Freiburg: Mit Tischen und Stühlen geworfen – Afrikaner liefern sich Schlägerei am Bahnhofsplatz

Foto: Durch Jaromir Chalabala/Shutterstock
Foto: Durch Jaromir Chalabala/Shutterstock

Freiburg – Zwischen Bahnhofsvorplatz und Gleis 1, vor einem dortigen Schnellrestaurant, lieferten sich drei Männer aus Eritrea mit fünf anderen dunkelhäutigen Männern, vermutlich Schwarzafrikanern, eine Schlägerei.

Während der Auseinandersetzunge wurden Tische, Stühle und Fahrräder geworfen. Ein 21-jähriger Eritreer wurde während der Auseinandersetzung sogar durch eine abgeschlagene Flasche schwer verletzt.

Die Kriminalpolizei Freiburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugen werden dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Freiburg, Tel. 0761/882-5777, in Verbindung zu setzen.

freie-presse.net

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46 Kommentare

  1. Ein nicht kleiner Teil der angeblichen „Eritreer“ sind tatsächlich Äthiopier und Christen. Die ( noch ) amtierende Bundesregierung hat ( leider ) Verträge / Abkommen mit Eritrea geschlossen. Entsprechend erhalten alle Eritreer ( auch die falschen ) hier Asyl und die Äthiopier nicht. Die Äthiopier verschleiern vor den Moslems ihren christlichen Glauben um nicht verfolgt zu werden. Die moslemischen Clans werben in den Aufnahmeeinrichtungen ( angeblich ) minderjährige, unbegleitete, männliche „Subsidärschutzberechtigte“ als Drogenhändler / Straßenhändler an. Diese „MUFLs“ sind selbst Drogenkonsumenten und finanzieren mit dem Drogenhandel die Schleuser in der Heimat und den eigenen Drogenkonsum. Der Drogenmarkt ist heiß umkämpft und wer nicht ausreichend verkauft, bekommt schon mal Ärger mit den Clans. Auch das ist kein Geheimnis. Die Clans veranstalten hier in Hamburg „Parties“ / Event-Gastronomie / „Goa-Parties“. Auf diesen Parties werden neue „Kunden“ generiert. Es sind Kinder aus gutem Haus, welche sich den Eintritt und den Konsum zunächst noch leisten können. Die „gut aussehenden“, „coolen, stylishen und gepflegten MUFLs finden den Weg in die „Szene“ durch die Schulen / Berufsschulen. Dort „freunden“ die sich mit Deutschen Mädchen / Mitschülern an und nehmen diese mit zu diesen Parties, auf denen offen Drogen konsumiert werden. Die Polizei schaut weg. Das ist ein Milliarden Geschäft und die MUFLs erwirtschaften in Deutschland Vermögen, welche den Etat der Haushalte in deren Heimatländern übersteigen. Meine hier getätigten Aussagen entsprechen der Wahrheit und ich kann dies jederzeit auch durch Zeugenaussage belegen.

    • und kge freut sich bereits darauf….
      sie stoesst dann mit einem „boerreck“ und claaaaaaaudia darauf an…..

      danach wird gemalt…. „sonne, mond & sterne“…. mit claudi’s „bunten stiftchen“….

      🙂

    • Deutschland wird …….????

      Deutschland IST verändert!
      Spätestens, seit in den 80er Jahren
      eben nicht mehr alle Türken in den Sommerferien
      mit dem vollgepackten Transit in die Türkei auf Heimaturlaub fuhren!

      Die Sommerferien davor waren für mich immer eine richtige Erholung:
      Deutschland – UNSER Land – für kurze Zeit fast ganz wieder für uns!

  2. Und dafür will unser Entwicklungsminister 500 Millionen unserer Steuern verwenden? Die Afris sollten erstmal eine Erziehung genießen. Am besten im Erziehungsheim, wo sie den Umgang lernen, wie man sich eben benimmt in der Öffentlichkeit. Außerdem sollten sie auch mehr Respekt und Dankbarkeit “ erlernen“, denn diese Tugenden, haben die Afris keine Spur!

    • wie waere es mit einem „b-camp“? gleich nach der einreise… mit „drill-officer“ , fruehsport um 6 und festem tagesablauf, wie koerperhygiene, aufsammeln von muell in parkanlagen, strassen… danach stuben reinigung, reinung der sanitaer- und aussenanlagen, feste zeiten zur essens-einnnahme, fuer freizeit und nachtruhe…fuer 6 wochen (oder eben laenger)….

      6 wochen….das entspricht einer „grundausbildung“ bei’m militaer …
      (natuerlich OHNE militaerische ausbildung)…
      bekanntlich hat jene zeit noch keinem geschadet

      danach NUR sachleistungen (essen, trinken, unterkunft, selbst-reinigung der aussen- und sanitaeren anlagen, einsaetze zur reinigung oeefentlicher plaetze wie buergersteige,parks,staedtische muelleimer, rand-autobahnen, etc… .dass sich die finanzierung auch zum algemeinwohl selbst traegt….KEIN ausgang!) fuer 6 wochen….
      oder eben 12, wenn einer es darauf anlegt….

      wetten, dass die zahl der „asyl-fluestereien“ spontan in richtung „NULL“ gehen wuerden?

      keiner von denen wuerden danach jemals einem anderem pampig kommen oder gar forderungen stellen a la „haus, auto, w-lan, taxi-gutscheine, kino- & diskotheken-gutscheine, erhoehte sozial-leistungen fuer essen“ etc…wenn, dann genuegt oft ein eindeutiger blick & es ist RUHE…..

