Antirassistisches Planschen oder wenn der Verstand baden geht

Klaus Lelek

Von Klaus Lelek

Während Deutsche ihre Schwimmbäder aufgrund zahlreicher Gewaltattacken zunehmend meiden, treibt in den Gehirnen rot-grüner Gutmenschen im Rhein-Maingebiet ein anderes Gespenst sein Unwesen: Der Rassismus. Der werde laut dem Leiter des Sport- und Kulturamtes, Ralf Baltinger, „immer salonfähiger“. Auch vor dem „weltoffenen Mörfelden-Walldorf“ werde er nicht halt machen. Gegenüber der Frankfurter Neuen Presse (FNP) sagte Baltinger:

„Und da gerade das Waldschwimmbad und der Badesee ein ,Hotspot’ für Menschen vieler Kulturen sind, halten wir es für wichtig, gerade hier ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen.“

Zusammen mit Bürgermeister Becker (SPD) wurde jetzt ein Schild mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“ angebracht. Was folgt als Nächstes? Vielleicht ein Schilderwald? Burkas willkommen? Zweitfrau bezahlt keinen Eintritt? Wurstbrot-Essen untersagt? Kreuze und Davidsterne unerwünscht? Bikinis streng verboten?

Es wird interessant sein zu beobachten, wer in den nächsten Jahren noch ohne Einschränkungen in diesen „Hotspot der unterschiedlichen Kulturen“ steigen darf.

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