Hamburg: Neue tolle Wohnungen für „Neusiedler“ – verzweifelte Anwohner machtlos

Schöner Wohnen (Bild: AfD Hamburg)
Schöner Wohnen (Bild: AfD Hamburg)

„Diese Bilder sind Dokumente der Unterlegenheit der Bürger gegenüber der Macht des rot-grünen Hamburger Senats. Gegen den erbitterten Widerstand vieler Anwohner baut die Stadt auf einem ehemaligen Feuchtland im Hagendeel in Hamburg-Lokstedt eine weitere Siedlung für das Gratis-Wohnen sogenannter Flüchtlinge“, so der AfD-Bezirk Hamburg. Mit Video.

Rund 18 000 Quadratmeter Überschwämmungsfläche wurden aufgeschüttet und versiegelt, um darauf zahllose Häuser zu bauen. Es wurde eigens eine Straße zu der neuen Großsiedlung gebaut. Kosten allein für den problematischen Bau im Feuchtgebiet: 18 Millionen Euro.

Mehr als 500 Personen werden dort künftig im Rahmen der sündhaft teuren „Öffentlich-rechtlichen Unterbringung“ kostenlos wohnen. Mit ungeahnten Folgen für das Viertel, für die Schulen, für die Kitas und auch für die Sicherheit der Menschen, die dort seit Jahrzehnten wohnen. Betreiber des neuen Gratis-Wohnraums ist wie immer „fördern und wohnen“, das städtische Unternehmen mit dem Goldesel im Keller. Ein Goldesel, der bekanntlich vom Steuerzahler gefüttert wird.

Projekte von „fördern und wohnen“, über die Jouwatch bereits berichtete, zeigen das überbordende Engagement mit dem Geld des Bürgers:

 

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