Aus! Dänemark schafft seine Parallelgesellschaften ab

Marilla Slominski

Foto:Durch esfera/shutterstock
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In Dänemark wird es für muslimische Parallelgesellschaften ungemütlich. Das Land hat sich zum Ziel gesetzt: Bis 2030 wird es diese nicht mehr geben. Dafür werden demnächst schon Kleinkinder in einem Pflichtunterricht „dänische Werte“ lernen müssen.

Von Marilla Slominski

Ist der erste Geburtstag gefeiert, heißt es für die Kleinen aus den sogenannten Parallelgesellschaften oder „Ghettos“ – ab in die Tagesstätte. 25 Stunden pro Woche sollen die meist aus einkommensschwachen muslimischen Haushalten stammenden Kinder in dänischer Kultur und Sprache unterrichtet werden. Auch auf dem Stundenplan: alles über die christlichen Feiertage, wie Weihnachten und Ostern. Weigern sich die Eltern, ihre Kinder zu dem Unterricht zu schicken, laufen sie Gefahr, ihre Sozialleistungen zu verlieren.

24 Schulen, in denen mindestens 30 Prozent der Kinder aus „Ghettos“ stammen, sollen vom kommenden Jahr an verpflichtende Sprachtests einführen. Auch auf den Straßen wird der Druck erhöht. Delikte wie Diebstahl und Vandalismus sollen innerhalb der „Ghettos“ doppelt so hart bestraft werden können. Auch die Polizeipräsenz in den betroffenen Stadtteilen soll erhöht werden. Um das Leben in den „Ghettos“ unattraktiver für Migranten zu machen, will die Regierung denjenigen weniger staatliche Zuwendung zahlen, die bereits dort leben. Somit soll die Ausweitung der Parallelgesellschaften und die damit verbundene Gewalt und Kriminalität verhindert werden.

Eltern sollen mit bis zu vier Jahren Gefängnis bestraft werden können, wenn sie ihre Kinder dazu zwingen, in ihre Herkunftsländer zu reisen.

Die Bewertung, ob ein dänischer Stadtteil als „Ghetto“ gilt, hängt von fünf Kriterien ab, von denen drei zutreffen müssen. Wenn mindestens die Hälfte der Einwohner Migranten aus nicht-westlichen Staaten sind oder die Arbeitslosenquote 40 Prozent oder mehr beträgt, dann steht der betreffende Stadtteil schon fast auf der offiziellen „Ghettoliste“. Aktuell werden dort 25 Stadtteile gelistet. Betroffen sind rund 60.000 Menschen, von denen viele aus der Türkei, Syrien, Pakistan, Somalia, dem Irak und dem Libanon stammen und dem Koran huldigen.

Das Gesetz, das am 28. Mai in Kraft trat, ist laut Vox.com Teil einer breiten staatlichen Initiative mit dem Titel „Ein Dänemark ohne Parallelgesellschaften: Keine Ghettos ab 2030“.
Der Plan zielt darauf ab, Parallelgesellschaften, die von Kriminalität und Armut durchdrungen sind, abzuschaffen. In ihnen leben meist ungebildete Einwanderer aus „nicht-westlichen Ländern“, die nicht in die dänische Gesellschaft integriert sind.

„Die Ghettos müssen verschwinden. Wir werden in Zukunft bestimmen, wer dort hinzieht. In diesen Gebieten werden wir Kriminalität besonders hart bestrafen“, erklärte Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen im März. „Wir sollten unser Land erkennen können. Es gibt Plätze, wo ich das nicht mehr kann“, so Rasmussen.

Die kritischen Stimmen sind angesichts solch einer konsequenten Politik laut. Die Politik würde Einwanderer, speziell Muslime, in einem schlechten Licht darstellen, so Kritiker wie Sara Naassan. Die Tochter libanesischer Flüchtlinge lebt in Dänemark, spricht akzentfrei Dänisch und nur noch wenig Arabisch.

„Die gesamte dänische Politik dreht sich nur noch um Muslime. Sie wollen, dass wir uns mehr assimilieren oder gehen. Ich weiß nicht, wann sie jemals mit uns zufrieden sein werden“, beschwert sich die 32-Jährige in der New York Times.

„Totaler Blödsinn“, ist die Antwort des dänischen Justizministers Søren Pape Poulsen auf solche Vorwürfe. „Für mich geht es darum, dass sie sich zu unseren Werten bekennen müssen, um hier ein gutes Leben führen zu können. Da spielt es keine Rolle, wo sie leben oder an was sie glauben“, so Poulsen.

Seit der merkelschen Grenzöffnung 2015 hat auch das kleine homogene Dänemark mit den muslimischen Neubürgern zu kämpfen und versucht seine Regeln durchzusetzen. So wurden im Mai die Vollverschleierung in Form von Burka und Niqab in der Öffentlichkeit gesetzlich verboten. Auch die dänische Ministerin für Ausländer, Integration und Wohnen, Inger Støjberg, hat so ihre Probleme mit der neuen Religion, die sich in ihrem Land ausbreitet, in dem die Mehrheit noch dänischer Abstammung ist und der evangelisch-lutherischen Dänischen Volkskirche angehört.

Zu der diesjährigen Ramadan-Veranstaltung warnte sie, es sei „eine Gefahr„, wenn fastende Muslime zur Arbeit gingen. Sie plädierte dafür, dass die hungrigen Allah-Anhänger lieber zu Hause bleiben sollten, um „negative Konsequenzen für den Rest der dänischen Gesellschaft zu vermeiden“, befand die 45-jährige Politikerin.

Trotz aller Aufregung um das neue Gesetzespaket zur Bekämpfung der Ghettos, können sich die dortigen Bewohner noch glücklich schätzen. Es hätte für sie schlimmer kommen können: Vorschläge wie Fußfesseln oder Ausgangssperren ab 20 Uhr für jugendliche Ghettobewohner konnten sich am Ende im Parlament nicht durchsetzen.

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126 Kommentare

  1. Wie rücksichtslos Parallelgesellschaften gegen die Anrainerinteressen vorgehen, kann man am Beispiel Bosnischer Muslime in Voecklabruck Austria zeigen.
    http://ekiw.com/index.php/illegale-moschee

    Die Stadt-Parteipolitiker packelten offensichtlich 7 Jahre mit einem Moscheeverein und ignorierten die Nachtruhe der Anrainer und den resultierenden Werteverfall der Wohnqualität. Der Bürgermeister in seiner Arroganz klagte den Verein Bürgerinitiative Zivilcourage und es endete im „Hornberger Schießen“! Auf 720m² Grundfläche ein Vereinshaus 900m² Nutzfläche, mit Nachtbetrieb für hunderte Personen, das widerspricht dem gesunden Menschenverstand! Unsere Stadt-Politiker brauchten 7 Jahre um es zu begreifen!

