Neustadter Messermord als „Totschlag“ behandelt!

Klaus Lelek

Symbolbild: shutterstock.com
Auch an Schulen und dem öffentlichen Raum mittlerweile Alltag: Messerattacken(Symbolbild: shutterstock.com)

Gibt Kuschel-Haftrichter aus Frankental dem türkischen Killer bereits Migrantenbonus?

Die neunzehnjährige Polin, die am Montagabend im Stadtzentrum von Neustadt/Weinstraße  in einem Mehrfamilienhaus in der Karolinenstraße brutal abgestochen wurde, lag noch auf dem Obuktionstisch der Mainzer Rechtsmedizin, als ein Staatsanwalt in Frankental nach dem bewährten Muster – das wir schon von Kandel kennen – den Täter als „Totschläger“ einstufte, also nur einen Haftbefehl wegen „Totschlags, versuchtem Totschlag und gefährliche Körperverletzung“ anordnete, wie der Pfalzexpress in seiner neusten Onlineausgabe schreibt. Bereits bei der ersten Attacke des 22jährigen türkischstämmigen Deutschen hatte die Justiz Milde walten lassen, und den Würgegriff des Exfreundes als „Körperverletzung“ gewertet. Diese juristische Täterschutzlinie scheint das Frankentaler Gericht jetzt fortzusetzen. Denn bei „Mord“ dazu zählt auch „Ehrenmord“ drohen dem 22jährigen eine lebenslange Freiheitsstrafe. In Anbetracht der Umstände, dass der Täter auch noch auf einen Helfer einstach und diesen schwer verletzte macht einen diese Kuscheljustiz für Schwerkriminelle nur noch sprachlos. Über den Zustand des mit vermutlich mehreren Messerstichen getöteten Opfers schreibt der Pfalzexpress:

Im Rechtsmedizinischen Institut der Universität Mainz wurde der Leichnam der 19-Jährigen im Laufe des Tages obduziert. Todesursächlich ist demnach Verbluten infolge von Stichverletzungen. Der verletzte 42-Jährige ist außer Lebensgefahr, muss aber wegen seiner schweren Verletzungen in einem Krankenhaus weiterhin stationär behandelt werden.

Angesichts dieser bereits im Vorfeld skandalösen Begleitumstände – kein Schutz für das Opfer im Vorfeld  –  die in erdrückender Weise an die mörderischen Geschehnisse in Kandel erinnern, wäre es sinnvoll die nächste Monatsdemo in Kandel, also am 4. August (Sommerferienende) nach Neustadt zu verlegen und mit „VEREINTEN KRÄFTEN“ gegen diesen und weiteren Wahnsinn einer Politik und Justiz zu demonstrieren, die nach wie vor Frauen – ja sogar verstärkt! – zum Abschlachten freigegeben hat.

Wandere aus, solange es noch geht!
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49 Kommentare

  1. Ein weiterer krimineller BRiD-Regimeanwalt mit Blut an seinem Händen, der mit illegalem Tätergekuschel eiskalt Frauen und Mädchen zum Abschlachten freigibt.

    Wieso revoltiert niemand?

    So abgestumpft und dekadent, liebe Dummschafe?

    Ihr habt mehr als verdient, was ihr gerade und künftig bekommt…

  2. Hier würde sich eine Petition auf der Seite der Bundesregierung anbieten. Wir fordern einfach, dass der Täter nicht mit Totschlag davon kommt, sondern wie der Mörder behandelt wird, der er ist.

    Da sich so viele für die Erklärung 2018 haben registrieren lassen, kämmen innerhalb von Tagen 60 000 Unterschriften zusammen, und die Volksverräter MÜSSEN sich dann mit unserem Anliegen befassen.

    Es geht nicht, dass linksgrüne Richter mit dem Migrantenbonus den Rechtsstaat aushölen. Wir können die Regierung mit Petitionen zuspammen, wenn wir wollen. Wie am Fließband. Dann hätte sich der Aufwand für die Registrierung wenigstens gelohnt!

    Wenn das Zusammenleben täglich neu verhandelt werden muss, dann sollten wir damit schon mal anfangen…

    • Sorry, (offensichtlich selbsternannter) „Bachelor“: Schon jemals was von Gewaltenteilung gehört, einem tragenden Prinzip unserer Verfassung? Petition an die Bundesregierung (also an die Exekutive)! Da lachen ja nicht nur die Hühner auf der Regierungsbank.

