Nach Vergewaltigung durch Iraker: Schließmuskel-Diskussion und erzieherische Betreuung

Symbolfoto: Collage
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Typisch Deutsch: Iraker belästigt sechs Frauen, vergewaltigt eine. Es folgt eine Diskussion über die Funktion des analen Schließmuskels des Opfers und die „erzieherische Betreuung“ des Gastes

Von Andreas Köhler

Wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtet, hat ein vom deutschen Steuerzahler offensichtlich voll alimentierter 21-jähriger Iraker – ein sogenannter „Gast der Kanzlerin“ – im bayrischen Weißenhorn mindestens sechs Frauen an nur drei Tagen sexuell belästigt und eine Frau vergewaltigt. Laut der Zeitung ging der Sextäter dabei stets nach dem gleichen Schema vor: Er fuhr an den Frauen mit seinem Fahrrad vorbei und begrapschte sie an der Brust oder am Gesäß.

Doch wie berichtet wird, reichte ihm das bereits am dritten Tag offenbar nicht mehr, weshalb er kurzerhand eine Frau vergewaltigte. Laut „Augsburger Allgemeine“ packte der – bezüglich derartiger Straftaten laut Kanzlerin Merkel zu „akzeptierende“ Gast – die Frau, stieß sie zu Boden, setzte sich auf sie, hielt ihr den Mund zu, schob ihr das Kleid hoch, zog ihre Unterhose runter, steckte seine Finger in ihren After usw. Alles, während die Frau schrie und sich wehrte.

Offenbar aus den üblichen politisch-ideologischen Motiven heraus, schreibt Journalistin Carolin Oefner in dem Blatt schon in der Überschrift – die Tat damit verzerrend und entkräftend: „Irakischer Sextäter will kein Vergewaltiger sein“ und ist nachfolgend vorrangig bemüht, zu erklären, dass z.B. der Finger des „Bereicheres“ lediglich in den Anus der Frau „reingerutscht“ sei, weil sich die Frau so stark gewunden habe. Es wäre folglich besser gewesen, wenn sich das Opfer nicht gewehrt hätte.

Anstatt sich etwa empathisch mit dem Opfer auseinanderzusetzen, beschreibt sie umfassend die diesbezügliche Erklärung des Verteidigers Tekinoglu, der diese „übliche Vorgehensweise“ – also den Finger im Anus –  mit einem „Finger in der Nase“ vergleicht, was ja ebenfalls als erniedrigend empfunden werden könnte. Was aber, wenn die Frau Analverkehr oder Ähnliches gewohnt ist? Dies wäre dann keine sogenannte „Erniedrigung“.

Zudem habe sein Mandant die Frau „nur leicht verletzt“ und nicht etwa getötet wie andere das tun. Also kann sich die Frau doch eigentlich glücklich schätzen! Denn alternativ wäre ihre Leiche ja längst – wie in Merkel-Deutschland mittlerweile üblich – an einem Bahndamm abgelegt oder verscharrt worden – wie im Falle der Vergewaltigung und Ermordung Susanna Feldmanns durch einen irakischen „Flüchtling“ in Wiesbaden oder im Falle der ähnlichen Vergewaltigung und Ermordung Melanie Rehbergers durch einen Bulgaren in Berlin-Pankow.

Und zudem – was stets ganz wichtig ist – habe der 21-Jährige etwas getrunken und zudem bis zu neun Joints geraucht, die ja schließlich der deutsche Steuerzahler finanziert hat, damit der „Bereicherer“ sich so richtig wohl und heimisch im Lande fühlt, was sich ja automatisch strafmildernd auswirke.

Auch wird seitens der Verteidigung durch den Strafverteidiger sowie der bewusst oder unbewusst persuasiven Verteidigung durch die berichtende Journalistin zu bedenken gegeben, dass der arme „Flüchtling“ bei einer eventuellen Verurteilung gesellschaftlich stigmatisiert würde – und das könne ja niemand ernsthaft wollen!

Ebenso ist dies zugleich ein Grund, warum man derartige Täter üblicherweise immer wieder laufen lässt oder – wenn überhaupt – nur ganz milde bestraft, z.B. mit einem Fußballtraining im schönen Erholungsort Bad Malente oder mit Urinkontrollen, therapeutischen Gesprächen oder Berufsberatung. Diese Milde im Sinnes des Gastes und der aktuell gefahrenen Ideologie forderte auch der Anwalt des irakischen Sex-Täters.

Nun drehte sich offensichtlich fast alles um die Funktion des Schließmuskels, was insgesamt „sehr angenehm“ für die Vergewaltigte vor Gericht gewesen sein muss. Dafür wurde ein vom deutschen Steuerzahler finanzierter medizinischer Sachverständiger namens Dr. Horst Bock zitiert, der allerdings der Aussage des Strafverteidigers widersprach. Zugleich bescheinigte dieser dem Angeklagten volle psychische Leistungsfähigkeit.

Auch dies wurde sofort wieder indirekt entkräftet, denn der „junge Mann“ habe laut Bianca Ullrich von der Jugendgerichtshilfe „einen erheblichen Unterstützungsbedarf bei der Bildung seiner Persönlichkeit“ und zugleich eine „schädliche Neigung“, weswegen weitere Straftaten wahrscheinlich seien und der Mann erst einmal „erzogen“ werden müsse.

Dies wurde vom Gericht auch so umgesetzt, weshalb der Iraker nun auf Kosten des normal arbeitenden deutschen Steuerzahlers in der Jugendhaftanstalt „erzieherisch betreut“ werden soll, damit er bei weiteren sogenannten Sex-„Bereicherungen“ andere Öffnungen bevorzugt, die dann aus Sicht des Gerichts weniger erniedrigend sind.

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