  2. Hmm, Ausgangssperren! naja man kann ja noch träumen… Sicher würden einige hier im Land auch gleich 24h Ausgangssperre verhängen 🙂
    Wie auch immer, das sind endlich mal richtige und wichtige Maßnahmen eine Gesellschaft vor dem Zerfall in sich selbst, zu retten!
    Wann bringt man das endlich hier in die Bananenrepublik??
    Selbst das österreichische Modell zu den gekürzten finanziellen Hilfen für noch nicht so lange hier lebende wäre ein wichtiger Anfang hier in Deutschland.

  3. Weil immer wieder die Aufenthaltsdauer als Begründung für einen Daueraufenthalt genannt wird.
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    Ich sehe da kein Problem.
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    Die Aufenthaltsdauer beginnt mit der rechtlich gültigen Gewährung für Asyl.
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    Es kann doch nicht sein, daß ich jahrelang prozessiere, alles hinauszögere und damit darauf spekuliere, daß ich danach alleine auf Grund meines jahrelangen Aufenthaltes ein Bleiberecht erhalte.
    Voll alimentiert.
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    Weg mit diesem Sozialsystem für Asylanten.
    Keine Handys, nur mehr Sachbezüge, Unterbringung in Baracken, keine Taxis zum Arzt, nur ärztliche Fachkräfte aus ihrer Region, keine Kinderbeihilfen, …

  4. Jetzt befürchte ich, daß die Suffköppe in Brüssel umgehend gegen Dänemark vorgehen, so wie sie gegen Polen und Ungarn vorgehen!
    Das dicke Ende aus der Uckermark hat bestimmt schon telefoniert, und das dicke Ende aus Bayern grübelt schon über die nächste Dummheit nach!

    • Ich glaube Dänemark ist das shitegal. Das ist, so weit ich weiss, kein armes Land und kann es sich noch eher leisten mit den EU-Verbrechern in den Klinch zu gehen, als die V4! Die EU profitiert ja gerade von den finanziell gut da stehenden EU-Mitgliedern. Da bin ich mir nicht ganz so sicher ob sie das Risiko eines DÄXIT eingehen würden, was ich den Dänen durchaus zutrauen würde!

  5. Dänemark schafft sich ab. Zu jedem Staat gehört auch ein Staatsvolk. Man kann das Volk ändern, ohne den Charakter des Staates zu ändern. Sobald sich Parallelgesellchaften gebildet haben, ist es zu spät zur Assimilation: Das Problem ist zu groß geworden. Jetzt hilft nur noch massive staatliche Kontrolle.
    Die einzige wirkliche Besserung für die Dänen – die Rückführung der Ausländer auf ein erträgliches Maß – steht nicht zu Debatte.

    • Nicht so pessimistisch, Schinderhans. Immerhin wird Dänemark pro-aktiv und handelt. All diese Maßnahmen sind in Deutschland aktuell undenkbar.

    • Das scheint nur so. Sie reagieren auf die Folgen ihrer gemeingefährlichen Dummheit. Aber das Ziel ist weiterhin der Multikultistaat. Das gleiche strebt die internationale Linke überall an: Indoktrinierung beginnend auf Kleinkindebene, mit dem Ziel jede Familien- und ethnische Gruppenzugehörigkeit im Zaum zu halten.

  6. Dänemark hat unter dem islamischen Druck sehr gelitten und zieht jetzt die Bremse.
    Gut so, ich wollte wir wären schon so weit ! Außerdem ist Dänemark aus dem UNHCR ausgestiegen, das wird in den M. Medien nur nicht gerne verbreitet.
    Insgesamt ein Beweis dafür, dass Integration von Moslems in zivilisierte Staaten nicht gelingt.

  7. Dänemark ein schönes Land, aber so etwas von schweineteuer, dass ich da nur einmal Urlaub gemacht habe!

    Aber die Strategie der dänischen Politiker, geht in die absolut richtige Richtung. So und nicht anders wird ein Schuh daraus! Ich persönlich würde noch härter durchgreifen als mit Fussfesseln und sonstigem Humbug. Ich würde sie alle ausweisen, dann ist entgültig Schicht im Schacht und das Volk kann wieder in Frieden leben!

    Aber naja, die Dänen machen wenigstens was!

  8. Zur Umsetzung bedarf es einer starken Polizei und einem rechtschaffen Rechtswesen.
    Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Dinge entwickeln.

    • Insbesondere wie sich die Dinge nach der nächsten Wahl entwickeln.

      Sind das die Polizei und Justiz, über Jahrzehnte die Invasion gedeckt und gerechtfertig haben, die Feinde der Invasion verhaftet und abgeurteilt haben („Nazis“)? Nur mal so am Rande gefragt.

  9. Steht da womöglich ein Wahlkampf an oder was soll das Gewäsch? Wenn die Dänen damit wirklich ernst machen wollen, kann das doch nur heißen, daß sie die finale Lösung ihrer selbst verschuldeten Muselplage in einem Bürgerkrieg suchen.

  10. ENDLICH geht ein Land in die richtige Richtung und macht nicht mehr den EU verordneten Freitod der eigen Identität mit.

    • Ein glück das das Deutsche Nortschleswig zur zeit von Dänemart verwaltet wied
      und nicht zum besatzungsgebiet BRD gehört.

  11. 24 Schulen, in denen mindestens 30 Prozent der Kinder aus „Ghettos“ stammen

    Ich bin dafür, dass wir die sofort bei uns aufnehmen.
    Wer noch?

  12. Ein zu begrüssender Ansatz. Ähnelt aber dem Versuch ein Wolfsrudel zu Vegetariern umzuerziehen. Man erklärt den Kampf den Parallelgesellschaften und nicht dem Islam, der sie erzeugt. Da aber die Muslime eine am schnellsten wachsende Gruppe sind, werden sie noch mehr Moscheen und Minarette brauchen, mehr Halalläden eröffnen, mehr Islam-unterricht einfordern und bekommen und immer mehr Potenzial aufbauen, um für ihre „Rechte“ zu kämpfen und sie auch durchzusetzen. Im Notfall wird die Taqiyya angewendet, um Loyalität der Gastgebergesellschaft gegenüber vorzutäuschen. Solange man mit den Auswüchsen und nicht der Wurzel des Problems kämpft, kann es noch so entschieden und Konsequent erscheinen, wird der Islamisierungsrozess höchstens verlangsamt, aber nicht aufgehalten.

    • …..zunehmende Unterwanderung von Politik, Polizei, BW, KiGa, Schulen, sog. öffentliches Leben beeinträchtigend.

  13. WER dem ISLAM nicht klar definierte REGELN aufstellt wird vom Islam vereinnahmt hier die BRD ist ein Paradebeispiel dafür Dänemark schiebt ab und lässt keine Parasitenmehr rein vorbildlich

    • Ich denke mal, selbst wenn sie noch welche reinlassen würden, wäre es unattraktiv genug, dass nur wenige kommen würden. Vielleicht würde man sogar eine Remigration damit starten.

