Die Abschaffung der Meinungsfreiheit in der Kulturszene – der Fall Martin Münch

Foto: Durch McCarony/Shutterstock
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Diktaturen haben von je her versucht, Kulturschaffende auf ihre Seite zu ziehen. Diejenigen, bei denen das nicht gelingt, hindern sie an ihrer Arbeit oder tun noch Schlimmeres. Die Bundesrepublik hingegen förderte früher sogar ihre eigenen Gegner und sah dies als Beitrag zu Pluralismus und Meinungsvielfalt. Heute freilich sieht das anders aus.

Von Dr. Klaus Miehling

Die Medien vermitteln den Eindruck, dass fast alle, die sich im Kulturbereich tummeln – seien es Schriftsteller, Bildende Künstler, Regisseure, Schauspieler oder Musiker – sozialistische und multikulturelle Positionen vertreten. Ausnahmen wie die Rockgruppe Frei.Wild (und die ist nicht einmal aus Deutschland) rufen denn auch regelmäßig Stürme der Entrüstung hervor.

Der Eindruck täuscht nicht, wenn man die sicht- und hörbare Seite der bundesdeutschen Kulturszene betrachtet; denn die Politik und die roten und grünen Seilschaften in den Verbänden sorgen mit bemerkenswerter Zuverlässigkeit dafür, dass konservative oder libertäre Künstler gar nicht erst in Positionen gelangen, in denen sie von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen werden können.

Nun steht wahre Kunst jenseits der Politik. Aber auch Künstler sind Menschen mit politischen Ansichten, und die müssen sich nicht zwangsläufig mit denen der Regierung und der Systemmedien decken. Früher waren bekannte Künstler mehrheitlich oppositionell, was ebenfalls mit roten und grünen Seilschaften zu tun hatte. Seit aber die beiden großen (oder einst großen) Volksparteien Maß und Mitte verlassen haben und weit nach links gerückt sind (bei der CDU ist es offensichtlich, bei der SPD muss man nur an Aussagen von Helmut Schmidt erinnern, die heute als rechtsradikal eingestuft würden), ist es für Kulturschaffende, und natürlich nicht nur für sie, gefährlich geworden, libertäre, konservative oder gar patriotische Positionen zu vertreten. Die statistisch gesehen ohnehin geringe Aussicht auf eine Hochschulstelle oder auf finanzielle Förderung rückt dann in weite Ferne.

Einer, der trotzdem ganz frech so tut, als hätten wir in Deutschland noch echte Meinungsfreiheit, ist der Pianist und Komponist Martin Münch, Gründer des Neckar-Musikfestivals. Auf seiner Netzseite und seiner Facebook-Seite findet man neben Musikalischem gelegentlich auch Hinweise auf seine libertäre und religionskritische Haltung. Kritik am Christentum wäre ja noch willkommen (jedenfalls am konservativen Christentum, das es bei uns kaum noch gibt), aber leider erdreistet sich Münch sogar, den Islam und die schrittweise Islamisierung Deutschlands und Europas zu kritisieren. Das konnte einem sendungsbewussten Journalisten wie Matthias Roth von der Rhein-Neckar-Zeitung nicht verborgen bleiben. Er schrieb einen Artikel, in welchem er Münchs Positionen darstellte und scheinheilig fragte: „Ob die Verantwortlichen der öffentlichen Kultur-Förderung in der Region an einer Finanzierung von Münchs Aktivitäten festhalten? Es geht nicht um Gesinnungskontrolle, aber es ist Zeit, Grenzen zu ziehen. Denn Kultur definiert sich eben nicht nur aufgrund ästhetischer Kriterien. Auch auf den Inhalt kommt es an. Die Ämter sind also gefordert, darüber nachzudenken.“

Was aber ist es anderes als „Gesinnungskontrolle“, wenn man eine Gesinnung kontrolliert, um festzustellen, ob sie opportun ist? Dass die Konzerte des Neckar-Musikfestivals unpolitisch sind und nichts als Musik zum „Inhalt“ haben, das übersieht Roth geflissentlich. Es kann ihm also nicht einmal darum gehen, die Förderung unliebsamer politischer Äußerungen zu verhindern. Nein, ganz offensichtlich geht es ihm um die berufliche Vernichtung einer Person, weil sie seine eigenen Ansichten nicht teilt. Geradezu zynisch schreibt er: „Die Frage, was ein Künstler darf, ist klar: Er darf alles, was sich in einem freien Land im Rahmen geltender Gesetze bewegt. Er darf sich nur nicht wundern über die Konsequenzen seiner Statements.“ Dergleichen hätte ein Mitglied des DDR-Politbüros verkünden können. Auch dort durfte man alles sagen. Als „Konsequenz“ konnte dann die Staatssicherheit vor der Tür stehen.

