Zensur wegen Islamkritik: Verlag will neues Sarrazin-Buch nicht veröffentlichen

Thilo Sarrazin (Bild: Lesekreis; CC0; Siehe Link)
Thilo Sarrazin (Bild: LesekreisCC0; Siehe Link)

München – Jetzt wird Thilo Sarrazin zensiert. Trotz gültigen Vertrages weigert sich sein Verlag „Random House“, das neue Buch zu veröffentlichen. Es sollte den Titel tragen: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“. Grund laut „Bild“: Das Buch könnte Islamkritik „weiter anheizen“. Am Montag gibt es einen Gerichtstermin.

Das Buch des früheren SPD-Politikers und Bundesbankers könnte „islamfeindliche Kräfte im Land weiter anheizen“, meldet das Blatt – daher werde es nicht herausgebracht. Bisher war Sarrazin eine Gelddruckmaschine für den Verlag. Sein Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ verkaufte sich mehr als zwei Millionen Mal und füllte die Kassen des Verlages. Doch selbst in der Wirtschaft geht „Haltung“ inzwischen offenbar vor Geld. Und: Muslimische Interessenvertreter haben es offenbar geschafft, dass Kritik am Islam nicht mehr gedruckt wird.

Während Sarrazin von seinen Lesern gefeiert wird und bei Lesungen die größten Säle füllt, wird er von Medien und etablierter Politik diffamiert. Noch bevor Angela Merkel „Deutschland schafft sich ab“ gelesen hatte, bezeichnete sie es als „nicht hilfreich“. Dem schloss sich die meinungsbildende Klasse in Deutschland verschärft an. Sarrazin wurde zur Unperson. Seine Frau verlor ihre Arbeit als Lehrerin.

Das neue Buch sollte Ende August erscheinen. Sarrazin sagt: „Nach langem Hin und Her über den Veröffentlichungstermin kam schließlich Anfang Mai die Weigerung des Verlags, das Buch überhaupt zu veröffentlichen.“ Im November 2016 habe er einen Vertrag mit „Random House“ auf Grundlage eines zehnseitigen Exposés geschlossen, im Februar 2018 habe er das Manuskript abgegeben, berichtet „Bild“. Der Verlag habe Sarrazin sogar zwei Vorschuss-Raten gezahlt.

Offiziell hat sich „Random House“ bislang nicht zu dem Fall geäußert. Am Montag treffen sich die beiden Parteien vor dem Münchner Landgericht. (SB/WS)

 

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118 Kommentare

  1. So so … „Das Buch könnte Islamkritik „weiter anheizen“ . Demnach will die ja recht große Verlagsgruppe anscheinend keine kritischen Bücher mehr veröffentlichen ? Oder haben die nur ein Problem mit islamkritischen Büchern ? Vielleicht sollten die künftig nur noch Märchenbücher herausbringen.

    • Märchen gehören zu den alten Zeiten und der Deutschen Kultur, wo es noch Mädchen und Jungen gab,dies ist doch nicht mehr erwünscht. Vielleicht hat sich der Verlag auf den Gender mainstream orientiert.Nur noch zum ko….Es lebe die Meinungsfreiheit.

  2. Der Verlag wird, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, von der rot/grünen Mafia unter Druck gesetzt.

    • Ja, aber darum geht es nicht.
      Dieses Drecksregime hat überall seine Finger im Spiel!
      Die linken Faschisten und ihre Freunde der Friedensreligion erpressen selbst die Verlage mit Mafiamethoden.

  3. Grund laut „Bild“: Das Buch könnte Islamkritik „weiter anheizen“?

    Wer immer noch nicht kritisch gegenüber der Ideologie Islam ist, ist entweder extrem dumm oder selber Islamist! (welche natürlich auch sehr dumm sind)

  4. Soll er es eben bei einem anderen Verlag veröffentlichen. Bevor man diesen Deppen da noch Geld in den Ar$ch steckt.

    Z.B. beim Verlag Antaois wäre das verdiente Geld sicherlich besser aufgehoben und würde für deutsche Interessen wieder investiert werden.

    • Naja, das ist wieder eine Frage des Vertrages. Wenn Herr Sarazzin sein Buch dem Verlag Random House angeboten hat, darf er es nicht einem anderen Verlag anbieten. Daher wohl auch der Gerichtstermin. So werden viele kritische Bücher einfach unterdrückt ohne zu verbieten.