  14. B e i s p i e l h a f t ! Das ist ein politisches Signal aus Dänemark, das die Widerstandskräfte in ganz Europa stärkt. Allerdings wird auch die Nachhaltigkeit des bisher angerichteten Schadens deutlich, wenn man mit seiner Behebung erst 2030 rechnet!

    • Es WEISS niemand, ob es wirklich geht. Es bleibt abzuwarten. Es ist ein teurer, zeitaufwendiger Versuch. Diese Mittel können besser eingesetzt werden und diese Subjekte einfach aus der Gesellschaft entfernt werden (sie hatten lange genug Zeit zu zeigen, dass sie Menschen wie alle anderen sind).

    • Das sehe ich auch so. Bei uns geht es derzeit leider nur rückwärts – vielleicht um kräftig Anlauf zu nehmen (?) wahrscheinlich aber eher nicht!

    • Naja, aber es ist doch schon mal sehr viel mehr, als das, was wir hier auf die Reihe kriegen…

  15. Das ist doch schon Mal ein kleiner Anfang!bitte auf ganz Europa übertragen.ps gehört Grönland nicht auch zu Dänemark!?GRINS

  16. Das wäre doch einmal eine Blaupause für Deutschland.
    Merkel und Konsorten könnten sich da einmal ein Beispiel daran nehmen.

  17. Wir werden erleben ob sich etwas ändert und ob nicht die nächste Regierung den Kriminellen wieder freie Hand lässt.

    Da ist der Streit von Horst und Mutti schon fast peinlich.

  18. MUHAHAHAHA, die hilflosen Versuche ein Problem IN dem System zu lösen, welches das System erst erschaffen hat, dann wurde das System daraus ausgelegt, dieses Problem um jeden Preis zu erhalten und jetzt soll rückwärts gerudert werden. Na dann endsiegt mal schön. Die Moslembrut wird euren „dänische Werteunterricht“ nicht mal von der Sprache her verstehen und der Geist wird in Moschee und Elternhaus geprägt + arabisches TV.

    Werft Bomben auf die Ghettos und Nervenkampfstoff hinterher, dann wäre das Problem gelöst.

    • Die Dänen versuchen es wenigsten!

      Ihr Lösungsvorschlag ruft höchstens das SEK vor Ihre Haustür.

    • „Werft Bomben auf die Ghettos und Nervenkampfstoff hinterher, dann wäre das Problem gelöst.“??? Habe selten so einen dämlichen Lösungsansatz gelesen. Ist noch alles dicht im Oberstübchen? Ich glaube eher nicht.

  19. Kann man mal gespannt sein, ob die Maßnahmen gegen die ererbten Faktoren in diesen Ethnien anzukommen vermögen.

    Auf jeden Fall Masse Mehraufwand, um VIELEICHT (!) nach vielen Jahren einigermassen normale Menschen zu bekommen.

  20. Ein Glück das andere Länder es den Deutschen vormachen, wie man mit diesen Neubürgern umgehen muß. In Deutschland mit den linksrotgrün versiften Schwachmaten wird es auch noch kommen, der Druck durch AfD wirkt. Noch schlafen die Schafe, aber jeder Mord durch einen Koranisten, weckt einige auf.

  21. Je früher gegengesteuert wird ,je besser, das hat Dänemark wohl erkannt. Interessant finde ich es mal wieder, dass ausgerechnet wieder Frauen mit Migrationshintergrund oder auch ohne, etwas dagegen haben, dass z.B. Dänemark nicht ins Chaos abdriftet. Auch in Deutschland sind es Frauen wie Hayali und Co. , die sich vehement dafür einsetzten, dass sich Deutschland schnell und flächendeckend in ihre Herkunftsländer verwandelt , dem Land also, aus dem die Eltern geflüchtet sind. Wie krank ist das denn? Die müssen gestoppt werden, diese Tussen ohne Verstand!

  22. Klingt alles sehr sympathisch , entschlossen und konsequent, was die tapferen Dänen da so im Schilde führen……;-)
    Haben die sich dabei etwa von „Auf-die-Fresse-Nahles“ beraten lassen? hihi

  23. Tja, da sind wohl zunehmend Leute bedient vom bunten Regenbogenparadies. Hätte man doch nur auf all die Mahner gehört, anstatt sie zu diffamieren und zu beschimpfen…
    Aber immerhin, jeder Beschluss gegen die Islamisierung ist besser als einer dafür. In Deutschland bringt man lieber Eltern vor Gericht, die ihr Kind nicht islamisieren lassen wollen.

    • Mindestens Bayern hat das auch. Kriminalität und Islam verteilt bis ins kleinste bayerische Kaff… Verwahrlost sind inzwischen große Teile unserer Gesellschaft. Nicht nur die, mit Migrationshintergrund. Wie überhaupt wir einen großen Fehler machen, wenn wir nicht differenzieren. Es gibt seit Jahrzehnten moderate muslimische Familien in D, die ihren Glauben ebenso „großzügig“ leben, wie viele Christen… Diese stehen jetzt doppelt unter Druck: Einerseits durch ihre radikalen Glaubensbrüder und andererseits durch die verstärkte Ablehnung ihrer selbst. Dabei sind es gerade diese Familien, die noch Familienwerte hochhalten und gegen die Verwahrlosung einer ganzen Generation anstehen.

  24. Ich bin nicht so optimistisch wie Ihr. In 12 Jahren bekommen die x-mal mehr Kinder als die Dänen. Die Eltern sagen den Kindern, tut so, als ob ihr Euch integriert und die Dänen fühlen sich auf einem guten Weg.
    Und dann „Bäng“ dürfen die Dänen für die Musels arbeiten, sonst Scharia und … Rest solltet Ihr Euch denken können.
    Ich werde den Koran NIE lesen, aber was ich gehört habe, haben die Musels einfach keine Chance. Alle Ungläubigen müssen weg.
    Komisch, dass sie immer dann eine Ausnahme machen, wenn sie unsere Knete nehmen.

    Ich denke gerade, ich sollte Schweine züchten und wenn ich ausgehe, mit Schweineblut einreiben. Dann können die Musels mir doch nichts tun? Oder?

  25. geoffenarte religionen sind nicht kompatibel mit demokratie und persönlicher freiheit. ,also kann es garnicht zu dem kommen was die politik fordert „integration“. Das würde vielleicht gehen mit ein paar hundert personen aber nicht mit hundertausenden,

    • Islamisch geprägte Subjekte sollte man niemals auf normale Menschen loslassen. Hier versucht man ja, der Prägung entgegenzuwirken, aber gegen die Anlagen hilft es natürlich nicht. Masse Aufwand und wofür? Wer braucht eigentlich diese Subjekte?

    • Ja das stimmt diese menschen sind in ihrer sozialisation geprägt auf den islam. ob das auch genetisch ist ist unwahrscheinlich, aber es gibt ja auch epigentische phänomene. Dieses klientel wird nie mitteleuropäer, diese islamstrukturen wirken nach in generationen. Das irre dabei ist, diese muslime wollen aber wie einheimischen anerkannt werden, sie wollen nicht „ausgegrenzt“, obwohl sie das selber verursachen, sie wollen immer opfer sein. Mit einem dänischen paß wird man nicht däne aus „fleisch und blut“.

