Deutschland ohne Deutsche – Jakob Augstein dreht wieder frei

Foto: Imago

Jakob Augstein hatte offensichtlich mal wieder einen guten Tag. Erst erschuf er ein Deutschland ohne Deutsche und weil er gerade so im „Flow“ war, schlug er auch noch auf jeden Islamkritiker mit der Rassismuskeule ein. Der Journalist will aus Deutschland einen „Schmelztiegel“ machen, „in dem Menschen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika gemeinsam einen neue Nation erschaffen“. Damit dürfte er Angela Merkel aus dem Herzen geschrieben haben

In seinem neuen „Spiegel“-Artikel blitzt sogar ein klarer Moment aus dem Dunkel seiner Gedankenwelt: Wenn wir alle Einwanderer kommen lassen, funktioniert unser Sozialstaat nicht mehr! Doch schon entgleitet ihm alles wieder: „Weil sich die Einwanderung nicht mit dem bisherigen Sozialstaat verträgt, entscheiden wir uns für die Einwanderung und für einen anderen Sozialstaat. Das lässt sich moralisch begründen: wenn der Preis für unseren Sozialstaat die Toten im Mittelmeer sind, ist er es nicht wert. Wenn der Preis die Versklavten in den libyschen Lagern sind, ist der Preis zu hoch.“

Und so kommt es, wie es kommen muss – das neue Deutschland ohne Deutsche ersteht vor seinen vor Begeisterung glühenden Augen. Nur schade, dass so wenige Leser seinen „intellektuellen“ Ergüssen folgen wollen. Die Antworten auf Twitter könnten nicht deutlicher sein.

screenshot Twitter
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Augstein ist und bleibt ein kleiner dummer Junge, der die große weite Welt nicht versteht. Im Dritten Reich hätte sein Tweet ungefähr so ausgesehen: „Nazifeindlichkeit ist Rassismus ohne Rassen. Oder auch: Nazifeinde tarnen Ressentiments als Gesellschaftskritik.“

Und hier noch ein Kommentar von Winfried Wacker

Augstein, bitte beklagen Sie sich nicht, daß ich keine höfliche Anrede mehr für Sie übrig habe. Dazu müßte ich ein klein wenig Respekt vor Ihnen haben. Doch leider ist das letzte Quäntchen Respekt, das ich bis dahin noch für Sie übrig hatte, mit ihrer letzten Kolumne verpufft und endgültig verflogen. Irgendwie scheinen Sie in den letzten Tagen einen kleinen hellen Moment im Oberstübchen gehabt zu haben, der schließlich zur Erkenntnis greift ist, daß die massenhafte, unkontrollierte und ungezügelte Einwanderung auf Dauer nicht mit unserem Sozialsystem zu vereinbaren ist. Für einen in seiner Filterblase gefangenen Linken wie Sie eine bemerkenswerte kognitive Leistung. Augstein, hätten Sie vor drei Jahren mal einen Grundschüler mit rudimentären Mathematikkenntnissen gefragt, hätte er Ihnen zu dieser Erleuchtung schon damals verhelfen können. Aber besser spät als nie. Leider hat ihr kleiner geistiger Höhenflug nicht lange genug angedauert, um die richtigen Konsequenzen auch nur anzudenken. Oder liegt es daran, daß Sie nicht zugeben wollen, daß Sie seit drei Jahren auf dem falschen Pferd sitzen? Jedenfalls lautet Ihre Lösung: „Wir müssen uns von dem Sozialstaat, wie wir ihn kennen, verabschieden“. Augstein, daß ausgerechnet ein Linker wie Sie, der noch vor wenigen Tagen den Mindestlohn nicht hoch genug ansetzen konnte, ausgerechnet den ganzen gottverdammten Sozialstaat abschaffen will, ist in meinen Augen Realsatire vom Feinsten. Aber bitte, Augstein, wenn man die illegale Einwanderung nicht beenden möchte, ist das wahrlich die einzig mögliche Konsequenz. Entweder – oder, da haben Sie schon recht. Sozial(staat) und offene Grenzen vertagen sich nun mal nicht.

