Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

Akif Pirinçci

Foto: Collage
Foto: Collage

“Brand eins” ist eine komische Wirtschaftszeitschrift. Bis vor kurzem wusste ich nicht einmal, dass sie überhaupt eine ist, obwohl sie mir immer mal wieder am Kiosk aufgefallen ist. Wirtschaftsmagazine sind traditionell allesamt konservativ und pro-kapitalistisch. Wären sie es nicht, hießen sie ja nicht Wirtschaftszeitschriften, sondern Kommandowirtschaftszeitschriften. Doch in Zeiten grassierenden Irrsinns in der Politik und in deren Gefolge in Wirtschaft und Medien (oder ist es umgekehrt?) hierzulande kann einem Wirtschaftler schon mal der Kompass verloren- bzw. ganz kaputtgehen.

Von Akif Pirinçci

Unlängst kommt in der Online-Ausgabe dieser brandheißen Postille ein gewisser Christoph Koch auf eine Idee, die geeignet ist, das dringlichste Problem Deutschlands, ach was, des gesamten Kontinents, in Wohlgefallen auflösen zu lassen. Sie ist so brillant wie simpel, ja, so genial, dass man nur noch mit heruntergeklapptem Unterkiefer davor stehen und dem Autor nichts anderes als großen Respekt zollen kann. In seinem Artikel fragt Christoph “Was wäre, wenn … alle Grenzen offen wären?” und gibt sich und uns die Antwort:

“Die erstaunlichste Folge wäre ein deutlich höherer Wohlstand für alle.”

Meine Fresse, da muss man erstmal draufkommen! Nicht nur, dass bei der Umsetzung dieser Erkenntnis in die Praxis das verlogene Affentheater der Regierung um die Reduzierung der Barbareninvasion schlagartig aufhören, der Fremdenhass jäh verdorren, sämtliche Talk-Show-Moderatoren arbeitslos und die AfD obsolet würden, nein, wir, die Erdenbürger, wären auch alle mit einem Male reich. Das heißt, wir Deutschen sind es ja schon, nachdem für uns das Wort “Grenze” nur noch ein antiquiert-sentimentaler Begriff wie “Gaslaterne” oder “Kammerzofe” aus ferner, ferner Vergangenheit geworden ist. Angesichts solcher Verheißung fragt man sich wirklich, warum Angela Merkel nicht jedem Bundesbürger schon einen Brief geschickt hat, der mit den Worten beginnt: “Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!” Ich bin mir sicher, danach würde man sogar in Sachsen Neger umarmen.

Wir wollen jedoch gucken, wie Christoph zu diesem bahnbrechenden Ergebnis gekommen ist. Kleiner Tipp vorab: Rein wissenschaftlich:

“Wirtschaftsforscher ermittelten in vier unterschiedlichen Studien, dass sich das weltweite Bruttoinlandsprodukt um einen Wert zwischen 67 und 147 Prozent erhöhen würde. Der Grund: Eine Arbeitskraft, die von einem armen Land in ein wohlhabendes zieht, entfaltet – unter anderem durch einen effizienteren Arbeitsmarkt sowie bessere Arbeitsbedingungen und Hilfsmittel – eine erheblich höhere Produktivität.”

Vereinfacht gesagt hätte Deutschlands Bruttoinlandsprodukt im Jahre 2017 bei völlig offenen Grenzen (die ja schon offen sind) bei einer Steigerung von 147 Prozent nicht 3,26 Billionen Euro betragen, sondern 8,0522 Billionen. Das ist der helle Wahnsinn! Oder noch einfacher: Jemand, der im letzten Jahr einen Netto-Monatslohn von etwa 1500 Euro bekommen hat, hätte bei einem nochmaligen Zuzug von, sagen wir mal, 2 Millionen analphabetischen jungen Männern aus Islamisten und Afrika 3705 Euro erhalten können. Einfach so!

Ich muss an dieser Stelle innehalten, eine Pause einlegen und Tränen der Wut vergießen ob des Widerstands unserer Politiker, uns und den Flüchtilanten etwas zu gönnen, indem sie an der Grenze auf jeden Eindringling mit Dum-Dum-Geschossen schießen lassen. Sauerei! Okay, da steht was von “weltweit”, und Bruttoinlandsprodukt, was eine exakte Berechnung erschwert. Denn das Bruttoinlandsprodukt wurde letztes Jahr unter anderem auch durch die Zerstörungsorgien der Antifa-Mongos beim G20-Gipfel gesteigert, weil die Beseitigung des Schadens ebenfalls “Arbeit schafft”. Doch wenn auch nur zwei Drittel der Zahlen stimmen, machen wir etwas falsch. Oder Christoph Koch ist verrückt geworden.