  26. Das hört sich nach einem guten Plan an. Genau so sollte das in ganz Europa gemacht werden. Wobei ich glaube dass Länder wie Belgien und Frankreich bereits rettungslos verloren sind und bei uns ist es bereits 5 nach 12.

  27. Na also – es geht doch!

    Wie sollen ausländische Kinder dem Schulunterricht folgen können, wenn sie die Landessprache nur mangelhaft beherrschen? Das ist der wichtigste Aspekt – sonst erzeugt das Bildungssystem nur eine weitere Generation nicht anschlussverwendbarer Sozialfälle.

  28. Muselmanen werden nie integriert werden können, das muß das dümmste Schwein in einer jeden ReGIERung verstehen. Das ischlahm ist immer mehr wert als jedes andere Gesetz. Wenn dumme Menschen das einmal begreifen würden wäre es vorbei mit der Landnahme durch dieses Zeug…

    • So sieht did nämlich aus!
      Das hat und wird niemals klappen.die Vergangenheit hat es oft genug bewiesen.auch so die ein oder andere blutige Nase und angeschwollene Hände.Alle RAUS!sie Lügen alle!

  29. Ein fürchterlicher Fehler, der an den Stalinismus erinnert!

    Bevor die dänische Regierung versucht, einen neuen orientalischen westwertekompatiplen Menschen zu schaffen, hätte sie sich lieber im Tierreich versuchen und probieren sollen, aus dem vermehrt hier eindringenden Wolf einen Pflanzenfresser zu machen.

    Ich hätte aus dieser politischen Richtung keinen kommunistischen Kreationismus erwartet. Sowjetbiologe Lyssenko hätte seine helle Freude…..

  30. ….schon in den neunziger Jahren habe ich dort gedacht…..was ist hier eigentlich los. In fast jedem Restaurant oder Imbissbude Schwarze, Araber usw.
    Und die Rassenvermischung war schon in vollem Gange. Möchte nicht wissen…..was genau jetzt dort abgeht. Aber ihre Entscheidung ist sowas von richtig……kommt aber viel zu spät…. Das kriegen die niemals wieder hin….das in Dänemark überwiegend nur Biodänen zu sehen sind.

  31. 2030 gibt es keine Parallelgesellschaften mehr – das glaub ich sofort – jedenfalls nicht mehr wie wir sie heute kennen.
    Dann sind die Dänen die Parallelgesellschaft.

  32. Aber ein Fundi-Moslem ist nicht zu reformieren!

    Am besten alle Moslems, die sich nicht säkulär im Alltag verhalten, rausschmeißen! Damit spart Dänemark viel Geld!

    Diese Idee wäre auch für Deutschland gut!

  33. Und auch davon wird man in unseren Massenmedien wieder nichts hören (genau wie über ersten Maßnahmen in Österreich, oder die Demos in Frankreich) – da könnten die Bürger ja auf die Idee kommen, das auch hier zu fordern…

    • Falsch: Von der NY-Times bis zur Süddeutschen wurde breit davon berichtet. Warum auch nicht?

    • In der „Süddeutschen“ wird höchstens getitelt „die islamophoben Nazi-Dänen wollen die Muslime unterdrücken“.

      Und die NYT wird hier in D wohl kaum jemand lesen…..

    • Erstens ist die NYT auf der ganzen Welt lesbar und zweitens titelt die SZ „Gesetz des „Ghettos“:

      Die Regierung will die Integration von Migranten
      vorantreiben, indem sie ihnen Pflichten auferlegt – die allerdings
      umstritten sind.

    • Das ist Unsinn, zeig mir einen Kiosk in Deutschland
      wo es die zu kaufen gibt?Und im Internet sieht die sich auch
      hier keiner an.

  34. Warum machen die Dänen denn nicht gleich Nägel mit Köpfen – nämlich all die Moslems aus ihrem Land r a u s s c h m e i ß e n ! Das wäre einfacher, billiger und zu 100% effektiv in der Wirkung!

    • Nicht so einfach, sowas muss vorher geplant und militärsich um gesetzt werden.
      Und dann bräuchte man noch Absetzgebiete., evtl. Saudi-Arabien, Katar usw.

    • Ich würde die alle auf ein paar große Schiffe verfrachten, Schlauchboote mitnehmen und in internationalen Gewässern, kurz vor dem Hoheitsgebiet der entsprechenden Staaten mit den Schlauchbooten absetzen. Da können sie sich dann in Richtung Heimat bewegen. Dies hielte ich für eine der kostengünstigsten, vor allem aber auch für Dänemark einfachsten Lösungen.
      Und wer von denen glaubt, gewalttätig werden zu können bei dieser Ausweisung, wird gleich durchlöchert von einer Maschinenpistole. Dann liegt es an denen, wie gut sie in ihrer Heimat ankommen.

    • So sehr ich Ihnen, werter Freidenker, auch zustimme…

      Doch die offensichtlichste Lösung ist nicht immer die am einfachsten umzusetzende.
      Um die von Ihnen favorisierte Lösung umzusetzen, bedarf es eines Konsenzes, der nicht nur mehrheitlich in der Regierung besteht, sondern auch in allen anderen Teilen der jeweiligen Gesellschaft. Das dem dort derzeit noch nicht vollumfänglich so sein mag, soll Sie aber nicht grähmen. Das wird schon. Haben Sie Vertrauen.

      Seien Sie guter Dinge, werter Freidenker. Das ist erst der Anfang. Es ist der Anfang vom Ende dessen, was die Musels glauben in Europa erschaffen zu können. Denken Sie positiv (Siehe weiter oben.)

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Also ich denke da anders, denn die Erfahrung zeigte, je länger die da sind, um so schwieriger ist es, sie loszuwerden, weil es immer einen Teil Gutmenschen gibt, der genau aus dem Grund des langen Aufenthalts ein Recht auf Verbleiben ableitet.
      Alleine deshalb schon sehe ich es als sinnvoll an, so schnell wie möglich alle loszuwerden. Die Schritte, welche Dänemark jetzt unternehmen will, sehe ich als ziemlich nutzlos an, um dem Problem Herr zu werden. Die werden deshalb nicht weniger Kriminalität durch Moslems haben, wie jetzt schon – eher sogar mehr, weil denen die Maßnahmen sicher gegen den Strich gehen.
      Es wird auch höchste Zeit in Europa, dass die Polizei endlich einmal konsequent ihre Schusswaffen einsetzt – mindestens nach dem Vorbild der USA. Dort wird nicht lange gefackelt, wenn ein Gewalttätiger glaubt, er könne sich mit der Polizei anlegen. Alleine schon dieses konsequente Vorgehen könnte zu einer Linderung führen – bis jetzt verteilt die Polizei und Justiz, zumindest in Deutschland, regelrechte Einladungen an die, damit sie sich noch krimineller aufführen.
      Und dann muss man auch noch im Auge behalten – je länger die da sind, um so stärker haben die sich dann zusätzlich noch vermehrt. Das lässt die Sache von Jahr zu Jahr noch schwieriger werden. Deshalb würde ich klare Linie zeigen und sofort alle ausweisen. Mit Hilfe der Polizei und des Militärs – ebenso die Ur-Bevölkerung bewaffnen, damit jegliche Angriffe im Keim erstickt werden können.
      Es liegt ganz an den Auszuweisenden, ob die Sache friedlich oder mit Gewalt erfolgt. Doch so, wie man die kennengelernt hat, wird sicherlich auch Blut dabei fließen – aber d e r e n Blut. Und das muss auch niemanden stören – denn sie hätten es auch ohne dies haben können.