    • Den akademischen Grad hat mir die Universität Leipzig verliehen, und staatlich anerkannt bin ich auch. Vielleicht kriege ich in ein paar Jahren sogar Lust auf einen Master.

      Es geht doch nicht darum, über lächerliche Petitionen irgendeine Veränderung herbeizuführen. Es geht nur darum, den Linksgrünen immer wieder unter die Nase zu reiben, dass wir DA sind. Und wenn wir in Windeseile immer wieder das Quorum erreichen, hören die Hühner auf der Regierungsbank sehr schnell mit dem Lachen auf.

      Herrlich unkompliziert ist es außerdem. Wir sind bereits registriert. Wir müssen nicht noch einmal auf eine Bestätigungsmail warten. Es sind nur ein paar Klicks nötig.

    • Hören Sie doch endlich auf von Ihrem Rechtsstaat und einer Bundesregierung zu schwafeln, denn die gibt es nicht und in diesem Volksverräterverein sitzen die Feinde des Volkes und deren Verräter!

      Und was mit Verlaub bitteschön, bezwecken Sie mit diesen schwachsinnigen Petitionen mit welchen Sie null Erfolg haben, außer daß Sie von Seiten der Linksfaschisten registriert werden?!

      Nein werter Mitforist, echter Widerstand gegen diese Drecksdiktatur, insbesondere deren faschistoiden Justiz, sieht anders aus!!

    • Noch mal und noch mal: Es geht nur darum, mit einem Minimum an Aufwand Sand ins Getriebe zu streuen. Das ist alles.

      Die Erklärung 2018 hat allem Gelaber zum Trotz 160 000 Unterschriften eingeheimst und dann innerhalb weniger Tage nochmal von 60 000 Leuten mitgezeichnet worden. Ähnliche Erfolge ließen sich wie am Fließband produzieren. Ich weiß nicht, ob jemals zuvor irgendeine Petition das Quorum erreicht hat. Wir haben das jedenfalls geschafft.

      Es geht nicht darum, dass die Petition irgendeine spürbare Veränderung erzielt oder wunderbare Folgen hat. Es geht nur darum, Menschen zu mobilisieren: Störfeuer.

      Sie können ja schon mal anfangen, ganz alleine und auf sich gestellt gegen die faschistoide Justiz und die Drecksdiktatur zu demonstrieren. Haben Sie schon ein hübsches Merkel-muss-weg-Plakat gebastelt? Nein? Dann aber husch!

      Selbst dann, wenn Widerstand organisiert auf die Straße geht wie bei Legida in Leipzig, bleiben die Erfolge überschaubar. Dazu kommt das Gesundheitsrisiko, wenn man von Flaschen, Steinen, Böllern und Silvesterraketen getroffen oder nach Auflösung der Demo von Linksradikalen zusammengeschlagen wird. Juhu! So sinnvoll!

    • Nun wie ich sehe, sind Sie sehr beratungsresistent und auf den ersten Abs. meines Kommentares sind Sie überhaupt nicht eingegangen, was man von einem „staatlich“ anerkannten Bachelor nicht erwarten kann und der auch noch diesen Abschluß in einer übelsten Linksfaschistenuniversitätsgosse Leipzig, wo nicht nur der Dekan und die Gendercheffin einen schweren Linksdachschaden haben, erworben hat!

      Zu den Linksfaschisten, die Sie ja bestens als Kommilitonen in dieser sog. Uni kennengelernt haben sei gesagt, vor diesen Angst zu haben ist und bleibt Feigheit vor dem Feind!

      Also petitieren Sie weiter und streuen sie Sand in das BRDigungsgetriebe denn das ist echter Widerstand!! 😂😂😂

  3. Nun wollen wir mal üben
    Messer zur Tat mitgebracht? Vorsatz
    Bei der Vorgeschichte wollte er sicher kein Gla sWein trinken und hat sich deshalb gestritten
    Motiv: Eifersucht?
    Das Opfer war arg- und wehrlos
    Mehrere Mordmerkmale erfüllt
    Wie kann man denn auf Totschlag kommen?