    • Das kommt auf den Vertragstext an. Wenn sich Springer vorbehält Texte abzudrucken die nicht ihrem Gusto entsprechen und Sarazzin das unterschrieben hat, schaut Sarrazin in die Röhre und muss die Anzahlungen zurück zahlen. Aber darum werden sich jetzt die Gerichte kümmern.

    • Gilt vor allem auch für die Zukunft.
      Dann soll sich Sarrazin vor Gericht auf einen Vergleich einlassen, dass er es woanders veröffentlichen darf, wenn Random House (schei$$ Bertelsmann ! – sagt alles) sich weigert. Die ganze Arbeit für nix? Affentheater hier in Täuschland.

    • Wenn die Deutschen, in ihrer Mehrheit, noch Interessen an Deutschtum hätten, gäbe ich Dir recht! Aber Du siehst doch selbst was hier abgeht! Dann würde ich schon aus Protest woanders investieren. Dort wo die Linksfaschisten die Zähne gezeigt bekommen und sie nicht dagegen steuern könnten. Es gibt im Osten Europas auch Verlage und die lassen sich von niemandem einschüchtern. Deshalb hätten sie solch ein BonBon auch verdient!

      Gruss Raffa

    • ein Problem sehe ich trotzdem: dass die Buchhändler gezwungen werden, dieses Buch aus den Regalen zu nehmen.
      Eine Lösung: über das Internet verkaufen!
      Das wäre auch eine Möglichkeit papierlos zu verkaufen. Als PDF-Datei, download: 20 €.

    • Klar, das ginge auch. Ich schrieb ja zum Beispiel.
      Hauptsache die Auflage stimmt und erreicht hier so viele wie möglich.

      Gruß nach Bulgarien.

  5. Hoffentlich erscheint es doch in irgendeiner Form. Ich lese stets gern und mit Gewinn was Thilo Sarrazin schreibt.
    Kein solcher polemischer, halbgegorener Quark, mit dem sich irgendein Schreiberling profilieren will, wie momentan viel zu oft im politisch alternativen Lager.

  6. Lt. WELT hat Sarrazin einen neuen Verlag (Finanzbuch-Verlag) gefunden und das Buch soll zum 30. 8. erscheinen.

  7. Random House und alle Machwerke der Bertelsmann Verlage boykottieren:
    Liste:
    https://www.randomhouse.de/Verlage.rhs

    Man kann dort auch mal nachfragen, weshalb es diese Zensur des Buches geben soll:

    https://www.bertelsmann.de/bereiche/penguin-random-house/#st-1

    ZITAT:
    „Die Verlagsgruppe Random House geht zurück auf den traditionsreichen C.
    Bertelsmann Verlag, der 1835 in Gütersloh gegründet wurde. Aktuell
    umfasst die Verlagsgruppe Random House 45 Buchverlage, die Belletristik,
    Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher, Theologie, Ratgeber, Hörbücher
    und E-Books verlegen. Zu den Verlagen gehören unter anderem Goldmann,
    Heyne, Blessing, Blanvalet, Knaus, Luchterhand, Siedler, btb, Manesse,
    DVA, das Gütersloher Verlagshaus und natürlich C. Bertelsmann.

    1968
    wurden die elf damals zu Bertelsmann gehörenden Publikums- und
    Sachbuchverlage zur Verlagsgruppe Bertelsmann zusammengefasst; 1972
    zogen die Publikumsverlage nach München. Am Standort Gütersloh setzt das
    Gütersloher Verlagshaus die mittlerweile über 170-jährige theologische
    Verlagstradition des Hauses Bertelsmann fort. 1974 wurde Blanvalet
    übernommen. Der Goldmann Verlag ist seit 1977 Teil der Verlagsgruppe
    Bertelsmann.

    In den USA erwarb Bertelsmann 1980 den
    Taschenbuchverlag Bantam Books, 1986 folgte das Verlagshaus Doubleday.
    Die amerikanischen Verlage firmierten fortan unter Bantam Doubleday
    Dell. 1998 übernahm Bertelsmann das angesehene amerikanische Verlagshaus
    Random House und führte es mit Bantam Doubleday Dell zusammen. Es
    entstand die neue internationale Verlagsgruppe Random House, Inc.