Diesen Verdacht nährt auch seine Aussage “Eine Arbeitskraft, die von einem armen Land in ein wohlhabendes zieht, entfaltet (…) eine erheblich höhere Produktivität.” Wobei? Beim Schmarotzen von Kohle vom Sozialamt oder was? Oder beim Aufschlitzen von Mädchen? Oder in der Vergewaltigungsbranche? Selbst alt eingesessene Türken sind zur Hälfte arbeitslos, von Arabern und Afghanen ganz zu schweigen. Bist du dir ganz sicher, dass deine “Wirtschaftsforscher” ihre “unterschiedlichen Studien” nicht auf den Planeten Uranus und Neptun betrieben haben, Christoph?

Um die Wahrheit zu erfahren, hätte unser Wirtschaftsjournalist selbstverständlich auch einfach auf die Straße gehen und gucken können, wer an einem Werktag in den Cafés, Shisha Bars, Wettbüros und besoffen auf dem Marktplatz rumhängt, während daneben 60-jährige Bauarbeiter aus dem Osten den Buckel krumm machen. Stattdessen befragt er einen Bonner Professor. Und der antwortet ihm voll politisch korrekt:

“Denn nicht nur transferieren Migranten Geld und Wissen in ihre alte Heimat – sehr viele kehren nach einer Weile auch wieder dorthin zurück.”

Einen Scheiß tun sie! Wobei das mit dem Transferieren von Geld natürlich stimmt. Erst wird es von den Taschen der deutschen Steuerzahler in die Taschen der “noch nicht lange hier Lebenden” transferiert, von da in die Zweit-und-Dritt-Frau-und-Arsch-voll-Kinder-Fabrik, und wenn dann noch etwas übrigbleibt, zu der buckeligen Verwandtschaft in der geliebten Heimat. Ja, auch Wissen wird kräftig transferiert, und zwar wie man die sich doof und blöd arbeitenden Deutschen mit der Heiliger-Ausländer-Masche kräftig verarscht.

Aber Christoph kann seine These beweisen – allen Ernstes anhand der Sechzigerjahre und den Mexikanern!

“Je offener die Grenzen, desto häufiger sieht man diese ‘zirkuläre Migration’. Als die Grenze zwischen den USA und Mexiko in den Sechzigerjahren noch weniger streng geschützt wurde, kamen zwar 70 Millionen Mexikaner in die USA – 85 Prozent von ihnen kehrten aber wieder nach Mexiko zurück.”

Soso, 85 Prozent kehren also wieder zurück. Anfang der 80er bewohnten zirka 1,2 Millionen Türken Deutschland. Da jedoch in der Zwischenzeit 85 Prozent von ihnen ja wieder in die Heimat zurückgekehrt sind, leben demnach gegenwärtig 180 000 Türken in Deutschland und nicht wie offiziell bestätigt zirka 5 Millionen oder gefühlt 10 Millionen. Dieses Rechenbeispiel können wir gern auch mit Arabern und anderen Moslemartigen in zwei, drei Jahren wiederholen, nachdem die Familienzusammenführung abgeschlossen ist. Ich wette, da sind auch 85 Prozent von ihnen wieder zurück und transferieren ihr Wissen über Molekularbiologie und Quantenmechanik in die dortigen Moscheen. Mit einem Wort: Verarschen kann ich mich selber!

“Generell wird überschätzt, wie viele Menschen sich tatsächlich auf den Weg machen würden: Als die USA 1986 ihre Grenzen zu den Föderierten Staaten von Mikronesien öffneten, sagten viele Beobachter einen Massenexodus aus dem verarmten Inselstaat voraus. In den 14 Jahren bis zur Jahrtausendwende siedelten jedoch gerade mal sechs Prozent in die USA über …”

Okay, machen wir diese Rechnung mit Afrika. 2016 lebten darin 1,216 Milliarden Afrikaner, inzwischen vermutlich 200 Millionen mehr. Wenn von diesen 6 Prozent nach Europa siedeln würden, wären das 72 960 000 meist völlig ungebildete Schwarze, die dauerversorgt werden müssen. Und falls sich von denen auch nur 10 Prozent, also 7,29 Millionen in Deutschland niederließen, so wäre es das Ende dieses Landes. Nicht in dieser Rechnung enthalten sind die Moslem-Brigaden. Ich gehe davon aus, dass Christoph glaubt, außer ihm selber kann niemand rechnen. Und einen saukomischen Witz hat er auch auf der Latte:

“Innerhalb der EU kann man Ähnliches beobachten: ‘Das Wetter in Frankfurt ist furchtbar, und kaum jemand spricht Griechisch’ – so lakonisch erklärt der ‘Economist’ die Tatsache, dass zwischen 2010 und 2017 trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage nur 150 000 von elf Millionen Griechen nach Deutschland kamen.”