Der Aufhänger von Roths Artikel ist Münchs Kritik am Deutschen Komponistenverband, weil dieser die sogenannte „Allianz für Weltoffenheit“ unterstützt. Der Verband fand das natürlich gar nicht lustig und hat Herrn Münch den Austritt nahegelegt.

Nun, man ahnt, was sich hinter dem Euphemismus „Weltoffenheit“ verbirgt: „Wer in seiner Heimat aufgrund von Krieg und Verfolgung um Leib und Leben fürchten muss, hat Anspruch auf Schutz in Europa.“ Im Klartext bedeutet das, dass Europa jeden Einzelnen der fast 70 Millionen Menschen, auf die das derzeit zutrifft, aufnehmen und dann auch großzügig alimentieren soll – was sich aus den Verbrämungen „menschenwürdige Aufnahme“ und „Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe“ unschwer herauslesen lässt.

Wie sich der DKV und auch andere Verbände an die Regierungslinie anbiedern, erinnert durchaus an die Zustände in Diktaturen und ist anmaßend gegenüber den Mitgliedern, unter denen selbstverständlich so ziemlich alle denkbaren politischen Richtungen vertreten sind. Was würde Matthias Roth wohl sagen, wenn der Deutsche Journalistenverband für eine „Festung Europa“ einträte?

Des weiteren bezieht sich Roth auf Münchs Artikel „Islamkritik versus NWO-Kritik“, in welchem der Autor nichts anderes tut als objektiv die Inhalte dieser beiden Denkweisen zu beschreiben, also ganz im eigentlich journalistischen Sinn, wie es Herr Roth in der Ausbildung gelernt haben sollte. Aber auch das passt unserem Sittenwächter nicht: Münch verzichte darauf, „kritisch zu hinterfragen“. Sogar Neutralität, wie sie der Autor hier an den Tag legt, ist vom Übel, weil sie nicht der linken Ideologie dient. Erst am Ende des Artikels bezieht Münch doch Stellung: „Eine im besten Sinne ‚weltbürgerliche‘ Verantwortung manifestiert sich, unter der Maßgabe, keine Allianzen zu totalitären Bewegungen egal welcher Seite zuzulassen, die unserem freiheitlichen Bestreben andernorts zuwiderlaufen, vielmehr ganz direkt und unmittelbar in WACHHEIT, BEWUSSTHEIT für die womöglich ‚letzte Chance‘, und tatsächlichem, widerständigem und möglichst umfassend vernetzenden ENGAGEMENT“ (Hervorh. orig.). Ist Herrn Roth diese ausdrückliche Distanzierung von „totalitären Bewegungen“ entgangen?

Martin Münch hat sich zu Roths Artikel in einer ausführlichen Stellungnahme geäußert, worauf eine Erwiderung des Redakteurs folgte. Der „Fall Münch“ ist damit aber noch nicht abgeschlossen.

Manche Förderer des Neckar-Musikfestivals sind nämlich bereits über das schmutzige Stöckchen gesprungen, das Matthias Roth ihnen hingehalten hat: Die Stiftung LBBW und die Gemeinde Elztal haben die Zusammenarbeit beendet, die Baden-Württemberg-Stiftung will künftig „eine Ablehnung der Förderung empfehlen“, wie Roth inzwischen recherchiert hat.

Aber nicht nur Martin Münch wird zum Opfer der Kampagne. Die Schwächung und eventuell sogar Abschaffung des Neckar-Musikfestivals betrifft alle Künstler, die dort auftreten, ungeachtet ihrer eigenen politischen Haltung. Musiker sind auf Auftrittsmöglichkeiten angewiesen. Nicht zuletzt würde die Kulturlandschaft im Südwesten um ein Festival ärmer, das Konzerte neben dem Zentrum Heidelberg auch in abgelegenere Orte gebracht hat; zu Eintrittspreisen, die sich auch weniger Begüterte leisten können. Und das wegen eines Provinzredakteurs, der andere Meinungen nicht tolerieren kann.