    Die
    Verlagsgruppe Bertelsmann in München heißt seit 2001 Verlagsgruppe
    Random House. Sie konnte in Deutschland 2003 durch die Akquisition des
    Heyne Verlags und 2005 durch den Zukauf der Verlage DVA, Manesse und
    Kösel wachsen. 2008 hat die Verlagsgruppe den Prestel Verlag sowie die
    zum Heinrich Hugendubel Verlag gehörenden Imprints Ariston, Diederichs,
    Irisiana, Kailash und Sphinx erworben, 2010 den Hörverlag.“

  8. Islam-Kritik ist unerwünscht, ja schädlich für die Moscheen-Bauer und deren deutsche Günstlinge in unserer unseligen Politik.
    Anderen Verlag suchen und gut is!

  9. Wahrscheinlich hat der Verleger einfach Angst um sein Leben und das seiner Familie.
    Wer möchte schon wie Rushdie für den Rest seines Lebens im Untergrund leben.

  10. das verstehe ich nicht es gibt genügend Verlage die SAARAZIN s Buch sofort mit Kusshand veröffentlichen würden

    • Tja, aber er hat ja einen Vertrag unterschrieben, kann also nicht einfach zu einem anderen Verlag, sondern muss das erst durch ein Gericht klären lassen. Sonst würden die IHN wegen Vertragsbruch verklagen….

    • Nee, soll doch Random House klagen, wenn die da meinen, selbst vertragsbrüchig geworden, noch irgendwelche Ansprüche zu haben. Würden sie schon sehen, was dabei rauskommt ausser für für sie ein Haufen Prozeßkosten und für Sarrazin kostenlose Werbung..Sollen sie nur. Ich frahe mich nur, wieso Sarrazin überhaupt auf die Idee gekommen ist, diesem Verein sein Buch zur Herausgabe anzubieten.

  11. Dann sollte er sein neues Buch bei Antaios Verlag drucken lassen – die haben auch Sieferle verlegt!

  12. Das erinnert mich an einen Schriftsteller der DDR der sogar Alterspresident des BTs war. Stefan Heym musste auch für jedes Buch kämpfen und er legte sich immer wieder mit der Staatsführung an. Sein Buch „5 Tage im Juni“ lag 40 Jahre im Giftschrank der SED weil er die Umstände und die wirklichen Geschehnisse des Aufstandes beschrieb. Es geht also um die Wahrheit und Wirklichkeit beides wurde in der DDR unterdrückt und jetzt haben wir wieder Leute die beides unterdrücken wollen. Herr Sarazin sollte sich einen anderen Verlag suchen oder wenn es in DL keinen aufrichtigen Verlag mehr gibt eben im Ausland drucken lassen. Kaufen werde ich das Buch 100%.

  13. In so einem Fall gibt es nur eins: kaufen! Das Buch unbedingt kaufen, sobald es beio welchem Verlag auch immer erhältlich ist, und weiterempfehlen.

    Alles, was man aus Sicht der Obrigkeit nicht lesen soll, das MUSS man lesen.

  14. Im Nachbarland verlegen (auch die freuen sich auf neue Auftraege und arbeiten ausserdem kostenguenstig) und nicht vergessen, den vertragsbruechigen Verlag zu klagen.

  15. Bei Büchern sind Verbote schon immer die beste Werbung gewesen. In München bringt sogar eine ansonsten oft bastardistische Boulevardzeitung die Schikane gegen Dr. Thilo Sarrazin als Aufmacher auf der ersten Seite, so dass beim Blick auf die öffentlichen Verkaufsständer so gut wie alle Bürger davon erfahren. Anstelle von Random House, das im Eigentum von Bertelsmann ist, findet sich für Dr. Sarrazin gewiss ein bodenständiges Verlagsunternehmen.

    „Buy American, hire American!“ empfiehlt US-Präsident Donald Trump, um das blutsaugerische Globalwirrwarr durch bürgerfreundlich gestaltbare Volkswirtschaften zu ersetzen. Entsprechend gilt für uns: Deutsches kaufen, Deutschen Arbeit geben!

