Seuchengefahr durch „Aquarius-Flüchtlinge“ – Kleidung als „Sondermüll“ entsorgt

Kleidung der Aquarius-"Flüchtlinge" als Sondermüll entsorgt (Bild: shutterstock.com/Durch vchal - Sceenshot)
Kleidung der Aquarius-"Flüchtlinge" als Sondermüll entsorgt (Bild: shutterstock.com/Durch vchal - Sceenshot)

Das „Recherchebüro Correctiv“ klärt in seinem „Faktencheck“ darüber auf, dass es sich um „Fake-News“ handele, wenn behauptet würde, die Migranten der Aquarius hätten – wie auch von Jouwatch berichtet – ungebrauchte, nagelneue Kleidung einfach  im Müll entsorgt.

So etwas tun „Schutzsuchende“ nicht, erklärt uns das von George Sorros mitfinanzierte Onlineportal „Correktiv„. Unter der Überschrift „Faktencheck: Falschnachrichten über Migranten der Aquarius – Warum dieses Foto aus dem Kontext gerissen ist“, erfährt man, dass es gar nicht die Flüchtlinge gewesen seien, die die Sachspenden entsorgt hätten. Nein! Das Rote Kreuz habe das Entsorgen veranlasst, die Maßnahme sei nämlich „Teil eines vorbeugenden Gesundheitsprotokolls“.

Vorsorgemaßnahme durch das Rote Kreuz

Die Wahrheitsredaktion von Correktiv zitiert das spanische Rote Kreuz. Dieses berichtet, dass „die Kleidung vom Roten Kreuz zu jeder Zeit bewacht wurde, um eine Übertragung eventueller Krankheitskeime zu verhindern”. Später sei die ausgegebene Kleidung  durch einen speziellen Service zerstört worden.

In der Richtigstellung des Roten Kreuzes werden vier Punkte aufgezählt. Wörtlich heißt es:

„1. Die verbreiteten Fotografien sind aus dem Zusammenhang gerissen.

2. Die Maßnahme ist Teil eines vorbeugenden Gesundheitsprotokolls.

3. Die ausgegebene Kleidung wird gesammelt und bewacht, um anschließend durch einen speziellen Service zerstört zu werden, sodass die Kleidung unmöglich irgendwo hingelangen kann.

4. Die Kleidung wurde vom Roten Kreuz zu jeder Zeit bewacht, um eine Übertragung eventueller Krankheitskeime zu verhindern.”

Nicht undankbar, nur hoch infektiös

Nicht nur beim Magazin unzensuriert stellt sich die Frage, ob hier – um eine Ungeheuerlichkeit zu vertuschen – ein noch größerer Skandal aufgetafelt wird. „Denn wenn es wahr ist, dass getragene Kleider, die an Migranten ausgegeben wurden, nicht mehr gereinigt werden können, sondern als Sondermüll zu entsorgen sind, so stinkt das im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel, wenn diese zerstreut herumliegen.

Denn, darf man diese kontaminierten Kleidungsstücke einfach so herumliegen lassen? Und wie kann man solche „Flüchtlinge“ einfach frei herumlaufen lassen? Wäre da nicht eine Quarantäne angebracht, bis die Leute auf die Allgemeinheit losgelassen werden dürfen? Was passiert mit den nächsten Garnituren Kleidung oder Wäsche? Sind die ebenfalls nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt, wie das spanische Online-Portal casoaislado.com das Rote Kreuz zitiert: „de un solo uso“. Müssen die ebenfalls entsorgt werden, damit sich nicht Bettwanzen, Krätze, Infektionskrankheiten oder gar Seuchen aus den Herkunftsländern der Bereicherer ausbreiten? Hier passt vieles nicht!“, stellt das Magazin fest.

Dank der wunderbaren Aufklärung durch das „Correktiv“ können wir jetzt beruhigt feststellen, dass die mit NGO-Schiffen herbeigeschleppten Leute nicht undankbar, dafür aber hochinfektiös sind.  (SB)

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