    • Eine hervorragende Idee. Warum kommt da in der Politik keiner drauf. Ah, die sind gerade damit beschäftigt die neuen Einnahmen zu zählen. 25 Millionen plus, würde ja abgenickt.

    • Ich verspüre keinerlei Lust, irgendwelche Energie für diese Typen aus Somalia etc. aufzubringen. Weder Zeit noch Geld. Weil ich glaube, dass dies nichts bringt.
      Mag ein gescheiter Mensch darunter sein – dann schafft er es auch, sich zu beweisen. Angebote gibt es ja genug.

  3. Ganz OT:
    Das Hamilton hat heute mal wieder ganz deutlich gezeigt, wie sich seine Ethnie benimmt, wenn was nicht nach den Wünschen dieser „hochwohlgeborenen Herrschaften“ geht:
    Jetzt hatte er mal Pech und hat deswegen nicht gewonnen und schon verweigert das trotzige Bübchen das in den Regeln vorgesehene Interview der ersten Drei vor der Siegerehrung!
    Mal wieder zeigt sich der miese Charakter dieses mit Kettchen behängten Pigmentierten!
    Aber eins tröstet mich immer: Das, was ihn am meisten ärgert, wird er nie überwinden können: Er wird nie weiß!

  4. Durften indigene Freiburger da eigentlich auch mitspielen, oder war das ein – rassistisches – „Africans only“ -Festival-der-Kulturen.?…..;-)

    • Bloß nicht mitspielen, sonst findet sich bestimmt ein Rechtsverdreher mit MiHiGru, der Sie wegen „Kulturraubes“ anzeigt oder so etwas!

  5. Haha ein weiterer Affenkampf. Uhuuu uhuuu happa happa Banana. Lasst sie doch. :-))) Solange dieses Viehzeug sich gegenseitig die Affenköpfe einschlägt ist alles bestens.

  6. „Zeugen werden dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Freiburg, Tel. 0761/882-5777, in Verbindung zu setzen.“
    Für was soll das denn gut sein? Sollen die doch lieber den Zoo anrufen damit man die Affen in Käfige steckt statt sie weiter frei laufen zu lassen. Ist das hier Deutschland oder will man einen Affenpark aus unserem Land machen?

    • Und da die sich alle ähneln ist das ein Ding der Unmöglichkeit 100 Pro sicher zu sein, wenn sie dazu noch lügen wie gedruckt und der Übersetzer irgend einer ist, denn man mal kurz aus dem anderen Heim rübergeholt hat, der eigentlich ein Dealer ist.

    • nicht machen,dank unserer „“Führerin Merkel „““ haben wir diesen Affenpark schon lange..–

  7. FREIBURG? – Alles klar!
    Dort wird ein herrlich buntes Treiben in den kommenden Jahren sein. In der Heimat von Jogi Löw werden sie sich alle einfinden, um ihren mitgebrachten kulturellen Tugenden freien Lauf zu lassen. Das gibt ein Hauen und Stechen vom Feinsten.
    Ein HOCH auf das, was vor euch liegt; das es das alles für EUCH gibt!
    Ihr habt es so gewollt!

  8. Wow, die treiben es aber bunt……. aber den Freiburgern kann es ja nicht bunt genug sein…. Ernten was man sät.

  9. So ist’s recht, weiter so, präsentiert Eure Talente, ach was bin ich froh, dass auch ich Euch Goldklumpen alimentieren darf. Wie langweilig wäre unser Land ohne Euch. Und nein, ich muss nicht mehr nach Kandel fahren, es ist alles in Ordnung im Land, ja ja.

  10. Sollen die sich doch prügeln, aber nein, das reicht nicht, man muß noch das Eigentum der Ungläubigen dabei mit zerstören. Ich hasse diese Verbrecher!

  11. Zitat:
    „Zeugen werden dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Freiburg, Tel. 0761/882-5777, in Verbindung zu setzen.“

    Smartphones sind sehr-sehr weit verbreitet.
    Aber (Zeugen-)Videos mit Smartphones sind anscheinend rar…

  12. Zeugen werden dringend gebeten ,sich mit der Kriminalpopopolizei…
    Da werden dann die Handy-Videos gelöscht.

    • Und die Personalien später an die gegnerischen (linken) Rechtsverdreher weitergereicht…

    • GENAU!

      Die nehmen – über ihre linksfaschistischen Anwälte – einmal „Akteneinsicht“, und der Drops ist gelutscht……..

    • Die Linksfaschisten kümmert es ja auch nicht, dass immer wieder ihren „eigenen“ Leuten das Leben „ausgehaucht“ wird, von den importierten „Bereicherern“, wie z.B. bei den – inzwischen mausetoten – „Flüchtlingshelferinnen“ in Freiburg, in Ahaus und jetzt in Bayern……
      Diesen HIRNTOTEN graust es vor gar nix.

  13. ganz einfach: verteilt lange, scharfe Messer.
    Was dann übrig bleibt, ab in die Heimat, der Rest auf die Mülldeponie!

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