  16. Brummbär schnaubt:

    Meine Grossmutter,mütterlicher Seite ,stammt aus Danzig, Sie hatten ein Gestüt in der
    Nähe der Stadt und war mit meinem Opa seit Anfang der Dreissiger Jahre „Parteimitglied“
    Sie erzählte mir später,dass für sie eine Welt zusammenbrach ,als sie von den Verbrechen
    ihrer „Parteigenossen “ erfuhr.Sie wusste es einfach nicht auf ihrem Hof. Natürlich stand nichts in der Zeitung, das Radio war auf Linie der Partei und Fernsehen,Internet ……..
    Sie glaubte die Geschichte erst,als ihr Söhn , mein Onkel Werner,aus russischer Kriegs-
    gefangenschaft heimkehrte und berichtete. Diese Ausrede, man habe nichts gewusst ,
    gilt heute nicht mehr !! Sind auch fast alle Medien, wie in der „Vogelschisszeit“ gleichge –
    schaltet (Toni ! Empöööörung!) so stehen allen Menschen NOCH genügend freie Informa –
    tionen zur Verfügung !
    Jeder „stumme Diener“ und jeder willige Helfer dieses verbrecherischen Regimes sollte
    sich Dessen bewusst sein !
    Keine faulen Ausreden ! Keine Gnade ! Kein Vergessen !

    Eimer ! Alles was da ist !

  17. Sarrazin hat mit seinen bisherigen Büchern schon so viel Kohle gemacht, daß er das Buch problemlos auch im Selbstverlag veröffentlichen könnte, was sich finanziell bei soviel kostenloser Werbung für ihn mit Sicherheit auch noch rentieren würde.

  18. „Any promotion is good promotion“ oder auch der „Streisand-Effekt“ – Herr Sarrazin kann sich über das Verhalten von Random House (Bertelsmann) eigentlich freuen.

    Jetzt wird das Buch (mit einem anderen Verleger) totsicher zum Super-Verkaufserfolg.
    Meine besten Glückwünsche !

    • Ja und dann „muss“ der Spiegel wieder seine Bestsellerlisten manipulieren –
      wie bei „Finis Germania“.

    • Au ja ! Und Karleduard Kleber muss im Fernsehen was von „rassistisches Machwerk “ sabbeln .

  19. Ein weiteres Beispiel ist Dr. Wilhelm Hopf, Verleger des in Münster ansässigen LIT-Verlags. Er hatte die Erklärung2018 unterschrieben. Darauf erfolgte eine totale Denunziationskampagne, an der u.a. auch Professoren der Uni Münster teilgenommen haben. Hopf mußte öffentlich widerrufen, damit er ökonomisch überleben kann.

    „Die „Erklärung 2018“ als Verleger des LIT Verlags zu unterschreiben, war ein Fehler. Ich ziehe daher meine Unterschrift unter die „Erklärung 2018“ zurück.“

    Tja, soweit ist es gekommen. Öffentlich Entwürdigung. Moderne Inquisition, drittes Re*ch, DDR.

  20. Kann mir bald keiner mehr vormachen, dass die Unterdrückung von Fakten zum Islam nicht gewollt und von ganz oben gesteuert wird,

    • ich frage mich immer wieder, wer dahinter steckt! Irgend welche mächtige Institutionen wollen Europa als Kalifat.
      Sie sind auf dem besten Wege dahin! In GB, Belgien, Schweden, … ist es fast schon geschafft.
      Raffa, ich glaube auch dass Dein Bulgarien irgend wann kapituliert und islamisch wird.Was wollen die machen, wenn sie umgeben von Musels sind und keiner mehr raus und rein darf?

    • Einfach zuhören.

      Das Islamisierungskomplott: Wer spielt gegen Europa? Komplettes Hörbuch Wolfgang Eggert

    • Als ob Sie nicht wissen könnten, wer das Kalifat Germanistan will:
      1) Die verlotterten Kirchen!

      2) In derem Gefolge die viel Spaß am kirchlichen Antichristentum habenden gelbschwarzrotrotgrünen Politiker und ihre Journalunken und depperten Wähler.

    • 1)Der Koran gilt in D längst als strafbewehrt geschützt.
      Die seit 1965 sich Lichtjahre vom NT und wahren Christentum entfernt habenden total verlotterten und dekadenten Kirchen fordern den Respekt vorm hl. Buch Koran und eine Willkommenskultur für Koranverwirrte. Christentum und Islam sind für die Bischöfe NUR zwei verschiedene Zugänge zum selben Gott.
      Dementsprechend verharmlosen die Mainshitmedien den Islam, rufen täglich auf zur Jagd auf Islamfeinde, „Schluß mit der Angstmache ( vorm Islam und dem Islamisiertwerden )“ , so lautete erst gestern wieder eine Überschrift in der SZ.
      Die gelbschwarzrotrotgrüne Einheitspartei hält eifrig die Steigbügel für die Islamisierung. Am schlimmsten treibt es die ANGEBLICH konservative CSU in München: Islamkritiker läßt sie ausschalten mit Redeverboten, Wirtshaus-, Saal-und Hotelverboten, Kontosperrungen usw- Für den Imamfreund Söder ist der Islam ein wertvoller Teil der bayerischen Heimat. Damit alle doofen Bayern in den Wahlkabinen das vergessen, läßt dieser Steuergeldverschwender gerade Tausende von Kreuzen aufhängen .

