Italien: 80 Prozent weniger Migranten dank Salvini

Symbolfoto: Durch FlamencodiabloPhotography/Shutterstock
Symbolfoto: Durch FlamencodiabloPhotography/Shutterstock)

Unter dem neuen Premierminister Matteo Salvini ist die Zahl der illegalen Einwanderer um 80 Prozent gesunken, das gab das UNHCR gestern bekannt. „Nur“ 16.919 Migranten überquerten erfolgreich das Mittelmeer und landeten an der italienischen Küste an. Im selben Zeitraum 2017 waren es noch 85.197 Neubürger.

Die meisten afrikanischen Einwanderer stammten laut UNHCR aus Tunesien und Eritrea gefolgt von Nigeria, der Elfenbeinküste, Sudan und Mali. Wenig überraschend fiel auch die Zahl der Ertrunkenen von 2,258 auf 1,058 Menschen.

Der Rückgang der Migrantenzahlen ist dem Abkommen zwischen Italien und Libyen zu verdanken, nachdem die libysche Küstenwache verhindert, dass die Schiffe der NGO´s die Migranten an Bord nimmt und die  „Geretteten“umgehend zurück nach Libyen bringt. Auch die strengen Auflagen der neuen italienischen Regierung gegenüber den „Rettungsschiffen“ der Soros-Flotte zeigen demnach Wirkung und stoppen die Ankunft von Tausenden weiteren Afrikanern in Italien. Deshalb leiten die Schlepper jetzt die Menschenströme über Marokko in das linksregierte und „Refugee-Welcome“ rufende Spanien um. (MS)

 

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