Linke verhindern Frauenmarsch in Bremen, und die Polizei schaut zu

Foto: Screenshot/Youtube

Bremen war schon immer ein linksradikales Nest, in dem die SPD und Sturmtruppen aus dem Antifa-Lager regieren. Nun haben es einige Mutige dennoch gewagt, eine Demo für Frauenrechte in der Innenstadt zu veranstalten. Und dann war da natürlich der Teufel los. Eine Teilnehmerin berichtet:

Deutschland 2018: Hunderte Linksextremisten feiern sich, eine kleine Frauen-Demo verhindert zu haben – mit Hilfe einer willfährigen Polizei.

Von Christiane Christen

Die AfD-nahe Gruppe „Bremer Frauenmarsch“ hatte für den 7.7. auf den Bremer Marktplatz zu einer Kundgebung gerufen. Dem Aufruf folgen: vor allem Linke, und (Anti-)faschisten. Das ist erstmal nichts Ungewöhnliches, vor allem in der Hansestadt, wo man den degenerierenden Effekt von übermäßigem Wohlstand auch an den Lernergebnissen der Schüler erkennen kann (ein Drittel aller Bremer Schüler verlässt die Schule als funktionale Analphabeten). Der Wohlstand vergangener Tage lässt sich inzwischen nur noch zum Schein über etwa eine halbe Milliarde Euro Länderfinanztransfer jährlich demonstrieren, und auch der BAMF-Skandal, mit dem Bremen seit einigen Wochen eng in Verbindung gebracht wird, trübt die linke Stimmung nur bedingt. Wird schon alles nicht so schlimm sein, und mich wird es schon nicht treffen, denkt sich da so mancher, der die Deutschland-hassenden Krawallmacher gerne ignorieren würde.

Die Krawallmacher sind heute besonders stark: Sie demonstrieren am Tag der „Seenotrettung“ für das schmutzige Geschäft der Schlepper, die Illegale ins Land schleusen und stoßen als Gegendemo gegen die AfD-Kundgebung des Frauenmarsches auf dem Marktplatz auf die kleine Gruppe in der Absicht, die Kundgebung zu verhindern, was sie leider auch schaffen. Aber sie schaffen es nicht allein: Die Polizei hilft ihnen.

Der Platz ist nicht abgesperrt, die Leute von der AfD-Kundgebung, eine handvoll Aktive, stehen alleine auf dem Platz und gegenüber auf einer Treppe sitzen bereits eine halbe Stunde vor Beginn ca. 80 Linke und mustern sie spöttisch. Minütlich werden es mehr, während die AfD-Gruppe nicht nennenswert anwächst. Die Stimmung ist zu dem Zeitpunkt schon so bedrohlich, dass leicht anzunehmen ist, dass sich keine weiteren Teilnehmer bei der Frauendemo einfinden. Pünktlich um 14:00 Uhr kommt die Schlepper-Demo am Marktplatz an und die Antifa-Meute geht ungehindert bis auf Tuchfühlung an die Frauenmarsch-Teilnehmer heran, während die Polizei etwa 10 Meter weit daneben steht und erst aktiv wird, als sie dazu aufgefordert wird: „Wollen Sie die Leute nicht schützen?“

Bis zu 10 Polizisten setzen sich daraufhin in Bewegung und drängen die Linken von den Demo-Teilnehmern ab. Die meisten von ihnen Punks, ungepflegte schwarz Vermummte und junge Leute mit Antifa-Erkennungszeichen, eine DGB-Fahne, eine Fahne mit Hammer und Sichel, aber ansonsten keine Symbolik (selbst der grünen Jugend scheinen diese Typen zu extrem zu sein). Eine Fahne „Good night white pride“ (Gute Nacht weißer Stolz) wird noch gesehen. An Sprechchören hört man in ohrenbetäubender Lautstärke unterstützt von Trommeln alles, was man sich in dem Zusammenhang vorstellen kann: „Alerta, Antifaschista“, „Nie wieder Deutschland“, „Ganz Bremen hasst die AfD“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“. Aus 500 Kehlen schallt den Leuten vom Frauenmarsch der Hass entgegen.

Es dauert eine Weile, bis vom Polizeiwagen die erste Durchsage kommt: Das Stören der angemeldeten Kundgebung des Bremer Frauenmarsches sei ein Verstoß gegen §21 Versammlungsgesetz, man würde die Gegenprotestanten auffordern, die Kundgebung nicht zu stören … Aha.

Eine Viertelstunde später folgt die gleiche Durchsage noch mal.

Noch eine Viertelstunde später wieder, dieses Mal aber mit dem Zusatz, das wäre jetzt die wiederholte Warnung, man würde sonst Maßnahmen ergreifen.

Eine weitere Viertelstunde später: gleicher Text – versehen mit dem Zusatz „Letzte Warnung“.

Eine weitere Viertelstunde später: Wiederholung der letzten Warnung!

Das Schauspiel geht zwei volle Stunden, aber die Linken machen was sie wollen – völlig ungestört. Dann ist die angemeldete Demozeit abgelaufen und die AfD-Leute werden mit Polizeiwagen vom Platz eskortiert. Die Polizei wird bespuckt, die Menge johlt.

Zu Radio Bremen wird der Einsatzleiter der Polizei, der vorher Teilnehmern der AfD-Demo geraten hat, nicht hinzugehen, sagen, dass der Bremer Frauenmarsch wegen der Aussichtslosigkeit der Lage von sich aus abgebrochen hat. Dass er als Einsatzleiter dafür hätte sorgen müssen, dass diese Lage nicht eintritt, dass er dazu verpflichtet ist, eine angemeldete Kundgebung auch ordnungsgemäß stattfinden zu lassen und abzusichern, das sagt er nicht. Im Gegenteil, er schein ganz zufrieden zu sein mit dem Verlauf.

„Es wäre an der Zeit, diesen Linksextremen die Grundlage zu entziehen“, meint ein Demo-Beobachter, der das Treiben mit sichtbarer Verstimmung zur Kenntnis nahm. „Staatsknete weg! Sicher arbeiten von denen nicht mal zwei Prozent!“

Das strahlende Wetter und die vielen Eis-essenden Sommerfrischler auf dem schönen Marktplatz haben keine Ahnung, zu welchem Preis sie diese traumhafte Simulation längst vergangenen Glückes erkaufen. Sie werden es auch so schnell nicht erfahren, wenn sie nur im richtigen Moment ganz fest die Augen schließen.

Und hier noch das verharmlosende Video von buten un binnen:

 

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