Ja, weißt du auch, warum, Witzbold? Die wirtschaftliche Lage war in dieser Zeit in Griechenland vielleicht schlecht, aber keineswegs die monetäre. 75 Prozent der Griechen haben Grundbesitz, Deutsche nur 40 Prozent. Fast jeder dritte Grieche lebt vom Staat, der in den letzten Jahren vor allem mit dem Geld deutscher Steuerzahler zugeschissen wurde. Griechenland braucht diese Schulden nicht zurückzuzahlen, auch wenn ein Phantasie-Pay-back-Datum am Sankt-Nimmerleins-Tag vorgesehen ist. Nicht einmal Zinsen sind darauf fällig. Gut, die Sonne gibt es dort gratis. Allerdings nicht der Genuss desselben für die großzügigen Deutschen, wenn sie im Land der faulen Götter urlauben.

Überhaupt ließe sich das Migrationsproblem augenblicklich lösen, wenn Deutschland sich dazu entschlösse, jedem Migrationswilligen auf Erden ein Monatsgehalt von 1700 Euro plus Weihnachts- bzw. Ramadangeld zu überweisen. Ich wette, da bleibt sogar der Taliban daheim. Die Regierung sollte das mal langsam in Angriff nehmen.

Und so hakt Christoph einen Punkt nach dem anderen in Sachen allgemeiner Gewinn durch Migration ab. Auffällig und rätselhaft dabei ist jedoch, dass er die Wonnen der Ausländerflut kaum an europäischen Sozialstaaten, schon gar nicht am Hyper-Sozialstaat Deutschland mit seiner gigantischen Sozial- und Migrationsindustrie festmacht, sondern in besagtem Zusammenhang immer nur Zahlen aus den USA heranzieht (Mexikaner usw.). Wie diesen Brüller hier, bei dem man Gefahr läuft, sich totzulachen:

“In den USA begehen Migranten weniger Verbrechen und landen fünfmal seltener im Gefängnis als US-Amerikaner. Selbst als die Zahl der Einwanderer ohne Papiere sich zwischen den Jahren 1990 und 2013 auf mehr als elf Millionen verdreifachte, sank die Kriminalität.”

Okay, sagt er sodann, in Deutschland würde es ein klein wenig anders aussehen. Aber nur, weil die Flüchtilanten halt fast alle junge Männer wären, die testosteronbedingt mehr zu Kriminalität neigen. Würde man ihnen dagegen erlauben, ihre Brutmaschinen, Frauen genannt, “denen Gutachten eine ‘gewaltpräventive, zivilisierende Wirkung’ zuschreiben”, einfach so mit ins deutsche Sozialsystem einwandern zu lassen, wäre dieses Problem hocus pocus fidibus gelöst. Das leuchtet einigermaßen ein, denn wer fickt, messert nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Am Schluss seiner Schwachsinniaden zückt Christoph sogar ein Patentrezept gegen die globale Überbevölkerung aus dem Ärmel. Das geht so: Die ganze Dritte Welt wandert in die Erste Welt, also nach Deutschland ein, ist bass erstaunt, dass die Einheimischen pro Familie nicht 5 oder 6 Kinder haben und ahmt dieses Verhalten trotz der Verlockung des leckeren Kindergeldes sofort nach:

“Statistiken zeigen, dass sich die Geburtenrate von Einwanderern sehr schnell auf das Niveau ihres neuen Heimatlandes einpendelt. Bekamen die türkischstämmigen Bewohner Duisburgs in den Achtzigerjahren noch mehr Kinder als die alteingesessene Durchschnittsfamilie, so ist die Geburtenrate zur Jahrtausendwende stark abgefallen und liegt inzwischen sogar unter der deutschen.”

Türken bekommen noch weniger Kinder als Deutsche? Hammer, einfach nur der Hammer! Da sieht man mal wieder, welch perfides Spiel die AfD mit uns spielt. Diese Fremdenhasser verkleiden morgens in der Früh deutsche Kinder als türkische Knirpse und schicken sie massenhaft in Kindergärten und Schulen, so dass diese Fake-Türkenblagen dort mittlerweile bis zu 60, 70, zuweilen sogar bis zu 90 bis 100 Prozent in Erscheinung treten. Soweit geht diese Mimikry, dass auf den Schulhöfen die osmanische Ich-fick-deine-Mutter-Hurensohn-Sprache vorherrschend ist. Also glaubstde!