    • Zitat:“… je länger die da sind, um so schwieriger ist es, sie loszuwerden…“
      Das ist leider der wunde Punkt !

      Ergänzend betrachtet:
      Die Grünen und Linken wissen das, weil sie darauf spekulieren, dass die Brutmaschinen genügend Kinder hier zur Welt bringen und dann automatisch deutschen Staus erhalten (UND WAHLRECHT !!!), daher nicht ausgewiesen werden können, auch wenn die Brutmaschinen noch im laufenden Asylverfahren stecken.
      Die ganze rote Suppe weiß, sie haben es sich mit der indigenen Bevölkerung versaut und verlieren stetig an Stimmen. In 15 Jahren aber explodieren theoretisch ihre Stimmenzuwächse, weil sie dann von den den heutigen Kindern der Eingewanderten (Eingeschleusten) Unterstützung bekommen (Mutmaßliche Dankbarkeitsgeste) und weil die Muslime ein Sprachrohr besitzen – nämlich die Linken und Grünen Faschisten – die alle sind bis dahin mit dem Islam vereint.

    • L e i d e r haben Sie vollkommen recht mit dem, was Sie da beschrieben haben – deshalb bin ich ja dafür, dass man so schnell wie möglich diese Leute wieder ausweist. In Deutschland wurden vor nicht allzu langer Zeit die Gesetze ja so geändert, dass diejenigen, welche zwar nicht anerkannt sind als Asylanten, aber sich dennoch schon 7 Jahre in Deutschland aufhalten, dann für immer bleiben dürfen.
      Deshalb müssen bei uns in Deutschland schnell Fakten geschaffen werden – nämlich rigorose, sofortige Ausweisung! Diejenigen, welche 2014 und 2015 gekommen sind, haben es in 3 und 4 Jahren schon geschafft.
      Dieses Gesetz gibt es zwar in Dänemark nicht, doch ich persönlich sehe garnicht ein, weshalb nur über den längeren Umweg des Unbequem-machens die Massenausweisungen eingeleitet werden sollen.
      Genau so, wie die fast alle auf einen Schlag gekommen sind und die Bevölkerung das auch innerhalb kurzer Zeit schlucken sollte, genau so kann man die auch auf einen Schlag ausweisen. Und die Gutmenschen, denen das nicht passt, können da auch nichts dagegen machen. Außer, sie wollen Gewalt anwenden und dann in einem Gefängnis landen oder gar von eine Polizei-oder Militärkugel getroffen werden während der Gewaltakte.
      Für mich besteht überhaupt kein Grund dazu, die Bevölkerung erst einmal langsam auf die Ausweisungen vorbereiten zu müssen – das Volk ist in der Masse vermutlich heilfroh, wenn dies so schnell und zahlreich wie möglich vor sich geht.

    • Hallo

      Ja, da stimme ich Ihnen zu. Die denken tatsächlich so, aber ich denke doch, das auch Sie wissen, das deren Milchmädchenrechnung nicht aufgehen wird. Linke und Grüne stehen für so nen Mist wie Diversity, Gendermainstreaming. Was die Moslems davon halten, wissen wir ja und deshalb wird deren Rechnung nicht aufgehen. Auch die SPD kann sich diesem Strudel nicht mehr entziehen und wird mit den Linken und Grünen untergehen, stecken sie doch schon viel zu tief mit drin. Von der CDU/CSU will ich lieber gar nicht erst anfangen.
      In der Folge all dieses Grauens, das wir derzeit erleben und das noch schlimmer werden wird, wird auch auf Seiten der Linken usw. die Unterstützung der einheimischen Bevölkerung sehr bald zu schwinden beginnen und das noch bevor die Invasoren ihre Brut an die Wahlurnen werden schicken können. Derzeit sehen wir überall in Europa, das die konservativen Kräfte wieder die Oberhand gewinnen und sich Stück für Stück durch die jeweiligen Institutionen arbeiten und ich bin mir sicher, das dies nicht mehr aufzuhalten ist. Und je mehr dies geschieht, je mehr Räume die Konservativen zurückerobern und durch ihr Handeln zeigen, das es eben doch noch einen anderen Weg gibt, das wir es doch packen können, dann wird sich auch hierzulande der Wind, der sich bereits jetzt schon gedreht hat in einen Sturm verwandeln und der wird den ganzen Dreck hinwegfegen. Wir dürfen nur nicht den Mut sinken lassen und müssen unbeirrt weitermachen, egal wie weit der Weg noch sein mag oder zu sein scheint. Der Herr Kogelberger hat weiter unten einen schönen Satz dazu geschrieben, den ich an dieser Stelle zitieren möchte:
      „Selbst die weiteste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.“ (chin. Weisheit)
      Ich möchte es auch mal mit einer Dampflok vergleichen, die erst Druck im Kessel aufbauen muss, um sich zu bewegen. Doch sind die ersten Kolbenhübe vollbracht und die Lok beginnt sich zu bewegen, dann nimmt sie immer schneller Fahrt auf. Dann scheint auch ein vermeintlich sehr langer Weg nicht mehr so schwer gangbar, wie es Anfangs den Anschein machte.
      Haben Sie wieder Mut und Zuversicht, geben Sie diese weiter. Denken Sie positiv und dann rocken wir das Ding!

