BKA-Statistik: 40.000 Deutsche fielen 2017 tatverdächtigen Migranten zum Opfer

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Mttlerweile Alltag: Messerattacken von "Südländern" Symbolbild: Shutterstock

Von den Medien vertuscht, von findigen österreichischen Journalisten recherchiert: Mehr als 39.000 Mal gab es im vergangenen Jahr Übergriffe durch tatverdächtige kriminelle Migranten auf Bundesbürger. Das sind mehr als 106 Taten pro Tag.

Von Dr. Netzfund

Damit stieg die Zahl der Zuwanderer-Opfer innerhalb eines Jahres um 30 Prozent an. Statistisch betrachtet sind das fast sechsmal mehr Taten durch Schutzsuchende an Deutschen als in umgekehrter Konstellation. Diese alarmierenden Zahlen präsentiert das Bundeslagebild 2017 des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) mit dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“.

Besonders besorgniserregend sind die Erkenntnisse zum Terrorismus. Man geht davon aus, dass mögliche Attentäter oder Unterstützer in die Bundesrepublik eingeschleust wurden, die man heute noch gar nicht als Gefährder identifiziert hat. Das alles sind Begleiterscheinungen von Merkels buntem Multikulti-Wahn, der uns messernde Horden, brutale Vergewaltiger und Mörder, sowie religiöse Fanatiker ins Land geholt hat. Die Bürger sind zu Freiwild geworden.

Daran wird sich so schnell nichts ändern, denn nach wie vor lehnt die größte Kanzlerin aller Zeiten Grenzkontrollen entschieden ab. Jeder kann ungehindert nach Deutschland einreisen und sich so gebärden, wie es ihm traditionell zu Pass kommt. Die Sicherheit der Bürger schert Merkel schon lange nicht mehr. Der Multikulti-Hobel sorgt für mehr Späne, als man je zu fürchten gewagt hätte.

https://www.wochenblick.at/schock-statistik-rund-39-000-de…/

https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2017.html;jsessionid=F30126C8B66F74820CD508FAA2035B71.live0602?nn=62336

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