Mann bei verletzter Ehre einen brutalen Mord zu billigen, selbst dann, wenn die Frau ein Kleinkind oder Säugling hinterlässt. Hierzu gibt es sogar einen Korananhang, der auch heute noch in islamistischen Gesellschaften bei der Hinrichtung von untreuen Frauen hinzugezogen wird.

Zitat: Einmal wurde ein frau zu Mohamed gebracht, die Ehebruch begangen hatte. Man fragte ihn: “was sollen wir machen?“ Er sagte: “wartet bis sie ihr Kind zur Welt gebracht hat, dann steinigt sie“

(Khoury Koran Anhang S. 549)

Inzwischen sind laut einem Bericht der Rheinpfalz weitere Informationen über das Kind bekannt:

Die polnische Staatsangehörige hatte ein sieben Monate altes Kind. Es wurde nach RHEINPFALZ-Informationen der Großmutter übergeben.

Auch zu den Attacken gegen den zu Hilfe eilenden Nachbarn gibt es interessante Informationen. Demnach hatte er wahrscheinlich sehr großes Glück gehabt, dass der Messerstecher nicht sein Herz getroffen hat:

Der Nachbar der Getöteten, der ihr zur Hilfe eilte, ist in der Nacht im Neustadter Hetzelstift operiert worden und befindet sich außer Lebensgefahr. Er war durch Messerstiche im Brustbereich verletzt worden.

Sehr interessant ist das auffällige Schweigen großen gleichgeschalteten Tageszeitungen zu den Vorfällen in Neustadt. Nur die Bildzeitung berichtete am 10. 7. Sehr verhalten über den Fall. Scheinbar hat die Lügenpresse große Angst, dass der Fall ähnliche Wellen wie in Kandel und Wiesbaden schlägt. Also müssen wir Blogger der Gegenöffentlichkeit gemeinsam kräftig auf die stinkende vertuschungsbrühe schlagen, damit den Helfershelfern von Ehrenmördern kräftig die eigene Jauche ins Gesicht spritzt!

Also, wann wird in Neustadt, Malu Dreyers Geburtsort, endlich demonstriert???

Wandere aus, solange es noch geht!
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