Christoph vergisst zu erwähnen, dass seine Statistik (falls sie je gestimmt hat) Anfang der 90er erstellt wurde, das heißt vor der Re-Islamisierung bzw. Erdoganisierung der Türkeistämmigen hierzulande. Von Arabern und Schwarzen wollen wir erst gar nicht reden. Für den Beweis, dass der migrantische Gebär-Pendel längst wieder zurückgeschlagen hat und die Kinderproduktion in Deutschland fast auschließlich an fremde Sub-Gebärmütter outgesourct wurde, braucht man übrigens weder eine Statistik noch ein Studium der Wirtschaftswissenschaften. Erneut auf die Straße gehen und gucken, wer mehrheitlich ein Schwangerschaftsbauch spazieren führt. Nein, nicht Renate und Katrin, diese hellhäutigen Schlampen.

Was ist aus der deutschen Presse inzwischen bloß geworden? Selbst Wirtschaftsjournalisten, mit denen man kahlköpfige Männer in Anzügen und fette Zigarren und randvolle Cognacgläser assoziiert, klingen inzwischen wie Claudia-Roth-Sprech-Automaten. Niemand bezweifelt, dass ein bisschen Migration der Nützlichen und Schlauen eine Wohltat für jedes westliche Land ist. Doch glaubt ein Christoph Koch tatsächlich, dass diese Binse irgend etwas mit dem zu tun hat, was in Deutschland momentan abläuft? Wenn ja, ist er atemberaubend dumm. Wenn nein, und er propagiert die Lüge des immer nützlichen Fremden, der komischerweise auf unsere Kosten ein Heer von Dolmetschern, Anwälten, Betreuern, ja, sogar Animateuren beschäftigt, trotzdem, gehört er nicht auf einen Journalistenstuhl sondern tatsächlich in die Wirtschaft. Als Bier-Zapfer, Kellner oder eben als Koch.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

24 Kommentare

  1. Wie stellt der sich das vor? Die campieren dann hier auf jeder Wiese, in jedem Park etc. a la Frankreich, unsere Gutmenschen versorgen die Einwanderer mit Suppenküchen, Klamotten etc. und protestieren gegen die absolut unmenschlichen Lebensbedingungen und D ist spätestens dann das Weltsozialamt weil unschöne Bilder wollen Linke, Grüne und Gutmenschen nicht sehen ergo hat D gefälligst für adäquate Unterbringung, Geld, Arbeit, Kitaplätze, Schule u.s.w. zu sorgen……na klar, träum weiter

    • …..am 31.12.2017 war der letzte Tag an dem man sein Eigentum (Grundstück-Haus)
      geltend machen konnte/musste.

      Die Bodenrechte liefen aus und bewusst hat keiner von denen etwas getan.

      Wenn ich das jetzt richtig sehe ,kann (wann er will) der Staat vor der Tür stehen und „sie“ rausschmeißen (bei geglaubten Eigenheim…) und dann werden da die einziehen,
      die den BIP erst einmal richtig auf Tour bringen ,anstatt die deutschen Ex-Eigentum-Loser.

  2. Mal wieder grossartig “ .. denn wer fickt, messert nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel.“
    Klarer Fall !

  3. Chrisdoof Koch, diese Klitschbirne! Und ich schieß die neue Flinte auf Katzenfutterdosen ein…-

  4. Wenn einer nichts Besonderes ist und Scheiße redet, redet er halt Scheiße.
    Wenn er aber Abi hat und studiert und examiniert wird und auch noch promoviert, dann ist er Experte und kann Scheiße reden, so viel er will: Es ist dann keine Scheiße, sondern eine akademisch fundierte Delikatesse.
    Packt er die Schiesse in ein Gutachten oder gehört er einer Kommission an oder wird er gar Kanzlerinnen-Berater, wird die Scheisse zu Gold.
    Und darauf kommt es an: Aus Scheisse Gold machen zu können.
    – mlskbh –

  5. Ich würde die Überschrift anders formulieren Wir lassen alle rein und den Wohlstand vernichten. Zur Überbevölkerung in der 3.Welt ist zu sagen das Kinder dort als Altersvorsorge angesehen werden und Geburtenkontrolle fast unbekannt bzw strikt abgelehnt wird. Man darf nicht vergessen das viele afrikanische Staaten katholisch geprägt sind und die Katholische Kirche jede Art von Verhütung egal ob durch die Pille oder Kondome verteufelt. Zur Masseneinwanderung in unser Land die einzigen die davon profitieren ist zum einen die Wohlfahrtsverbände und die Betreuungsindustrie. Die Heerscharen von Anwälten die auf unsere Kosten gegen abgelehnte Asylbescheide klagen und die Möchtegernjournalisten die uns die Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme als Segen verkaufen wollen

    • Auch in der 3. Welt…..sobald ein Ehe/Paar gebildet ist geht der Kinderanteil rapide runter,weil sie über die Zukunft nachdenken wie und ob alles klappt was sie sich vornehmen .

