Für ZDF gelungenes Integrationsbeispiel: Gangster-Rapper, die zum Anschlag auf von Storch aufrufen

Celo und Abdi (Bild: Screenshot)
Celo und Abdi (Bild: Screenshot)

Spätestens seit dem Echo wissen wir, dass Gangster-Rap – egal ob er Frauen herabwürdigt oder in türkisch-deutschem Gestammel gröbsten Antisemitismus verbreitet – irgend etwas mit „Kunst“ zu tun hat. Dass aber das ZDF die beiden Mihagru-Rapper, die zum Brandanschlag auf eine AfD-Politikerin aufrufen, als gelungenes Integrationsbeispiel präsentiert – das ist selbst nach dem Integrations-Bambi an Bushido ein starkes Stück. 

Twitter (Bild: Screenshot)

Celo & Abdi Twitter (Bild: Screenshot)

„Schmeiss n Molotov auf die Frau vom/n Storch, Azzlack wir sind das Volk, aber kein Teil von Euch!!“, so eine Textzeile aus dem Gerappe des Duos „Celo und Abdi“. Irgendwie in die deutsche Sprache übersetzt, heißt das wohl, dass die bosnisch- und marokkanisch-stämmigen „Künstler“ aufrufen, der AfD-Politikerin mit einem Molotow-Cocktail nach dem Leben zu trachten.

In der mit Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen YouTube-Serie „Germania“ ist man der tiefen Überzeugung: „Deutschland ist, wenn auch Kai-Uwe Kanake sein kann, weil nicht die Herkunft, sondern der Lifestyle zählt.“ Und weil ja alles beliebig ist in unserem bunten Multi-Kulti-Einwanderungsland, scheint es für das ZDF auch kein Problem zu sein, wenn man dem Nutzer die beiden migrantischen Hassrapper als gutes Beispiel für gelungene Integration präsentiert.

„Ob die Redakteure vom ZDF sich die Liedtexte der verschiedenen „Künstler“ genauer angeschaut haben? Würde man die Gruppe und ihre Texte auch dann für gut befinden, wenn sie dazu aufrufen würden, Molotow-Cocktails auf Ausländer, Andersdenkende oder gar Juden zu werfen? Ist es nicht verpönt, zur Gewalt aufzurufen? Warum wird es hier toleriert?“, fragt sich das Magazin Freie Welt und stellt fest, dass die Mainstream-Medien immer wieder durch Doppel-Standards auffallen. Freiheit der Meinung und Kunst werde höchst subjektiv ausgelegt und immer nur jenen zugesprochen, die mit dem Mainstream konform gehen. „Dafür müssen dann die Bürger auch noch brav ihre GEZ-Gebühr bezahlen. Das ist das Land, ‚in dem wir gut und gerne leben‘, wie uns Merkel weismacht“, so das Magazin abschließend.

Das ganze Machwerk der Webserie „Germania“ wurde – stolz auf der Internetseite des ZDF heute Journals angepriesen – geadelt. Das Grimme-Institut verleiht seine Auszeichnung für hochwertige Fernsehsendungen. (SB)

 

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