      2) D kann nur noch gerettet werden, wenn endlich der total menschenverachtende und daher auch extrem grundgesetzfeindliche Koran ( samt allen korankonformen Reden und Schriften) STRAFBEWEHRT verboten wird, sodaß alle Koranverwirrten nach und nach freiwillig aus D abhauen und auch keine neuen Koranverwirrten mehr nach D wollen.
      Den ganzen zig Mrd. teuren Quark mit Grenzsicherungen, Ankerzentren und Abschiebungen kann man sich dann ersparen.
      Leider fordert aber keiner der 709 Reichstagsplatzanwärmer ein Koranverbot, auch die von der AfD sind dazu zu doof, zu faul oder zu feige… und wollen D lieber untergehen lassen!

    • So ist es. Einer der obersten AfD-ler ist ja angeblich vor Kurzem sogar selbst zum Islam übergetreten.

  21. Natürlich muß die Islamkritik verstärkt werden! Es muß über diese gräßliche Ideologie aufgeklärt werden! Viele Deutsche sind total blauäugig.

    • Richtig!!! Über diese menschenverachtende faschistische Ideologie muss ohne Pause und umfassend aufgeklärt werden.
      Die Unwissenheit und Naivität und Dummheit des Großteils der deutschen Bevölkerung stinkt zum Himmel!

    • Nur,die Blauäugigen werden das Buch nicht mal mit der Kneifzange anfassen.Es könnte ja ein Weltbild zerstören.
      Gelesen wird es nur von ohnehin Aufgeklärten.

  22. Passt ins Bild. Islamkritik wird immer heftiger bekämpft. Tommy Robinson wird einfach weg gesperrt, Zensurgesetze werden erlassen, Eltern kommen vor Gericht, wenn sie ihre Kinder nicht in die Moschee schicken wollen.

    Meinungsfreiheit war gestern. Heute ist es ein Wort, dessen Bedeutung sich faktisch umgekehrt hat. So wie bei Toleranz und Demokratie. Das wird noch richtig lustig.

    • Mich erinnert das Ganze an das Wahrheitsministerium in George Orwells „1984“, dessen Kernsätze lauten: „Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!“

  23. Bei einem Vertrag darf ein Verlag auch gewisse Vorgaben machen.

    Erstmal also abwarten, was vor Gericht rauskommt.

    • Sie meinen also, dass Sarrazin eventuell vertragsbrüchig war? Das glaube ich nicht.
      Also war der Verlag vertragsbrüchig. Er kann zwar zum Vertrag hin Vorgaben machen, aber nicht hinterher.

    • Der Vetrag hatte ja bei Vertragsabschluß ein Exposé vorliegen, wusste also was Sarrazzin scheiben wollte. Ausserdem ist Sarrazzin ja nicht erst jetzt plötzlich zum Islamkritiker geworden!
      Random House hatte ja auch schon Geld gezahlt.
      Da wurde ganz klar Druck ausgeübt, sonst nichts.
      Mit Götz Kubitschek kann man so etwas nicht machen!

    • Es geht nicht um Glauben, sondern um Fakten, sonst nichts.

      Der Verlag hat sich wahrscheinlich seine Vorgaben so angelegt, dass
      sie denken, sie können sich das leisten.
      Herr Sarrazin denkt, er hat sich an alles gehalten.

      Wir wollen nun auf einen neutralen RIchter hoffen, was inzwischen leider nicht selbstverständlich ist.

  24. Ach Herr Sarrazin dann bieten Sie ihr Buch doch dem Kopp Verlag an der veröffentlicht es bestimmt. Islamkritik sowie Kritik an den herrschenden Zuständen ist zum absoluten Tabu geworden. Dank der Altparteien die immer wieder der Islam gehört zu Deutschland propagieren. Angefangen bei Ex Bundespräsident Christian Wulff über Kanzlerin Merkel bis hin zu den Grünen. Ich denke da grade an den Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD in dem festgeschrieben wurde das man verstärkt gegen Islamophobie Bestrebungen vorgehen will. Allerdings wurde dies mit Absicht so schwammig formuliert das man nicht genau feststellen kann was nun Islamophobie oder Antiislamische Bestrebungen sind. Ich nehme mal an das auch jede noch so berechtigte Kritik am Islam als Antiislamische Bestrebung gewertet wird.