      Je weniger Kinder umso mehr Bildung,

      außer wenige die nicht auf Geld achten müssen

  6. “Wirtschaftsforscher ermittelten…“ genau das, was ihre Auftraggeber von Ihnen erwarten. Da die meisten „Wirtschaftsforscher“ im Staatsdienst stehen, oder aus Mitteln des Staates bezahlt werden, sprich „Forschungsaufträge“ erhalten, ist doch klar, wie die Ergebnisse der „Forschung“ sein werden. Das geht nach dem bekannten Motto: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“

    Diese „Forscher“ sind nichts weiter wie die Huren der Politik.

    Das gilt für das, was an den meisten staatlichen Hochschulen in Ökonomie gelehrt wird. Es dient der Rechtfertigung politischer Einflussnahme auf die Wirtschaft. Das da die Nachwuchswissenschaftler entsprechend verpropagandiert sind, ist doch auch klar.

    • Wirtschaftsforscher bin ich irgendwie auch! -Ob Sie’s glauben oder nicht, es gibt tatsächlich Wirtschaften die ich noch nicht kenne-

  7. Hahahaha! Ein herrlich lustig geschriebener Artikel, einfach köstlich! Danke Herr Pirinci, ich mußte herzhaft lachen.

    Da kann man fast mal kurz vergessen wie traurig das Ganze doch ist. Allerdings: mit solchen Artikeln wie in dieser komischen Wirtschaftszeitung, da machen sich solche Leute doch einfach nur lächerlich. Die verlacht man auch ohne diesen tollen, humorvoll geschriebenen Artikel.

  8. man könnte darüber diskutieren… wenn das alles Facharbeiter, Ingenieure, Physiker, Ärzte…. wären. Doch was kommt sind Arbeitslose, Analphabeten. Was sie können ist Töten, Verg****, Dealen, ….
    Wie das das Bruttosozialprodukt erhöhen kann muss mir erst jemand erklären!

  9. Is klar. Mit mathematischen Formeln rechnen wir uns die Welt schön. Und in der Therorie funtioniert auch immer alles. Daran erklennt man die wahre Intelligenz der studierten, weltfremden Vollidioten.

    Warum machen Autokonzerne trotzdem Fahrversuche, wenn es doch schon inder Theorie klappt. Ok, ich gebe es zu, im Vergleich zu Christopf Koch denke ich wahrscheinlich etwas zu weit nach vorne . 🙂 In diesem Land wundert mich rein garnichts mehr

  10. Da werden Fakten ins Gegenteil umgedreht in Schweden und England ist das Bildungsniveau und Das Einkommensniveau in den letzten 30 Jahren rapide gefallen , dagegen die Steuern und Kriminalität durch die Decke gegangen !! diese Fakten kann jeder selber rausfinden

  11. hochgeschätzt werden von den Parasiten keine 10% den weg in die Arbeit finden und dues werden Hilfstätigkeiten sein die Stärken der Afrikaner liegen ausschließlich im Kinder machen …..
    Trotz unzähligen Milliarden an Entwicklungshilfe ist nur die Bevölkerung gewaltig gewachsen …….

  12. Der kapitale Denkfehler besteht darin, daß das weltfremde Köchlein sich in seinem Nerd-Appartement weit oben über den Dächern der Stadt gar nicht vorstellen kann, daß es – ich formuliere es mal vorsichtig – nicht nur „Arbeitskräfte“ sind, die uns bei geöffneten Grenzen „bereichern“, sondern im Gegenteil überwiegend sogar Leute, die hier alles andere wollen, als arbeiten und selbst die paar Figuren, die tatsächlich zum Arbeiten bereit und in der Lage wären, ganz schnell feststellen müssen, daß der Arbeitsmarkt für Kameltreiber und Ziegenhirten hier ziemlich überschaubar ist. Sonderbar, daß dieses Blättchen, das sich auch noch als Wirtschaftszeitung verkaufen will, wo es doch bei solchen Autoren nur dazu taugt, auf dem Wochenmarkt Fische darin einzuwickeln, nicht schon längst wieder vom Markt verschwunden ist.

Kommentare sind deaktiviert.