    • Wenn es einen Streit gab, war das Opfer nicht mehr arglos. Auch, weil das Opfer in der Vergangenheit schon einmal vom Täter angegriffen wurde.
      Ob er das Messer mitbrachte oder vor Ort z.B. aus der Küche genommen hat, müssen die Ermittlungen belegen. Das Mitführen eines kleinen Taschenmessers ist auch nicht verboten.
      Das hat in diesem Fall weniger mit Migrantenbonus zu tun, sondern mit unseren bei Körperverletzung oder Tötung einfach lächerlich laschen Gesetzen.
      Übrigens geht es beim HAFTBEFEHL um Totschlag. Die Anklage kann noch anders lauten, wenn entsprechende Beweise vorliegen. Hätte die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Mordes beantragt, hätte ein findiger Rechtsanwalt das zerpflückt, und der Täter liefe frei rum…..

    • Wie man denn auf Totschlag kommen könnte?

      Weil es von oben so befohlen wurde. Wäre es ein Pole oder gar ein deutscher gewesen, der so eine Migrantenfrau erst gewürgt und dann mit dem mutmaßlich mitgebrachten Messer geschächtet hätte, wären selbstverständlich alle Mordmerkmale hinlänglich erfüllt gewesen.
      Dazu kommt wohl vielleicht auch noch, das der „werte“ Herr Staatsanwalt wohl befürchten muss, das er sich nicht nur bei Gericht, sondern wohl auch vor der eigenen Haustüre vor der Familie des Volksabreicherers und dann evtl. auch nach dem parallelen Rechtssystem in Deutscheland, der Sharia, hätte erklären und rechtfertigen müssen.

      Denke ich an Deutschland in der Nacht…

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

  4. Richter und Staatsanwälte,in einem Unrechtsstaat wie Deutschland,gehören auf die Anklagebank und dann weggeschlossen.
    Sie sind selbst Kriminelle,da sie Kriminalität fördern und ermöglichen.

  5. Die türkischen Clan-Mitglieder werden dem Richter schon zu verstehen gegeben haben,daß sie wissen wo er wohnt.

  6. Ich bin mal gespannt, welche Strafe morgen die Deutsche BeateTschäpe im NSU Prozess in München bekommt. Ich denke, sie bekommt die Höchstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung, obwohl es keine Beweise gibt. Sie war nachweislich an keinem Tatort und hat nie selbst geschossen. Täter Deutsche, Opfer Migranten = Höchststrafe! Ich denke , es soll morgen ein Exempel statuiert werden und der politischen Dimension Rechnung getragen werden.

    • Aber ja. Wer Deutscher ist, hat immer Schuld. Ob in China ein Sack Reis umfällt, oder wenn es in Mexiko Murmeln regnet, Schuld sind die Deutschen!

    • Bei dem Türken streiten sich hier einige um den „Totschlag“ aber bei Zschäpe ist es natürlich (auch ohne Beweise) Mord! (Sonst gäbe es keine Sicherungsverwahrung).
      Zschäpes Pech: Sie hatte einen Pass, ist keine Orientalin und hat keine Verteidiger mit MiHiGru!

    • Sicher wird es lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung. Anderenfalls könnte sie ja nochmal Gelegenheit bekommen, auszupacken über die Rolle des Verfassungsschutzes und des türkischen und amerikanischen Geheimdienstes bei den Morden.

    • Vermutlich gibt es einen Deal zum Urteil, damit sie nicht auspackt.
      Vielleicht 10 Jahre für Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, (lach), sowie Mitwisserschaft und Beihilfe zu Straftaten.
      Die U-Haft wird angerechnet und in 2 Jahren ist sie raus.
      Oder sie bekommt lebenslänglich und wird in ein paar Tagen erhängt aufgefunden.
      Schaun mer ma.

  7. Und auch nicht mehr „untypisch“ für Dummland ist, dass Goldstück-Jugendliche“ eine Axt mit ins Freibad nehmen, um dort ein wenig Feuerholz für den heimischen Kamin zu hacken bzw. die rausholen, wenn ein Mädchen einen Goldstückjungen wegen „Zärtlichkeiten“ ins Becken schubst.

  8. Für einen Mord-Straftatbestand muss das Opfer immer arglos sein. Nach allem was man bisher lesen konnte, scheint der Täter weder beim ersten Mal noch gestern eingebrochen zu sein, was die Vermutung zumindest nahe legt, dass das Opfer ihn selbst hereingelassen hat (es sei denn, er hat sie vor der Haustür abgefangen.)