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Hallo werter Freidenker und all die anderen, die in der Folge an diesem Post teilnahmen. Das wird jetzt wohl wieder ein längerer Text, denke ich

      Irgendwie habt Ihr ja alle Recht, das kann ich nicht bestreiten. Alles, was Ihr geschrieben hat, hat seine Berechtigung.
      Sie, werter Freidenker schrieben ja, das es immer einen Teil von Gutmenschen gibt oder geben wird, der so denkt, das die Migranten umso mehr ein Bleiberecht haben, je länger sie hier sind. Derzeit ist dem tatsächlich so, jedoch weiß ich aus meinem Umfeld, das auch dies gerade eine Wende erfährt. In zunehmendem Maße regen sich Leute, die vorher nie etwas anderes als SPD oder CDU wählten über die Zustände im Lande auf. Teilweise natürlich durch mein zutun, aber immerhin. Und jetzt raten Sie mal, was bei der letzten BTW geschah. Ein paar wählten die AfD und die anderen enthielten sich.
      Auch schrieben Sie, das durch den Vorstoß der Dänen die Probleme im Bezug auf die Kriminalität nicht kleiner werden, im Gegenteil, da sich die betreffende Klientel jetzt erst recht daneben benehmen wird. Dem stimme ich absolut zu! Ist ja auch vollkommen logisch. Aber in der Folge wird das bedeuten, das immer mehr Bio-Dänen aufwachen werden und erkennen, was sie da für nen Dreck vor der Türe haben und dann werden sie den Besen in die Hand nehmen. In der Folge werden die Konservativen in Dänemark gestärkt und dadurch wird dann auch der gesellschaftliche Konsens gestärkt. Und nun ist der Weg für radikalere Maßnahmen frei. Und diese werden dann sicherlich auch mehr Handlungsfreiheit für die Polizei und ander Sicherheitskräfte mit sich bringen, sprich den Schusswaffeneinsatz gegen renitente Auszuweisende.
      Sie sehen also, das ich trotz aller berechtigten Einwände weiterhin guter Dinge bin und möchte Sie an dieser Stelle nocheinmal dazu anhalten, es mir gleichzutun. Schöpfen Sie Kraft daraus und inverstieren Sie diese in den Kampf für unsere Sache. Ermutigen Sie auch andere und dann schaffen wir das. Davon bin ich überzeugt.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Die Stunde der Wahrheit schlägt für die Muslime wenn der Protektionismus durch die Politik endet und sie sich in unserer Gesellschaft selbständig behaupten müssen, zum Beispiel ihre vielen Kinder und sich selbst aus eigener Kraft zu ernähren! Die islamische Gesellschaft war noch niemals mit einer durchschnittlich so aufgeklärten Gesellschaft konfrontiert wie der unsrigen! Es ist eine Illusion der Muslime, daß diese Auseinandersetzung auf der Ebene archaischer Gewalt stattfinden wird wenn auch Opfer zu beklagen sind! Die vom derzeitigen Politpersonal verursachte gesellschaftliche Massenkarambolage entfaltet Kräfte in beide Richtungen! Unser „Unfallgegner“ ist derzeit so schwach, daß er von der Politik mit veruntreuten Geldern in unserem Land am Leben erhalten werden muß! Es besteht also kein Grund für vorauseilenden Pessimismus, ein Wechsel in der Politik kann die Lage sehr schnell verändern. Eine Karambolage zwischen Lokomotive und Pferdefuhrwerk wird nicht zum Nachteil der Lokomotive ausgehen!

    • Warum denn nicht den einfachen Weg wählen?
      Den radikalen !!
      .
      Alle raus.
      Und danach diskutieren, wer wieder rein darf.
      .
      Heißt, daß Reinkommen mindestens genau so lange dauert wie abschieben.
      Kostet nichts.

    • Hallo

      Natürlich würde auch ich diesen Weg bevorugen und ich würde sogar noch weiter gehen indem ich sage „Von diesem Kontinent kommt hier keiner mehr rein!“, aber leider reicht der gesellschaftliche Rückhalt dafür wohl immer noch nicht aus. Nicht, das ich dächte, das die Leute es prinzipiell nicht wollten diesen Weg zu gehen, aber leider ist es ja so, das sich viele noch immer nicht vollumfänglich bewusst sind, was da auf sie zukommt. Erst wenn wir es geschafft haben, die Hoheit der Eliten über die Meinungsbildung der Gesellschaft aufzubrechen, werden wir es schaffen können, das die Gesellschaft diesen Weg in der Mehrheit mitträgt und eine Partei wählt, die Willens ist die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.
      Ich bin aber auch aus meinern Erfahrungen der letzten Zeit überzeugt davon, das genau dies gerade geschieht. Langsam werden die Leute wach. Noch sind sie zögerlich, aber je mehr Mist hier passiert, umso mehr sind sie geladen. Irgendwann kippen die Verhältnisse auch in Deutschland wieder zugunsten der Konservativen und dann geht´s rund. Das wird natürlich dann auch, wie es ein Herr Mounk wohl ausdrücken würde, zu „Verwerfungen“ führen, aber die werden am Ende doch sehr zu Ungunsten der Invasoren aus Affrika und Arabien ausfallen.
      Sie sehen also, das ich in meinem Optimismus ungebrochen bin, so schwer die Zeiten auch sind und ich hoffe, das ich davon auch in Ihnen etwas wecken konnte, damit Sie daraus Kraft für den Kampf um unsere Sache ziehen können.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Dachte ich mir auch. Was nützt es, wenn die Salafisten und Christenhasser in den dänischen Vierteln verteilt werden? Wer will neben einem Fusselbart, seinen vermummten drei Ehefrauen und 20 Kindern wohnen? Wer finanziert die teureren Wohnungen für die ganzen Sozialhilfe-Mohammedaner?

    • Seien Sie doch nicht so negativ!

      Warum können Sie sich nicht dieses Vorstoßes, den die dänische Regierung da gemacht hat erfreuen? Glauben Sie doch nicht, das dies schon das Ende der Fahnenstange ist! Was, wenn dies erst das untere Ende ist und es fortan weiter Bergauf geht? Was ist bloß los mit Euch/Ihnen? Leute, denkt doch endlich mal wieder positiv! (Siehe oben)

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Ich denke, Sie haben recht. Die Ghetto-Zerpflückung ist nur ein erster Schritt. Da folgt noch einiges. Als Innenminister o.ä. würde ich gezielt große Wohnungen in linken Vierteln mieten und da gezielt die schlimmsten Islamisten reinpacken, die im Ghetto zu finden sind.
      Das hätte gleich noch einen Lerneffeket

    • Warum? Weil es nichts nützt !!
      .
      Aus persönlicher Erfahrung.
      Ich hab in einer kleiner Reihenhaussiedlung im Grüngürtel gewohnt.
      Von einer Genossenschaft.
      Mietkosten ca. 1000 Euro.
      .
      Die Rente kam näher, Ich wollte nach TH ziehen.
      Das Haus war ja kein Eigentum, mußte es an die Genossenschaft zurückgeben, die keinen Cent für Ablöse bezahlen wollte.
      .
      Also, mein Angebot.
      Akzeptieren sie meinen vorgeschlagenen Nachfolger oder ich heirate eine Türkin, die zieht mit ihrer ganzen Familie ein.
      Zehn Minuten später lag der Vertrag auf dem Tisch.
      .
      Fragen?