  25. Politik, Medien und leider auch Verlage lernen nicht aus ihren Fehlern. Mit Zensur und Meinungsunterdrückung erreicht man das genaue Gegenteil. Die Probleme suchen sich ein neues Ventil – oder der Kessel explodiert vor Überdruck!

  26. In der Inversion wird der Titel „Nazi“ zum Orden (weil man nur damit betitelt wird, wenn dem Linken die Argumente ausgehen) und die Zensur ein Qualitätsmerkmal, das es von der Staatspropaganda abgrenzt.
    Es heizt Kritik an!?
    Ist jetzt also Kritik verboten?
    Ja!
    Dann sind wir in der Diktatur, denn die Demokratie lebt von der Kritik, wie alles, das sich weiterentwickeln will.

    • Wir sind schon lange in einer linksfaschistischen Diktatur angekommen. Jeder der sich nicht unterordnet und sich erdreistet auch noch zu kritisieren, wird zum Feind erklärt und verfolgt und diffamiert.

    • Wie man sich bettet, so liegt man. Ich wünsche über 80% des Deutschen Volkes, ordentlich Kreuzschmerzen und dass so lange, bis sie endlich aufwachen und sagen „so gehts nicht mehr“

      Ich habe mein Bett wo anders aufgestellt, mit ner gemütlichen Matratze, da der alte Standort und die alte Matratze es nicht Wert waren, sich unnötige Kreuzschmerzen zu verordnen!

      Gruss Raffa 😉

  27. Einfach einen ausländischen Verlag aufsuchen. Ich wette in Osteuropa oder sogar inzwischen in Österreich, würde Sarrazin offene Türen einrennen und es würde sich etwas finden lassen!

    Danach kann er den linksversifften deutschen Zensierern, den Stinkefinger in doppelter Ausführung zeigen! Vielleicht kann er auch noch auf dem Klageweg, wegen des Vertragsbruches, seine entstehenden Unkosten eintreiben!

    😉

    • Ja, der soll zum Beispiel einen Ungarischen Verlag wählen. Vielleicht wählen sie ihn auch und verlegen das Buch.

    • Es gibt genügend viele deutsche Verlage, die Sarrazins Buch herausbringen würden, wenn, ja wenn —

      — er sich von vornherein an sie gewandt hätte.

      Sarrazin, so Recht er auch hat, ist aber ein Genosse und wird es bleiben. Daher sind in seinem Weltbild Verlage wie Pour le Mérite, Kopp. Arndt und andere offenbar nicht präsent.

      Kann man nur sagen: Das hat er jetzt davon! Geschieht ihm nur Recht.

    • Das Buch wird wieder zum Renner werden. Die Linksfaschisten werden vor Wut schäumen. So wird man wieder die Buchhandlungen erpressen und bedrohen.

    • Deshalb sage ich ja, einen Verlag in Osteuropa! Die übersetzen das Buch auch in deutsch und jede andere x-beliebige Sprache und vor allem freut sich dann solch ein Verlag, wenn er den goldenen Schuss gelandet hat und in der Popularität steigt! Da gibts auch keine Musels oder Linksfaschisten, die das verhindern könnten!

      In diesem Falle kann man zu deutschen Verlagen sagen „Wer nicht will, der hat gehabt“ !!

    • Sorry für den Widerspruch, aber es gibt sowenig Unkosten wie es Ungewinne oder Unumsätze gibt. Es gibt nur Kosten und unnötige Kosten. Auch wenn dieses Unwort immer wieder gebraucht wird.

    • Vielleicht wird hier gar niemand bedroht. Und der „Verlagschef“ ist einfach nur ein überzeugter Mitläufer. Er muss sich dann allerdings, wenn der Wind sich endgültig gedreht hat, mitdrehen – was solchen Mitläufern allerdings noch nie schwerfiel.

  28. Die „Religion des Friedens“ hat auch schon mit ihrem Massaker an der Redaktion „Charlie Hebdo“ und ihrer Todes-Fatwa gegen Hamed Abdel-Samad bewiesen, wie tolerant sie gegen Kritiker ist !

