Eilmeldung: Das Morden geht weiter – 22-jähriger „Türke“ soll Ex-Freundin getötet haben!

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Überall im Einsatz (Foto: fotolia/benekamp)

Blutiges Malu-Dreyer-Land: Nach Kandel jetzt Neustadt!

22 -jähriger vorbestrafter Türke soll Ex-Freundin ermordet haben und verletzt Hausbewohner, der helfen wollte

Kandel ist überall! Dort wo der Kandelkiller als unbegleiteter Flüchtling auf Staatskosten logierte, in Neustadt an der Weinstraße, hat es jetzt einen weiteren ähnlichen Mord gegeben. Nach dem gleichen Strickmuster. Wie die Welt berichtet wurde die   19-Jährige nach einem Streit mit ihrem Ex-Freund tot in ihrem Hausflur aufgefunden. Der 22-Jährige war erst im April verurteilt worden, weil er die junge Frau gewürgt hatte. Die Polizei nahm den Mann fest.

Ähnlich wie in Kandel, kam der Mord an der jungen Polin, die sich wie Mia von ihrem Peiniger getrennt hatte, nicht aus heiterem Himmel. Nach der ersten brutalen Attacke wurde der Mann im April dieses Jahres zu einer fast zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Gestern Abend hat er die junge Frau erneut bedrängt und schließlich ermordet. Ein 42jähriger Hausbewohner, der bei der Auseinandersetzung zu Hilfe eilte, wurde verletzt.

Berichte, wonach der Mann mit einem Messer zugestochen haben soll, wollte Hubert Ströber von der Staatsanwaltschaft Frankenthal zunächst nicht kommentieren.“ schreibt die Zeitung weiter.

„Leine des Grauens“ von Kandel nach Neustadt 

Erst vor wenigen Tagen haben am Samstag 7. Juli im nur 30 Kilometer entfernten Kandel über fünfhundert Demonstranten gegen die Blutspur eingesickerter Ehrenmörder und Vergewaltiger demonstriert. Dabei wurde auch wieder die „Leine des Grauens“ aufgespannt, die nun durch die jüngsten Fälle mindestens ein bis zwei Meter länger geworden ist. Dass dieser weitere feige „Ehrenmord“ ausgerechnet in Malu Dreyers Geburtsort passiert ist, hat einen besonders bitteren Beigeschmack. Rühmen sich doch beide Orte, Kandel und Neustadt, ihrer „bunten Weltoffenheit“, die wohl eher eintönig „blutrot“ ist. Gleichzeitig sind inzwischen Kandel wie auch Neustadt symbolische Orte des Widerstandes gegen Migrantengewalt und haben die Tagespolitik nachhaltig erschüttert. Dazu zählt auch das „neue Hambacher Fest“ auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt, das fast 2000 Patrioten im Mai auf den Burgberg vor den Toren der Pfälzischen Stadt brachte. Neustadt könnte also genau so Demonstrationsort werden wie Kandel. Könnte?

Es wird einer werden!

Update: Pfalzexpress vermeldet: „Im Rechtsmedizinischen Institut der Universität Mainz wurde der Leichnam der 19-Jährigen im Laufe des Tages obduziert. Todesursächlich ist demnach Verbluten infolge von Stichverletzungen. Der verletzte 42-Jährige ist außer Lebensgefahr, muss aber wegen seiner schweren Verletzungen in einem Krankenhaus weiterhin stationär behandelt werden.“

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