Das Ziel einer solchen Kampagne ist klar: Es soll nicht nur die persönliche Lust an der zumindest wirtschaftlichen Vernichtung Andersdenkender befriedigt werden, sondern es sollen alle freiheitlich denkenden Künstler davon abgeschreckt werden, ihre Meinung öffentlich zu bekunden. Wer eine Hoch- oder auch nur Musikschulstelle bekleidet oder eine solche anstrebt, wer auf finanzielle Förderung angewiesen ist, der wird sich in diesem Land, „in dem wir gut und gerne leben“, gut überlegen, ob er von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch macht. Das gilt natürlich nicht nur für diesen Bereich; auch an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen sind Mitarbeiter, welche die offenen Grenzen und den Vormarsch des Islam in Europa kritisieren, unerwünscht und müssen mit der Kündigung rechnen. Dabei spielt es keine Rolle, wenn sie diese Kritik nur abseits der Schule äußern. Die multikulturelle Gehirnwäsche soll ungestört weitergehen, Gegenargumente zur vermeintlich alternativlosen globalsozialistischen Politik und zur Zerstörung der Nationalstaaten und Völker sollen gar nicht erst die Gelegenheit erhalten, Menschen zum Nachdenken zu bringen.

Die DDR 2.0 sperrt Andersdenkende (mit Ausnahme sogenannter Holocaustleugner) nicht ein; sie hat andere Methoden und ihre spezielle Art informeller Mitarbeiter, die sie nicht einmal anzuwerben braucht: Die in Schulen und Universitäten sowie die durch verdummende oder indoktrinierende Medieninhalte auf Linie gebrachte Mehrheit der Bevölkerung, die quasi in einem Selbstreinigungsprozess die Schädlinge aus der Gesellschaft ausstößt.

Mein Kommentar zu Roths erstem Artikel auf der Netzseite der RNZ wurde nicht freigeschaltet. Als ich einen anderen Artikel kommentieren wollte, der pikanterweise das abnehmende Sicherheitsgefühl von Frauen zum Inhalt hat, erhielt ich den Hinweis, dass ich gesperrt sei. Soviel zur Meinungskultur dieses Blattes. Kann man hier noch unliebsame Meinungen unterdrücken, so sind doch die Zeiten vorbei, als der Bürger auf die Gnade der Journalisten angewiesen war, wenn er sich – mittels Leserbrief – öffentliches Gehör verschaffen wollte. Matthias Roth und die RNZ-Redaktion können das wohl nicht verwinden und müssen Andersdenkende wie Martin Münch auch außerhalb ihres Hausrechts bekämpfen.

Mit jeder weiteren Milliarde, die dem Volk zur Alimentierung sogenannter „Geflüchteter“, die sich gezielt das Land mit den größten Wohltaten aussuchen, abgepresst wird, mit jedem neuen Messerangriff, mit jeder neuen Gängelung aus Brüssel wachen wieder einige Leute auf – und auch mit jeder Kampagne, die Pluralismus und Meinungsfreiheit „Grenzen“ setzen will. Matthias Roth mag einen Punktsieg errungen haben; gleichzeitig hat er jedoch wieder einmal die diktatorische Fratze des Globalsozialismus gezeigt und damit die Vertreter von Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und Vernunft gestärkt.

Wandere aus, solange es noch geht!
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27 Kommentare

  1. Nicht weit weg vom Rhein-Neckar-Kreis, in Aschaffenburg beim MainEcho beherrschen auch extremistische Links-Ideologen die Zeitung. Ich muss immer schmunzeln wenn ich das Lamento höre, die Arbeit würde immer schwieriger weil die Anzeigeneinnahmen auf Grund der rasant sinkenden Auflagezahlen zurückgingen. Ich denke mir dann immer: Wen wundert´s? Warum soll man über 400€ für ein Abo zahlen um sich dann von durchgeknallten Redakteuren belügen zu lassen? Ich kann über diese selektive Wahrnehmung und das verworrenes Weltbild dieser Menschen nur den Kopf schütteln. Wenn man mit ihnen darüber redet, können sie einen verstehen. Es endet dann schnell darinnen, dass sie einen unflätig beschimpfen. Wichtige Informationen bezieht man schneller, billiger und vor allem ungefiltert aus dem Internet. Wenn diese Zeitungen irgendwann verschinden, so ist es wohl kein Verlust.