  29. Hammerhart. Und es zeigt, dass da noch mehr Hintergründiges beteiligt ist, eine solche Aktion macht ein Verlag nicht ohne Absicherung-.

    Allerdings wäre es möglich, dass der Schuss nach hinten losgeht, und das Buch erst recht gekauft wird.

    • Wenn der Verlag sich von Linksfaschisten und Moslems dermaßen erpressen lässt, dann wünsche ich diesen Verrätern die Pleite!

    • Wessen Mitglied er ist, ist eigentlich Nebensache, wenn er die Realität aufdeckt! Die SPD war nicht immer so und vertrat zu BK Schmidts Zeiten andere Wertevorstellungen! Unter Helmut Schmidt hätte es solche Zustände in Deutschland nicht gegeben und nun schauen wie mal wir lange Sarrazin schon SPDler ist, seit 1975, dann kann man davon ausgehen, dass er noch einer des rechten Flügels der alten SPD ist, die einem Helmut Schmidt 100% zur Seite gestanden haben!

      O-Ton Helmut Schmidt:

      „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

    • Richtig!
      In der SPD herrschen seit Schröder die linksfaschistischen Ideologien und verkappte Kommunisten aus der ehemaligen DDR und muslimisches Klientel.

    • Nicht mißverstehen, seine Buchinhalte unbenommen gut. Als SPDMitglied unterstützt er die aktuelle Richtlinienpolitik.

    • Als Buchautor verdient sich jetzt Sarrazin eine goldene Nase mit der Beschreibung von verheerenden Mißständen, die er als SPD-Politiker mitzuverantworten hat und als SPD-Mitglied immer noch mitträgt.

    • Klar liegt das lange zurück. Es ist aber nicht gleichbedeutend, dass Sarrazin seine Haltung geändert hat. Ebenso, lag und liegt er richtig mit dem was er pupliziert! Vielleicht ist er ja auch Optimist und meint die SPD würde wieder zu den alten Werten zurück kehren und vielleicht ist er sogar, hoffen wir bald, der Stein des Anstoses dazu, wenn nicht soll die SPD sang und klanglos untergehen. Parteien brauchen auch Wiedersacher in den eigenen Reihen, die ihnen die Fehler auch intern mal unter die Nase reiben. Von aussen in einen geschlossenen Kreis einzudringen, ist ungleich schwerer! Sarrazin ist schon einer, aus jetziger SPD-Sicht, den sie lieber schon gestern als heute entsorgt hätten!

      Ok, dass ist meine Sichtweise!

      Gruss Raffa

    • Natürlich behauptet niemand, daß Sarazzin sich mit der SPD gewandelt hat, aber die Frage, warum er nicht die Partei wechselt, bleibt. Denn daß die SPD „verloren“ ist, bzw. noch nie sauber war, müßte ihm wohlbekannt sein. Der Name „Verräterpartei“ kommt ja nicht von ungefähr, und der existiert auch nicht erst seit gestern.

    • Wir wollen nicht vergessen, dass Helmut Schmidt an eben dieser damaligen SPD gescheitert ist, und nicht nur an den Genossen: Die FDP als Koalitionspartner war unter Genscher ein nicht minder linker Verein von Spinnern, die erst der Graf Lambsdorff wieder von Kopf auf die Beine stellte.

      Und die besten Gedanken hatte der Schmidt auch erst im Altenheim – in seiner aktiven Zeit brachte er nicht viel Gescheites zuwege.

    • Das sehe ich anders. Schmidt-Zitat: wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen!
      Damals war er schon bei den Bilderbergern eingeladen worden und die haben noch heute ihre Visionen für uns!!!

      Er hat sich also gesträubt das zu tun was jetzt das Merkel macht….
      außerdem war er hervorragend bei den Entscheidungen der Hamburger Flut und absolute Härte gegen die RAF entgegen seinen menschlichen Gefühlen, Mogadischu-Entführung….ich war zu dieser Zeit Zeitzeuge und damals schon politisch interessiert!
      Können Sie sich Merkel mit diesen Problemen als Entscheiderin vorstellen? Ich nicht!

