Kein Opfer ist vergessen: IB-Intervention in Berlin

IB Aktion - Kein Opfer ist vergessen (Bild: IB Berlin)
IB Aktion - Kein Opfer ist vergessen (Bild: IB Berlin)

Berlin – Am vergangen Sonnstag sich identitäre Aktivisten morgens im gutbesuchten, idyllischen Lietzenseepark in Berlin. In einer historischen Brunnen-Kaskade positionierten sie eine Lautsprecher-Installation, mit der weithin hörbar die Namen der Opfer von sogenannten „Einzelfällen“ verlesen wurden.

Die Multikulti-Ideologie fordert seit vielen Jahren ihren Blutzoll beim Zusammentreffen von Einheimischen mit Angehörigen archaischer Gewaltkulturen. Die Politik der offenen Grenzen jedoch hat in der jüngsten Vergangenheit noch mehr Gewalt und sogar Terror in unser Land importiert. Aktuell trifft es besonders Frauen in einem schrecklichen Ausmaß, das nicht mehr hinzunehmen ist.

Dutzende Holztafeln mit den Namen von nur einigen Opfern legten die Aktivisten in ein Wasserbassin. An den weitläufigen Ufern dieses großen, innerstädtischen Sees befestigten sie anschließend Flugblätter unserer Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ und der Initiative „120dB“. Dabei kamen sie mit Besuchern und Anwohnern ins Gespräch.

Mit Aktionen wie dieser wird die Identitäre Bewegung auch zukünftig ihre Positionen in den öffentlichen Raum tragen.

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