  2. „Die DDR 2.0 sperrt Andersdenkende (mit Ausnahme sogenannter Holocaustleugner) nicht ein; sie hat andere Methoden und ihre spezielle Art informeller Mitarbeiter, die sie nicht einmal anzuwerben braucht…“

    Das ist die traurige Realität in D 2018. Eine freiheitliche und demokratische Gesellschaft wurde Opfer ihrer eigenen falsch verstandenen Toleranz.

  3. Widerlinge wie Herr Roth dürfen sich nicht wundern, wenn durch ihre „journalistische Arbeit“ politische Zustände real werden, die sie momentan nur herbei phantasieren.
    Dann müssen solche linken Kanaillen, die heute noch glauben, im Windschatten der Staatsmacht, Menschen denunzieren,ächten und Existenzen vernichten zu können, sich im Dunkeln immer ängstlich umdrehen, wenn sie Schritte hören!
    Linker,Gesinnungsterror ruft Gegenwehr hervor. Bestes Beispiel: die Weimarer Republik!
    Die RNZ gehört nicht „zufällig“ zum Medienverbund, sprich „Volksverdummungsblättchen
    -Sammelsurium“ der Spezialdemokraten?

  4. Dieser erbärmliche Lohnschreiberling von dem auflagemässig ins bodenlose absackenden lokalen Käseblatt kapiert nicht, dass seine Zeit vorbei ist, da kann er noch so infam gegen Andersdenkende hetzen und stänkern !
    Ich würde dem Musiker raten, seine eigenen Konzerte zu organisieren !

  5. Ja mao, hitler, stalin, haben auch die meinngsfreiheit eingeschränkt und nur positive rückmeldungen erwünscht, Die horrorfrau und ihre höflinge und die „rot-grüne-linke-genderwahn“clique versucht das auch so zu machen. je verbohrter, je verblendeter je natur und sozialdümmer diese diktatoren(auch im gewand der sogennanten demokratie) sind desto mehr bauchen sie positive rückmeldungen. ihre persönlichkeiten sind so instabil sie brauchen immer bestätigung von außen, und natürlich gewalt und bedrohung üben sie aus.
    Psychologisch sind das ganz miese varianten der art homo sapiens!!!!!!

  6. Wir haben ider BRD den sozialistischen Einheitsbrei wer dagegen ist der ist ein NAZI das wirkt bei mir nur nicht mehr bei dem rotgrünen Pack

    • Wenn jeder Nicht-Links-Grüne ein NAZI ist, bin ich gerne ein NAZI, auch wenn ich mit Hitler und dem ganzen Sozialismusgeschwürbel nichts am Hut habe.

  7. Jeglicher Zweifel daran, dass die Willkommenskultur angesichts des Islams erfolgreich sein könnte, ist nichts anderes als Willkommenskulturzersetzung. Da darf man keine Nachsicht üben:

    „Wie unnachsichtig jedoch mit einem Künstler verfahren wird, der statt Glauben Zweifel, statt Zuversicht Verleumdung und statt Haltung Verzweiflung stiftet, ging aus einer Meldung der letzten Tage hervor, die von der strengen Bestrafung eines ehrvergessenen Künstlers berichtete. Es dürfte heute niemand Verständnis dafür haben, wenn einem Künstler, der fehlte, eher verziehen würde als dem letzten gestrauchelten Volksgenossen. Das Volk fordert vielmehr, daß gerade der Künstler mit seiner verfeinerten Sensibilität und seiner weithin wirkenden Autorität so ehrlich und tapfer seine Pflicht tut, wie jeder seiner unbekannten Kameraden aus anderen Gebieten der Arbeit. Denn gerade Prominenz verpflichtet!“

    Nein, auch wenn es so aussieht, das hat nicht Matthias Roth von der Rhein-Neckar-Zeitung geschrieben, sondern Werner Höfer vom 12-Uhr Blatt am 20.09.1943. Gegenstand ist auch nicht der Defätismus und die Zersetzung der Moral durch den Pianisten Martin Münch, sondern durch den Pianisten Karlrobert Kreiten, der vom Volksgerichtshof wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.

    Es ist schon beängstigend: Je länger der Faschismus bekämpft wird, um so lebendiger kommt der alte Geist wieder aus seinem Schoß gekrochen.

  8. Die Linken und Gutmenschen haben aus der NS-Zeit gelernt und wissen am besten, dass die Methoden der Nazis wirkungsvoll waren und auch heute sind!

    „Mit Nazi-Methoden gegen Rechts“ rufe ich den linken Vollpfosten entgegen, wenn sie wieder mit ihren geistig minderbemittelten Sprüche plärren, um unsere Versammlungen zu stören!