    • Arglosigkeit ( deshalb „Heimtücke“) ist nur eine von 4 Alternativen („oder“) neben Grausamkeit, Einsatz „geimeingefährlicher Mittel“ oder der Absicht, eine andee Straftat zu verdecken.Es kann also bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen (Geilheit, Habgier und einem anderen schwammigen Beweggund, wenn er nur „niedrig“ ist, durchaus auch jemand „ermordet“ werden, der alles andere als arglos gewesen ist. Einfach mal im StGB-Kommentar nachlesen, aber Vorsicht, an dem schon seit Jahrzehnten hart umstrittenen § 211 haben sich schon seit der Einführung 1941 Generationen von Juristen abgearbeitet. Ursprünglich hieß es da mal, daß jemand ein Mörder ist, der einen anderen „mit Überlegung“ umlegt, während derjenige , der das „ohne Überlegung“ macht, nur als Totschläger rangenommen wird. Die Vorschrift ist deshalb auch als Nahtzieh-Paragraf umstritten.

    • Das ist kein Unsinn, sondern Gesetz. Damit eine Tötung als Mord angeklagt wird, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein (z.B. Heimtücke oder Verdeckung einer anderen Straftat). Bei einem vorangegangenen Streit wird i.d.R. von Affekt, also Totschlag, ausgegangen, solange man eben nichts anderen beweisen kann.
      Leider sind die Hürden für „Mord“ in D sehr hoch ausgelelgt, die Strafen für andere Tötungen oder Körperverletzungen dafür extrem niedrig.

    • Affekt, wenn er bereits für Körperverletzung an dem Opfer verurteilt war?
      Und dann hat er bei dem Besuch ganz zufällig ein Messer dabei?

    • Ja, das ist alles schon klar. Aber Arglosigkeit? Die Ahnung bzw. Angst des Opfers, dass es gemordet wird, soll einen Freischein für den Täter darstellen?!

    • Wer sagt denn, dass der Täter freikommt?
      Dass die Strafe für Totschlag in Deutschland viel zu niedrig ist, steht auf einem anderen Blatt.

    • Was ist denn das für eine Frage? In Deutschland ist im Gegenteil zu anderen Ländern der Mordbegriff vom Totschlag abgegrenzt. Ja, in den USA wäre es wohl Mord, hier ist es aber Totschlag, wenn das Opfer nicht arglos ist, beispielsweise wissend um die aggressive und brutale Haltung des Gegenüber sich mit diesem auseinandersetzt, nicht überrascht wurde, es sogar damit rechnen musste, dass dieser Typ es wieder tut. Wenn sie ihn selbst herein ließ, ist es eben kein Mord im strafrechtlichen Sinne.

    • Nein, es gibt auch noch andere Mordmerkmale als Arglosigkeit.
      Aber wenn die nicht nachgewiesen werden können, wird der (in Deutschland immer sehr kuschelig bestrafte) Totschlag angenommen.

    • Ja, richtig, aber in dieser Konstellation und sollte er sie nicht überrascht haben und sie ihn sogar hereingelassen haben, gilt nunmal: Sie war nicht arglos.

      Damit etwas als Mord gewertet wird, muss auf Seiten des Opfers auch alles Menschenmögliche und Zumutbare getan gewesen sein, das Delikt zu verhindern.

    • Der Kerl war wegen Körperverletzung an dem späteren Opfer verurteilt und Sie glauben, die hat ihn in Ihre Wohnung gelassen?

  9. Was macht nun unsere Eiskönigin mit dem kalten Herz Ferkel dagegen? Sie feiert mit den Chinesen! Sind ja alles „nur“ Einzelfälle. Ob das den Hinterbliebenen beruhigt? Ich glaube nicht.

  10. Syrische Zärtlichkeiten …

    Hochschwangere Frau (24) nach Schlägerei an Bahnhof in Klinik. Weil ihre Kontrahentin keine Rücksicht auf ihre Schwangerschaft nahm, musste eine 24-Jährige nach einer Auseinandersetzung in Berlin-Spandau ins Krankenhaus.
    https://tagebuch-ht.weebly.com/ea.html
    Türkischer Liebesbeweis … Neustadt an der Weinstraße: Blut-Drama in Hausflur
    Eschwege: Sexuelle Belästigung, versuchte Vergewaltigung
    Berlin: Asylant gesteht Vergewaltigung von Mann im Prozess

  11. Die sog. Spießbürger waren Bürger, die ehrenamtlich nachts auf Wache gingen, weil der Fürst zu arm war, um ständig Polizisten und Soldaten für Lohn zu beschäftigen. Wenn es neuerdings zu wenige Amtswachtmeister gibt, dann müssen eben die Bürger sich wieder selber schützen.