    • Die Deutschen kriegen doch schon seit 1965 nicht mehr mit, was die von ihnen gewählten Politirren alles so treiben

      SEIEN ES NUN DIE VON DER UNION

      In Fürth eröffneten sie kürzlich ein millionenteures Museum zu Ehren des ständig vom Zigarrenrauch benebelten CDU-Kanzlers Erhardt, der 1965 unter dem Jubel von Union, SPD und FDP mit dem Ansiedeln von koranverwirrten Großfamilien begann, die bereits 1972 eine 500 000 Personen starke Gegengesellschaft bildetn. .
      Kohl wird hoch angerechnet, daß er die Ansiedlung von weiteren Koranverwirrten immer begrenzen wollte, aber nie was dagegen unternahm.

      ODER SEIEN ES DIE VON DER SPD
      Dem meist mit ehebrecherischem Verhalten beschäftigten Willy Brandt wird hoch angerechnet, daß er die weitere Ansiedlung von Kulurfremden verhindern wollte. aber nie was dagegen tat.

      Dem meist mit dem Zigarettenanzünden und ehebrecherischen Verhalten beschäftigten Schwadroneur Helmut Schmidt, der null Ahnung vom Koran und Islam hatte, wird HIER hoch angerechnet, daß er die weitere Ansiedlung von Kulturfremden unterbinden wollte, aber natürlich auch nur mit Worten und nicht mit Taten.

      Dem meist mit Ehescheidungen beschäftigten Gasgerd . Schröder wird meist nur HartzIV übelgenommen, aber nicht, daß er munter weiter viel Koranverwirrte in D ansiedelte und zuletzt sogar Millionen Koranverwirrten deutsche Pässe schenkte.

    • Ok und wer hat die alle gewählt? Und davon mal abgesehen. Das Volk war auch Jahrzehnte lang überwiegend zufrieden, so lange noch tatsächlich Recht und Ordnung herrschte und das lässt sich, sagen wir mal, vor der Kohl-Ära nicht bestreiten! Mit Kohl wandelte sich Deutschland erst zum echten Moloch!

  30. „Random House“? Kein Problem: Ein weiterer Vogelschiß in meiner elektronischen Blacklist. Ich gebe keinen einzigen Cent mehr für regimetreue Unternehmen oder gleich gepolte Organisationen aus – basta!

  31. Die Deutsche Verlagsanstalt (DVA), bei der Sarrazin unter Vertrag ist, ist ein Verlag der Verlagsgruppe Random House. Random House ist ein 100%iges Tochterunternehmen von Bertelsmann!
    Bei Random House bekam man kalte Füße, nach dem sich das bei Sarazzin in Auftrag gegebene (!) Buch – man hat in den vergangenen Jahren mit Sarazzin mehrere Millionen verdient – als islamkritisch erwies. Was für eine Überraschung.
    Man lässt sich bei Bertelsmann lieber sehr viel Geld entgehen, als es sich mit dem herrschenden Regime zu verderben. Diese Politik fuhr der Konzern auch schon in den 1930 Jahren.

  32. “As hatred is defined as intense dislike, what is wrong with inciting intense dislike of a religion, if the activities or teachings of that religion are so outrageous, irrational or abusive of human rights that they deserve to be intensely disliked? To criticize a person for their race is manifestly irrational and ridiculous, but to criticize their religion, that is a right. That is a freedom. The freedom to criticize ideas, any ideas – even if they are sincerely held beliefs – is one of the fundamental freedoms of society. A law which attempts to say you can criticize and ridicule ideas as long as they are not religious ideas is a very peculiar law indeed.“
    ― Rowan Atkinson („Mr. Bean“)

  33. „Die Verlagsgruppe Bertelsmann in München heißt seit 2001 Verlagsgruppe

    Random House.“
    noch weitere Fragen?

  34. …..dann muss es klasse sein! 🙂 War immer schon so……und wird auch so bleiben. Ist ein Buch auf dem Index oder wird voraussichtlich vor dem Verkauf verboten….muss ich es haben.

  35. Sofern er nicht tief im System wurzeln würde, würde er einfach zu Sezession oder Kopp gehen, die verlegen sein Buch sofort.

    • Ist schon Monate her hab ich damals bei Michael Mannheimer gelesen das KOPP seine Palette erweitert hat und deswegen von der Finanzmaffia Geld gebraucht hat seitdem macht KOPP auch keine Werbung mehr für kleine Blogs

    • Tja. Wenn sie meinen, mit Weltbild & Co konkurrieren zu müssen, dann müssen sie halt. Schade, aber das war’s dann wohl.

    • Ich glaube, dass Sarazzin trotz aller Islamkritik nicht mit einem „rechten“ Verlag in Verbindung gebracht werden will. Die Traute hat er nicht.

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