    • Die „Nazi-Methoden“ waren damals „so“, weil die Linken schon immer „so“ waren. Das hat nichts mit Verherrlichung zu tun, sondern mit Ursache und Wirkung. Es ist seit je her nicht nur eine Seite verantwortlich. Wussten Sie, dass es damals ca. 36 Parteien gab?

    • Die NAZIS waren NationalSOZIALISTEN, somit verhalten sich diese Menschen heute wie sie sich schon immer verhalten haben, egal ob sie Anhänger der KPD, NSDAP, SED oder heute LINKE, Grüne, SPD oder Merkel-CDU waren bzw. sind.

  9. Das , was hier als Kunst und Kultur zelebriert wird ist eher Müll. Aber da die Kulturschaffenden keinen wirklichen Horizont haben, merken sie es nicht einmal.

    • Sie haben recht:

      Das gilt vor allem für „Künstelr“ bei den Offentlich Rechtlichen wie „Satiriker“ Böhmermann
      oder für Stalker wie das „Zentrum für politische Schönheit“

  10. Ich kann mich nur immer wiederholen: Dieses linke Regime das das deutsche Volk tyrannisiert ist einfach nur widerlich!!!

  11. Es ist immer gut zu wissen, welche Personen, Verbände und Organisationen auch damals in passenden Positionen dabei gewesen wären!

  12. die Meinungsfreiheit ist somit ausgeschaltet ! jeder der eine andere als politisch korrekte hat ist ein Rechtsextremist und somit Staatsfeind!! Unglaublich

  13. Dr. Klaus Miehling – wie gut, dass es noch Menschen gibt in unserem Land,
    die die Situation objektiv betrachten und wiedergeben können – wie Sie,
    wach und geistig flexibel sind. Danke für den hervorragenden Artikel.
    Kann mich nur Ihren Aussagen – und – Ihrer Meinung anschließen.

    Ich würde ja gerne sagen und glauben: „Deutschland vergisst nicht!“

    Ich als Künstler, darf mir die Freiheit der Provokation und Satire leisten wollen,
    wenn diese geistige Freiheit ihrer Ausdrucks-Mittel beraubt wird,
    bleibt nicht nur die Kunst auf der Strecke, sondern die Freiheit an sich.
    Den Geist kann man nur in ein Gedanken-Gefängnis stecken wollen,
    wenn dahinter das echte Leben zum Gefängnis und der Mensch zum
    Sklaven werden soll.

    Solange wir kein Licht – in das Dunkle – in unsere verdunkelte Vergangenheit
    werfen können und sie aufarbeiten und die Lehre daraus ziehen – Erkenntnisse
    und Weisheit daraus gewinnen können, wird uns diese Dunkelheit verschlingen!

    • Die Abstraktion des Verschlingen, in den Untergang zwingen,
      mit Mann – Maus – Haus – das ganze Land – samt Volk!

      Kataklysmen der Zeit.
      … aus dem Griechischen Kataklysmos „Sintflut, Überschwemmung.“,
      von Kataklyzein „zu überschwemmen“, von Kata „nach unten“

      Nach unten – in ein Dunkles Zeitalter einer Geistigen Verwirrung,
      Geistiger Tod – ein dunkles Grab für das Bewusstsein der Menschen
      oder ein Gedanken-Gefängnis!!!

      Sinflut – Noah,
      Die Inquistion lebt?
      Für die Wahrheit – bei lebendigem Leib – verbrennen – am Kreuz!
      Epheser 4,1 – 25

  14. Und jetzt hat dieser Provinzredakteur einen bundesweit und sogar noch weiter verbreiteten Artikel bekommen. Heute Abend verwöhnt ihn Mutti und er darf sich ein Extrabier leisten. Morgen früh klatschen alle Dorftrullas in seiner Redaktion begeistert Beifall. Nun darf er sich endlich einmal gaaaaanz groß und gaaaaaaanz bedeutend fühlen!
    Das arme Würstchen.

  15. Das aktuelle Beispiel unserer Gesinnungsdiktatur, das Nichtverlegen des neuen Buches von
    Thilo Sarrazin „Feindliche Übernahme“ spricht Bände.
    Aber der Verlag Random House gehört ja den Bertelsmännern, deren Mainstream-Studien
    das System am Laufen halten. Aber der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.
    Bald ist es soweit.

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