  12. Also nur mal so nebenbei gefragt, wenn jemand mit einem Messer auf eine andere Person einsticht, nimmt er dann nicht automatisch in den Tod des Opfers in Kauf? Wieso fallen dann also Messerattachen mit tödl. Ausgang nicht automatisch unter Mord? Das ist doch nicht mehr zu verstehen!

    • ER wollte ihn nur mit dem Messer etwas kitzeln (ist bei denen zu Hause üblich) und der ist ihm dann ins Messer gefallen.
      Nein, im Ernst, der Unterschied von Mord zum Totschlag hat schon seine Begründung.

    • Das ist sogar relativ einfach zu verstehen, wenn man sich nur einmal die Mühe macht, einen Blick ins Gesetz (§§ 211 ff StGB) und bei echtem Interesse auch mal einen Blick in den StGB-Kommentar von FIscher (früher mal „Dreher-Tröndle“, wird einem längst schon nachgeworfen, das teuerste sind die um und bei 3 Euro Versandkosten) oder (schon fast für Nichtjuristen) Lackner-Kühl zu werfen, die antiquarisch im Internet schon für weniger als 10 Euronen zu kriegen sind. Dann kann man wenigstens mitreden, ohne sich peinlich zu machen,

  13. Die „Kuschelrichter“ sind eine große Gefahr für unser Rechtssystem und unseren Staat.

  14. Weltberühmt ist Deutschland jetzt nicht mehr für Fußball, sondern für Kuscheljustiz für sämtliche Kapitalverbrechen gegen die Menschlichkeit.

  15. Messerattcken, Vergewaltigungen, Morde, jeden kann es mittlerweile treffen (außer Politiker, denn die genießen Personenschutz..

    • Leider trifft es aber genau DIE nicht, die es verdient hätten damit das Denken wieder einsetzt…

  16. 20 km südlich von Neustadt

    Klingenmünster: Gefährlicher Patient (Afrikaner ) aus der Psychiatrie entkommen

    10. Juli 2018 Kreis Südliche Weinstraße

    https://www.pfalz-express.de/klingenmuenster-gefaehrlicher-patient-aus-der-psychiatrie-entkommen/

    ,,Klingenmünster – Ein 29-jähriger Patient ist am Dienstag während der Ausführung in einer Gruppe auf dem Klinikgelände des Pfalzklinikums geflohen.

    Er ist wegen gefährlicher Körperverletzung in der Klinik für Forensische Psychiatrie untergebracht. Zudem ist er drogenabhängig. Vor allem nach Drogenkonsum ist laut Polizei mit „Körperverletzungen“ zu rechnen.

    Der Mann ist 1,81 Meter groß und schlank. Er hat schwarze Haare, braune Augen und eine dunkle Hautfarbe. Außerdem ist er gehbehindert.

    Die Polizei warnt davor, sich dem Mann zu nähren. Sollte man ihm begegnen, bitte umgehend die zuständige Polizeidienststelle in Bad Bergzabern unter der Telefonnummer 06343 – 933 40 oder jede andere Dienststelle über den Notruf 110 informieren. (red/pol)“

    • TERMIN Pfalz: Am Samstag, dem 15. Juli um 11 Uhr veranstaltet der ehemalige Planungs-Chef im Kanzleramt Albrecht Müller in Pleisweiler-Oberhofen (Hauptstraße 30, Weingut Wilker) wieder einmal zusammen mit dem SPD-Ortsverband seine „Pleisweiler Gespräche“, zu denen weiträumig eingeladen wird. Das diesmalige Thema, bürgerfeindliche Stromkonzerne, ist für eine nationale, bodenständig-friedliche Energiebereitstellung wohl wichtig, aber ortsnahe und interessierte Leute können vielleicht mit ein wenig Nachdruck bei solchen SPD-Leuten auch Fragen des Zusammenhanges von Grenzenlosigkeitswahn, Krieg und regierungsamtlich verursachten, frauenfeindlich mordenden und vergewaltigenden Fremdenlegionen vorbringen.

      Den folgsamen „Nachdenkseiten.de“ werden schöpferisch-rührige Vordenker doch wohl etwas Rechtes zu bieten haben?

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