    • Ok, so geht´s auch…

      Ich musste ja lachen, als ich Ihren Post las. Ich weiß natürlich, das dies eine ernste Angelegenheit war, aber so trocken wie Sie es schrieben, konnte ich einfach nicht anders.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Mit Hintergrundinfos wärs sicher nicht so trocken gewesen.
      würde aber den Rahmen sprengen.
      .
      Es gibt auch wohlbestallte Türken. So eine Familie kannte ich jahrelang. Sie gehörte zu meinem Freundeskreis.
      .
      Eines Tages haben sie mir eine geschiedene Cousine mit 4-jährigem allerliebsten Töchterlein zum Kauf angeboten. Die war wirklich eine Schönheit.
      .
      Hab die 15-jährige Lieblingstochter gefragt (Deutsch perfekt, die Noten im Gymnasium unter 1,5): Was mach ich mit der, die kann kein Wort Deutsch.
      Antwort: Sag ihr was sie zu tun hat, sie wird es tun.
      Das wars dann für mich. Ich brauch keine Haussklavin.
      Eine perfekte Haushälterin hatte ich sowieso. Eine Rumänin.
      .
      Trotzdem hätte ich mich arrangieren können.
      Die Familie hätte (problemlos) die Ablöse bezahlt, ich hätte sie geheiratet, die Familie hätte das Haus übernommen.
      Und ich wäre nach TH gegangen.

    • Die meisten Asylverfahren sind jedenfalls in Deutschland nach geltendem Recht, rechtlich denkunmöglich entschieden worden und daher n i c h t i g ! Man könnte daher eine eher große Anzahl von ihnen auf gesetzlicher Grundlage ausweisen sofern politische Kräfte an die Macht kommen die das auch w o l l e n ! Die derzeitigen Zustände basieren nicht auf gesetzlicher Grundlage sondern sind ausschließlich politischem Willen geschuldet!

    • Daran muss man leider wirklich denken – aber w i r müssen sowieso alles dafür tun, dass erst die Illegalen alle wieder ausgewiesen werden. Wenn das geschehen ist, dürfte es von politischer Seite her auch kein Problem darstellen, die dänischen Moslems nicht ins Land zu lassen – höchstens noch kontrolliert durchreisen lassen bis zur nächsten Grenze.
      Doch da haben wir noch einiges an Weg vor uns, bis Merkel und die anderen Altparteien machtlos geworden sind.

  35. Ich dachte, Flüchtlinge gingen wieder zurück.
    Einmal mehr der Beweis, daß Zuwanderung, Mutikulti angestrebt wird.

    • Allem Anschein nach aber nicht von den Dänen.

      Das ist erst der Anfang…

      MfG

      Marc Abramowicz

  36. Ihr lieben Dänen: DAS HABT IHR SOO RICHTIG GUT GEMACHT! RESPEKT!

    Und nun mal an die anderen Kommentatoren hier ein ernstes Wort.

    Werte Kommentatorinnen und Kommentatoren

    Mit Verwunderung las ich gerade einige Eurer Kommentare. Ich hätte ob des obigen Artikels ja Euren Zuspruch zu diesem gesetzlichen Vorstoß der Dänen, der ja absolut zu befürworten ist, erwartet. Stattdessen lese ich jede Menge Kritik.
    Leute, was erwartet Ihr? Das die Dänen jetzt einen Pogrom ausrufen und die ganzen Migranten (freundlich ausgedrückt) aus dem Land prügeln? Nicht, das ich auch das nicht befürworten würde, aber das, was die Dänen da machen ist doch schon mal mehr als ein guter Anfang, vor allem, wenn man diesen Vorstoß der dänischen Regierung mit dem Gewurschtel von Absichtserklärungen vergleicht, mit dem die Schranzenkanzlerin kürzlich aus Brüssel zurück nach Deutschland kehrte, oder etwa nicht? Seid Ihr neidisch?
    Ihr lieben Leute, versteht meine Kritik bitte nicht falsch. Der geneigte Leser der Kommentarspalten weiß, welche Haltung ich habe und das diese alles ist, nur nicht zimperlich.
    Ich möchte Euch an dieser Stelle dazu anhalten, Euch mit der Kritik an den Dänen zurückzuhalten und ihnen stattdessen zu gratulieren. Ihr solltet voll des Lobes sein dafür, das die Dänen nun beginnen es den Mohammedanern so richtig schwer zu machen. Dies ist wohl nur ein erster Schritt in die richtige Richtung und ich bin mir sicher, das weitere folgen werden. Und damit den Dänen die Schritte auf ihrem weiteren Wege leichter fallen werden, solltet Ihr sie loben, sie ermutigen, ihnen zeigen, das sie das gut gemacht haben.
    Und wenn Ihr nun fragt warum, dann sage ich Euch, das dies auch ein Signal in Richtung Deutschland, Belgien und Holland ist. Natürlich nicht für unsere Politschranzen des Merkel-Hofstaates, aber in jedem Fall für die Bevölkerung. Sie wird sehen, das es eben doch noch Alternativen zum Weg des Einheitsparteienkartells der Merkel gibt und das dort, wo ein Wille ist auch noch ein anderer Weg existiert. Und in der Folge wird sich die Chance erhöhen, das die Verhältnisse bei allen in der Zukunft anstehenden Wahlen zugunsten der AfD kippen werden und somit zugunsten Deutschlands und Euch allen, zu unser Aller Gunsten und vor allem unserer Kinder.
    Leute, hört jetzt auf damit immerzu so negativ zu denken! Daraus erwächst keine Kraft, im Gegenteil! Ihr beraubt Euch und dem Patriotismus in diesem Lande jedwedem Aufkeimen von Kraft und Entschlossenheit. Leute, denkt doch endlich mal wieder POSITIV! IHR SCHAFFT DAS! Und Ihr schafft so nicht nur das, sondern ALLES! Mann, Ihr seid DEUTSCHE, also fangt bitte, bitte, bitte, mit ganz viel Sahne, Zucker UND einer Amarenakirsche obendrauf wieder damit an, Euch auch so zu verhalten! Haut rein! Es wäre eine Schande für die gesamte Menschheit, ja für die gesamte Evolutionsgeschichte, wenn Ihr unterginget, verschwinden würdet!

    Wenn Ihr mit mir über diese Ansicht diskutieren wollt, so lade ich Euch herzlichst ein, dies auch in angemessener Weise zu tun.

    Mit freundlichem und patriotischem Gruße an Euch alle

    Marc Abramowicz

    • Ich begrüße die Bemühungen der dänischen Regierung die Homogenität der Gesellschaft wieder herstellen zu wollen. Es ist ihnen der Erfolg zu wünschen aber ich habe meine Zweifel ob der Zug nicht schon längst abgefahren ist. Es ist das Problem der Dänen und nicht das unsere denn hier gibt es offiziell keine Paralelgesellschaften oder gar No Go Areas. Wir leben in einem stabilem Rechtsstaat und haben keine oder fast keine Probleme mit Migranten und wenn was passiert so sind das Einzelfälle die von RÄÄÄÄÄchts instrumentalisiert werden. Weil sich die Migranten/Moslems hier so wohlfühlen und eine Moschee nach der anderen gebaut wird werden die Moslems aus Dänemark zu uns flüchten. Wir werden sie natürlich aufnehmen und nicht zurück schicken, weil was die Dänen dort machen verstößt gegen das Völker-Menschen und was weiß ich welche Migrantenrechte. Ist wie mit GL dahin dürfen wir ja auch nicht abschieben, wird ungern erwähnt, weil dort die persönlichen Freiheiten bzw. die finanzielle Ausstattung der Migranten nicht deutschem Standard entsprechen. Ich wünsche den Dänen trotzdem viel Erfolg!