Schade, Augstein, daß ihr geistiger Höhenflug in Wahrheit nur ein kleiner Hüpfer war und deshalb nur den finanziellen Aspekt der illegalen Einwanderung auch nur angerissen hat. Was dürfen wir bei ihren nächsten Lichtblicken für Erkenntnisse von Ihnen erwarten? „Wir müssen uns von den Rechten der Frauen, wie wir sie kennen, verabschieden?“ „Wir müssen und von der Sicherheit, wie wir Sie kennen, verabschieden?“ „Wir müssen und von den Gesetzen, wie wir sie kennen, verabschieden?“ „Wir müssen uns von der Freiheit, wie wir sie kennen, verabschieden?“ Augstein, wenn Sie nicht bereit sind, sich der Realität zu stellen und weiter die ungezügelte Immigration aus rückständigen (Un-) Kulturen propagieren, werden das todsicher ihre nächsten Kolumnen sein, denn Sie haben in der kurzen lichten Phase ihres Denkapparates eines gar nicht bedacht, nämlich wer die Menschen sind, die hier jeden Tag völlig ungehindert in unser Land strömen.

Diese Leute sind mehrheitlich Muslime und sie hassen uns, weil man es Ihnen vom ersten Tag an so beigebracht hat und sie es nicht anders kennen. Sie trachten uns nach dem Leben und wollen uns ihren Glauben aufzwingen oder uns töten, weil ihr Gott es ihnen vor 1400 Jahren vorgeschrieben hat und das Wort ihres Gottes immerwährend, universell gültig und wortwörtlich zu nehmen ist. Da auf den Abfall vom Glauben im Islam die Todesstrafe steht, wird die Anzahl der Mohammedaner, die uns wohlgesinnt sind, im Verhältnis zum Gefahrenpotenzial dieser politischen Ideologie verschwindend gering sein. Und kommen Sie mir nicht mit Ihrem Gemüsehändler, Augstein, solange Sie sich nicht über die Taqiyya schlau gemacht haben. Nennen Sie mich gerne einen Rassisten, einen Fremdenfeind oder einen Nazi, aber wagen Sie mal einen Blick über den Tellerrand und Sie werden sehen, daß der religiöse Krieg gegen uns schon längst läuft.

Keine Religion und keine Ideologie auf dieser Welt hat mehr Todesopfer gefordert, als der Islam. Weit abgeschlagen auf Platz zwei der Kommunismus, dem Sie offenbar angehören, Augstein, und auf Platz drei der Nationalsozialismus, wobei ich bei letzterem wiederum den Sozialismus betonen möchte, mit dem Sie unzweifelhaft sympathisieren, Augstein.

Doch es sind nicht nur die großen und spektakulären Terroranschläge, Augstein. Das Schlachten der „Ungläubigen“ findet tagtäglich auf unseren Straßen statt. Beinahe jeden Tag eine geschändete und getötete Frau.

Beinahe jeden Tag gemesserte Einheimische. Das sind die Einwanderer, Augstein, die sie in Ihrer unsäglichen Kolumne mit den Schweden, Deutschen, Iren und Dänen vergleichen, die damals nach Amerika ausgewandert sind und sich im Schmelztiegel „zusammengerauft“ haben.

Immerhin haben Sie den richtigen Begriff gewählt, wenn Sie von einem Schmelztiegel reden. Ja, es wird mit den jungen Mohammedanern noch sehr heiß werden, Augstein. Besonders, wenn man Ihren Vorschlag umsetzt und den Sozialstaat, wie wir Ihnen kennen, abschafft. Dann werden die sich nämlich nehmen, was sie glauben, was Ihnen zusteht. Mit Gewalt, wie sie es von Zuhause kennen. Augstein, linke Sozialisten wie Sie zerstören gerade die Zukunft und möglicherweise auch das Leben unserer Kinder.

Wandere aus, solange es noch geht!
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