    • Schön, das Sie sich beteiligen Herr Priess.

      Ich lese aber aus Ihrem Post eine ganze Menge Sarkasmus heraus. Ich will Ihnen das gar nicht zum Vorwurf machen. Ich kann das ja verstehen. Auch mir ist es oft gar nicht anders möglich, diesen Zuständen mit dieser Form des Humors zu begegnen, um sie ertragen zu können.
      Aber dennoch: Wir müssen aufhören damit. So kann es nicht weitergehen. Wir müssen anfangen all diese aufgestaute Energie, sei sie auch negativer Natur, sinnvoll und gesteuert einzusetzen. Ich bin absolut überzeugt, das dies möglich ist. Jeder von uns kann dies in seinem Umfeld, in seinem Wirkungskreis tun. Man fängt bei den Verwandten an, geht dann über zu den Freunden und Bekannten, dann zu den Kollegen und den Nachbarn. Dazu ist Geduld und Beherrschtheit nötig, doch wer, wenn nicht wir, die Deutschen sind in der Lage dieses Ding zu schaffen? Ich bin absolut überzeugt davon, das wir das packen können. Wenn wir uns mit belegbaren Fakten rüsten und damit in die Schlacht um die Deutungshoheit, den Info-War ziehen, werden wir gewinnen, denn Verstand hat schon immer über Dummheit gesiegt, sonst wäre der Mensch nicht da wo er jetzt ist, wäre längst ausgestorben.
      Ich kann Ihnen, werter Herr Priess nicht sagen, wo Sie die notwendige Zuversicht, die positive Energie schöpfen können, die Sie dafür brauchen, aber ich weiß, das es auch in Ihrem Leben irgendwo einen Quell dafür gibt. Finden Sie diesen Quell und dann geht´s rund!

      Mit ermutigendem Gruße

      Marc Abramowicz

    • „Ich bin absolut überzeugt davon, das wir das packen können. Wenn wir uns
      mit belegbaren Fakten rüsten und damit in die Schlacht um die
      Deutungshoheit, den Info-War ziehen, werden wir gewinnen, denn Verstand
      hat schon immer über Dummheit gesiegt, sonst wäre der Mensch nicht da wo
      er jetzt ist, wäre längst ausgestorben.“

      Das stimmt leider nur bedingt. Es gibt leider etwas, was bei den Massen noch besser ankommt, als gesunder Menschenverstand: eine Ideologie. Zu Ideologien zähle ich auch extreme Religionsauslegung.

      Ideologien spalten die Menschen. Dadurch ist es auch einfacher die Menschen zu regieren.

      Kriege sind durch Ideologien entstanden und werden wieder entstehen.

      Noch schlimmer ist, wenn eine Ideologie ein absolutes NoGo Gesellschaftlich ist, denn dann hat man kein Gegenpol.

      In Deutschland wird damit eher alles andere verschwinden, als parallele Gesellschaften.

    • Hallo Herr Marinat

      Dem möchte ich entgegenstellen, das alle Ideologien nach einer gewissen Zeit an der Wirklichkeit gescheitert sind. Ob es nun Religionen waren, der Sozialismus, der Kommunismus oder eben der Nationalsozialismus. Früher oder später sind sie alle den Bach runtergegangen. Heutzutage haben es die Ideologen deutlich schwerer, da das Bildungsniveau in der Bevölkerung noch recht hoch ist. Bedauerlich ist herbei jedoch die Tatsache, das man es mit Hilfe der Massenmedien geschafft hat die Menschen derart mit Informationen, seien sie nun falsch oder nicht, zuzumüllen, das sie schnell den Überblick verlieren und sich desinterssiert abwenden. Dabei kommt hinzu, das bei jedem eine andere Information hängenbleibt, was zu einer Spaltung der Gesellschaft führt, die soweit geht, das man innerhalb eines Straßenzuges gut und gerne 1000 Meinungen finden kann, aber von Wissen keine Spur. Das widerspricht natürlich in gewisser Weise meiner Aussage im Bezug auf das Bildungsniveau, jedoch ist die Masse an Informationen so groß, das der Ottonormalbürger, auch wenn er eine gute Bildung hat, enorm viel Zeit aufwenden muss um sich da durch zu wurschteln. Die hat er natürlich nicht, denn neben der Arbeit und den täglichen Pflichten muss er ja auch noch was essen und schlafen. So werden heutzutage die Bürger verarscht, kleingehalten und auseinanderdividiert. Ich bin aber überzeugt davon, das dies den Leuten in immer mehr zunehmendem Maße bewusst wird und ich bin guter Dinge, das es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis das Meinungsmonopol der Ideologen und Regierungsdarsteller vollständig zerbricht. Und wenn das geschehen ist, werden die Leute auch dahinter kommen, wer hier das Sagen wirklich hatte und sie werden sich auf die Suche nach diesen Hintermännern machen. Sie werden sie finden und stellen und dann geht´s denen an den Kragen.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Hi Raffaelo!

      Alles im Lot bei Dir im schönen Bulgarien? Wie ist das Wetter bei Euch?
      Ja, diese ganzen Mittel, die Massenpsychologie, die persuasive Kommunikation, Rabulistik usw. die mittlerweile in ihrer Anzahl so vielfältig sind, das man ein ganzes Studium damit füllen kann, sind sehr mächtige Werkzeuge. Ich denke aber, das Dank des Internets all diese Dinge immer breiteren Bevölkerungsschichten zugänglich werden und genau darin ist es wohl begründet, das die Eliten, so man diese denn so nennen mag, das Internet beschränken und zensieren wollen. Noch ist es ja so, das die Information ebenso frei ist wie der Gedanke und genau das wollen die jetzt ändern. Aber ich denke, das es dafür zu spät ist. Die haben einfach unterschätzt, in welch exponentieller und kumulativer Weise sich das Internet entwickelt hat. Die Büchse der Pandora ist geöffnet und jetzt ist es zu spät. Das, was gerade abläuft, sind die letzten verzweifelten Versuche sich gegen das heraufbeschworene Schicksal zu erwehren.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Guten morgen Herr Strauß

      Wie es scheint, landete Ihr Post im Pending. Ich verstehe zwar nicht weshalb aber gut…
      Worauf wollen Sie hinaus?

      MfG

      Marc Abramowicz

    • Es wird eh auf einen Krieg im Land hinauslaufen ,wir sind schon mitten drin ,nur merkt es noch keiner

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